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Makrokosmos (lat. makros - groß, cosmos - das All/Welt, "große Welt"), ist der Gegensatz zu Mikrokosmos. Der Makrokosmos beschreibt das Große, das vom Menschen nicht mehr ohne technische, gedankliche oder mathematische Hilfsmittel wahrnehmbare der Welt. So beginnt strenggenommen der Makrokosmos schon am Horizont, wo der Mensch die
Makrokosmos by MikeKrueger; Dickbauch; Pm; u.a. () [WPD/MMM/01130]
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Makrokosmos (lat. makros - groß, cosmos - das All/Welt, "große Welt"), ist der Gegensatz zu Mikrokosmos. Der Makrokosmos beschreibt das Große, das vom Menschen nicht mehr ohne technische, gedankliche oder mathematische Hilfsmittel wahrnehmbare der Welt. So beginnt strenggenommen der Makrokosmos schon am Horizont, wo der Mensch die Krümmung der Erdoberfläche in der Regel nicht mehr wahrnehmen kann. Der Makrokosmos ist also alles
Makrokosmos by MikeKrueger; Dickbauch; Pm; u.a. () [WPD/MMM/01130]
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an der Krankheitsanfälligkeit gut belegen kann. Von Mai bis September im Gartenteich gehalten, kann im Herbst eine größere Menge Nachwuchs abgefischt werden. Recht oft gelingt auch die Nachzucht im Aquarium. Interessant ist das Brutpflegeverhalten: die Männchen bauen ein Schaumnest, in das die Eier abgelegt werden. Das Gelege wird dann vom Männchen allein bis zum Schlupf der Jungen bewacht und gegen Eindringlinge verteidigt.
Makropode by Stechlin; Fcbaum; Kormoran; u.a. () [WPD/MMM/01140]
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Man unterscheidet in der Physik zwischen mikroskopischer und makroskopischer Betrachtung. Bei einer makroskopischen Betrachtung verzichtet man darauf, das Verhalten eines System aus dem Verhalten seiner kleinsten Bestandteile herzuleiten, sondern betrachtet sinnvolle statistische Größen (z.B. Mittelwerte). Ein Beispiel ist das Gas (Luft) in einem Luftballon. Die Trajektorien der einzelnen Moleküle (Stickstoff, Sauerstoff...) mit den Mitteln der klassischen Physik
Makroskopie by Varulv; BWBot; Proxima; u.a. () [WPD/MMM/01143]
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bekannteste der Weiße Hai (Carcharodon carchalis) ist. Allen gemeinsam ist die stromlinienförmige Körperform, die sie zu schnellen Schwimmern macht. Begünstigt wird dies zusätzlich durch Seitenkiele am Ansatz der Schwanzflosse, die keine Einkerbung besitzt, sowie ein System an Kapillargefäßen (Rete mirabile), das die Körpertemperatur stabil hält. Alle Makrelenhaie besitzen eine sehr spitze Schnauze, sehr dunkle Augen und relativ große Brustflossen. Alle Arten sind ovovivipar, das heißt, dass sie zwar Eier legen, diese aber im Leib des Muttertiers ausgebrütet werden, wobei es häufig
Makrelenhaie by Pismire; BWBot; Zaungast; u.a. () [WPD/MMM/01118]
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durch Seitenkiele am Ansatz der Schwanzflosse, die keine Einkerbung besitzt, sowie ein System an Kapillargefäßen (Rete mirabile), das die Körpertemperatur stabil hält. Alle Makrelenhaie besitzen eine sehr spitze Schnauze, sehr dunkle Augen und relativ große Brustflossen. Alle Arten sind ovovivipar, das heißt, dass sie zwar Eier legen, diese aber im Leib des Muttertiers ausgebrütet werden, wobei es häufig zu intrauterinem Kannibalismus (Oophagie) kommt.
Makrelenhaie by Pismire; BWBot; Zaungast; u.a. () [WPD/MMM/01118]
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Als Makro-Objektiv bezeichnet man ein spezielles Wechselobjektiv, das mit einem besonders geringem Objektabstand eingesetzt werden kann und es dadurch ermöglicht, einen besonders großen Abbildungsmaßstab wie beispielsweise 1:2 (Abbildung ist halb so groß wie das Objekt) oder 1:1 (Objekt wird in Originalgröße auf dem Film abgebildet) zu
Makro-Objektiv by Asb; Drummerboy; Zwobot; u.a. () [WPD/MMM/01137]
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als makrofähig bezeichnet. Normale Objektive erzielen maximale Abbildungsmaßstäbe im Bereich von 1:7 bis 1:9, unabhängig davon, ob es sich um eine Festbrennweite oder ein Zoomobjektiv handelt. 1. Spezielle Makro-Objektive Ein Anfang der 90er Jahre vorgestelltes Spezialobjektiv von Minolta, das Minolta AF Macro Zoom 3x-1x (1:1,7-1:2,8), ermöglicht sogar einen Abbildungsmaßstab von 3:1; es bildet also ein Objekt in natürlicher Größe auf dem Film ab, oder vergrößert es maximal um den Faktor 3. Das Canon MP-E 2,8/65 ermöglicht
Makro-Objektiv by Asb; Drummerboy; Zwobot; u.a. () [WPD/MMM/01137]
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Makrobiotik (altgriechisch: μακρóς makros "groß", "lang" und βιοτικóς biotikos "das Leben betreffend", "gesamtes Leben") ist die Bezeichnung für eine spezielle Ernährungs- und Lebensweise. Der Begriff geht auf Christoph Wilhelm Hufeland und sein 1796 veröffentlichtes Hauptwerk "Makrobiotik oder Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern" zurück, in dem eine besondere Ernährung und ein "harmonischer" Lebensstil empfohlen wird. Die moderne Makrobiotik ist wesentlich von dem Japaner Georges Ohsawa (1893-1966) geprägt worden. Seine Ernährungslehre lehnt sich an Taoismus und Zen-Buddhismus an. Makrobiotik sei
Makrobiotik by Rainer Zenz; Zenogantner; Dennys; u.a. () [WPD/MMM/01123]
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Begriff Makro in der Programmierung, in der Fotografie wird Makro als Kurzbezeichnung für Makroobjektiv verwendet, siehe dort. Ein Makro ist ein kleines Programm oder Skript, das bestimmte Abläufe in einem Anwendungsprogramm automatisiert. In Programmiersprachen wie Lisp bezeichnen Makros Metaprogramme, die bei der Übersetzung zunächst in ausführbaren Programmcode umgesetzt werden. Makros dienen dort dazu, wiederkehrende Programmstrukturen abzubilden: Jeder Entwickler kann bei Bedarf neue Kontrollstrukturen, Entwurfsmuster, OOP-Systeme, etc.
Makro by Hubi; Diddi; Norbert; u.a. () [WPD/MMM/01121]
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ohne Makros wären dazu Veränderungen in der Sprachdefinition notwendig. Daneben werden Programme, die Zeichenfolgen durch andere Zeichenfolgen ersetzen, als Makroprozessoren bezeichnet. Die Definition einer zu ersetzenden Zeichenfolge wird darin als Makro bezeichnet. Bekannte Makroprozessoren sind der C- bzw. C++-Präprozessor, das Unix-Programm m4 sowie die Textsatzprogramme troff und TeX. Im Makroassembler wird ein solcher Makroprozessor eingesetzt, um sich wiederholende Strukturen einfacher definieren zu können. Unter Microsoft Windows wird eine Automatisation der Oberfläche als "Makro" bezeichnet. Viele Anwendungsprogramme erlauben die Aufzeichnung von
Makro by Hubi; Diddi; Norbert; u.a. () [WPD/MMM/01121]
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dabei den Bereich der Evolutionsbiologie, der einzigartige Phänomene der Evolution (Entstehung evolutionärer Neuheiten, Ursprung des Menschen etc.) untersucht. Da diese Phänomene der experimentellen Forschung nicht zugänglich sind, benutzt man die Methodik der historischen Wissenschaften. Die Paläontologie ist ein typisches Fachgebiet, das mit der Methode der historischen Rekonstruktion arbeitet. Mikroevolution bezeichnet danach den Bereich der Funktionsbiologie, der die Physiologie aller Vorgänge bei lebenden Organismen (Zellprozesse etc.) untersucht. Dieser Bereich kann mit den klassischen Methoden der Naturwissenschaft untersucht werden. Ein Fachgebiet, das mit
Makroevolution by MichaelDiederich; Fcbaum; Wolfram Gothe; u.a. () [WPD/MMM/01124]
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Fachgebiet, das mit der Methode der historischen Rekonstruktion arbeitet. Mikroevolution bezeichnet danach den Bereich der Funktionsbiologie, der die Physiologie aller Vorgänge bei lebenden Organismen (Zellprozesse etc.) untersucht. Dieser Bereich kann mit den klassischen Methoden der Naturwissenschaft untersucht werden. Ein Fachgebiet, das mit dieser Methode arbeitet, ist die Genetik. 2. Weblinks Bedeutungsumfang des Begriffs 'Makroevolution' Mikro- und Makroevolution aus kreationistischer Sicht
Makroevolution by MichaelDiederich; Fcbaum; Wolfram Gothe; u.a. () [WPD/MMM/01124]
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Plasmodien übertragenden Mücke. 2.1. Erregerkultivierung Die Malariatherapie ist technisch am einfachsten durchzuführen, wenn an einem Krankenhaus zu jedem Zeitpunkt einige Patienten behandelt werden und zugleich als "Kulturmedien" für den benutzten Erregerstamm dienen. Den Patienten wird während der typischen Fieberschübe Blut, das Plasmodien im Merozoiten-Stadium enthält, entnommen, um damit andere Patienten zu impfen und neu zu infizieren. Um das Risiko der Verbreitung anderer Krankheitserreger möglichst gering zu halten, wird aber vorzugsweise Blut von an Malaria erkrankten, sonst gesunden Personen verwandt, wenn es
Malariatherapie by Uwe Gille; Thoken; 0 () [WPD/MMM/01191]
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es notwendig, die Konzentration der Sporozoiten in der Speicheldrüse der Mücken zu bestimmen. Am englischen Horton Malaria Laboratory in Epsom, Surrey wurden zwischen 1926 und 1960 13.000 Paralyse-Patienten mit Malaria behandelt, dazu wurden insgesamt über 100.000 Mücken gezüchtet. Konserviertes Blut, das die Erreger enthält, ist weniger zuverlässig einsetzbar, es wurde kein brauchbares Verfahren entwickelt, um während Transport oder Lagerung eine hinreichende Virulenz der Plasmodien aufrecht zu erhalten. Deshalb praktizierten vorwiegend wenige große Zentren die Malariatherapie. 2.2. Therapie Bei der Blut-Übertragung der
Malariatherapie by Uwe Gille; Thoken; 0 () [WPD/MMM/01191]
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Blut-Übertragung der Malariaerreger werden 5 bis 10 ml Blut intramuskulär oder intravenös verabreicht. Nach fünf bis zehn Fieberschüben, die gewöhnlich alle 48 Stunden auftreten und mehr als zwölf Stunden andauern, wird die Malariatherapie mit Chinin, Chloroquin oder einem anderen Anti-Malaria-Mittel, das die im Blut lebenden Erreger tötet, beendet. Zu hohes Fieber oder zu lange anhaltende Fieberschübe können mit einer Dosis, die die Parasitenmenge hinreichend verkleinert, kupiert werden. Die wesentlichen Gegenanzeigen sind Herz- und Kreislaufkrankheiten wegen der körperlichen Belastung unter Fieber über
Malariatherapie by Uwe Gille; Thoken; 0 () [WPD/MMM/01191]
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gibt es dort Hunderte von Regionalsprachen mit teilweise nur einigen Hundert Sprechern. Malaiisch/Indonesisch ist ausgesprochen einfach zu lernen. Die Aussprache ist unproblematisch, weil fast alles so ausgesprochen wird wie im Deutschen. Wir können also alles ablesen (ausgenommen das j, das wie ein dsch und das c, das wie ein tsch ausgesprochen wird). Weitere Unterschiede in der Aussprache: e = der wohl schwierigste Buchstabe, denn manchmal wird e wie das letzte e von Ende gesprochen, oder verschluckt oder auch normal ausgesprochen h
Malaiische und indonesische Sprache by Zumbo; Gerald; Talaborn; u.a. () [WPD/MMM/01176]
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teilweise nur einigen Hundert Sprechern. Malaiisch/Indonesisch ist ausgesprochen einfach zu lernen. Die Aussprache ist unproblematisch, weil fast alles so ausgesprochen wird wie im Deutschen. Wir können also alles ablesen (ausgenommen das j, das wie ein dsch und das c, das wie ein tsch ausgesprochen wird). Weitere Unterschiede in der Aussprache: e = der wohl schwierigste Buchstabe, denn manchmal wird e wie das letzte e von Ende gesprochen, oder verschluckt oder auch normal ausgesprochen h = am Wortanfang immer gesprochen, in der Mitte
Malaiische und indonesische Sprache by Zumbo; Gerald; Talaborn; u.a. () [WPD/MMM/01176]
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unehrbaren und nicht immer legalen Angelegenheiten. Den betreffendem Menschen betrachtet man mit Misstrauen, was unter Umständen einer Ächtung gleichkam. Dahin zielt auch die Redewendung: Der Sache (oder Person) haftet ein Makel an. Makellos zu sein ist von jeher ein Ideal, das nie erreicht wurde. Wer jedoch als makellos angesehen wurde, der stand in hohem Ansehen. Mit einem Makel belastet gilt (oder galt) auch ein Verstoß gegen den Zölibat für den Priester in der Katholischen Kirche. siehe: Lästerstein
Makel by Stechlin; Mario todte; Schubbay; u.a. () [WPD/MMM/01098]
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darunter den Weißkopfmaki (E. f. albifrons). Abbildung Brauner Maki, Seinem orangefarbenen Haarkranz am Kopf verdankt der Kronenmaki (E. coronatus) seinen Namen. Er zählt zu den kleinsten Makis und lebt auf Nordmadagaskar. Abbildung Beim Mohrenmaki (E. macaco) ist das Männchen schwarz, das Weibchen hingegen bräunlich. Er kommt nur auf der Nordspitze Madagaskars vor. Abbildung Der Mongozmaki (E. mongoz) ist die kleinste Art. Er ist durch seine orangefarbenen Backen gekennzeichnet. Er lebt auch auf den Komoren-Inseln Moheli und Anjouan. Abbildung Nur die Männchen
Makis by Wofl; Timt; Bernhard Eder; u.a. () [WPD/MMM/01106]
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Mordechai "Motke" Maklef (* 1920; † 1978) war der dritte israelische Generalstabschef der Zahal und später Generaldirektor vieler bedeutender israelischer Unternehmen. Maklef wurde 1920 zur Zeit des Britischen Mandats über Palästina in dem Dorf Motza geboren. Seine Eltern waren unter den Dorfgründern, das, in der Gegend von Motza, an der Straße nach Jerusalem liegt. Während des arabischen Aufstandes von 1929 wurde das Dorf von den arabischen Nachbarn des Dorfes Kolonia angegriffen, die Maklefs ganze Familie töteten. Er selbst konnte sich durch einen Sprung
Mordechai Maklef by Voyager; Florian.Keßler; Unscheinbar; u.a. () [WPD/MMM/01110]
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dem Film abgebildet) zu erzielen. Ab einem Abbildungsmaßstab von etwa 1:4 wird ein Objektiv als makrofähig bezeichnet. Normale Objektive erzielen maximale Abbildungsmaßstäbe im Bereich von 1:7 bis 1:9. Ein Anfang der 1990er Jahre vorgestelltes Spezialobjektiv von Minolta, das Minolta AF Macro Zoom 3x-1x (1:1,7-1:2,8), ermöglicht sogar einen Abbildungsmaßstab von 3:1; es bildet also ein Objekt in natürlicher Größe auf dem Film ab, oder vergrössert es maximal um den Faktor 3. Das Canon MP-E 2,8/65 ermöglicht
Makrofotografie by Head; BWBot; Anonymus60; u.a. () [WPD/MMM/01126]
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Vergrößerungen sowie die Kopf-an-Kopf-Stellung zweier Objektive sind möglich. Es gilt folgende Faustregel: Ein Abbildungsmaßstab von 1:1 wird mit einer Auszugsverlängerung in der Größe der Brennweite erreicht.Die Abbildungsqualität liegt bei einem Einzelobjektiv in Retrostellung oft höher als bei einem Objektiv, das in Normalstellung mit Zwischenringen oder Balgengerät verwendet wird, ist aber von der Konstruktion des Objektivs abhängig. Von Vorteil ist, dass mit einem Objektiv in Retrostellung ein recht großer Abstand zwischen Motiv und Kamera eingehalten werden kann, er entspricht in etwa
Makrofotografie by Head; BWBot; Anonymus60; u.a. () [WPD/MMM/01126]
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Griechenlands betrieben wurde. Andauernde innenpolitische Konflikte um die zyprische Verfassung - der Anschluss an Griechenland war verboten, und die Türken Nordzyperns hatten recht weitreichende Autonomierechte - waren der Vorwand dafür gewesen. Im Dezember 1974 kehrte er noch einmal in das Amt zurück, das er bis zu seinem Tode inne hatte. Siehe auch Liste der Staatsoberhäupter von Zypern
Makarios III. (Zypern) by HenHei; Stefan Kühn; HenrikHolke; u.a. () [WPD/MMM/01075]
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Das Majuro-Atoll ist das am weitesten entwickelte Atoll der Marshallinseln und beherbergt die Gemeinde Delap-Uliga-Darrit, die der Hauptort des Inselstaates ist. Zugleich ist Majuro die Hauptstadt der Marshallinseln. Dort findet auch der "Outrigger National Cup" statt, das weltweit einzigartige Segelkanu-Rennen.
Majuro-Atoll by Martin Sell; CdaMVvWgS; Geos; u.a. () [WPD/MMM/01062]