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durch Norman. Der bestialische Mord durch die „Mutter“ geschieht somit völlig überraschend, und ist mit ein Grund für die Berühmtheit der Szene. MacGuffinHauptartikel: MacGuffin Ein von Hitchcock in seinen Thrillern sehr häufig verwendetes Mittel war der sogenannte MacGuffin: ein Element, das die Handlung vorantreibt oder sogar initiiert, obwohl es für die Entwicklung der Figuren und für den Zuschauer inhaltlich völlig bedeutungslos, geradezu austauschbar ist. Der MacGuffin in Der unsichtbare Dritte sind schlicht „Regierungsgeheimnisse“, über die der Held oder der Zuschauer nie
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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für die Entwicklung der Figuren und für den Zuschauer inhaltlich völlig bedeutungslos, geradezu austauschbar ist. Der MacGuffin in Der unsichtbare Dritte sind schlicht „Regierungsgeheimnisse“, über die der Held oder der Zuschauer nie mehr erfährt. In Psycho benutzt Hitchcock unterschlagenes Geld, das die Sekretärin zur Flucht treibt und so in „Bates Motel“ führt, um das Publikum anfangs gezielt in die Irre zu führen und für einen Kriminalfall zu interessieren, der mit der eigentlichen Handlung nur am Rande zu tun hat. Die mysteriösen
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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oder ein Geräusch von draußen war, alles wurde sorgfältig von ihm orchestriert. Er komponierte die Toneffekte wie ein Musiker Instrumentenstimmen.“(Siehe Spoto, S. 299) Gegenüber Truffaut erwähnte Hitchcock, dass er nach dem Endschnitt eines Films seiner Sekretärin ein „Tondrehbuch“ diktiert, das alle von ihm gewünschten Geräusche enthält.(Vgl.Truffaut (1966), S. 289) In Mord – Sir John greift ein! (1930) hat er, da ein nachträgliches Bearbeiten der Tonspur zu diesem Zeitpunkt technisch noch nicht möglich war, ein komplettes Orchester hinter den Kulissen
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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1960 mit Audrey Hepburn inszenieren wollte, in einem Film namens Frenzy über einen psychopathischen Frauenmörder, den er 1966 drehen wollte (und der nichts mit dem gleichnamigen Film von 1972 zu tun hat) und in seinem letzten Projekt The Short Night, das er ab 1978 verfolgte und nicht mehr zu Ende bringen konnte.) Morde inszenierte er einige Male als Vergewaltigungen, mit dem Messer als Phallus-Symbol. Doch auch der Tod durch Erwürgen oder Strangulieren übte eine gewisse Faszination auf ihn aus. Einige Würgeszenen
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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Ich habe Angst davor gehabt, im Atelier zu improvisieren, weil, selbst wenn man im Augenblick Ideen hat, bestimmt keine Zeit bleibt nachzuprüfen, was sie taugen. [… Andere Regisseure] lassen ein ganzes Team warten und setzen sich hin, um zu überlegen. Nein, das könnte ich nicht.“(Siehe Truffaut (1966), S. 281) Nach eigenen Aussagen bereitete Hitchcock die Planung eines Projekts mehr Freude als die eigentlichen Dreharbeiten: Durch zu viele Einflüsse – Produzenten, Technik, Schauspieler, Zeitdruck – sah er die angestrebte Kontrolle über sein Werk bedroht
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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seinem Tod 1966 für Hitchcock auch als Redenschreiber arbeitete.(Vgl.Spoto, S. 437ff, 577; Taylor, S. 269ff) Als Titelmusik für die Serie Alfred Hitchcock Presents verwendete Hitchcock das Hauptthema von Charles Gounods Marche funèbre d’un marionette (Trauermarsch einer Marionette), das sich im Weiteren zu einer Erkennungsmelodie für Hitchcocks Öffentlichkeitsarbeit entwickelte. Bücher und Zeitschriften 1956 schloss Hitchcock einen Lizenzvertrag mit HSD Publications ab, der die Überlassung seines Namens für das Krimi-Magazin Alfred Hitchcock’s Mystery Magazine zum Inhalt hatte. Die Zeitschrift
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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damaligen Filmkritiker und späteren Regisseure Éric Rohmer und Claude Chabrol das erste Buch über ihn. 1956 erschien ein Sonderheft der Cahiers du cinéma, das maßgeblich zu Hitchcocks Popularität in Frankreich beitrug. Als er im Mai 1960 zu einem Filmfestival reiste, das die Cinémathèque française ihm zu Ehren in Paris abhielt, wurde er von Dutzenden jungen Filmemachern frenetisch gefeiert. Die internationale Ausgabe der Herald Tribune schrieb, dass Hitchcock in dieser Woche „das Idol der französischen Avantgarde geworden“ sei.(Hitchcock genoss diese Anerkennung
Alfred Hitchcock by Giftmischer, u.a. () [WPD11/A00/00077]
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die britische Stellung in Ägypten hatte angreifen lassen. Die deutschen Truppen drängten die Briten überraschend nach Osten bis El Alamein zurück. Der Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion begann in den frühen Morgenstunden des 22. Juni 1941. Ein großes Täuschungsunternehmen, das von Norwegen bis zur französischen Kanalküste organisiert wurde, sollte die Absicht einer Landung in England im Juni 1941 vortäuschen und damit die Aufmerksamkeit vom Osten ablenken.(Vgl. Aussage von Generalfeldmarschall Friedrich Paulus in den Hauptverhandlungen des Nürnberger Prozesses, Nachmittagssitzung am
Adolf Hitler by Bdf, u.a. () [WPD11/A00/00194]
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seiner Lesefrüchte, auch zahlreiche Detailfragen, dauerhaft merken und sie bei Bedarf in Reden, Gespräche oder Monologe einflechten. Dabei vermied er meist Herkunftsangaben, sodass bei Zuhörern häufig der Eindruck einer eigenen Gedankenleistung Hitlers entstand. Er beherrschte keine Fremdsprache außer rudimentärem Französisch, das er während drei Jahre auf der Linzer Realschule erlernt und im dritten Jahr mit der Note „nicht genügend“ abgeschlossen hatte.(Vgl. Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936. Stuttgart 1998, S. 50.) Es ist anzunehmen, dass er während der Jahre 1914–1918 seine französischen
Adolf Hitler by Bdf, u.a. () [WPD11/A00/00194]
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gemalt.(Zitiert nach Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936. DVA, Stuttgart 1998, S. 93.) Er galt „als ein etwas ungewöhnlicher, künstlerischer Typ.“(Vgl. Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936. DVA, Stuttgart 1998, S. 94.) Aufnahmen aus dem Ersten Weltkrieg zeigen „ein schmales, ausgemergeltes Gesicht, das ein buschiger, schmaler Schnurrbart beherrscht“.(Vgl. Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936. DVA, Stuttgart 1998, S. 132; siehe auch Fotografie aus dem Jahr 1915 (Hitler, ganz rechts).) Balthasar Brandmayer, Steinmetz aus Bayern und enger Kamerad Hitlers, beschrieb später seinen ersten Eindruck im
Adolf Hitler by Bdf, u.a. () [WPD11/A00/00194]
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mit großem Ernst. […] Er sieht nicht robust aus. Er ist schlank gebaut, und gestern abend, nach einem anstrengenden Tag […], sah er erschöpft aus, und im Gesicht war er leichenblaß. Sobald er aber sprach, erkannte ich, in ihm lodert ein Feuer, das über die körperliche Ermüdung triumphieren kann. Er spricht sehr schnell, und in seiner Stimme liegt eine nervöse Energie […].“(Daily Mail, 27. September 1930. Zitiert nach Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936. DVA, Stuttgart 1998, S. 426.) Die Eindrücke, die Franz von Papen
Adolf Hitler by Bdf, u.a. () [WPD11/A00/00194]
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1:00 Uhr, in: M. Domarus, Hitler. Reden und Proklamationen 1932–1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen, Band II, Zweiter Halbband 1941–1945, München 1965, S. 2127–2129.) habe das Komplott gegen ihn geschmiedet. Tatsächlich hatte es sich um ein weit verzweigtes Verschwörernetz gehandelt, das die Gestapo mit einer 400 Mitarbeiter starken Sonderkommission in kurzer Zeit aufdeckte.(Kurt Bauer: Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall. Böhlau, Wien [u. a.] 2008, ISBN 978-3-8252-3076-0, S. 504.) Für die folgenden Schauprozesse vor dem Volksgerichtshof galten Hitlers Anweisungen aus
Adolf Hitler by Bdf, u.a. () [WPD11/A00/00194]
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III. von Makedonien (* 20. Juli 356 v. Chr. in Pella; † 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon) war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den sogenannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den Indischen Subkontinent aus. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er dort
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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3 (engl. Übersetzung)) Olympias nahm für sich in Anspruch in direkter Linie von dem griechischen Heros Achilleus und Aiakos, einem weiteren Sohn des Zeus abzustammen. Nach einer (vermutlich ebenfalls legendären) Erzählung Plutarchs soll Alexander in jungen Jahren sein Pferd Bukephalos, das ihn später bis nach Indien begleitete, gezähmt haben, nachdem es zuvor niemand gelungen war, es zu bändigen. Alexander erkannte, was den Fehlschlägen der anderen zugrunde lag: Das Pferd schien den eigenen Schatten zu scheuen. Daraufhin habe Philipp zu ihm gesagt
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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Philipp zu ihm gesagt: Geh, mein Sohn, suche dir ein eigenes Königreich, das deiner würdig ist. Makedonien ist nicht groß genug für dich (Plutarch, Alexander, 6). Abgesehen von den Legenden ist wenig über Alexanders Kindheit bekannt. Makedonien war ein Land, das im Norden des Kulturraums des antiken Griechenlands lag. Es wurde von vielen Griechen als „barbarisch“ (unzivilisiert) angesehen, obwohl das Königsgeschlecht als griechisch anerkannt wurde. In der Antike gab es ohnehin keinen einheitlichen Staat Griechenland, sondern eine durch gemeinsame Kultur, Religion
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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archaisch gewirkt haben.(Green, Alexander, S. 6 f.) Erst im 6. Jahrhundert v. Chr. verstärkte sich der griechische kulturelle Einfluss in der makedonischen Oberschicht. Makedonien zum Zeitpunkt von Philipps Tod Alexanders Vater Philipp II. hatte das bisher eher unbedeutende Makedonien, das vor ihm Streitobjekt der Adelsfamilien des Hoch- und des Tieflands gewesen war, zur stärksten Militärmacht der damaligen Zeit gemacht. Er hatte Thessalien und Thrakien erobert und alle griechischen Stadtstaaten mit Ausnahme Spartas in ein Bündnis unter seiner Führung gezwungen (Korinthischer
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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General Kleitos. Kleitos, der altmakedonisch gesinnt war, sollte demnächst nach Baktrien aufbrechen. Grund war vermutlich sein Alter, aber Kleitos sah dies als Herabsetzung an. Es ist auch möglich, dass Kleitos bei dieser Gelegenheit Kritik an der Proskynese, einem persischen Hofritual, das Alexander übernahm, geübt hat. Die Streitenden waren zu diesem Zeitpunkt betrunken und Kleitos hatte Alexanders Vater Philipp zu loben begonnen. Hierdurch fühlte sich Alexander so beleidigt, dass es zum Streit kam, in dessen Verlauf Alexander vergeblich nach seinen Waffen suchte
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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seinen Hofbiographen Kallisthenes. Der Indienfeldzug (326 v. Chr.) Alexander mit Elefanten-Skalp, Symbol seiner indischen Eroberungen Nach der Eroberung des gesamten Perserreichs fasste Alexander den Beschluss, sein Imperium weiter nach Osten auszudehnen. Indien war für die Griechen ein halblegendäres Land, über das sie kaum etwas wussten. Das Land, das damals Indien genannt wurde, ist nicht identisch mit dem heutigen Staat Indien. Es begann dort, wo Persien endete, im Osten Afghanistans, und umfasste Pakistan und das heutige Indien. Eine definierte Ostgrenze gab es
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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Chr.) Alexander mit Elefanten-Skalp, Symbol seiner indischen Eroberungen Nach der Eroberung des gesamten Perserreichs fasste Alexander den Beschluss, sein Imperium weiter nach Osten auszudehnen. Indien war für die Griechen ein halblegendäres Land, über das sie kaum etwas wussten. Das Land, das damals Indien genannt wurde, ist nicht identisch mit dem heutigen Staat Indien. Es begann dort, wo Persien endete, im Osten Afghanistans, und umfasste Pakistan und das heutige Indien. Eine definierte Ostgrenze gab es nicht, da kein Reisender jemals weit nach
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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in Indien, 327–325 v. Chr. , Stuttgart 2000 sowie Sabine Müller, Alexander's India: terra incognita as propaganda Alexander's India: terra incognita as propaganda.) Zu Beginn des Jahres 326 v. Chr. stieß Alexander mit zwei Heeren ins Tal des Flusses Kabul vor, das damals ein Teil Indiens war. Der Vorstoß war von besonderer Grausamkeit gekennzeichnet. Immer seltener ließ Alexander gegenüber eroberten Regionen Großzügigkeit walten. Städte und Dörfer wurden zerstört und ihre Bevölkerungen ermordet. Die zwei Armeen trafen einander am Indus. Alexander machte das
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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zwei Armeen trafen einander am Indus. Alexander machte das Land zwischen Kabul und Indus zur Provinz Gandhara und ernannte seinen Gefolgsmann Nikanor zu deren Statthalter. Am anderen Ufer des Indus wurden Alexanders Truppen von Omphis empfangen, dem König von Taxila, das etwa 30 km vom heutigen Islamabad entfernt lag. Hier traf Alexander einen Mann namens Kalanos, den er aufforderte, ihn auf seinen weiteren Feldzügen zu begleiten. Kalanos stimmte zu und wurde Alexanders Ratgeber; offensichtlich war er bei den kommenden Verhandlungen mit
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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er bei den kommenden Verhandlungen mit indischen Führern sehr von Nutzen. Vom Hof des Omphis aus rief Alexander die anderen Staaten des Punjab auf, sich ihm zu unterwerfen und ihn als Gott anzuerkennen. Dies verweigerte Poros, der König von Pauravas, das von Taxila durch den Fluss Hydaspes (heute Jhelam) getrennt war. Im Mai überquerte Alexander während eines Platzregens den Hydaspes und besiegte eine berittene Einheit unter dem Sohn des Poros. Die Griechen und Perser zogen weiter ostwärts. Zahlenmäßig waren sie dem
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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Fluss Hydaspes (heute Jhelam) getrennt war. Im Mai überquerte Alexander während eines Platzregens den Hydaspes und besiegte eine berittene Einheit unter dem Sohn des Poros. Die Griechen und Perser zogen weiter ostwärts. Zahlenmäßig waren sie dem kleinen Heer des Poros, das sie erwartete, überlegen, doch kamen sie in dem üppig bewaldeten Land mit seinen ständigen Regenfällen schwer zurecht. Außerdem waren Berichte zu ihnen gedrungen, dass Poros eine Einheit von Kriegselefanten unterhielt, mit denen sich die Griechen nie zuvor gemessen hatten. In
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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vor der Schlacht an Altersschwäche gestorben. Seinem langjährigen Reittier zu Ehren gründete Alexander die Stadt Bukephala (heute wahrscheinlich Jhelam in Pakistan). Poros wurde begnadigt und zu Alexanders Statthalter in Pauravas ernannt. Weiter im Osten am Ganges lag das Königreich Magadha, das selbst den Menschen des Punjab kaum bekannt war. Alexander wollte auch dieses Land erobern. Bei heftigem Monsunregen quälte sich die weitgehend demoralisierte Armee ostwärts und hatte einen Hochwasser führenden Fluss nach dem anderen zu überqueren. Ende Juli stand die Überquerung
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]
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87–90.) Später (wohl noch in der Regierungszeit Ptolemaios' I., spätestens einige Jahre nach seinem Tod) wurde er nach Alexandria verlegt, nachdem dort eine Grabstätte für ihn errichtet worden war. Diese wurde unter König Ptolemaios IV. durch ein neues Mausoleum ersetzt, das dann auch als Grabstätte der Ptolemäer diente. Die mumifizierte Leiche befand sich in einem goldenen Sarkophag, der aber im 1. Jahrhundert v. Chr. von König Ptolemaios X. durch einen gläsernen ersetzt wurde, der den Blick auf den einbalsamierten Leichnam freigab
Alexander der Große by Escarbot, u.a. () [WPD11/A00/00107]