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Iod, das sich in der Schilddrüse anlagert, um sie untersuchen zu können. (Aufgrund der Strahlenbelastung wird diese Methode nur noch zur Tumorbekämpfung angewandt). Mittels moderner Technik ist es sogar möglich Krebszellen zu bekämpfen. Hierfür wird Bor in den Körper injiziert, das sich an den schnell wachsenden Tumoren anlagert, und dann mit Neutronen beschossen. Dadurch wird das Bor radioaktiv und zerstört die Krebszellen, an die es sich angelagert hatte. Weiterhin gibt es die externe Strahlenbehandlung, bei der mit Techniken der Telecurie- oder
Radioaktivität by Aglarech; ErikDunsing; Kpjas; u.a. () [WPD/RRR/00302]
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wäre ein Oszilloskop. Das RHI-Scope (Range-Height-Indicator) hat eine zweidimensionale Darstellung und zeigt die Höhe und die Entfernung der Flugzeuge für eine Richtung an. Es wird zusammen mit einem A-Scope häufig beim Landeanflug-Controller benutzt. Das RHI-Scope ist im Prinzip ein A-Scope, das sich synchron mit dem Gelenk der Antenne bewegt, womit es sich wie diese auf und ab bewegen kann. Die Echos werden hier als Helligkeitsunterschiede dargestellt, nicht wie beim A-Scope als Auslenkung. Das PPI-Scope (Plan-Position-Indicator) hat eine zweidimensionale Darstellung und zeigt
Radarschirm by StefanAndres; Dedi; Jofi; u.a. () [WPD/RRR/00165]
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ist bekannt für seine Weinberge und die Weinkelterei Schloss Wackerbarth (Radebeul liegt an der Sächsischen Weinstraße). Erste Belege für den Weinanbau hier sind bereits für das Jahr 1324 zu finden. 4.1. Bauwerke Bedeutende Sehenswürdigkeiten in Radebeul sind das Karl-May-Museum Radebeul, das Grab von Karl May, das Bilzbad (benannt nach Friedrich Eduard Bilz 1842-1922), das Haus Sorgenfrei, ein Weingut, erbaut 1785/1788 im sogenannten Dresdner Zopfstil im Übergang vom Rokoko zum Klassizismus und der Lößnitzdackel, eine Schmalspurbahn, die von Radebeul-Ost über Moritzburg nach
Radebeul by BangertNo; Waelder; ALoK; u.a. () [WPD/RRR/00189]
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und die Weinkelterei Schloss Wackerbarth (Radebeul liegt an der Sächsischen Weinstraße). Erste Belege für den Weinanbau hier sind bereits für das Jahr 1324 zu finden. 4.1. Bauwerke Bedeutende Sehenswürdigkeiten in Radebeul sind das Karl-May-Museum Radebeul, das Grab von Karl May, das Bilzbad (benannt nach Friedrich Eduard Bilz 1842-1922), das Haus Sorgenfrei, ein Weingut, erbaut 1785/1788 im sogenannten Dresdner Zopfstil im Übergang vom Rokoko zum Klassizismus und der Lößnitzdackel, eine Schmalspurbahn, die von Radebeul-Ost über Moritzburg nach Radeburg führt. Andere das Stadtbild
Radebeul by BangertNo; Waelder; ALoK; u.a. () [WPD/RRR/00189]
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der Sächsischen Weinstraße). Erste Belege für den Weinanbau hier sind bereits für das Jahr 1324 zu finden. 4.1. Bauwerke Bedeutende Sehenswürdigkeiten in Radebeul sind das Karl-May-Museum Radebeul, das Grab von Karl May, das Bilzbad (benannt nach Friedrich Eduard Bilz 1842-1922), das Haus Sorgenfrei, ein Weingut, erbaut 1785/1788 im sogenannten Dresdner Zopfstil im Übergang vom Rokoko zum Klassizismus und der Lößnitzdackel, eine Schmalspurbahn, die von Radebeul-Ost über Moritzburg nach Radeburg führt. Andere das Stadtbild prägende Bauwerke sind der Wasserturm, die Friedensburg, der
Radebeul by BangertNo; Waelder; ALoK; u.a. () [WPD/RRR/00189]
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Als die Menschen erste primitive Werkzeuge hatten, konnten sie die Baumstämme in Scheiben zerlegen und diese mit einer Achse verbinden. Durch diese neuen Gebilde war es möglich, erste Wagen zu bauen. Eine weitere wichtige Neuerung war die Erfindung des Speichenrads, das um 2000 v. Chr. schon von den Mesopotamiern gefertigt worden war. Mit dem soliden Speichenrad baute man erste Streitwagen, die mit jeweils zwei Rädern fuhren. Diese Speichenräder sind in etwas veränderter Form bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet worden
Rad by Dishayloo; Zwobot; Mathias Schindler; u.a. () [WPD/RRR/00152]
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und Landkreisen betrieben. Die Betreiber verfügen häufig über wesentlich mehr installierte Meßanlagen mit Kameragehäusen als Kameras, die in unregelmäßigen Abständen in verschiedene Anlagen im überwachten Gebiet eingebaut werden. Dadurch wird bei geringen Betriebskosten eine hohe Abschreckungswirkung erzielt. Ein weiteres Verfahren, das mit fest installierten Meßgeräten arbeitet, ist Section-Control. 2. mobile Meßgeräte Da die allgemeine Abschreckungswirkung von stationären Anlagen auf ortskundige Verkehrsteilnehmer sehr gering ist, werden zusätzlich mobile Kontrollen durchgeführt. Dazu wird am Straßenrand ein Radar- oder Laser-Meßgerät aufgestellt, das mit einer
Radar (Verkehr) by Tomx; MD; Filzstift; u.a. () [WPD/RRR/00161]
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weiteres Verfahren, das mit fest installierten Meßgeräten arbeitet, ist Section-Control. 2. mobile Meßgeräte Da die allgemeine Abschreckungswirkung von stationären Anlagen auf ortskundige Verkehrsteilnehmer sehr gering ist, werden zusätzlich mobile Kontrollen durchgeführt. Dazu wird am Straßenrand ein Radar- oder Laser-Meßgerät aufgestellt, das mit einer Kamera ausgestattet ist. Alternativ werden Kfz-Kennzeichen und gemessene Geschwindigkeit an einen Polizeibeamten übermittelt, der das Fahrzeug hinter der Meßstelle zur Feststellung der Personalien anhält. Das Meßgerät selbst ist dabei normalerweise so aufgestellt, daß es erst aus kurzer Entfernung
Radar (Verkehr) by Tomx; MD; Filzstift; u.a. () [WPD/RRR/00161]
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werden die Geräte auch hinter der abgedunkelten Heckscheibe eines geparkten Kombis platziert. Die Heckscheiben der Fahrzeuge sind nicht abgedunkelt, da die Lichtausbeute bei einem Rotlichtblitz noch geringer wird. Aus diesem Grunde sind nur die Seitenscheiben abgedunkelt. Bei einem weiteren Verfahren, das hauptsächlich auf Autobahnen zum Einsatz kommt, werden Geschwindigkeitssünder durch ein speziell ausgestattetes ziviles Meßfahrzeug PROVIDA mit Policepilot System verfolgt. Dieses Fahrzeug hält über eine bestimmte Distanz einen festen Abstand zum gemessenen Fahrzeug. Die Geschwindigkeit wird über den geeichten Tacho das
Radar (Verkehr) by Tomx; MD; Filzstift; u.a. () [WPD/RRR/00161]
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Geschäften, Fast-Food-Restaurants und Parkplätzen benutzt wird. Andere Städte, in denen Sie als Fahrkarte in Gebrauch ist: Singapur (EZ-link-Karte), Taipei (Easycard) und Großraum Tokio (Suica). Derzeit (23.8.2004) entwickelt die Firma Nagra Public Access, eine Tochtergesellschaft der Kudelski & Partner AG, ein System, das die Zweitnutzung von Kunden- und Kreditkarten zu Ticketting-Zwecken ermöglicht. Die PostFinance (die Bank der Schweizerischen Post), die Cornèr Bank und die Schweizerischen Bundesbahnen wollen ihre Karten mit einem RFID-Transponder bestücken, der den Zugang zu zuvor gebuchten Konzerten, Sportanlässen oder Skigebieten
Radio Frequency Identification by Jpkoester1; Horgner; Priwo; u.a. () [WPD/RRR/00273]
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Radegundis das Kloster Unserer Lieben Frauen in Poitiers nach der Ordensregel des heiligen Cäsarius von Arles. Zweihundert junge Mädchen folgen ihrer Aufforderung zum Eintritt. Sie setzt ihre Freundin Agnes zur Äbtissin ein. Radegundis sucht sich die niedrigsten Dienste: Brennholz tragen, das Feuer mit Blasbalg und Zange schüren, Wasser vom Brunnen holen, Gemüse putzen und waschen. Oft übernimmt sie auch die Krankenpflege außer der Reihe. An zwei Tagen der Woche versammelt sie Arme und Kranke im Badehaus des Klosters, auch die Aussätzigen
Radegundis by Peter200; Schreiber; Br; u.a. () [WPD/RRR/00195]
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bleibt in Poitiers. Zwanzig Jahre lang lebt er hier als Radegundis vertrauter Freund. Durch Briefe und Reisen nimmt er gegenüber Königen und Würdenträgern die Interessen des Klosters wahr. 569 sendet der Kaiser von Byzanz ein Stück Holz vom Heiligen Kreuz, das im Kloster deponiert wird. Radegundis benennt es in Abtei zum Heiligen Kreuz um. Fortunatus verfasst ein langes Lobgedicht an das Kaiserpaar. Gleichzeitig verfasst er einen Rundbrief an alle weltlich und geistlich Gebildeten in dem er um Bücher für das Kloster
Radegundis by Peter200; Schreiber; Br; u.a. () [WPD/RRR/00195]
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stürmen reformierte Banden die Grabkapelle und plündern sie. Sie sprengen den Sargdeckel und verbrennen einen Teil der Gebeine auf einem Scheiterhaufen mit Chorbüchern und Urkunden der Kirche. Die Gläubigen retten einen Teil der Reliquien und bergen sie in einem Bleikästchen, das später wieder in den Steinsarg verschlossen wird. Bis heute ist ihre Grabstätte ein beliebter Wallfahrtsort.
Radegundis by Peter200; Schreiber; Br; u.a. () [WPD/RRR/00195]
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Das Race Across America (RAAM) ist ein einmal im Jahr durchgeführtes Radrennen, das von der Westküste der Vereinigten Staaten zur Ostküste führt. Ziel ist es die vorgegebene Strecke von ca. 5.000 km am schnellsten zurückzulegen. Es gibt keine Etappen sondern lediglich ca. 54 Kontrollstellen. Jeder Teilnehmer kann selbst wählen wann und wo er
Race Across America by Mvb; GeorgeKaplan; KMJ; u.a. () [WPD/RRR/00116]
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auf. Er verlieh diesem den Gesellschaftsnamen der Wohlgefällige und das Motto in Augen. Als Emblem wure ihm rotes Tausendschön <Bellis perennis L.> zugedacht. Im Köthener Gesellschaftsbuch findet sich Rabens Eintrag unter der Nr. 300. Hier ist auch das Reimgesetz verzeichnet, das er anläßlich seiner Aufnahme verfaßt hatte: Hoch rote Tausendschön den augen wohlgefalen, Jn den Lustgärten sie vorgehen weit fast allen Den schönen blümelein ahn hoher roter farb'. Jch Wolgefällig mir den nahmen drumb erwarb'. Nichts wohlgefället mehr deß Herrengnaden augen
David von Raben by Teiresias; Eckhart Wörner; Srbauer; u.a. () [WPD/RRR/00084]
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Chasan) zur Verfügung steht. Eine der wichtigsten Aufgaben eines Rabbiners ist heutzutage die Seelsorge für die Gemeindemitglieder und für Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen (z.B. Konversionskandidaten). Deutschlands einziges Rabbinerseminar ist das Abraham Geiger Kolleg in Potsdam, das im Wintersemester 2001/2002 seine Arbeit aufnahm. Bis 1939 gab es in Berlin und Breslau zwei Seminare. Der Ober- oder Großrabbiner eines Landes oder einer Gemeinde gilt als die höchste religiöse Instanz dieses Landes. Das israelische Großrabbinat besteht aus zwei Mitgliedern
Rabbiner by Caliban; Magnus; Fire; u.a. () [WPD/RRR/00071]
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Polytechnikum das Mathematikstudium. Im Herbst 1831 übersiedelte er nach Zürich. Hier war er seit 1833 als Professor der Mathematik tätig. 1855 erhielt er einen Lehrstuhl am neugegründeten eidgenössischen Polytechnikum. Raabe wurde durch das nach ihm benannte Kriterium von Raabe bekannt, das der Überprüfung von Konvergenz bzw. Divergenz unendlicher Reihen dient. Ferner veröffentlichte er ein 3-bändiges Werk über Differential- und Integralrechnung (Zürich 1839-47) sowie 1857-58 zwei Hefte Mathematische Mitteilungen.
Joseph Ludwig Raabe by Owltom; Stefan Kühn; Eckhart Wörner; u.a. () [WPD/RRR/00043]
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im Berlin der Kriegs- und Nachkriegsjahre machten ihm gesundheitlich schwer zu schaffen, zumal er schon lange an Diabetes gelitten hatte; er starb am 5. Januar 1950 an einem Schlaganfall. Im Dezember 1996 wurde Rabes umfangreiches Tagebuch über das Nanking-Massaker veröffentlicht, das als eine herausragende historische Quelle gilt. Seine Person ist aber nicht unumstritten, denn Rabe war Mitglied der NSDAP zeitweise Ortsgruppenführer in Nanking. Letztlich kann das seine humanitären Verdienste aber kaum schmälern. 1. Literatur Chang, Iris: Die Vergewaltigung von Nanking. Das
John Rabe by AHZ; Srbauer; Katharina; u.a. () [WPD/RRR/00077]
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Maschinen hatten bereits getrennte Wiedergabe-, Aufnahme- und Löschköpfe. Bei dieser Bandgeschwindigkeit passten auf 1000 m Band nur etwa 21 Minuten Sendung. 1956 baute man die Bandmaschinen durch Abdrehen der Tonwellen auf 38,1 cm/s um und verbrachte lange Nächte damit, das Tonarchiv umzuschneiden. 1958 konnten zwei Studiobandmaschinen TB 56d der Fa. Elektro-Akustik Gebr. Israel erworben werden. Damit wurde es möglich, Beiträge mit dem Rundfunk auszutauschen. Außerdem konnte das knappe Bandmaterial von nun an ökonomischer eingesetzt werden. In der Anfangszeit wurde dieses
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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Hochschulfunker bei den Sendern Weimar und Leipzig besorgt. Der Regietisch mit Kommandomikrofon, Reglerfeld, Pegelmesser und Abhörfeld wurde ebenfalls noch von der Ingenieurschule konzipiert und gebaut und war bis 1993 in Betrieb. Zur weiteren Ausstattung gehörten außerdem eine Verstärkeranlage, ein UKW-Empfänger, das Klinkenfeld und ein Drahtfunk-Empfänger. 1958 kam ein Kondensatormikrofon CMV 563 der Firma Neumann hinzu. Ab 1955 sendete man regelmäßig thematische Mittagssendungen in die Mensa im Curiebau: Montag - Sport vom Wochenende, Dienstag - Kultur und Wissenschaft, Mittwoch - Politik, Donnerstag - Aktuelles/Reporter, Freitag
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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waren die jährlichen Beschallungen der 1. Mai-Feierlichkeiten. Über Postleitungen wurden die einzelnen »Sprechstellen« mit einem zentralen Programm aus dem Innendienst versorgt. Durch den Hochschulfunk wurden auch die Hochschulsportfeste betreut. Erwähnenswert ist vor allem das traditionelle Fußballspiel zwischen Lehrkörper und Studenten, das auch kommentiert wurde. Bis in das Jahr 1966 hinein wurde täglich ein Programm von 1,5 Stunden in die alte Mensa im Curiebau gesendet. In den folgenden drei Jahren reduzierte sich die tägliche »Dosis« auf 15 Minuten, bis der Sendebetrieb im
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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dann die Verkabelung in der Mensa durch Videokabel. Ein eigener »Fernsehtext« entstand, in dem man zuerst Dokumente abfilmte und diese Aufnahmen auf den Monitoren in der Mensa wiedergab. Mit dem 1988 selbstgebauten Rechnersystem wurde eine Art Videotext-für-alle-System in Betrieb genommen, das seit dem Herbst 1990 Informationen per Breitbandkabel in den Wohnheimen verbreitet. Das mittlerweile mehrfach weiterentwickelte »vollgrafische« System erfreut sich auch heute noch einer großen Popularität und wird von den unterschiedlichen Vereinen an der Universität zur Verbreitung von Informationen genutzt. Zu
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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Landesmedienanstalt einen Betriebsversuch zu lokalem Rundfunk. Das hsf-ISWI-Radio sendete vom 16. bis 23. Mai 1993 ein Vollprogramm über eine UKW-Sendeanlage der Telekom vom Kickelhahn (200 Watt auf 104,4 MHz). Von 35 aktiven und »Alt-«Funkern wurde ein attraktives Programm gestaltet, das dank der relativ hohen Sendeleistung in fast ganz Thüringen zu hören war. Inzwischen konnte das Experiment »Vollprogramm« bereits fünfmal (1995, 1997, 1999, 2001 und 2003; dann jeweils mit geringerer Leistung vom Ehrenberg bzw. vom Tragberg in Langewiesen) wiederholt werden und
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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2003; dann jeweils mit geringerer Leistung vom Ehrenberg bzw. vom Tragberg in Langewiesen) wiederholt werden und ist dank der mittlerweile erfolgten Gesetzesnovelle des Thüringer Privatrundfunkgesetzes schon fast eine Selbstverständlichkeit. Das alte Studio im Curiebau wurde im Frühjahr 1993 endgültig aufgegeben - das damals schon überaus marode Gebäude wurde vollständig entkernt und neu ausgebaut. Der Hochschulfunk siedelte in das neue Studio im Oeconomicum um, das unter tatkräftiger Arbeit der Mitglieder des Studentenradios mit neuer - und »alter« - Technik ausgestattet wurde und inzwischen zur Ausbildung
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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des Thüringer Privatrundfunkgesetzes schon fast eine Selbstverständlichkeit. Das alte Studio im Curiebau wurde im Frühjahr 1993 endgültig aufgegeben - das damals schon überaus marode Gebäude wurde vollständig entkernt und neu ausgebaut. Der Hochschulfunk siedelte in das neue Studio im Oeconomicum um, das unter tatkräftiger Arbeit der Mitglieder des Studentenradios mit neuer - und »alter« - Technik ausgestattet wurde und inzwischen zur Ausbildung der Medienstudenten der Technischen Universität dient. Der große Zulauf bei den Medienstudiengängen und die damit verbundenen zeitlichen und räumlichen Beschränkungen machten einen
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]