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zu anderen Doldenblütlern sind die Blätter fein zerteilt und dünn. Die charakteristischen, sehr großen Blattscheiden fallen auf. Die obersten Blätter im Blütenstand bestehen nur aus diesen Blattscheiden. 1.2. Stängel Der recht dünnwandige Stengel ist großteils mit einem leichten Mark gefüllt, das einige der wenigen Nutzungsmöglichkeiten der Pflanze darstellte (siehe Geschichte & Mythologie). 1.3. Blüte Die Blütenstände des Riesenfenchels bestehen aus vielen Doppeldolden ähnlich zu anderen Doldenblütlern wie zum Beispiel Sellerie oder Möhre 2. Verbreitung Die Pflanze ist im gesamten Mittelmeerraum verbreitet. Sie
Riesenfenchel by Chrkl; Franz Xaver; Rainer Bielefeld; u.a. () [WPD/RRR/04952]
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oder vertikal durchflossen sein. Vertikal durchflossene und intermittierende Anlagen dürften sich insbesondere besser zur Oxidation von Stickstoffverbindungen (NH4-N zur NO3-N) eignen. Rieselfelder bieten zahlreichen Wat- und Wasservögeln einen relativ ungestörten Lebensraum bzw. Aufenthaltsplatz. Berühmt ist beispielsweise das Europareservat Rieselfelder Münster, das neben unterschiedlichsten Dauerbewohnern auch Kranichen auf der Durchreise Unterschlupf gewährt. 1. Weblinks http://www.rieselfelder-muenster.de
Rieselfeld by Mikue; Sansculotte; Franz Xaver; u.a. () [WPD/RRR/04941]
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weniger als fünfundzwanzig Exemplare gesichtet wurden und bis heute nur wenige davon wissenschaftlich untersucht werden konnten, ist über die Biologie, den Lebensraum und das Verhalten dieser Fische nur wenig bekannt. Das bisher längste vermessenen Exemplar war ein 563cm langes Weibchen, das am 19. April 2004 bei Ikhihara in der Bucht von Tokio tot an Land gespült wurde, das kleinste ein am 13. März 2004 in Sumatra gefangenes Männchen von 177cm Länge. Die bisherigen Sichtungen im Atlantik, im Pazifik und im östlichen
Riesenmaulhai by FlaBot; Pismire; Necrophorus; u.a. () [WPD/RRR/04969]
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über die Biologie, den Lebensraum und das Verhalten dieser Fische nur wenig bekannt. Das bisher längste vermessenen Exemplar war ein 563cm langes Weibchen, das am 19. April 2004 bei Ikhihara in der Bucht von Tokio tot an Land gespült wurde, das kleinste ein am 13. März 2004 in Sumatra gefangenes Männchen von 177cm Länge. Die bisherigen Sichtungen im Atlantik, im Pazifik und im östlichen Indischen Ozean, von denen die meisten vor Kalifornien und rund um die japanischen Inseln stattfanden, legen nahe
Riesenmaulhai by FlaBot; Pismire; Necrophorus; u.a. () [WPD/RRR/04969]
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muss im Ungewissen bleiben. Der erste gesicherte Fang eines Riesenmaulhais, der dazu führte, dass eine neue Art beschrieben wurde, war am 15. November 1976 vor Oahu, Hawaii, wo die Mannschaft eines US-amerikanischen Forschungsschiffes ein 446cm langes Männchen an Bord holte, das sich in einer Treibleine verbissen hatte. Das Tier wurde gründlich untersucht und wird mittlerweile im Bernice P. Bishop Museum in Honolulu aufbewahrt. 4. Weblinks Informationen über Riesenmaulhaie bei www.hai.ch Bericht über den elften Fang eines Riesenmaulhais in Elasmoskop
Riesenmaulhai by FlaBot; Pismire; Necrophorus; u.a. () [WPD/RRR/04969]
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Ausnahme der Küsten und des Südwestens. Das Östliche Graue Riesenkänguru (M. giganteus) ist etwas kleiner als das Rote. Es bewohnt den ganzen Osten und Südosten Australiens einschließlich der Insel Tasmanien. Wieder etwas kleiner ist das Westliche Graue Riesenkänguru (M. fuliginosus), das im ganzen südlichen Teil Australiens lebt, auch auf der Känguru-Insel (wo es eine eigene Unterart bildet), nicht aber in Tasmanien. 2. Beschreibung Herausragende Merkmale der Riesenkängurus sind die muskulösen Hinterbeine und der kräftige Schwanz, der das Gewicht des Körpers allein
Riesenkängurus by Aglarech; Petwoe; BWBot; u.a. () [WPD/RRR/04962]
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einer Offizierslaufbahn. Die Zumutungen militärischen Drills und die Erfahrungen einer reinen Männergesellschaft traumatisierten den zarten Knaben nachhaltig. 1891 brach er wegen Krankheit seine militärische Ausbildung ab. Er konnte sich von 1892 bis 1895 in privatem Unterricht auf das Abitur vorbereiten, das er 1895 bestand. 1895/96 studierte er Literatur, Kunstgeschichte, Philosophie in Prag und München. Nach seinem Weggang aus Prag änderte Rilke 1896 seinen Vornamen von "René" in Rainer und dokumentierte damit nach außen die Bemühung, die unglückliche Bindung an die Herkunftsfamilie
Rainer Maria Rilke by Ninahotzenplotz; Template namespace initialisation script; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/RRR/05086]
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der Alpen. Es existieren hier Pflanzenarten nebeneinander, die sonst mehrere tausend Kilometer voneinander getrennt sind, z.B. Moltebeeren. Einige Arten entwickelten sich unter den speziellen Bedingungen des Riesengebirges anders als in den Alpen oder in der Tundra. Sie sind endemisch, das heißt, sie kommen nur hier vor. Nur auf den höchsten Gipfeln (Sněžka, Studniční hora (Brunnberg} Luční hora (Hochwiesenberg), Vysoké Kolo (Hohes Rad) und Kotel (Kesselkoppe)) findet man die alpine Vegetationszone. Hier herrschen Gras- und Flechtengesellschaften vor. Besonders artenreich sind die
Riesengebirge by Ablaubaer; Paelzeur; Kipferl; u.a. () [WPD/RRR/04955]
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und Weideflächen mit einzelnen landwirtschaftlichen Gehöften. Es bildet heute einen Ortsteil der Gemeinde Ihlow im Landkreis Aurich in Ostfriesland mit etwa 175 Einwohnern. Der Riepster Hammrich war früher durchgängig ein nur mit einer dünnen Marschdecke überkleidetes Wiesenmoorgebiet unterhalb des Meeresspiegels, das mit Schöpfmühlen trockengehalten werden musste. Mehr als 2100 ha des Riepster Hammrichs sind im letzten Jahrhundert mit Emsschlick etwa 1 m aufgespült worden, was die Bodenstruktur und den Landschaftscharakter nachhaltig verändert hat.
Riepster Hammrich by Adomnan; 3 () [WPD/RRR/04922]
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Ein Riemen (von lat. remus = Riemen eines Schiffes oder Bootes; von Laien umgangssprachlich oft Ruder genannt) ist in der Schifffahrt ein an einer langen Stange befestigtes Paddel, das drehbar an der Bootswand befestigt ist. Der Ruderer senkt mit oval-förmigen Bewegungen am inneren Ende der Stange das Paddel am äußeren Ende ins Wasser, gibt damit dem Schiff Vortrieb, und führt es über dem Wasser wieder in seine Ausgangsposition zurück
Riemen (Schifffahrt) by Ulrich.fuchs; Glenn; WeißNix; u.a. () [WPD/RRR/04909]
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Sprach- und Mentalitätschoß gefühlt. Unter anderem 1983 bis 1984 in Rom. Entscheidende, lange Jahre stand sein Atelier im rheinischen Düsseldorf, wo er studiert hat. Christoph Rihs entdeckt ständig Neues im Bestehenden, zum Beispiel in der Geometrie, diesem »Teilgebiet der Mathematik, das aus der Beschäftigung mit den Eigenschaften und Formen des Raumes, wie der Gestalt ebener und räumlicher Figuren, Berechnung von Längen, Flächen, Inhalten [...] entstand«. Er weiß um diese Vernunft, die sich aus der Verknüpfung von Erkenntnissen ergibt. Geometrie? Orientierung: »Das heißt
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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zu erfassen. [...] Welche Bedeutung die Aktionen des umhergehenden Besuchers hatten, ob sie durch Anziehung oder Abstoßung hervorgerufen waren, das wird an den Linien nicht ablesbar. Eine psychologisierende Lektüre bleibt also ausgeschlossen.« Christoph Rihs wollte den mechanischen Sehvorgang verdeutlichen, »dieses Abbild, das wir im Augapfel selbst tragen, als ein materielles Bild, das man wieder nach außen tragen kann, einen Zug mit Linien, mal Wollfäden mit Gummiseilen oder Kreidelinien auf dem Fußboden«. Marie-Luise Syring legt in ihrer luziden Analyse jedoch – quasi wegweisend – nach
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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ob sie durch Anziehung oder Abstoßung hervorgerufen waren, das wird an den Linien nicht ablesbar. Eine psychologisierende Lektüre bleibt also ausgeschlossen.« Christoph Rihs wollte den mechanischen Sehvorgang verdeutlichen, »dieses Abbild, das wir im Augapfel selbst tragen, als ein materielles Bild, das man wieder nach außen tragen kann, einen Zug mit Linien, mal Wollfäden mit Gummiseilen oder Kreidelinien auf dem Fußboden«. Marie-Luise Syring legt in ihrer luziden Analyse jedoch – quasi wegweisend – nach: »[...] die Interaktion zwischen Objekt und Mensch. Die Dinge wirken über
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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Wollfäden mit Gummiseilen oder Kreidelinien auf dem Fußboden«. Marie-Luise Syring legt in ihrer luziden Analyse jedoch – quasi wegweisend – nach: »[...] die Interaktion zwischen Objekt und Mensch. Die Dinge wirken über unsere Sinne hinaus und vornehmlich über das Auge auf den Geist, das heißt, die Erkenntnis und die Handlungsweise des Einzelnen (Maurice Merleau-Ponty hat dies auf bestechende Weise in ›L'Œil et l'Ésprit‹, 1964, beschrieben und u. a. damit den idealistischen Begriff der reinen Vernunft seiner Kritik unterzogen), genau wie unser Handeln auf die
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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der Ort, in dem Sprache, Wahrnehmung, Handlung und Orientierung (sic!) auf andere wie auf die Welt stattfindet. »Ein menschlicher Körper ist vorhanden, wenn es zwischen Sehendem und Sichtbarem [...], zwischen einem Auge und dem anderen [...], wenn jenes Feuer um sich greift, das unaufhörlich brennen wird [...]« Christoph Rihs stellt den Betrachter, den Menschen ins Zentrum seines Zentrums, seines Globus, seines Weltbildes. Manchmal ist diese Welt wie im richtigen Leben sehr klein und komisch (›mondo mio‹, 1984). Doch dann wieder verändert sie sich und
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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anderes hervorzurufen«. Und siehe: Beispielsweise zwischen diesem Rihsschen Weltbild und der verniedlichenden Bemalung des südfranzösischen Kernkraftwerkes Tricastin an der Rhône liegen Welten. Nicht nur wegen des Unterschieds zwischen Gas und Atom. »Das eine ist der Schaffenstrieb des Menschen«, so Rihs, »das andere ist, was man mit dem, was man getan hat, eigentlich angerichtet hat. Dies korrigierend zu untersuchen, das ist mein Arbeiten.« 2. Reflexives Tun »Wenn ich meinen Verstand benutze«, stellt Bazon Brock fest, »um die Mechanismen aufzuklären, denen ich im
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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der Pandora. Und unser Sehnen flattert feixend um uns Ahnungslose herum. Doch woher soll der modern Aufklärungswillige es auch wissen, er, der auch der Information wegen in Kunstausstellungen geht? Der Katalog zu vier Jahrhunderten spanische Malerei erläutert das Stilleben Bodégon, das aus dem Keller, der ärmlichen Spelunke kommt, als ein »ein lustiges Cabinett mit allerlei Eßbarem, was im spanischen Klima wächst«. Daß »die dargestellten Gegenstände der Stilleben [...] in symbolischem und theologischen Sinn auf den Menschen« verweisen, in »Bildern die Welt deuten
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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gilt.« Der Mensch von heute habe sich die Erde zum Gegenstand seiner globalen Projektionen gemacht, hält André Lindhorst fest. »Wie fragwürdig diese sind, darauf weist die Kunst von Christoph Rihs hin.« Mit diesem Satz beatmet Lindhorst – in Rihs – allerdings etwas, das er eine Sentenz zuvor beerdigt hatte: die Romantik. Der Künstler Jochen Gerz, alles andere als ein Priester des entkernten Gefühls, meinte: »In der Romantik kommt es zur Panne des Auftrags, eigentlich ein schöner Moment, unglaublich scharf und ohne jede Entschuldigung
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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damit hat man nicht ›die Kunst‹ gekauft; diese sprießt ähnlich wie eine Eselsdistel, weitverzweigt unterirdisch, um da aufzutauchen wo man sie vielleicht erwartet, aber oft dort, wo wir sie nicht erwarten.« 3. Vernunft und Ästhetik Vernunft ist kein abstraktes Gebilde, das man wenden kann, wie's das geldwerte Nützlichkeitsprinzip wünscht. Vernunft ist das Siècle des lumières, das Zeitalter der Erhellung (des Geistes). Sie ist gleichermaßen René Déscartes' physikalisches wie philosophisches Licht. Aber sie ist ganz sicher auch ›laisser-faire‹: dem Sein der Eselsdistel
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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um da aufzutauchen wo man sie vielleicht erwartet, aber oft dort, wo wir sie nicht erwarten.« 3. Vernunft und Ästhetik Vernunft ist kein abstraktes Gebilde, das man wenden kann, wie's das geldwerte Nützlichkeitsprinzip wünscht. Vernunft ist das Siècle des lumières, das Zeitalter der Erhellung (des Geistes). Sie ist gleichermaßen René Déscartes' physikalisches wie philosophisches Licht. Aber sie ist ganz sicher auch ›laisser-faire‹: dem Sein der Eselsdistel den Weg lassen. Bei Douglas Adams wird der Mensch von der Labormaus an der langen
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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nach der Technik.« »Ich kann nicht präzise sagen, warum ich Kunst mache. Ich versuche, Probleme zu lösen.« Christoph Rihs löst unsere Probleme ästhetisch. Doch Ästhetik bedeutet nicht mehr die ›Lehre vom Schönen‹, ist nicht mehr die apollinische Form ohne Tiefe, das klassische Ideal ihres Beschwörers Johann Joachim Winckelmann. Ästhetik bedeutet Forschung und Lehre von Wahrnehmung, ihrer Grundlagen, Bedingungen und Voraussetzungen, ebenso ihrer ›Mechanismen‹. Ästhetik meint eben seit der ›Aestetica‹ aus den Jahren 1750/1758 des Alexander Gottlieb Baumgarten die Darstellung unterschiedlicher Auffassungen
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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ihrer Grundlagen, Bedingungen und Voraussetzungen, ebenso ihrer ›Mechanismen‹. Ästhetik meint eben seit der ›Aestetica‹ aus den Jahren 1750/1758 des Alexander Gottlieb Baumgarten die Darstellung unterschiedlicher Auffassungen. »Dann heißt das«, so Bazon Brock: »wir brauchen gar keine Antwort auf die Frage, das Interessante ist bereits die Frage selbst, nämlich: Wie kommen die unterschiedlichen Urteile angesichts gleicher Urteilsgegenstände und ziemlich gleicher Ausrüstung aller Menschen mit dem gleichen Urteilsapparat zustande, vor allem, was bedeuten diese unterschiedlichen Urteile?« 4. Erkennen und Erkenntnis So kann aus
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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Schiff ein Fisch werden und der wieder zum Schiff oder zu einer anderen Erkenntnis (›Schiff‹, 2000). In Erfurt hing dieses Hybridwesen als Ergebnis einer Rihsschen Bildgeburt. Rihs sieht sie jedoch weniger als Metapher denn als Wortspiel: »als ein technisches Produkt, das eigentlich Fähigkeiten des Fisches aufnimmt, sich in einem Medium zu bewegen, was nicht unseres ist«. Das Medium war der Dom zu Erfurt. »Den sensiblen und sichtbaren Punkt des Übergangs zwischen Spätromanik und Gotik«, schreibt Anne Maier, »hat Christoph Rihs als
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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Kirche hervorgehoben. [...] Doch Christoph Rihs [...] will mehr als nur die Illusion des Fliegens erzeugen. Er greift mit seinem schwebenden Schiff in den Prozeß der Entkörperlichung und Vergeistigung des gotischen Kirchenbaus ein. Sein Skelett aus Edelstahl, verstärkt mit Spanten aus Aluminium, das von Bug und Heck ausgehend von einem kreisförmig laufenden 3 mm dicken Stahlseil umspannt wird, erscheint als objekthafter Kommentar einer Harmonie des Göttlichen. Bernard de Clairvaux entwickelte die geistigen Grundfesten zu der Lehre des gotischen Kathedralenbaus. So stellt sich der
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]
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Geschäften, hier aber waltete Entrückung, Erleuchtung, Verzückung, zeitlos, folgelos. Das eigene Dasein umschloß also ein Dies- und ein Jenseits, und es gab kein Band außer jeweils dem tatsächlichen Augenblick des Übergangs. [...] Wenn das Religion ist, so ist sie einfach alles, das schlichte gelebte Alles in seiner Möglichkeit der Zwiesprache.« »Kann sich im Vergleich von Kunst und Religion resp. Kirche aufgrund von Parallelen in der Orientierung eine Zusammenarbeit ergeben?« fragt Christoph Rihs. »Die Werte in der Kunst (zur Zeit!) werden von den
Christoph Rihs by Tsor; Stefan Kühn; Svencb; u.a. () [WPD/RRR/05062]