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Kirche gehörte zu einem Vikariat des Bistums Poitiers; sie wurde durch die Abtei Charroux verwaltet. Über Zerstörungen in der Zeit des Hundertjährigen Krieges (1337–1453) oder der Hugenottenkriege (1562–1598) ist nichts bekannt; im Verlauf der Französischen Revolution wurde die Kirche in Brand gesetzt. Sehenswürdigkeiten mini| Die großenteils aus Bruchsteinen gemauerte Pfarrkirche des Ortes (Église Saint-Hilaire) ist einschiffiger Bau des ausgehenden 12. oder beginnenden 13. Jahrhunderts. Das Kirchenschiff verlor durch ein Feuer in den Revolutionsjahren sein Gewölbe, das im Jahr 1846 durch eine Holzdecke
Épenède by Skipper69, u.a. () [WPD17/E95/28297]
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miteinander heftigst gestritten und gekämpft, sei dabei vor der Sonne auf – und niedergestiegen und habe sich bis zur Erschöpfung abgemüht. Schließlich seien – wie berichtet wurde – alle Objekte langsam vom Himmel herab auf die Erde gesunken, als wollten sie alles in Brand setzen und schließlich seien sie mit viel Dampf zu Boden gegangen und hätten sich aufgelöst. Nach diesem Schauspiel sei am Himmel ein gleichförmiger, großer und dicker schwarzer Speer, mit Schaft Richtung Osten und Spitze Richtung Westen, gesehen worden. Was aber solche
Nürnberger Flugblatt von 1561 by Lotse, u.a. () [WPD17/N84/92776]
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ein und verursachten beträchtlichen Schaden an der Burg. Edward Musgrave ließ es zwar restaurieren, griff aber 1648 erneut zu den Waffen für die Sache des Königs. Diesmal fiel die Burg sofort in die Hände der parlamentaristischen Truppen, die sie in Brand setzten. Wiederaufbau und Umwandlung in ein Landhaus Sir Edward Musgrave hatte hohe Schulden und verkaufte die Burg nach dem Bürgerkrieg an Richard Gilpin, der das Anwesen um 1800 wieder herrichten ließ. Das Anwesen blieb in Händen der Gilpins, bis es verfiel
Scaleby Castle by Qu0404, u.a. () [WPD17/S95/65051]
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im Zusammenhang mit der Verleihung der Stadtrechte für Oberursel im Jahr 1444. 1525 wurde die Reformation in Oberursel eingeführt. Nachdem Oberursel Teil von Kurmainz wurde, erfolgte 1604 die Wiedereinführung der katholischen Religion. 1645 wurde die Kirche durch die Franzosen in Brand gesetzt und 1659 neu errichtet. Am 14. Oktober 1659 erfolgte die Weihe. Die Kirchenbücher sind seit 1601 erhalten. Orgel Johann Conrad Bürgy begann im Jahr 1789 mit dem Bau einer neuen Orgel, die nach seinem Tod von seinem Sohn Philipp Heinrich
St. Ursula (Oberursel) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/S94/61224]
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Elmshorn, einer Stadt im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein, wurde 1845 errichtet. Die Synagoge stand am Flamweg. Die Einweihung erfolgte am 21. Januar 1846 durch den Oberrabbiner aus Altona Jakob Ettlinger. Zeit des Nationalsozialismus Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge in Brand gesetzt. Die Ruine stand noch bis nach 1945, sie wurde in der Kriegszeit als Luftschutzbunker genutzt. Nach Kriegsende wurde das Synagogengebäude abgebrochen. Gedenken Ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Synagoge befindet sich an der Ecke Neue Straße und Flamweg. Am 9.
Synagoge (Elmshorn) by Leit, u.a. () [WPD17/S94/60231]
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Saudi-Arabien hingerichtet wurden. Da sich unter den Hingerichteten auch der schiitische Geistliche Nimr Bāqir al-Nimr befand, wurden die iranisch-saudi-arabischen Beziehungen massiv belastet. Noch am selben Tag wurde die saudische Botschaft in Teheran von einer aufgebrachten Menge gestürmt und teilweise in Brand gesetzt. Der Oberste Führer Irans, Ali Chamene’i, drohte der saudi-arabischen Führung für „das zu Unrecht vergossene Blut dieses Märtyrers sehr bald“ mit Konsequenzen und „der Rache Gottes“. In der Folge brach Saudi-Arabien am 3. Januar 2016 seine diplomatischen Beziehungen zum
Liste der am 2. Januar 2016 in Saudi-Arabien Exekutierten by J. Schwerdtfeger, u.a. () [WPD17/L91/50368]
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Schwarzweißdokumentation Mann Ranges 1933 fest. Tindale notierte in seinem Tagebuch: Diese beiden Exemplare befinden sich heute ausgestopft im South Australian Museum. In Tindales Film sind sie kurz zu sehen. Sie werden von den eingeborenen Fängern emporgehalten, die die Stocknester in Brand setzten und deren Bewohner durch den Busch jagten. Literatur Peter Menkhorst: A Field Guide to the Mammals of Australia. Illustrated by Frank Knight. Oxford University Press, South Melbourne u. a. 2001, ISBN 0-19-550870-X., S. 208. Ronald Strahan & Steve van Dyck
Kleine Häschenratte by Melly42, u.a. () [WPD17/K89/17216]
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31. Dezember entwickelte das Schiff im Schlechtwetter vor Kap Finisterre einen Riss in der Außenhaut, durch den Öl auslief. Etwa zwei Stunden später ereignete sich eine Explosion am gerissenen Tank 3 des Schiffes, der die auslaufende Ölladung des Schiffes in Brand setzte. Das Schiff forderte zunächst ein Abbergen der Besatzung durch einen Helikopter an, 34 der 37 Personen an Bord, darunter der Kapitän, dessen Frau und ihr zweijähriger Sohn und Teile der Besatzung, verließen das Schiff jedoch bald darauf mit einem Rettungsboot
Andros Patria by Ambross07, u.a. () [WPD17/A93/31633]
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Behörden erließen Haftbefehle gegen Shaker, Al-Assir und 122 weitere Mitglieder seiner Miliz. Shaker droht nun im schlimmsten Falle die Todesstrafe. Sein Bruder Abu Abed Shamandour wurde anschließend getötet, sein Neffe festgenommen. Während der Ereignisse wurde Shakers Villa geplündert und in Brand gesetzt. Shaker und Al-Assir verschwanden anschließend, als Aufenthaltsort wurde das Ain al-Hilweh Flüchtlingscamp vermutet. In der militärischen Pufferzone zwischen den Barrikaden der libanesischen Armee und den zivilen Gebieten des Lagers trat er mehrmals während des Ramadans unter dem Schutz der sunnitischen
Fadel Shaker by BrackiBot, u.a. () [WPD17/F88/96199]
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und zu Plünderungen und Brandstiftungen. Während es in der Nacht auf den 10. August in London ruhig blieb, waren nun auch Manchester, Wolverhampton sowie West Bromwich von Gewaltausbrüchen betroffen; erneut auch Birmingham und Nottingham. In Manchester wurden ein Modehaus in Brand gesetzt, im Stadtzentrum mehrere Geschäfte zerstört sowie in das größte Einkaufszentrum der Stadt eingebrochen. In Nottingham wurden eine Schule und ein Fahrzeug vor einer Polizeistation in Brand gesetzt, in Birmingham kam es zu Angriffen auf Löschzüge der Feuerwehr. Opfer und Sachschäden
Unruhen in England 2011 by Tommes, u.a. () [WPD17/U63/78768]
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Gewaltausbrüchen betroffen; erneut auch Birmingham und Nottingham. In Manchester wurden ein Modehaus in Brand gesetzt, im Stadtzentrum mehrere Geschäfte zerstört sowie in das größte Einkaufszentrum der Stadt eingebrochen. In Nottingham wurden eine Schule und ein Fahrzeug vor einer Polizeistation in Brand gesetzt, in Birmingham kam es zu Angriffen auf Löschzüge der Feuerwehr. Opfer und Sachschäden Am 9. August starb ein 26-jähriger Mann, der am Tag zuvor während der Unruhen im Londoner Stadtteil Croydon von Plünderern angeschossen worden war. Drei weitere Männer starben
Unruhen in England 2011 by Tommes, u.a. () [WPD17/U63/78768]
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1984, Ausgabe vom 15. Dezember 1984, S. 356–358 Weblinks Feuerwehr Lübeck Lübecker Stadtzeitung – 26. Mai 1998 Anmerkungen Zentralblatt der Bauverwaltung Bau- und Architekturgeschichte, Stadtentwicklung in Lübeck Feuerwache 1 (Hauptfeuerwache) Wenige Jahre zuvor hatte ein Blitz den Turm St. Jakobis in Brand gesetzt und das zu jener Zeit höchste Gebäude Lübecks war die Marienkirche. Auf deren etwa 50 Meter hohen Türmen befand sich ein etwa ebenso hohes Dach.
Hauptfeuerwache (Lübeck) by TaxonBot, u.a. () [WPD17/H90/62631]
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auch wegen diesem Vorfall später im Rathaus untergebracht. Verbleib Am 6. September 1944 erfolgte auf Emden im Kontext des Zweiten Weltkriegs ein alliierter Luftangriff mit Fliegerbomben, der die Stadt völlig verwüstete. Beim Angriff wurde auch das Rathaus getroffen und in Brand gesetzt, wodurch auch das Nagelbild verloren ging. Siehe auch Isern Hinnerk in Oldenburg Rüstringer Friese in Rüstringen Dä kölsche Boor en Iser in Köln Eiserner Hindenburg in Berlin Literatur Gerhard Schneider: In Eiserner Zeit. Kriegswahrzeichen im Ersten Weltkrieg. Ein Katalog. b
De Isdern Keerl van Emden by Aka, u.a. () [WPD17/D90/62410]
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Synagoge stand in der Bürenstraße. Der monumentale Bau im neuromanischen Stil wurde nach Plänen des Architekten Edwin Oppler errichtet. Die Synagoge bot 300 Gottesdienstbesuchern Platz. Zeit des Nationalsozialismus Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge von Hamelner SA- und SS-Männern in Brand gesetzt. Die Nachbarhäuser wurden von der Feuerwehr geschützt. Das Synagogengebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder und die Ruine wurde kurz danach abgetragen. Literatur Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. 3 Bände. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08035-2
Alte Synagoge (Hameln) by Ajv39, u.a. () [WPD17/A93/62335]
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wurde entlang einer wichtigen Straße im 12. Jahrhundert von den Herren von Mandajors auf einem Felsvorsprung errichtet. Im Zuge der Gegenreformation wurde 1702 eine königliche Garnison zur Bekämpfung der protestantischen Kamisarden auf der Burg stationiert, die 1703 im Kamisardenkrieg in Brand gesetzt und zerstört wurde. Die Burgkapelle, ein schlichter romanischer Saalbau mit Halbkreisapsis blieb erhalten und dient seit 1727 dem protestantischen Gottesdienst. Ihr Giebel trägt die Inschrift Église réformée de France, 1727. Weblinks Blick zur Apsis der Kapelle www.saint-paul-la-coste.fr Geschichte (französisch
Burg Mandajors by Chris06, u.a. () [WPD17/B91/19013]
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Taylor. In dem Haus hatten sich Schwarze verschanzt und es kam zu einer Schießerei, als die Insassen den Weißen den Zutritt verwehrten. Zwei Weiße wurden getötet, andere verletzt. Sarah Carrier wurde während dieser Schießerei getötet. Das Haus wurde schließlich in Brand gesetzt. Während der Schießerei floh die schwarze Bevölkerung von Rosewood in die nahen Sümpfe und Wälder. Der Mob zündete eine Kirche und mehrere Häuser an. Am 5. Januar kamen zwei- bis dreihundert weitere Weiße aus umliegenden Ortschaften an. Mittlerweile war der
Rosewood (Florida) by JamesP, u.a. () [WPD17/R88/64876]
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und wird immer vergesslicher. Philip begibt sich mit ihr in eine Klinik, wo die Diagnose vaskuläre Demenz gestellt wird. Das will Philip zunächst nicht wahrhaben und versucht das Problem weiter zu ignorieren. Bis eines Tages Lisbeth beinahe ihre Wohnung in Brand setzt, da sie das Bügeleisen vergessen hat. Da ihr nun der Mietvertrag gekündigt wird und Philip keine andere Möglichkeit sieht, sucht er nun für seine Großmutter einen Platz im Pflegeheim, wogegen sich die resolute Frau stark wehrt. Im Pflegeheim angekommen will
Nichts für Feiglinge by Albrecht 2, u.a. () [WPD17/N80/60544]
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Turz liegende Ort zum Königreich Ungarn, kam danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei. Nach den Gefechten um das Durchbruchstal von Strečno als Teil des Slowakischen Nationalaufstandes wurden am 5. September 1944 etwa drei Viertel des Ortes durch die Wehrmacht in Brand gesetzt. Bevölkerung Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Lipovec 932 Einwohner, davon 866 Slowaken, 13 Tschechen, jeweils drei Mährer und Polen sowie jeweils ein Magyare und Russe. Ein Einwohner gab eine andere Ethnie an und 42 Einwohner machten keine Angabe zur
Lipovec (Martin) by WA-Wien, u.a. () [WPD17/L90/77640]
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gehängt wurden, während andere berichten, dass die verbliebene Mannschaft, obwohl unter ihr kein Nautiker war, mit dem Schiff Piraterie betrieb, nachdem Badger, Hagerty, Lancashire und Kelly das Schiff verlassen hatten. Hierbei konnten Māori The Venus entern und das Schiff in Brand setzen, um aus dem Wrack Alteisen bergen zu können. Bei diesem Akt sei die gesamte Mannschaft verbrannt. In der Zwischenzeit sollen Lancashire und Kelly ebenfalls ergriffen worden sein, Hagerty starb an einem Fieber. Das weitere Schicksal von Charlotte Badger ist unbekannt
Charlotte Badger by Aka, u.a. () [WPD17/C88/55748]
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Afra . 1725 kam durch die Vermittlung des Freiherrn Hermann von Seyboldsdorf eine Reliquie des Katakombenheiligen und Märtyrers Maximilianus von Numidien nach Seyboldsdorf, welche noch heute am nördlichen Seitenaltar zu sehen ist. Der Turm wurde 1648 von den abziehenden Schweden in Brand gesetzt und brannte zur Hälfte nieder. Um 1700 dürfte er eine barocke Zwiebelhaube erhalten haben. Dies geht zum Beispiel aus dem Kupferstich von Michael Wening aus der Zeit um 1710 hervor. Im Jahr 1758 wurde eine neue Zwiebelkuppel aufgesetzt, welche bereits
St. Johann (Seyboldsdorf) by Holzschnitzer, u.a. () [WPD17/S94/66180]
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wo Bhima jedoch vom Schlangenkönig Vasuki gerettet und mit übernatürlichen Kräften ausgestattet wurde. Duryodhana und sein Ratgeber Purochana heckten einen neuen Plan zur Vernichtung der Pandavas aus und luden diese in einen aus Lack gefertigten Palast ein, den sie in Brand setzten. Bhima rettete seine Brüder und verbarrikadierte den Palast, so dass Purochana selbst bei seinem Vorhaben den Tod fand. Danach versteckten sich Kunti und ihre Söhne in einem Dorf auf dem Lande, welches jedoch von einem Dämon mit Namen Bakasura heimgesucht
Bhima (Mythologie) by ArnoldBetten, u.a. () [WPD17/B90/62983]
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1853, wird der Ort folgendermaßen beschrieben: Am 23. Februar 1954 kam es in Morgenstern zu einem Großfeuer, bei dem die Bauernhöfe von Jürgen Engel, Willy Kühl und Hinrich Kühl ganz abbrannten. Vermutlich hatte ein Infrarotstrahler in einem Schweinestall Stroh in Brand gesetzt. Das Feuer weitete sich aufgrund der Windverhältnisse über die Straße aus. Das Feuer konnte von den herbeigeeilten Feuerwehren nicht gelöscht werden, weil die natürlichen Wasserstellen zugefroren waren. Die Feuerleute konnten nur bei der Bergung von Hab und Gut helfen und
Morgenstern (Ellingstedt) by Århus, u.a. () [WPD17/M92/00778]
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heute Slowakei. In der ersten tschechoslowakischen Republik pendelten die Einwohner in Bergwerke bei Handlová und Salgótarján. Im Zweiten Weltkrieg nahm die Gemeinde am Slowakischen Nationalaufstand teil, kurz vor dem Rückzug im März 1945 wurde Ľubeľa von der Wehrmacht teilweise in Brand gesetzt. Bevölkerung Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Ľubeľa 1.125 Einwohner, davon 1.106 Slowaken, sechs Tschechen, zwei Magyaren und ein Russe. 10 Einwohner machten keine Angabe zur Ethnie. 813 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 141 Einwohner zur Evangelischen Kirche A.
Ľubeľa by Århus, u.a. () [WPD17/L91/16288]
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Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei. In der ersten tschechoslowakischen Republik verkauften die Einwohnerinnen Käsesorten wie Parenica und Oštiepok im ganzen Land. Nach der Niederschlagung des Slowakischen Nationalaufstands im Zweiten Weltkrieg wurde das Dorf wegen Partisanenunterstützung von der Wehrmacht geplündert und in Brand gesetzt. Nach dem Kriegsende erfolgte der Wiederaufbau von Priechod. Bevölkerung Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Priechod 893 Einwohner, davon 840 Slowaken und 4 Tschechen. 49 Einwohner machten keine Angabe zur Ethnie. 719 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 27 Einwohner
Priechod by Århus, u.a. () [WPD17/P88/69455]
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Am 3. Oktober 2015 kam es zu dem Brandanschlag von Altena, bei dem zwei Täter ein Haus, in dem zwei Familien wohnten, in Brand setzten. Der Fall wurde kontrovers bewertet, da laut Staatsanwaltschaft die Täter „Angst vor Fremden“ hatten, aber kein explizit fremdenfeindliches Motiv gesehen wurde. Deshalb wurde Anklage wegen schwerer Brandstiftung und nicht wegen versuchter Tötung erhoben. Am 28. Januar 2016 teilte jedoch die
Brandanschlag von Altena by 62.204.165.222, u.a. () [WPD17/B90/70247]