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König oder doch ein paar mehr Wissenschaftler eine abweichende Meinung vertreten, ob die gegenteilige Beurteilung wirklich von "Wissenschaftlern allgemein" oder nur von der Mehrzahl vertreten wird, und ob sie dann tatsächlich "den gesamten Versuchsaufbau"
Diskussion:Wünschelrute/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W43/94131]
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Erklärungsansatz zu referieren ist (Carpenter-Effekt), und Du formulierst verallgemeinernde und verabsolutierende, Ausnahmen auschschließende Aussagen über Wissenschaftler, wo lediglich Einschätzungen -- die als solche durchaus schon zutreffend genug sind -- vorliegen. Mangelnde Zurückhaltung bei solchen
Diskussion:Wünschelrute/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W43/94131]
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sind … Man hätte statt Wünschelrutengehen auch einfach raten oder eine Münze werfen können". Einer der wenigen Wissenschaftler, die zumindest teilweise Erfolge von Wünschelrutengehern als erwiesen ansehen, ist Hans-Dieter Betz. Betz und König interpretierten die
Diskussion:Wünschelrute/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W43/94131]
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Lieberknecht 15:19, 25. Jul. 2009 (CEST) Ist das nicht ziemlich egal, dass sich einige der Wissenschaftler in der GWUP zusammenfinden? Dass macht Sie ja keineswegs weniger wert, namentlich genannt zu werden, oder?
Diskussion:Wünschelrute/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W43/94131]
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</span> 16:01, 28. Jul. 2009 (CEST) Sind das bei der GWUP nicht alles Wissenschaftler? Dann ist die GWUP doch im besten Sinne ein "wissenschaftlicher Verein". Dass man diese Themen als
Diskussion:Wünschelrute/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W43/94131]
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Dann ist die GWUP doch im besten Sinne ein "wissenschaftlicher Verein". Dass man diese Themen als Wissenschaftler bestenfalls humoristisch darlegen kann, spricht doch nicht gegen den Verein - geschweige denn, gegen seine Mitglieder. Oder
Diskussion:Wünschelrute/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W43/94131]
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. Daraus ergibt sich wenig – „Materialaustausch“? Was bedeutet das? Wenn ich mit einem anderen Wissenschaftler Sonderdrucke austausche, so bedeutet das ja noch nicht „eine enge Zusammenarbeit“ – aber es wäre auch „
Diskussion:Walter-Künneth-Preis by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD11/W54/93475]
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als Bürger jener Nation, als Einheimischen anerkannt werden. Die Sephardim waren oft als Schriftgelehrte, Bibliothekare, Wissenschaftler, Juristen tätig. Die Ostjuden hatten sich nie - aus der Geschichte heraus - in die jeweiligen Aufenthaltsländer integriert
Diskussion:Walther Rathenau/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W54/10251]
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und kam zu dem Ergebnis das die untauglich für einen Beweis sind, das gleiche gilt auch für andere Wissenschaftler. Grüße aus der Eifel Caronna 10:01, 1. Sep. 2009 (CEST) Die Überarbeitung von Lax ist nicht
Diskussion:Wolf/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W53/39991]
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ist bzw. für den Artikel übernommen wurde. Das kann auch in Einzelfällen durch die Nennung eines oder mehrerer Wissenschaftler direkt im regulären Artikeltext erfolgen. Etwa so: Wie Zettel in seiner Arbeit ausführt, kranken die meisten Erklärungen
Diskussion:Wikingerzeit/Archiv1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W55/60708]
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haben als Personen unterschrieben, nicht stellvertretend für ihre Bewegungen. Damit ist das eine Primärquelle, die von Wissenschaftlern ausgewertet werden muss, bevor wir sie verwenden können. Sicher steht hier evangelikal. Aber es wird deutlich weiter
Diskussion:World Vision/Archiv/Literaturübersicht by Sargoth, u.a. () [WDD11/W58/18863]
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Um das noch einmal klarzustellen: Ansichten einzelner Wissenschaftler sind natürlich enzyklopedisch relevant, müssen aber klar als deren Ansichten erkennbar sein und sollten belegt werden. yak 20
Diskussion:Wirbelrad by Yak, u.a. () [WDD11/W59/60130]
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das "Käseblättchen", also konkret den entsprechenden Link mal angesehen? Schließlich haben in der Serie namhafte Wissenschaftler und Politiker Beiträge geschrieben.--Rita2008 15:43, 7. Jan. 2007 (CET) Darum geht es mir nicht, wenn "
Diskussion:Wende (DDR)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W54/62825]
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geschrieben.--Rita2008 15:43, 7. Jan. 2007 (CET) Darum geht es mir nicht, wenn "namhafte" Wissenschaftler und Politiker Beiträge geschrieben haben, vielleicht sollte man die mal nach dem Vestand fragen ;-), diese Zeitung ist
Diskussion:Wende (DDR)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W54/62825]
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[http://www.ftd.de/blog/oekonomen-welten FTD 10.05.2006. zum angeblichen 3. Fehler: Meinungen sollen wissenschaftlich sein, nur weil sie von Wissenschaftlern ausgesprochen werden? Eine sehr schöne Begründung, warum wissenschaftlich. Siehe angeblicher 2. Fehler. Um zu begründen,
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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zu begründen, warum wissenschaftlich, muß man schon etwas mehr erwarten. Das Prognaos-Gutachten 1998 wurde auch von Wissenschaftlern geschrieben - man vergleiche Prognose 1998 und Wirklichkeit 2006. zum angeblichen 4. Fehler: Frage was ist Produktivität Wenn
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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bitte beim Thema bleiben! " Den Zusammenhang hat Frau Klein selbst hergestellt, indem sie die Meinungen von Wissenschaftlern als Wissenschaftlichkeit ausgegeben hat. Das eben Wissenschaftler ggf. auch nur Meinungen äußern und ihre Meinungsäußerung eben keinen Anspruch auf
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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hat Frau Klein selbst hergestellt, indem sie die Meinungen von Wissenschaftlern als Wissenschaftlichkeit ausgegeben hat. Das eben Wissenschaftler ggf. auch nur Meinungen äußern und ihre Meinungsäußerung eben keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erheben kann - zeigt eben das Prognos-Gutachten
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erheben kann - zeigt eben das Prognos-Gutachten und die Realität. Das man der Meinung von Wissenschaftlern im allgemeinen einen höheren Respekt zollen sollte ist davon unabhängig - aber die Meinung kann eben im besonderen auch falsch
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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dieser harten und bitteren Realität sollte Grundlage aller Diskussionen sein. Tatsache ist, dass Sie nicht einen einzigen Wissenschaftler nennen können, der die Ansicht vertritt, dass die Renten im Prozentsatz noch weiter steigen könnten. Vielmehr steht
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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Und begründet im Weiteren, warum das ein Denkfehler ist. Und mit Albrecht Müller habe ich schon einen Wissenschaftler genannt: "Tatsache ist, dass Sie nicht einen einzigen Wissenschaftler nennen können, der die Ansicht vertritt,
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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mit Albrecht Müller habe ich schon einen Wissenschaftler genannt: "Tatsache ist, dass Sie nicht einen einzigen Wissenschaftler nennen können, der die Ansicht vertritt, dass die Renten im Prozentsatz noch weiter steigen könnten. " @Woggl
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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verschwunden - und der Vorstand stünde wegen betrügerischer Konkursverschleppung vor Gericht. Es gibt deshalb definitiv keinen einzigen ernstzunehmenden Wissenschaftler der angesichts der jährlich weiter ansteigenden Milliarden-Defizite der gesetzlichen Rentenversicherung eine Steigerung der Renten empfehlen kann. Der Grund ist
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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finanzierbar ist. Es nützt daher nichts ideologisch zu verleugnen, dass das Rentenniveau herabgesenkt werden muss. Unter Wissenschaftlern herrscht gerade in dieser Frage außergewöhnlich viel Einigkeit. Dazu Prof. Dr. Jörg Althammer, aus "Grundwahrheiten des Schreiber-Plans
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]
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anderem das von Anfang an zu hoch angesetzte Rentenniveau. Es dürfte deshalb nicht verwunderlich sein, dass sich Wissenschaftler aller Couleur über die Senkung des Rentenniveaus einig sind. Geben Sie zum Beispiel einfach den Begriff "Rentenniveau"
Diskussion:Wilfrid Schreiber/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W41/92872]