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CET) OK, der Reihe nach. Zu 1 und 2. (Onissimo) Wieso "Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern"? Im Zusammenhang mit der Spendenverwendung ging es doch nur um die Aussagen einer Angelika Wörthmüller und nicht um
Diskussion:World Vision International/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/W46/86216]
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der Spendenverwendung ging es doch nur um die Aussagen einer Angelika Wörthmüller und nicht um die Aussagen von "Wissenschaftlern". Zu den "objektiven Quellen" habe ich oben bereits darauf verwiesen, was von Hilfswerken selbst (
Diskussion:World Vision International/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/W46/86216]
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DZI-Siegel sogar zusätzlich von PWC und der Uni Göttingen geprüft und die Transparenz bewertet (hier kommen jetzt tatsächlich Wissenschaftler ins Spiel). 2005 belegte World Vision bei dem Transparenz-Ranking den vierten Platz (bei Zweifeln einfach bei PWC
Diskussion:World Vision International/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/W46/86216]
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Hallo Logo! Schauen Sie sich doch erstmal den Tagungsbericht http://www2.hu-berlin.de/gkgeschlecht/anthro.php der Humboldt-Universität an ... da haben Sie Ihre Wissenschaftler in Hülle und Fülle. Weil jemand Grafiker ist, ist er deswegen automatisch disqualifiziert? Interessant ... Mal abgesehen
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/W29/46156]
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machen. Und nun kommen Sie mir bitte nicht mit ihren „Christlichen Experten“. Was diese „Wissenschaftler“ über „unbiblische Wurzeln“ und „Grundwahrheiten des christlichen Glaubens“ schreiben, hat für mich als Atheisten
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/W29/46156]
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mit Studenten nach Belorußland war. HeBB 13:42, 1. Apr 2004 (CEST) Dann frag mal nicht-weißrussische Wissenschaftler. Bielo-, Belo-, Bela-, Bjelo- Bjela- ist das slawische Präfix für Weiß. "Weiß" hieß
Diskussion:Weißrussland/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W38/06290]
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aufgeführte Handbuch "Wörterbücher : Ein internationales Handbuch zur Lexikographie" nachgetragen. Dieses Handbuch, das von 248 Wissenschaftler erarbeitet wurde, befasst sich auf über 3.000 Seiten zwar hauptsächlich, wie das Vorwort aussagt, mit Sprachwörterbüchern (
Diskussion:Wörterbuch/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/37567]
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ist IMHO falsch gewesen, genau umgekehrt fallen Sachwörterbücher eher unter den Begriff der Enzyklopädie (auch wenn es Wissenschaftler gibt, die das anders sehen - dann müssen diese Theorien eben notfalls extra dargestellt werden). Oder aber
Diskussion:Wörterbuch/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/37567]
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passt an der Stelle nicht; Typologien von Wb sind fachwissenschaftlich sehr unterschiedlich diskutiert und im Prinzip schlägt jeder Wissenschaftler eine vor, wie er mag und fachlich begründen kann - einheitlich ist da gonnix. Aber: dass der
Diskussion:Wörterbuch/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/37567]
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Niethammer (Hg.), Hormone und Hochleistung – Doping in Ost und West. Köln u.a. 2008 Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität und der Wilhelms-Universität Münster sind kürzlich zu dem Ergebnis gelangt, dass es in der Bundesrepublik Deutschland
Diskussion:Wildor Hollmann by Seriousness, u.a. () [WDD11/W53/20542]
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zu dem Ergebnis gelangt, dass es in der Bundesrepublik Deutschland zumindest staatlich geduldetes Doping gegeben habe. Die Wissenschaftler belasten insbesondere Olympiaarzt Joseph Keul aus Freiburg und seinen Kölner Kollegen Wildor Hollmann. Sie hätten sogar versucht, Anabolika
Diskussion:Wildor Hollmann by Seriousness, u.a. () [WDD11/W53/20542]
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man damit in der Regel Leute bezeichnet, die tatsächlich einen Wald bewirtschaften oder darin arbeiten). Als Wissenschaftler sollten eher Personen bezeichnet werden, die im Wissenschaftssystem tätig sind und/oder wissenschaftlich publizieren. Bode hat aber
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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verlinkten Artikeln kann man keine allgemeingültige Definition des Begriffs "Forstwissenschaftler" entnehmen. Eine gängige Definition von "Wissenschaftler" in der Wissenschaftsforschung lautet übrigens, dass derjenige ein Wissenschaftler ist, den andere Leute für einen halten -
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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" entnehmen. Eine gängige Definition von "Wissenschaftler" in der Wissenschaftsforschung lautet übrigens, dass derjenige ein Wissenschaftler ist, den andere Leute für einen halten - es handelt sich also um eine soziale Zuschreibung. Wie du
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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, den würde man im Wikipedia-Artikel einfach als "Chemiker" bezeichnen - Diskussionen um seine Eigenschaft als "Wissenschaftler" würden gar nicht erst zustande kommen. Auf ein zentrales Argument von mir bist du gar nicht eingegangen.
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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als Forstwissenschaftler bezeichnen, weil er ein forstwissenschaftliches Studium absolviert hat - aber seine Brötchen verdient er nicht als Wissenschaftler, der mit Forschung und Lehre beauftragt wäre, sondern als Beamter in der Forstverwaltung, der für die die
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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arg verbissen von dem(den)jenigen geführt zu werden, der/die unbedingt das Wort "Wissenschaftler" streichen möchte/n. Da fragt man sich, was deren Beweggründe sein könnten, daher kam bei mir der
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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ja eigentlich nichts zur Sache tut. Ich bin vor einiger Zeit während einer Recherche über verschiedene Forstleute (Wissenschaftler wie Praktiker) auf den Bode-Artikel gestoßen, und meine erste spontane Reaktion war, dass ich den Namenszusatz für
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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die Leute bekannt wurden. Nimm dir z.B. Angela Merkel. Angenommen, sie hätte schon als junge Wissenschaftlerin einen Wikipedia-ARtikel gehabt, weil sie als Doktorandin einen auf nationaler Ebene aufsehenerregenden Aufsatz verfasst hätte. Ihr Artikel hätte
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WDD11/W51/23233]
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Standhaftigkeit bei Kriegsaktionen und Tötungsvorhaben zeigt wie die SS, dann nennt ein Zivilist, Kriminalist, Polizist und Wissenschaftler das üblicherweise Grausamkeit, Kaltblütigkeit und Menschenverachtung, um nicht zu sagen Unmenschlichkeit und Inhumanität. Oder würde Perzeptor etwa
Diskussion:Waffen-SS/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/93782]
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15:20, 30. Apr 2004 (CEST) Hallo Rivi, ich hatte oben schon einmal geschrieben: Als Wissenschaftler bin ich eine unterkühlte und sachliche Herangehensweise an den Gegenstand meiner Untersuchung gewöhnt. Vorurteile oder auch noch so verständliche
Diskussion:Waffen-SS/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/93782]
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ich fachlich gar nichts dagegen, bzw. es ist mir sogar recht egal. Aber verfahrenstechnisch, gerade als Wissenschaftler, ist nun eine Diskussion mit "Regel Nr. 14" als Argument laecherlich, wenn ich das mal so
Diskussion:Waffen-SS/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/93782]
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weiteren Artikel verfassen, dafür ist mir die Zeit die man dafür aufwendet zu schade wenn dann irgendein "Wissenschaftler" alles wieder löscht aus Emotionalen Gründen! Bei VERBRECHEN wurde z.B. eingefügt, dass in Charkow einige Hundert
Diskussion:Waffen-SS/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/93782]
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CEST) Sehr geehrter Herr Hutschi, ich freue mich über Ihre Zuschrift und den sachlichen Duktus. Als Wissenschaftler bin ich eine unterkühlte und sachliche Herangehensweise an den Gegenstand meiner Untersuchung gewöhnt. Vorurteile oder auch noch so verständliche
Diskussion:Waffen-SS/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/93782]
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Apologet der SS war, kann man ihm aufgrund seiner Erfahrungen nicht verdenken. Dennoch darf man ihm als Wissenschaftler ein objektives Urteil unterstellen. Mir ging es vor allem darum, das Zitat, das von "naiven und
Diskussion:Waffen-SS/Archiv/2004 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/W33/93782]