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Behavioral and Economic Sciences) ↑ Anette Huesmann: Heilung auf die sanfte Tour Focus, 28.März 2006 "Wissenschaftler und Mediziner (...) bezeichnen Homöopathie als Pseudowissenschaft" ↑ Wolfgang Hopff: Neomysticism in medicine. The example
Diskussion:Homöopathie/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/H53/82064]
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nicht sehr beliebt, weil wenn man sich zu irgendwas bekennt, entweder von den Homöopathen oder von den Wissenschaftlern verrissen wird. Aber was hast du denn gegen den Text? Du wolltest doch, das drin steht,
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H. beweist. Nun ist da eine - und rasch werden die Kriterien geändert. Nicht, was die WissenschaftlerInnen rausfinden zählt mehr, sondern Kriterien von AutorInnen. Ich fürchte, wenn die Studie mit 10 000 PorbandInnen da
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Leser in verschiedenen Arten interpretiert werden (sind nur Beispiele, gibt sicher noch andere): Die blöden Wissenschaftler sind einfach nicht in der Lage das herauszufinden, peinlich. Nuja, was denn jetzt, geht's oder geht's
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homöopathischen Mittel Oscillococcinum eine geringe, aber klare Wirkung über Placebo attestieren. Dieser Tatsache muss sich ein wirklicher Wissenschaftler stellen. Er wird sie überprüfen, natürlich auch kritisch in Frage stellen, aber sie nicht wegreden oder gar
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% Konfidenz bedeutet, daß eine von 20 Studien solcher Art zufällig falsch ist. Genau das nutzen derartige Wissenschaftler, die positive Ergebnisse für die Homöopathie erzwingen wollen, einfach aus. Man muß halt nur genug schlechte Studien
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nicht allgemein anerkannt, wenn eine Einschätzung ihrer Wirksamkeit und Eignung durch die in der jeweiligen medizinischen Fachrichtung tätigen Wissenschaftler nicht vorliegt oder wenn die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler die Erfolgsaussichten als ausgeschlossen oder jedenfalls gering beurteilt." Der
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und Eignung durch die in der jeweiligen medizinischen Fachrichtung tätigen Wissenschaftler nicht vorliegt oder wenn die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler die Erfolgsaussichten als ausgeschlossen oder jedenfalls gering beurteilt." Der Zugang zur Fundstelle ist kostenpflichtig Gruß, -- 07:23
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mögliche Sichtweise, dass Aberglaube eine notwendige Voraussetzung für eine Beeinflussbarkeit durch Placebo- und Noceboeffekte ist. Ein aberglaubenfreier Wissenschaftler würde weder von abgeschalteten Sendern krank werden, noch von Pillen, in denen nichts drin ist, gesund werden
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die "Wissenschaft" tatsächlich unabhänig zu betrachten? Das Wissen der *Wissenschaft* nährt sich von den Wissenschaftlern. Von Menschen aus Fleisch und Blut, mit Ihren Stärken und Schwächen. Vielleicht dreht sie sich ja doch
Diskussion:Homöopathie/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/H53/82064]
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ich erinnere mich aber nicht, in welchem Kontext das war. Ich weiß nur, dass sie von Wissenschaftlern dafür scharf kritisiert wurden. Und, wie Du schon sagst: die WHO ist genauso von den Lobbyisten umworben
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die Veröffentlichung, an die ich mich erinnert habe. Wäre ja mal neu, wenn jemand auf die Wissenschaftler hören würde... Obwohl, in GB werden die Kurse in Homöopathie ja gerade langsam abgebaut. Vielleicht setzt sich
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sich gegen eine derart ideologisch überfrachtete Geschichtsinterpretation verwahren. Insbesondere wird moniert, dass für einen (Geschichts-)Wissenschaftler, der als seriös wahrgenommen werden möchte, grobe Vereinfachungen wie die von Knabe propagierte Formel „rot=braun
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]
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" Ansatz kenntlich zu machen, meiner Meinung nach das Wesentliche bei einem Artikel über jemanden, der sich Wissenschaftler nennt. Mehr als drei Sätze dürfte ich auch nicht eingefügt haben. Wichtige Punkte sind der Ansatz, die
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für einen User, der sich in einem Wikipedia-Artikel kurz erstinformieren will, nicht hilfreich. Wenn jemand als Wissenschaftler vorgestellt wird und/oder sich selbst als solcher bezeichnet, muß auch der Artikel darauf ausgerichtet sein. Die
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ausgerichtet sein. Die Anzahl der Fans ist irrelevant. Ich gehe davon aus, dass sich Knabe als Wissenschaftler betrachtet. Zumal er ohne einen Hochschulabschluß ja diesen Job in Hohenschönhausen nicht bekommen hätte. (Ich weiß,
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. Zeige eine Quelle, die von "Kontroversen" redet. Das über die Arbeit von Autoren und Wissenschaftlern Kritik geübt wird ist normal. Die Kritik an seinem Umgang mit Quellen kann man aufnehmen, aber bitte in
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Kritik: schlampige Quellenarbeit, v.a. kritikloser Umgang mit oral history Ab welcher Zahl sind denn genügend reputable Wissenschaftler zusammengetragen, damit diese immer wiederkehrende Kritik an der Arbeitsweise des Dr. Knabe Eingang in seine Darstellung bekommen darf?
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als vereinzelt ist, hast du doch schon verstanden. Spätestens mit Kleßmann gibts nun einen wirklich übergreifend anerkannten Wissenschaftler, der das auch nochmals schreibt. Ich vermute aber langsam, dass du nicht so recht verstehst, was
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aber sein, einen neutralen und möglichst objektiven Absatz zur Beurteilung der Tätigkeit Knabes zu verfassen. Kritik unter Wissenschaftlern gehört dazu, umfasst aber eben nur einen Teil dieses Abschnitts. Denn wenn auch die Methode seiner Analyse kritisiert
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]
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Wer soll denn der politische Gegner sein? Damit stellst du ja implizit fest, dass Knabe gar kein Wissenschaftler, sondern ein politiktaktischer Wadenbeißer ist. Die Pressemitteilung von Gesine Lötzsch kann natürlich gern aufgenommen werden. Ist ja
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]
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Unwissenschaft" gezogen werden. Das "Gruselkabinett" bspw. nennt in seinem Kern Angriffspunkte, die auch seriöse Wissenschaftler an der Gedenkstätte Hsh kritisieren, nämlich die auf Emotionen ausgerichtete Inszenierung des Knastes nebst einigen Fantasie-Zusätzen, wie der
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]
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Nazis als Opfer hinstellt und ihnen sogar Preise widmet, ist nicht weiter verwunderlich. Die Rechnung: konservativer Wissenschaftler wird von linker Politik kritisiert oder linker Wissenschaftler von konservativer Politik, funktioniert nicht. Die meisten seriösen Wissenschaftler lassen
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]
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widmet, ist nicht weiter verwunderlich. Die Rechnung: konservativer Wissenschaftler wird von linker Politik kritisiert oder linker Wissenschaftler von konservativer Politik, funktioniert nicht. Die meisten seriösen Wissenschaftler lassen sich irgendwie verorten. Hast du schon einmal
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]
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Wissenschaftler wird von linker Politik kritisiert oder linker Wissenschaftler von konservativer Politik, funktioniert nicht. Die meisten seriösen Wissenschaftler lassen sich irgendwie verorten. Hast du schon einmal Kritik aus der Politik in dem Maße wie bei Knabe bei
Diskussion:Hubertus Knabe by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H51/18356]