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für Dich alleine denkst, aber auch Flacherdler (z.B. Homöopathieanhänger und Physikskeptiker) könnten ja im Prinzip Wissenschaftler sein. Das Problem bei Deiner Argumentationsfigur besteht immer wieder darin, dass Du das immer so servierst, als
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/G66/65960]
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hier insgesamt zwei Dokumentarfilme als Hauptquelle (so möchte ich das mal bezeichnen) dienen? Ich möchte lieber Wissenschaftler zu Wort kommen lassen - Dokumentarfilme haben immer etwas Tendenziöses. -- 20:41, 24. Jun. 2013 (
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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Schon dabei ist nichts dabei herausgekommen. Außer links-gerichteten Aktivisten und Dokumentarfilmern hat sich niemand, schon gar kein Wissenschaftler, zu Wort gemeldet. Darum kann man bei diesem Thema getrost eines sagen: Es gibt kaum gesichertes Wissen
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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, diese Bierdose hat ein Loch? Geplante Obsoleszenz!" Solange noch nicht mal das Lemma ordentlich von Wissenschaftlern definiert werden kann, kann es die WP nicht besser machen. --- 01:23, 17. Okt. 2013 (CEST
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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wir doch einen journalistischen Artikel, der deine Aussage belegt, ist das absurd. Was qualifiziert einen Jouralisten Wissenschaftlern zu widersprechen und gleichzeitig als alleinige Quelle zu fungieren? Vandalismus ist das hier einfach wieder einzusetzen.Das hat auch schon
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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auch schon angemerkt. Was der Journalist MEINT, ist irrelevant. Er soll das berichten, was die Wissenschaftler herausgefunden haben, nicht deren Erkenntnisse anzweifeln und eine unfundierte Gegenmeinung präsentieren. Da sind wir dann schnell bei "
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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. Dazu steht die Schlussfolgerung des Atrikels im Widerspruch zu einer der Kernaussagen in der Studie. Wenn die Wissenschaftler betonen, dass sie einen Sachverhalt nicht untersucht haben, und der Journalist so tut, als hätten sie es
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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. Und damit fällt deine Argumentationskette in sich zusammen. Denk' darüber nochmal nach. "Wenn die Wissenschaftler betonen, dass sie einen Sachverhalt nicht untersucht haben" - tun sie nicht. Das angeführte Zitat sagt nur
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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à la "journalistische[s] Hörensagen", "Journalist tut so, als hätten [die Wissenschaftler] [bzgl. geplanter Obsoleszenz geforscht], dann hat der Journalist unrecht." - ich müsste den Beitrag
Diskussion:Geplante Obsoleszenz by 87.155.243.227, u.a. () [WDD17/G77/50327]
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Kritik an der sehr umfangreichen Liste der Autoren. Ich habe heute eine Gliederung in Gewerkschafter, Politiker, Wissenschaftler (weitgehend auf Akademiker beschränkt) und andere Personen des öffentlichen Lebens (Arbeitgebervertreter, Journalisten, Publizisten etc.)
Diskussion:Gewerkschaftliche Monatshefte by Jocian, u.a. () [WDD17/G82/21301]
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, aber zumindest ein Anfang. Bei etlichen Autoren ist mir die Einteilung schwer gefallen, insbesondere bei einigen Wissenschaftlern stellte sich die Frage, ob es nicht doch eher Publizisten oder Politiker sind. Wenn etwas gar nicht passt
Diskussion:Gewerkschaftliche Monatshefte by Jocian, u.a. () [WDD17/G82/21301]
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CEST) Mein Vorschlag: In fünfeinhalb Jahrzehnten publizierten mehrere Hundert Autoren, vor allem Gewerkkschafter, Politiker und Wissenschaftler, in der Zeitschrift. Sie gehörten überwiegend sie zum linksliberalen und linken politischen Spektrum der Bundesrepublik Deutschland, aber
Diskussion:Gewerkschaftliche Monatshefte by Jocian, u.a. () [WDD17/G82/21301]
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CDU-Politiker Alfred Dregger über den ehemaligen Präsident des BDI Hans-Olaf Henkel bis hin zu Oskar Lafontaine. Unter den Wissenschaftlern finden sich so prominente Namen wie die von Ernst Fraenkel, bla (da kann ich mich nicht entscheiden)
Diskussion:Gewerkschaftliche Monatshefte by Jocian, u.a. () [WDD17/G82/21301]
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23:17, 16. Apr. 2014 (CEST) Elsbeth Ebertin Eine Astrologin und Graphologin unter "bekannte Wissenschaftler" zu führen, halte ich für recht fraglich. (nicht signierter Beitrag von 15:45, 9. Jun. 2014
Diskussion:Görlitz/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G82/19974]
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dass es ihm nicht so sehr um den Inhalt (Grafen) geht, sondern um einen Streit unter Wissenschaftlern, wer Recht hat, er versucht alle zu widerlegen - aber meines Erachtens nach bringt er wenig konstruktive Fortschritte
Diskussion:Grafschaft Gützkow/Archiv/1 by Lars Severin, u.a. () [WDD17/G75/86323]
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Lexikon zu suchen. Es sei denn der Journalist ist zufällig anerkanntes Universalgenie oder auf seinem Spezialgebiet selber relevanter Wissenschaftler. Mal nebenbei: Wenn es diese fremde Quelle (Stürmer, Ausgabe XYZ, Seite XY) gibt,
Diskussion:Gutmensch/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G53/44787]
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Kontroverse ist also die Wissenschaft, nicht die Schule. Vllt sollte man schreiben "die von den meisten Wissenschaftlern abgelehnte" oder "die von den meisten Biologen abgelehnte". Allerdings kommt ein Hinweis auf die Evolutionstheorie weiter
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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, mit schulpolitischen Mitteln ihre Ideen an der Wissenschaft vorbei in die Lehrpläne zu schmuggeln. Dass es "Wissenschaftler" gibt, die ID befürworten, wie das vorgeschlagene "von den meisten Wissenschaftlern abgelehnt" aussagt, ist
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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. Dass es "Wissenschaftler" gibt, die ID befürworten, wie das vorgeschlagene "von den meisten Wissenschaftlern abgelehnt" aussagt, ist dabei irreführend, da diese Wissenschaftler ID nicht wegen ihres Fachwissens befürworten, sondern wegen
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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, wie das vorgeschlagene "von den meisten Wissenschaftlern abgelehnt" aussagt, ist dabei irreführend, da diese Wissenschaftler ID nicht wegen ihres Fachwissens befürworten, sondern wegen ihrer Religion. Wissenschaftlich ist ID nicht umstritten. -- 08:54
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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eigentl. Thema weg. OK, "wissenschaftliche Kontroverse" ist zu hoch gegriffen, da es keine ernsthaften Wissenschaftler gibt, die der ID-Theorie anhängen, was ich aber meinte, ist, dass es letzten Endes eine wiss.
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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eine wiss. Frage ist. (So wie die Frage, ob es Phlogiston gibt, auch wenn kein Wissenschaftler heute mehr an Phlog. glaubt.) Also "schulpolitisch" führt hier auf die falsche Fährte, zumal
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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gibt Rudolf Steiner eine Dignität, die er nicht hat. Mein Eindruck ist, dass es keine seriösen Wissenschaftler gibt, die die ID-Theorie vertreten, aber bin mir da letztendlich nicht ganz sicher, weil ich mich mit
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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Die id ist eine aufgrund ihrer Breitenwirksamkeit relevante Neuauflage des teleologischen bzw. physikotheologischen Gottesbeweises. Dass sie von seriösen Wissenschaftlern vertreten würde, bspw. von Theologen, soll hier nicht Behauptet werden. Von naturwissenschaftlichen Standpunkt aus ist sie sicher
Diskussion:Gottesbeweis/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G45/55033]
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des Vorbilds der Piusbruderschaft, Pius X. erinnert. Da Müller nicht zum ersten Mal - und Müller ist Wissenschaftler - Professoren die Lehrbefugnis entzieht, kann das ruhig in eine Reihe gestellt werden. Da darüber hinaus auch noch
Diskussion:Gerhard Ludwig Müller/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G44/54260]