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gestrichen werden oder mit wissenschaftlicher Kritik angefüllt werden und ich fürchte, dann wird man sich mit Empirie und Wissenschaftlern behelfen müssen, Herr Pfohl ist hier völlig ungeeignet. 18:39, 25. Dez. 2011 (CET) Zum Umgang
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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reicht es übrigens die Wortwahl zu betrachten, das sind die Worte eines Ideologen, nicht die Worte eines Wissenschaftlers). Von daher frage ich mich zweierlei: Wie bist Du ausgerechnet auf so abseitige Aussagen wie die von
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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2011 (CET) Nein, das wäre Theoriefindung. Es ist nicht unsere Aufgabe zu entscheiden, ob Wissenschaftler in ihren Beiträgen recht haben oder nicht. Wir würden da eh nicht weiterkommen, da dies je nach dem
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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als antifeministisch bezeichnet wird. Ich habe gesagt, dass die beiläufige Erwähnung dieser Tatsache auch durch eine anerkannte Wissenschaftlerin dafür als Quelle nicht ausreichend ist. Schölper dagegen arbeitet in der angegebenen Arbeit genau auf, welche Akteure es
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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nicht gestützt wurden. Insgesamt bleibt jetzt vor allem der Mangel, dass imho in jedem Artikel zu einem Wissenschaftler zunächst seine Position möglichst aus sich (textimmanent aus ihrer eigenen Logik) heraus dargestellt werden sollte und danach erst
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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und sensibel Geschlechterbeziehungen, Kindeswohl oder Familienkonstellationen thematisiert haben. Ich finde es fragwürdig, wenn ein halbwegs anerkannter Wissenschaftler, der im Leviathan und ähnlichen Fachzeitschriften publiziert oder bei der Heinrich-Böll-Stiftung eingeladen wird, nach einem kurzen Abschnitt über
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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musst du sie um positive Rezeption ergänzen. Kümmere dich um Quellen, nach denen du die Person und Wissenschaftler Amendt darstellen kannst. Nur rummeckern und über andere schimpfen, löschen, Bausteine setzen ist destruktiv und Projektstörung.-- 21
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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suchen hat. -- 15:10, 6. Aug. 2014 (CEST) Aus Sicht der antifeministischen Männerrechtler sind alle Wissenschaftler, die ihre Bewegung kritisch beschreiben "Gegner". Wir machen uns jedoch in einem enzyklopädischen Artikel der Wikipedia
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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werden. ergänzt-- 10:58, 7. Aug. 2014 (CEST) Aus Sicht der feministischen Frauenrechtlerinnen sind alle Wissenschaftler, die ihre Bewegung kritisch beschreiben "Gegner". Wir machen uns jedoch in einem enzyklopädischen Artikel der Wikipedia
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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nach Amendts Aussagen zu Homosexualität sucht. Dass du in der Sekundärliteratur einen „Feindbild-Schamtismus“ siehst und den Wissenschaftlern „pauschalen Denunzieren“ vorwirfst, ist bedenklich (auch gemäß WP:BLP) und sagt eher etwas über
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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hat Vorrang vor dem Bestreben, konkurrierende Sichtweisen möglichst im gleichen Umfang wiederzugeben). Wenn 95 von 100 Wissenschaftlern Gerhard Amendts Werk negativ beurteilen, dann dürfen wir nicht aus blinder Sympathie zu dem Mann diese Tatsache kaschieren,
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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auf, der Denkfehler gehört ganz dir. Ja, das Buch ist wissenschaftlich, es wurde von einem Wissenschaftler geschrieben und erschien in einem Wissenschaftsverlag, im Gegensatz zu Amendt bietet es einen Literaturüberblick und zitiert Forschung. Bitte
Diskussion:Gerhard Amendt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G80/02617]
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"US-Amerikaner und Vorsitzender der ICC". Vielfach ist es ja auch richtig, z. B. bei US-Amerikanischen Wissenschaftlern, Köchen, Sportlern etc., bei den Präsidenten steht nur das sie der xx. Präsident der Vereinigten Staaten
Diskussion:George M. Stafford by Liesel, u.a. () [WDD17/G99/29277]
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(CET) zum Punkt eigentliche Tötung So stritten z.B. bereits vor der Einführung der Guillotine Ärzte und Wissenschaftler heftig darüber, ob der, durch das herunterschnellende Feilbeil Geköpfte tatsächlich sofort nach der Durchtrennung seines Halswirbels das Bewusstsein
Diskussion:Guillotine/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G98/00498]
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von Lund, wo ich derzeit beschäftigt bin. Nun bin ich weder Historiker noch Archäologe sondern Völkerrechtler. Wissenschaftler genug aber zu wissen, dass die Darstellung lediglich einer Ansicht - auch wenn man sie fuer die herrschende hält
Diskussion:Goten/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/G82/04880]
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Bekannte in seinem früheren Leben hinweisen würde, sofern sie nur prominent wurden. Dann könnte man Künstler, Wissenschaftler, aber auch Verbrecher, Starlets u.ä. aufzählen. +- (nicht signierter Beitrag von 14:23, 5.
Diskussion:Gerhard Klein (Pädagoge) by CopperBot, u.a. () [WDD17/G86/23259]
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Erweiterung ist also nicht sinnhaft, sondern falsch. 3. Soweit relevant bekommen hier in der Tat Künstler, Wissenschaftler, Verbrecher, Starlets einen Artikel. HG -- 15:57, 6. Mär. 2015 (CET)timestamp Zustimmung
Diskussion:Gerhard Klein (Pädagoge) by CopperBot, u.a. () [WDD17/G86/23259]
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Hier fehlt doch was?! Auf jeden Fall sind hier nähere Verweise auf Foucault, Nietzsche sowie die vielen Wissenschaftler die mit der Genealogie als Methode arbeiten vonnöten. Deren Genealogie gewinnt auch heute noch an Bedeutung. Ausserdem fehlt
Diskussion:Genealogie/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/G83/85324]
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, wenn das Werk zuvor als Dissertation oder Habilitaton an einer Uni angenommen wurde, wenn der Autor etablierter Wissenschaftler ist oder das Werk in fachwissenschaftlichen Rezensionen positiv bewertet worden ist. -- 11:59, 19. Okt. 2012 (CEST
Diskussion:Günther Lütjens/Archiv by FNBot, u.a. () [WDD17/G73/36305]
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19:21, 16. Dez. 2012 (CET) PimboliDD, wenn ohne näheren Beleg im Artikel steht, ein Wissenschaftler würde Spekulationen verbreiten, dann ist das Theoriefindung und damit eine Qualitätseinbuße, auf die ich aufmerksam gemacht habe.
Diskussion:Günther Lütjens/Archiv by FNBot, u.a. () [WDD17/G73/36305]
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Gender Pay Gap Myth gibt es in der wissenschaftlichen Literatur nicht" stimmt nicht, ich kann dir mehrere Wissenschaftler nennen welche solche Terme benutzen z.B. Denise Venable, Christina Hoff Sommers, Diana Furchtgott-Roth, Steve Horwitz und
Diskussion:Gender Pay Gap/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G83/99829]
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alten Artikel Version (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gender_Pay_Gap&oldid=133800172 ) waren sogar mehr als das - 3 wissenschaftliche Quellen und 2 Berichte von Wissenschaftlern auf angesehenen Internetportalen, und eine Quelle von einen "management consultant". Dass du hier einfach den ganzen
Diskussion:Gender Pay Gap/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G83/99829]
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mir einreden dass diese "problematisch" ist. Quelle 2 und 5 sind zwar Internetquellen aber von anerkannten Wissenschaftlern. Wenn du zu Quelle 6 schon aus Wikipedia rauskopierst dann bitte nicht die Worte "non profit",
Diskussion:Gender Pay Gap/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G83/99829]
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mit der Erklärung des "Gender Wage Gap Myth". Es gibt ja mittlerweile zahlreiche Autoren (inkl. Wissenschaftler) welche argumentieren dass die Lohnunterschiede komplett erklärt werden können durch Faktoren wie z.B. unterschiedliche Berufswahl, Arbeitszeiten,
Diskussion:Gender Pay Gap/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G83/99829]
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Parker, Jr. ertönt und der Film endet. Kritik "sowie die veralteten rassistischen Stereotypen von drei weißen Wissenschaftlerinnen und einer schwarzen U-Bahn-Angestellten." Der Satz ist, wenn auch aus der Dailymail übernommen, quatsch. Seit
Diskussion:Ghostbusters (2016) by CopperBot, u.a. () [WDD17/G93/83774]