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werden, wenn diese sich in der Abenddämmerung bei Vollmond der Begleitung eines rechten, zünftigen Mannsbildes anvertrauen, das die richtigen Stellen an abgelegenen Waldrändern kennt. Eine andere Regel besagt, dass man ihn nur fangen kann,
Wolpertinger by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/W00/34293]
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der Regentschaft des Welfen Heinrich der Löwe, wurde Winsen erstmals in einer Urkunde des Bistums Verden erwähnt, das den Zehnten an jenes Stift abführen müsse. Der Bischof Hermann von Verden regelte in dieser Urkunde die Streitigkeiten der
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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zu: Der zweite Namensbestandteil im Ortsnamen „husen“ deutet auf Häuser hin. Der erste Namensbestandteil, das sog. Bestimmungswort in Ortsnamen erscheint in den meisten Fällen im Genitiv und ist oft der Personenname oder der Hof eines
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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Das Winsener Schloss diente fortan als Großvogtei Winsen und verwaltete die welfischen Güter im Nordteil des Fürstentums Lüneburg, das ein Teilfürstentum des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg war. mini|Ehemaliges Leprosenhospital St. Georg Seit 1348 bis etwa 1478 bestand in
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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, was die Entwicklungsmöglichkeiten Winsens zugunsten Lüneburgs stark beschränkte. 1401 wird erstmals das Leprosen-Hospital St. Georg erwähnt, das sich damals außerhalb der Stadt befand. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde das Schloss samt den dazugehörigen Ländereien durch
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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von Winsen und fürstlicher Rat und Vertrauter Ernst des Bekenners. Der Haselhorsthof war ursprünglich ein fürstliches Vorwerk, das schon 1438 erwähnt wird und befand sich von 1543 bis zu seinem Tode 1549 in dem Besitz von Johann Haselhorst
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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1929 wurde das Finanzamtsgebäude am heutigen Von-Somnitz-Ring fertiggestellt. Im Gegenzug wurde das alte Finanzamtsgebäude in der Marktstraße, das bis 1896 das Rathaus und das Geburtshaus der Kammersängerin Agnes Stavenhagen war, unter erheblichen Protesten abgerissen. Im Zuge
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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. Der Sitz der Kreisverwaltung befand sich außerhalb des Landkreises Harburg im Stadtkreis Harburg-Wilhelmsburg. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz, das am 1. April 1937 in Kraft trat, wurde Harburg-Wilhelmsburg zum 1. April 1938 zusammen mit anderen Gebieten zur Einheitsgemeinde
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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den „Judenboykott“ anordnete, postierte der Kreisbildwart der NSDAP vor dem einzigen jüdischen Geschäft in Winsen, das Kaufhaus Stern in der Bahnhofstraße und fotografierte die Kundschaft. In der Reichspogromnacht am 9. November 1938 wurde das Kaufhaus
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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Einrichtung im Kirchenkreis ist der Herbergsverein Winsen/Luhe und Umgebung e.V. Er begann als sogenannte Nichtsesshafteneinrichtung, das Bodelschwingh-Heim in Winsen. Daraus ist mittlerweile ein großes Zentrum der Wohnungslosenhilfe, Suchtkrankenhilfe, Jugendberufshilfe mit vielseitigen Arbeitsfeldern entstanden
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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ist das Entstehungsjahr des heutigen Gebäudes unbekannt. Heute beherbergt der viergeschossige Fachwerkbau die Tourist-Information, die Stadtbücherei, das Heimatmuseum und einen Veranstaltungsraum. An der östlichen Giebelseite ist heute ein modernes Glockenspiel angebracht. mini|Der Marstall
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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St.-Marien-Kirche Der Bau der spätgotischen Hallenkirche wurde wahrscheinlich um 1415 begonnen. Der Chor wurde 1437, das Langhaus 1465 eingedeckt. Die Kirche erhielt nur ein Seitenschiff und das Gewölbe des Langhauses wurde nie vollendet. Die
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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1950er Jahren. Die bunten Chorfenster wurden von 1958 bis 1966 von Claus Wallner erschaffen. Das Altarbild, das Taufbecken und die Kanzelplatten aus Bronze sind ein Werk von Fritz Fleer. Die Luther-Statue stammt vom in Winsen geborenen
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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Goldene Gans“ des dänischen Bildhauers Arne Ranslet auf dem Schloßplatz. Das Denkmal hat nur dekorativen Charakter, das Märchen Die goldene Gans der Brüder Grimm hat keinen Bezug zur Stadtgeschichte Winsens. Ein Gedenkstein der Landsmannschaft Ost- und
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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Arbeitnehmer. Bekannte Unternehmen sind die Firmen Alfred Kuhse GmbH (Prozess-Automatisierung, Notstromsteuerungen, Elektromagnete) DEDON , das Handelsunternehmen ist im Gewerbegebiet Luhdorf angesiedelt Feldbinder Spezialfahrzeuge (Silo- und Tankfahrzeuge) Koch-Anhängerwerke (Fahrzeug-Anhänger) Dr. Loges +
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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Universitäten befinden sich in Hamburg und Lüneburg. Außerdem gibt es die Musikschule Winsen mit einem umfassenden Unterrichtsangebot, das von rund 1.000 Schülern wahrgenommen wird. Die Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg bietet über ihre Winsener Geschäftsstelle ein breites Bildungsprogramm an
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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und ist das größte Veranstaltungszentrum Winsens. Weitere Möglichkeiten bieten unter anderem die St. Marienkirche, die Schlosskapelle, das „FORUM Soziales – Kultur“ in der Kapelle St. Georg, die Bürgerhalle des Rathauses, der Marstall und
Winsen (Luhe) by Werdersen, u.a. () [WPD17/W00/18473]
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Rettungsaktion konnten das Bergwerk und das Kloster gesichert werden. 1995 wurde die Reliquie der Franziskus von Assisi-Kirche, das Bildnis der Heiligen Maria Gnadenvoll, dem Wunder zugesprochen werden, in einer großen Feier mit päpstlichen Kronen versehen.
Wieliczka by 1rhb, u.a. () [WPD17/W00/33334]
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speziell des Topfhelms) waren Freund und Feind in der Schlacht nicht mehr erkennbar, sodass das Wappen, das an Helm und Schild geführt wurde, als Identifikationshilfe diente. Wie mittelalterliche Darstellungen zeigen, war das gerade bei
Wappen by Gerbil, u.a. () [WPD17/W00/31204]
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) Das Adelswappen ist ein Wappen, welches adligen Familien zugehört. Stammwappen ist das Wappen der Familie, das mit einzelnen Zeichen personalisiert wird. Eine jüngere Tradition besagt, dass dem Adel alleine Bügelhelm oder Spangenhelm zustehen.
Wappen by Gerbil, u.a. () [WPD17/W00/31204]
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hochkant|Beispiel: Wappen der Grafen von Montfort]] Das Wappenrecht ist ein gewohnheitsrechtliches Institut des Privatrechts, das somit jedermann zusteht. Es genießt nach der Rechtsprechung und der herrschenden Literaturmeinung aufgrund seiner Nähe zum Namensrecht und seiner
Wappen by Gerbil, u.a. () [WPD17/W00/31204]
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der Schweiz, in Österreich und Süddeutschland auch Wuhr oder Werche genannt, ist im Wasserbau ein Absperrbauwerk, das den Zufluss oder Abfluss eines Gewässers abschließt. Damit ist es Teil einer Stauanlage. Wehre können zeitweise überströmt oder
Wehr (Wasserbau) by JuTe CLZ, u.a. () [WPD17/W00/33947]
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dessen Reste noch heute in Klein Venedig zu sehen sind. 1567 entstand neben der Heinrich-Vorstadt die Julius-Vorstadt, das ehemalige Gotteslager (vom niederdeutschen goods für Güter, also Stapelplatz). Diese Vorstadt war als Händlersiedlung geplant,
Wolfenbüttel by Johamar, u.a. () [WPD17/W00/17918]
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Bedrohung für die Welfen darstellte. Nachdem die Welfen Wolfenbüttel endgültig übernommen hatten, bauten sie die Wasserburg, das spätere Schloss Wolfenbüttel, wieder auf. Von 1432 bis 1753 wurde Wolfenbüttel zur Residenz der und zur Landesfestung des
Wolfenbüttel by Johamar, u.a. () [WPD17/W00/17918]
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an die Touristinformation Wolfenbüttel am Stadtmarkt). Direkt hinter Pavillonbauten des Gymnasiums im Schloss liegt ein Gewölbe, das ehemals zum rückwärtigen Teil einer Kurtine (Wallanlage) gehörte. Das Parkhotel am Kaffeehaus ist auf der Bastion „
Wolfenbüttel by Johamar, u.a. () [WPD17/W00/17918]