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sie zu Boden, so dass sie zerbricht. Sie singt und tanzt und weckt dabei das Kind, das aus seinem Zimmer kommt, um nach dem Lärm zu sehen. Sie drängt es grob weg und überlässt es
Von heute auf morgen by Kolja21, u.a. () [WPD17/V96/46355]
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glückliche Hand (beide 1924) ist Von heute auf Morgen Schönbergs drittes musiktheatralisches Werk und das erste, das er explizit als Oper bezeichnete. Im Gegensatz zu den beiden früheren Werken beabsichtigte er diesmal, ein heiteres Stück
Von heute auf morgen by Kolja21, u.a. () [WPD17/V96/46355]
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schreien, noch die Schönheit der Töne durch übertriebene Charakterisierungen zerstören. Auch sollten sie nicht danach streben, das Publikum zum Lachen zu bringen. Der Ton sollte leicht sein, doch nicht die Moral verdecken. Die dem
Von heute auf morgen by Kolja21, u.a. () [WPD17/V96/46355]
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sie sich im Herbst 1928 an der Riviera aufhielten. Arnold Schönberg hatte bereits ein gleichnamiges Libretto begonnen, das von einem Ehestreit handelte. Der Text seiner Frau übernimmt einige Konzepte daraus, erzählt aber eine völlig andere Geschichte
Von heute auf morgen by Kolja21, u.a. () [WPD17/V96/46355]
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komische Oper“ fallen. Daraufhin zeigte im März 1929 der Dirigent Erich Kleiber Interesse an dem Werk, das er an der Berliner Staatsoper aufführen wollte. Eine entsprechende Anfrage durch Alban Berg beschied Schönberg jedoch mit Hinweis auf
Von heute auf morgen by Kolja21, u.a. () [WPD17/V96/46355]
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खे विश्वो), da mit dem rechten Auge Grobstoffliches erkannt wird, das Immerwährende des Erfahrens (विश्वो हि स्थूलभुङ्
Vishva by Ratatösk, u.a. () [WPD17/V96/62934]
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sind aber all diese drei Bewusstseinsformen nur ein einziger, im Wachzustand erfahrbarer Zustand. Vaishvanara Der Purusha, das Selbst in allen verkörperten grobstofflichen Wesen, wird auch als vaiśvānara bezeichnet, da er alle (vishva) Menschen
Vishva by Ratatösk, u.a. () [WPD17/V96/62934]
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thumb| in Yvoire, 2008 Die Vevey ist ein über Schaufelräder angetriebenes Motorschiff auf dem Genfersee, das 1907 von den Gebrüdern Sulzer in Winterthur als Schaufelraddampfer gebaut wurde. Geschichte Das Schiff charakterisiert sich durch einen 1.
Vevey (Schiff) by Ralph Reichelt, u.a. () [WPD17/V96/64442]
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, einer Breite von 14 Meter hat die Vevey aktuell ein Fassungsvermögen von 560 Personen. Das Schiff, das nach der Stadt Vevey am Genfersee benannt ist, wurde in den Jahren 1953 bis 1955 auf dieselelektrischen Antrieb umgebaut
Vevey (Schiff) by Ralph Reichelt, u.a. () [WPD17/V96/64442]
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„zu veröffentlichten Werken“; eigene Hervorhebung). Sie verhindert Konflikte mit dem Erstveröffentlichungsrecht des Urhebers, das in vielen Urheberrechtsordnungen – insbesondere des Civil Law – als Bestandteil des Urheberpersönlichkeitsrechts vorgesehen ist. Zugängliche Form File:
Vertrag von Marrakesch by Pajz, u.a. () [WPD17/V95/86444]
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umschreibt. Denn greift man auf die traditionelle Unterscheidung zwischen dem Werk als unkörperlichem Gut und dem Werkstück, das als Sachkörper Gegenstand des Eigentums ist, zurück, wird deutlich, dass man mit einer Spezifikation der„Form
Vertrag von Marrakesch by Pajz, u.a. () [WPD17/V95/86444]
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18.0.42. Siehe etwa auch im US-amerikanischen Recht das 1996 eingefügteChafee Amendment(17 USC § 121), das in Abschnitt (d)(1) die„befugte Stelle“()definiert als„“.
Vertrag von Marrakesch by Pajz, u.a. () [WPD17/V95/86444]
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Taleinschnitt des Knag Burn verhindern sollte. Weiters sollte es eines der alten Stanegatelager, Vindolanda, ersetzen, das etwa drei Kilometer entfernt liegt. Ein Vorteil dieses Standortes waren auch die ergiebigen Sand- und Kalksteinvorkommen die in unmittelbarer
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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nur fragmentarisch erhaltene, Widmung an den regierenden Kaiser. Es ist vermutlich die Bauinschrift des Gebäude XV, das am Osttor stand. Die letzte schriftliche Erwähnung über die römische Besatzung findet sich in der aus dem frühen 5.
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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. Daneben fanden sich Reste einer Apside, in Form und Größe ähnelte sie einem Mauerrest in Vindolanda, das als frühchristliche Kirche identifiziert wurde. In späteren mittelalterlichen Quellen existieren keinerlei Aufzeichnungen über Housesteads. In den Jahrhunderten nach
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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) besetzen die pretentura und sechs die retentura; im Zentrum befanden sich, von Süden nach Norden, das Verwaltungsgebäude (principia), zwei Lagerhäuser (horreum), das Kommandantenhaus (prätorium) und noch einige andere
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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sich, von Süden nach Norden, das Verwaltungsgebäude (principia), zwei Lagerhäuser (horreum), das Kommandantenhaus (prätorium) und noch einige andere Funktionsgebäude. Das Lagerareal war in drei Sektoren aufgeteilt. Sechs Kasernen
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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Langachse des Kastells ausgerichtet und standen im östlichen und westlichen Drittel des Innenbereichs. Das Haus des Kommandanten, das Lagerhaus, das Verwaltungsgebäude und das Hospital waren zu den kurzen Seiten hin ausgerichtet und besetzten das zentrale Drittel des
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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ausgerichtet und standen im östlichen und westlichen Drittel des Innenbereichs. Das Haus des Kommandanten, das Lagerhaus, das Verwaltungsgebäude und das Hospital waren zu den kurzen Seiten hin ausgerichtet und besetzten das zentrale Drittel des Kastells. Die
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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Zahlmeister fungierten. Der Haupteingang öffnete sich im Osten zur via praetoria. Ein großes Fragment eines Reliefs, das den Kriegsgott Mars darstellt, wurde in unmittelbarer Nähe gefunden. Es war wahrscheinlich Teil einer größeren Steintafel, die
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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konnte. Die westlichen Anbauten bestanden aus fünf Räumen, die die Schreibstuben der Lagerverwaltung und das Fahnenheiligtum, das die gleiche Höhe wie die Querhalle einnahm, beherbergten. Da dort der Untergrund aus massiven Fels bestand, verzichtete
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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. Im späten 4. Jahrhundert wurde in der NO-Ecke des Gebäudes ein kleines Bad (balineum) eingebaut, das wohl die Therme außerhalb der Kastellmauern ersetzen sollte. Es bestand aus zwei Räumen. Raum I diente als Umkleideraum
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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der Kastellmauern ersetzen sollte. Es bestand aus zwei Räumen. Raum I diente als Umkleideraum und Kaltbad, das Wasserbecken stand im NO. Im Raum II befand sich das Heißbad, das mit einer Hypokaustenheizung ausgestattet war.
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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als Umkleideraum und Kaltbad, das Wasserbecken stand im NO. Im Raum II befand sich das Heißbad, das mit einer Hypokaustenheizung ausgestattet war. Das Wasserbecken stand an der Ostwand. Von der Heizanlage sind heute nur mehr
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]
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, XIV und XV wurden vollständig ausgegraben und sind heute noch sichtbar. Ihre Fundamente bestanden aus Sandstein, das Aufgehende wurde wahrscheinlich in Fachwerktechnik mit Zwischenwänden aus Flechtwerk und Lehm hochgezogen. An der Vorderseite verfügten die Gebäude über
Vercovicium by Veleius, u.a. () [WPD17/V95/26883]