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spielt. Ein großer Anteil dieses Wassers wird in Dun beim „Sandl“ in ein Stollensystem abgeleitet, das ein Elektrizitätswerk in Mühlbach beschickt. Für den Betrieb eines gemeindeeigenen E-Werkes reicht die über das Jahr ziemlich gleichmäßige Wasserführung
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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Diese führten 1290 eine Besitzteilung und 1320 eine Erbteilung durch, bei der ein eigenes Gericht Niedervintl entstand, das Arnold von Schöneck zugesprochen wurde. Obervintl verblieb beim Gericht Schöneck und nahm damit einen anderen verwaltungshistorischen Verlauf. Als
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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. Die frühesten urkundlich fassbaren Grundherrschaften gehörten dem weltlichen Adel an. Durch Schenkungen kamen das Kloster Neustift, das Brixner Domkapitel, aber vor allem das Hochstift Brixen im Laufe der Zeit in den Genuss großer Besitzzuwächse. Das
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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Kirchenbau erwähnt. Die dem hl. Thomas geweihte Kirche wurde 1777 mit einem neuen Langhaus im Barockstil versehen, das Johann Mitterwurzer aus Mühlbach ausgemalt hat. Einen landschaftlich beeindruckenden Platz haben die Bewohner von Pfunders für den Standort ihrer
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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als ui (Muito, Bruido) ausgesprochen wird. Das mittelhochdeutsche ei (Stein, Bein), das östlich von Bruneck im oberen Pustertal als langes a (Staan, Baan) erscheint, wird im mittleren und
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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was hast du denn für große rote Ohren?), wobei sich das helle e | és, das das oă oder ue in roăt, groăß ersetzt, sich so anhört . Viele Pfunderer passen sich deswegen heute
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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gelegen, der angestammten Gastronomie und somit der Infrastruktur eher Schaden als Nutzen bringe. Gastgewerbe Das Wirtshaus, das die urkundlich früheste Erwähnung aufweist, war der „Wirt an der Bruggen“ in Niedervintl, der 1500 in
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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von Bränden betroffen gewesen. Am ehesten hat sich in Niedervintl schon früher ein dichter besiedeltes Ortszentrum herausgebildet, das anfälliger für häuserübergreifende Brände war. Ein solcher hat sich am 18. Mai 1917 ereignet. Damals zerstörte ein von
Vintl by Girus, u.a. () [WPD17/V05/34150]
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Genf in einem Vertrag ihre gemeinsame Grenze fest: das linke Ufer des Flusses Seymaz fällt an Savoyen, das rechte Ufer bleib bei Genf. Die Grenze teilt den Ort Chêne (→ Chêne-Bourg und Chêne-Bougeries). 1816
Vertrag von Turin by Katzenfan, u.a. () [WPD17/V05/98749]
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der Führung von Walter brachen einige Tausend französische Kreuzfahrer auf, erreichten Ungarn vor Peter am 8. Mai, das sie ohne Zwischenfall durchquerten. Sie kamen bis zur Save bei Belgrad, die hier damals die Grenze des Byzantinischen
Volkskreuzzug by 128.176.115.104, u.a. () [WPD17/V05/86488]
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durch eine Eisenbahnbrücke ersetzt. Hoch über dem Rhonetal steht das − 1999 ausser Betrieb genommene – Wärmekraftwerk_Chavalon, das einzige Ölheizkraftwerk der Schweiz (Centrale Thermique de Vouvry). Sehenswürdigkeiten Partnerschaften Bodnegg, Deutschland Literatur C. Levet:
Vouvry by Christian Imboden, u.a. () [WPD17/V05/98876]
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Pfarrkirche wurde 1733 an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet. Südlich des Dorfes steht das barocke Schloss, das in den Jahren 1706 bis 1712 erbaut wurde. Der Hauptbau besitzt zwei niedrigere Seitenflügel und enthält einen Theatersaal.
Vullierens by Aka, u.a. () [WPD17/V05/99786]
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burgenländische Frage eine andere, für Österreich zweifellos günstigere Lösung gefunden. Irmtraut Pozza-Lindeck wiederum vertrat die Ansicht, das Burgenland den Freischärlern zu überlassen hätte zum Verlust des ganzen Burgenlandes geführt, eine Eroberung zu Krieg, der Preis
Volksabstimmung in Ödenburg by 129.187.244.28, u.a. () [WPD17/V05/86994]
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auf beiden waren die Ländernamen in Deutsch, Ungarisch und Kroatisch angeführt. Der Stimmzettel des Landes, für das man nicht stimmte, musste zerrissen werden. Beide Stimmzettel – der zerrissene und der ganze – mussten danach in
Volksabstimmung in Ödenburg by 129.187.244.28, u.a. () [WPD17/V05/86994]
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die Umstände der Volksabstimmung anders. Aber auch wissenschaftliche Beiträge ungarischer Historiker widersprachen unter Berufung auf ungarisches Quellenmaterial (das in den österreichischen Darstellungen in der Regel nicht herangezogen wird) der österreichischen Sichtweise und drückten ihre Skepsis aus.
Volksabstimmung in Ödenburg by 129.187.244.28, u.a. () [WPD17/V05/86994]
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Der Typ 3 ist ein PKW-Modell von Volkswagen, das es als Limousine mit Stufen- sowie Schrägheck (TL, stand für Touren-Limousine) und als Kombi (Variant)
VW Typ 3 by Max schwalbe, u.a. () [WPD17/V05/97427]
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Technologies zusammen mit Duewag und Brown, Boveri & Cie. (BBC) ein teilniederfluriges Tramfahrzeug entwickelt hatten, das ab 1987 in Bern und Genf zum Einsatz kam, begann auch das Rollmaterial-Konsortium «Züri-Tram» mit der Entwicklung
VBZ Be 5/6 by MEW, u.a. () [WPD17/V05/97474]
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eingehalten werden müssen, dafür bestanden bei der Fahrzeuglänge keine Einschränkungen. Für die Erprobung des neuen Fahrwerks, das die geforderten Merkmale aufweisen sollte, wurde von den Städtischen Verkehrsbetrieben Bern (SVB) der Prototyp Be 4/4 401
VBZ Be 5/6 by MEW, u.a. () [WPD17/V05/97474]
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. In der Nähe der Dorfkirche befindet sich der Hillige Born (Heilige Quelle) eine Art Quelldenkmal, das in eine Mauer integriert ist. Es hat die Inschriften De Hillige Born ANNO 780 und Gestiftet von Carl Winzerling
Volmarstein by Dä Chronist, u.a. () [WPD17/V05/93381]
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Realität und sind nicht nur menschliche Konstrukte. So wendet er sich entschieden gegen „therapeutisches Klonen“, das für ihn ein Tötungsdelikt ist, und fordert den Schutz des ungeborenen Lebens. In seinem grundlegenden Werk „Moral
Vittorio Hösle by 85.183.23.150, u.a. () [WPD17/V05/72821]
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die Philosophie nicht ausgenommen sei, hat in der Sicht Hösles zu einem „sektoriellen Denken“ geführt, das den eigenen „nur beschränkt gültigen Standpunkt verabsolutiert und zu Unrecht auf alles ausweitet“. Diesem Reduktionismus trete die
Vittorio Hösle by 85.183.23.150, u.a. () [WPD17/V05/72821]
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„Schöpfung des Absoluten, in die nicht ohne Grund eingegriffen werden kann. Die Natur ist etwas, das allem Machen vorausgeht und das insofern als Gleichnis des Unbedingten gelten muss“ . Trotz der „Prinzipiierung“ durch
Vittorio Hösle by 85.183.23.150, u.a. () [WPD17/V05/72821]
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Aus diesem Grund muss die kantische Ethik in der Art weitergeführt werden, dass das „Sittengesetz“, das einer eigenen idealen Welt angehört, „die empirische Welt prinzipiiert“. In der Entwicklung der Natur, die
Vittorio Hösle by 85.183.23.150, u.a. () [WPD17/V05/72821]
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Natur an dieser Struktur partizipiert, ist sie selbst etwas Werthaftes, wobei das Werthafte in dem Wesen, das alleine die Wertfrage zu stellen vermag, dem bloß organisch Werthaften stets überlegen ist. Dies impliziert nach Hösle „
Vittorio Hösle by 85.183.23.150, u.a. () [WPD17/V05/72821]
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tun, und dass wir zweitens, wenn uns die Folgen mitgeteilt werden, über kein Antriebssystem verfügen, das eine Veränderung unseres Handelns bewirken könnte“. Metaphysik der ökologischen Krise Ursachen der ökologischen Krise Hösle sieht den metaphysischen
Vittorio Hösle by 85.183.23.150, u.a. () [WPD17/V05/72821]