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im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft, die Notstandsgesetze, die NPD und neofaschistische Aktivitäten und Akteure, das bundesdeutsche Verdrängen und Verschweigen der deutschen Geschichte von 1933 bis 1945. Initiativen der VVN führten zur Errichtung von Gedenkstätten
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten by Aka, u.a. () [WPD17/V04/90291]
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Initiativen der VVN führten zur Errichtung von Gedenkstätten. So waren VVN-Mitglieder Mitte der 1960er Jahre daran beteiligt, das ehemalige Konzentrationslager Dachau in eine Gedenkstätte umzuwandeln. Publikationstätigkeit Die erste Verbandszeitschrift der VVN wurde ab Oktober 1946 wöchentlich in
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten by Aka, u.a. () [WPD17/V04/90291]
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ist das Prinzip wirtschaftlicher Betrachtungsweise jedoch relativ unscharf, weswegen auf die Unterprinzipien des Vermögenswertprinzips – das Erwerberfiktionsprinzip, das Prinzip des unternehmensspezifischen Nutzens und das Prinzip des längerfristigen Nutzens – zurückgegriffen wird, um das übergeordnete Vermögenswertprinzip zu konkretisieren
Vermögensgegenstand by Wowo2008, u.a. () [WPD17/V05/32245]
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Dauer“ in Bezug auf den Vermögensgegenstand besitzt und erhält. Prinzip periodengerechter Erfolgsermittlung Zudem schreibt das Realisationsprinzip, das sich als Prinzip periodengerechter Erfolgsermittlung ausprägt, vor, dass entstandene Ausgaben für Vermögensgegenstände aktiviert werden müssen. Dadurch,
Vermögensgegenstand by Wowo2008, u.a. () [WPD17/V05/32245]
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aus Finanzmitteln der Notstandsprogramme gegen Arbeitslosigkeit. 1926 erwarb die Stadt Berlin schließlich das Gelände vom Gut Jungfernheide, das der Regierung Preußens gehörte, für etwas über 2 Millionen Reichsmark. Bau und Eröffnung mini|Eröffnung des Volksparkes
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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befindet sich gegenüber der Freiluftbühne an einer größeren Wegkreuzung und sitzt in einem 1936/1937 errichteten Umkleide- und Verwaltungsgebäude, das nach dem Zweiten Weltkrieg in eine Gaststätte umgebaut wurde. Sportanlagen mini|Stadion Rehberge Gemäß dem damaligen Volkspark-Konzept,
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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dem Zweiten Weltkrieg in eine Gaststätte umgebaut wurde. Sportanlagen mini|Stadion Rehberge Gemäß dem damaligen Volkspark-Konzept, das Parks vor allem als Erholungs- und Freizeitort für die Bevölkerung auffasste, legten die Planer beim Bau Wert auf zahlreiche
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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Wohnung hatten und den Garten vorwiegend zur Freizeitnutzung in Anspruch nahmen. Die Kleingartenkolonie ist als Dauergartenkolonie konzipiert, das heißt, das Gelände steht weiterer städtischer Entwicklung nicht mehr zur Verfügung. Die Kolonie im Nordwesten des Parks sollte
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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den Garten vorwiegend zur Freizeitnutzung in Anspruch nahmen. Die Kleingartenkolonie ist als Dauergartenkolonie konzipiert, das heißt, das Gelände steht weiterer städtischer Entwicklung nicht mehr zur Verfügung. Die Kolonie im Nordwesten des Parks sollte als Muster für
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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Berliner Oberbürgermeister Gustav Böß der Rathenau-Brunnen aufgestellt. Eine ungewöhnlich lange Planungsphase war vorausgegangen: Georg Kolbes Idee, das Rathenau-Denkmal nicht figürlich, sondern als rein abstrakte Form zu gestalten, war anfangs auf Widerstand gestoßen. Der Bildhauer
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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zeitgenössischen Kritik hieß es: „Ein Brunnen ohne Symbolgestalten, ohne Denkmalswucht und Pathetik. In Deutschland, das die Wilhelminische Denkmäler-Inflation noch kaum überwunden hatte, war dieses Werk von besonderer Modernität. In seiner Größe, Einfachheit
Volkspark Rehberge by Herr Lehrer, ich weiß was!, u.a. () [WPD17/V05/12321]
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Vorsfelde Vorsfelde ist ein Stadtteil von Wolfsburg im östlichen Niedersachsen. Der Ort ist ein historisch gewachsenes Ackerbürgerstädtchen, das etwa vier Kilometer von der Stadtmitte entfernt am Fluss Aller, dem Mittellandkanal und dem Feuchtgebiet Drömling liegt. Der
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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. An der Bahnstrecke rund ein Kilometer südlich des Ortes wurde auf freiem Feld ein Bahnhofsgebäude errichtet, um das herum Fabriken (Kartoffelflocken, Konserven, Brauerei, Molkerei) entstanden. Hieraus bildete sich die heutige Vorsfelder Südstadt
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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im Gebiet des früheren Herzogtum Braunschweig, in dem auch Vorsfelde lag, ist geschichtlich bedingt. Vorsfelde, das von 1742 bis 1918 zum Herzogtum Braunschweig gehörte, befindet sich daher nicht im Geschäftsgebiet der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Die
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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Altstadt liegt das Schulzentrum Vorsfelde . Das Schulzentrum besteht aus einer Hauptschule, einer Realschule, einem Gymnasium, das seit 2012 Phoenix-Gymnasium heißt, sowie der Zweigstelle einer Förderschule für Körperbehinderte. Der erste Bauabschnitt des Schulzentrums mit zwölf
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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Inventarisierung der Kunstdenkmäler im Landkreis Helmstedt wegen seines außergewöhnlichen Baustils auf. Es ist ein Wohn- und Speicherhaus, das das mitteldeutsche Ernhaus mit dem norddeutschen Hallenhaus (Niedersachsenhaus) vereint. Bereits 1920 wurde es zum Baudenkmal erklärt.
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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ehemaliges Gefängnis, Klingemann-Gedenktafel Zum 1742 eingerichteten Amt Vorsfelde gehörte ein 1755 bebautes Amtsgrundstück in der Amtsstraße 35, das nach dem Brand von 1798 im Jahre 1801 ein neu erbautes Gerichtsgebäude erhielt. Neben dem Gericht steht ein rotes
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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von 1798 im Jahre 1801 ein neu erbautes Gerichtsgebäude erhielt. Neben dem Gericht steht ein rotes Backsteingebäude, das früher als Gefängnis diente und heute vom DRK genutzt wird. Das Gerichtsgebäude war bis zur Eingemeindung durch die Stadt
Vorsfelde by Kuebi, u.a. () [WPD17/V05/25634]
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waren. Die Gutenberg-Bibel zeugt von diesem Anspruch. Der Druck erwies sich zweitens unverzüglich als Medium, über das sich Öffentlichkeit herstellen ließ: Engagierte Theologen und durch das Land reisende Prediger nutzten die Presse, um sich persönlich
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]
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Mandeville in diesem Feld verbreitenden Namen spielten eine durchaus andere Rolle als ihre Nachfolger es im Kulturleben tun, das sich im 19. Jahrhundert einrichtete. Sie traten nicht mit Romanlesungen in Buchhandlungen auf, wurden kaum als biographisch erfasst
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]
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der neuesten Mode; sie waren insgesamt in aller Regel bis zu dreimal so teuer wie das Buch, das denselben Stoff nach alten Vorlagen gekürzt und mit miserablem Druckbild bot. Bücher des niederen Marktes blieben in der Regel bei
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]
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das Volk sich ein Gedächtnis für die ursprünglichen Stoffe bewahrte und eine Verbindung zu genau dem Mittelalter hielt, das in der deutschen Geschichtsschreibung soeben zum Traditionsgaranten aufgebaut wurde (siehe eingehender den Artikel Kanon (Deutsche Literatur))
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]
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Feld der Volksbücher hat eine Tradition in die Zeit des Handschriftenmarktes hinab; es nahm dessen Produktionsweisen auf, das „Kompilieren“ – das Zusammenschreiben – statt der Schöpfung durch einen Kunst anstrebenden Autor. Textstände des Frühdrucks überdauerten
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]
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ohne irgendwelche Experimente auf sich zu ziehen, bis in das 18. Jahrhundert hinein. „Ein Buch, das gern ein Volksbuch werden möchte“- Moderne Volksbücher Mit den Volksbuchausgaben des frühen 19. Jahrhunderts verschwammen die Grenzen zwischen
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]
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Knecht. Ein Volksbuch (Berlin: Springer, 1846), Marie von Ebner-Eschenbach mit Ein Buch, das gern ein Volksbuch werden möchte (Berlin: Paetel, 1909). Ironisch gebrochen geht diese Entwicklung fort bis
Volksbuch by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V05/07241]