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und die Dächer der östlichen Portiken ebenfalls eine unterbrochene Gesimslinie. Das Flachdach umgab ehemals eine Balustrade, in das die gusseisernen Rauchabzüge als Postamente integriert waren. Senkrechte Gliederung Die vier Ecken des Gebäudes nehmen die Eckpavillons (oder
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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rothen Quadern ausgeführte Unterbau, sich mit den großen Keilen seiner weit geöffneten Halbkreisfenster gegen die Oberlast anstemmend, das Gewicht des Gebäudes zu tragen.“ Hinter dem mittleren Fenster lag ein unterirdisches Bad. Terrasse mit Nymphenbrunnen Die
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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der Terrasse des Nordostflügels aus. Die Terrasse schloss mit einem kunstvollen gusseisernen Geländer ab (21), das durch Blumenschalen-Postamente über den Strebepfeilern und durch die Säulenpostamente der Portiken unterbrochen wurde. Über dem mittleren Fenster des Untergeschosses
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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über den Strebepfeilern und durch die Säulenpostamente der Portiken unterbrochen wurde. Über dem mittleren Fenster des Untergeschosses, das nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Portal ausgebaut wurde, erhebt sich auf der Stützmauer, mit einer Hälfte über
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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von Albert Güldenstein. Das Wasser des Brunnens ergoss sich ursprünglich in ein halbrundes Auffangbecken vor dem Untergeschoss, das von einem ebenfalls halbrunden Rasenplatz eingerahmt wurde. Als Schlussstein des unter dem Brunnen liegenden Halbkreisfensters wurde eine Konsole mit
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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ebenfalls geflügelter, nackter Putto hockt im Damensitz auf dem Rücken eines Hirschs, dem anderen württembergischen Wappentier, das sich wie ein Kamel dienstbar auf dem Boden niedergelassen hat. Mit den Händen klammert sich der schlafende Putto an
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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den Bauteilplan (siehe oben). Die Grundfläche der Villa Berg besteht im Untergeschoss aus einem Rechteck, das an der Westseite halbkreisförmig abschließt (siehe Grundriss des Untergeschosses). Der halbrunde Vorbau (1) mit einem
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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Erdgeschoss mit breiten Portalen (9) versehen. Darüber liegt im Obergeschoss ein Rechteckfenster (11), das von kannelierten Pfeilern umrahmt ist und von einer waagerechten Verdachung mit aufgesetztem Ornamentrelief bekrönt wird. Dem Fenster ist ein
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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wurden Schadstellen des Hintergrunds unfachmännisch geflickt. Die Reliefs zeigen in der Mitte ein ovales, geriffeltes Becken, das auf einem Groteskuntersatz ruht. Dieser besteht in der Vorderansicht aus zwei seitwärts gegeneinander gestellten, im Unterteil naturalistischen Löwenpranken
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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darunterliegende Tiefgarage zu verbergen. Das Wasser des Brunnens ergoss sich in das große rechteckige Becken im Parterre, das heute trockenliegt. Schon nach kurzer Laufzeit wurde der Brunnen aus technischen Gründen stillgelegt und der Verrottung preisgegeben. Heute
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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dem Treppenpodest nach außen wie der Vorplatz von einer Steinbalustrade begrenzt. Untergeschoss. Das Bossenwerk des Untergeschosses, das sich an den Seiten über runde Ecken mit dem der Ost- und Westfassade verbindet, ist teilweise durch die ansteigende
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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Tragbalken laufen über die Säulen hinweg und ein niedliches Gitterwerk von Holzstäben füllt die Zwischenräume des Laubdaches aus, das durch amerikanische Reben, die sich um die Säulen schlingen, gebildet wird“. Vor den Säulen standen Postamente
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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und vier korinthische Pilaster (8) im Obergeschoss flankieren die Portale. Das Arkadengesims in Höhe der Kämpfer, das auch über die Seitenportale läuft, trägt ein Band mit abwechselnd links- und rechtsläufigen Mäandern und dazwischen gesetzten Rosetten.
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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die das Portal überspannt. Die architravierte Verdachung (1) und das Arkaden gesims (14), das unter der Arkade verläuft, schließen ein rechteckiges Feld ein, das Arkadenfeld. In diesem Feld setzen sich die
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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das Arkaden gesims (14), das unter der Arkade verläuft, schließen ein rechteckiges Feld ein, das Arkadenfeld. In diesem Feld setzen sich die Pilaster in gestauchten Blendpfeilern (2) fort. Über den Seitenöffnungen
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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aus seinem Nest wegzufliegen. Mit den Klauen krallt er sich an dem hochgebogenen, breiten Akanthusblatt fest, das das Nest einhüllt. Am Boden des Blatts entspringt beiderseits eine Volutenranke, von der eine große Blüte abzweigt,
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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Füllung sitzt ein querrechteckiges Relief („Querfüllung“) (5) in der Größe eines Kämpferreliefs, das von einer Rauteninkrustation und eckenfüllenden Volutenornamenten besetzt ist. Die Füllung der Blendpfeiler (2) ist von einem schlicht
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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Höhe der Achsel. In der linken, von dem Gewand eingehüllten Hand hält sie eine erloschene Fackel, das Symbol der Nacht, schräg nach unten. Die Augen der Schlafenden sind geschlossen, der Kopf ist nach Westen
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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, nackt bis auf sein Geschlecht und das rechte Bein, schiebt mit angewinkeltem rechtem Arm sein Gewand, das während der Nacht schützend wie eine Kapuze sein lockenumflossenes Haupt umhüllte, bis auf die Schultern zurück. In der
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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Haupt umhüllte, bis auf die Schultern zurück. In der linken Hand hält er die brennende Fackel, das Symbol des Tages. Der wache Blick des Jünglings ist erwartungsvoll in die Höhe nach Osten gerichtet, wo die
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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in der Villa Berg, 15. April 1925, Seite 5. Quellen und Nachweise Ralf Arbogast: Stuttgart, das grüne Erlebnis. Erholungslandschaften, Parks und Gartenschauen in Geschichte und Gegenwart, Tübingen 1993, Seite 106. Julius Bazlen
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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Lebensdaten der Bildhauer sind unbekannt. Bauakten, Seite 23, 25–27. Das Gesims ist mit einemMäanderbandverziert, das zwischen den Säulen jedoch unterbrochen ist. Hackländer 1878.2, Seite 194;Leins 1889, Seite 94. Bauakten,
Villa Berg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/V05/55669]
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einen Pieplaut des Kükens reagiert hat. Insofern können Kommunikationsmodelle, die keine wechselseitige Bezogenheit der Beteiligten beinhalten, das Phänomen der Verständigung letztlich nicht erklären. Bei Hilfs- und Sicherheitsorganen kommt je nach Einsatzart ggfs. ein Verständigungskatalog zur Anwendung
Verständigung by Diopuld, u.a. () [WPD17/V06/59068]
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Cruz). Wahlen 2006 Bei den Präsidentschaftswahlen 2006 kandidierte er erneut für das Mitte-Bündnis Frente del Centro, das maßgeblich aus seiner Partei Acción Popular bestand, kam jedoch mit einem Stimmenanteil von um die 10 % nur auf
Valentín Paniagua Corazao by GT1976, u.a. () [WPD17/V06/60512]
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mit geringem Zeitaufwand erstellt werden. Dadurch eignet es sich für Rapid Application Development. Visual Basic Classic, das noch nicht alle objektorientierten Fähigkeiten von VB.NET hatte, wurde oft eingesetzt, um erste Prototypen für Programme
Visual Basic Classic by Trustable, u.a. () [WPD17/V06/57850]