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Jahren bieten Unternehmen Nachbauten des Karmann-Ghia auf Basis eines (früher bereits einmal zugelassenen) Käferchassis an, auf das eine Glasfaserkunststoffkarosserie aufgesetzt wird. Ein Vorteil solcher Neu(auf-)bauten ist die Benutzung moderner Werkstoffe und Motoren
VW Karmann-Ghia Typ 14 by Heierlon, u.a. () [WPD17/V03/48491]
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Virtuti Militari war die im Jahre 1792 vergebene ovale Goldene und Silberne Medaille. Auf dem Avers zeigte sie das von einer Königskrone bekränzte Monogramm SAR (Stanislaus Augustus Rex), unter dem Monogramm befanden sich zwei gekreuzte Lorbeerzweige
Virtuti Militari by Goesseln, u.a. () [WPD17/V03/52719]
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der Herzog Friedrich August I. auf Verlangen des Kaisers Alexander I., der ja Großfürst von Litauen war, das litauische Staatswappen auf dem Revers durch die Inschrift „Rex et Patria“ („König und Vaterland“)
Virtuti Militari by Goesseln, u.a. () [WPD17/V03/52719]
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ließ Kaiser Nikolaus I. den Orden mit seinem bisherigen Aussehen bestehen. Der litauische Reiter verschwand vom Revers, das Datum 1792 wurde durch 1831 ersetzt. Der Orden wurde nur an Russen verliehen, die an den Kämpfen gegen
Virtuti Militari by Goesseln, u.a. () [WPD17/V03/52719]
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Streifen eingefasst. Das Großkreuz wurde an einer Schärpe von der rechten Schulter bis zur linken Hüfte getragen, das Komturkreuz am Halse, die übrigen drei Klassen waren Brustdekorationen, die auf der linken Brust zu tragen waren.
Virtuti Militari by Goesseln, u.a. () [WPD17/V03/52719]
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Herbst dieses Jahres sehr demokratische und genaue Verleihungskriterien ausarbeiten: das Komturkreuz können nur Generale ab Generalleutnant erhalten, das Ritterkreuz nur ranghöhere Offiziere vom Major bis zum Generalmajor. Die Kandidaten sollen von einem Regimentsrat vorgeschlagen werden, der
Virtuti Militari by Goesseln, u.a. () [WPD17/V03/52719]
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zu einer lebenslangen Haftstrafe im Zuchthaus verurteilt. Der Revisionsantrag wurde am 4. Dezember 1962 vom Bundesgerichtshof abgelehnt, das Urteil damit rechtskräftig. Nach achtzehnjähriger Haft wurde sie im Dezember 1979 vom damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (
Vera Brühne by Crazy1880, u.a. () [WPD17/V03/59051]
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sich bis zu deren Einmündung in die Weser. Es gehörte als selbstständige Gemeinde ursprünglich zum Königreich Hannover, das 1866 preußische Provinz wurde. 1939 wurde Grohn nach Bremen eingemeindet und gehört seitdem als Ortsteil zum Ortsamtsbereich Vegesack.
Vegesack by Roland Kutzki, u.a. () [WPD17/V03/18428]
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Karl Mohrmann errichteter Sandsteinbau auf kreuzförmigem Grundriss mit Vierungsturm und Pfarrhaus, die Ausmalung aus der Erbauungszeit ist erhalten das ursprünglich in der Bremer Altstadt befindliche barocke Prunktor von 1665 zum Haus Seefahrt , in den 1950er Jahren hierher versetzt
Vegesack by Roland Kutzki, u.a. () [WPD17/V03/18428]
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die Schiffbau- und Maschinenfabrik Bremer Vulkan größter Arbeitgeber in Bremen-Nord. Auf dem ehemaligen Werftgelände des Bremer Vulkan, das das gesamte Weserufer in Fähr-Lobbendorf einnimmt, befindet sich heute neben diversen anderen neu angesiedelten gewerblichen Betrieben die Qualifizierungswerft Bremer
Vegesack by Roland Kutzki, u.a. () [WPD17/V03/18428]
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Theaterbühne in Vegesack zu etablieren. Mit der Gründung einer Theatervereinigung 1921 fand diese einen Träger, mit der das bis 1958 existierende Stadttheater in den Tonhallen (Gerhard-Rohlfs-Str. 67) unterstützt werden konnte. Gezeigt wurden seit 1921
Vegesack by Roland Kutzki, u.a. () [WPD17/V03/18428]
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können mit zusätzlichen Torpedos auch Angriffe auf andere Schiffe durchführen. Nach der Veröffentlichung eines neuen Weißbuches 1998, das dem Ende des Kalten Krieges Rechnung getragen hatte, wurde die Einsatzdoktrin dahingehend abgeändert, dass sich nur noch maximal
Vanguard-Klasse (1992) by Whisker, u.a. () [WPD17/V03/62537]
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Die Gemeinde Veringenstadt liegt geologisch am sogenannten Lauchertgraben-Einbruch. Östlich von Veringendorf ist ein versteinertes Schwammriff zu erkennen, das vor 140 Millionen Jahren entstand. Stadtgliederung Die Gemeinde besteht aus der Kernstadt Veringenstadt und den Stadtteilen Hermentingen und Veringendorf
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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abgebaut. Seit 1927 gehört die Gemeinde zum Landkreis Sigmaringen. Seit 1945 gehörte die Stadt zu Württemberg-Hohenzollern, das 1952 in Baden-Württemberg aufging. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Einwohnerzahl von Veringenstadt in den 1950er Jahren unter
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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1415 (ältestes Rathaus von Hohenzollern). Kernpunkte der Ausstellung sind prähistorische Funde der Früh- und Altsteinzeit, das „Hexenhemd“ der Bader-Ann, die das letzte Opfer der Hexenverfolgung in Veringenstadt war und am 8. Juni 1680
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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1960er Jahre wurde der Mühlenbetrieb hier eingestellt und 1968 verkaufte Müller Schmid das markanteste Zeichen der Veringenstädter Mühle, das Mühlrad. Da sich kein Käufer für die Mühle fand wurde sie aufwändig renoviert. Die verbliebenen Maschinen, Säcke
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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, Säcke, Siebe, Messgefäße, Fotos und Dokumente bilden nun den Grundstock für das kleine Mühlenmuseum, das Jutta Schmid-Glöckler mit ihrer Familie hier eingerichtet hat. Bauwerke Veringenstadt ist geprägt durch einen mittelalterlichen Kern mit Fachwerkhäusern,
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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mit Chor und Türmen. Die Fresken im Chor entstanden um 1320. Die Kirche wurde 1400 erweitert, das Schiff stammt aus dem Jahr 1732. Neben der Kirche steht das historische Pfarrhaus von Veringendorf, ein aufwändiger Bau
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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Tal der Lauchert als Wohnraum und Winterquartier. Im Jahre 2004 wurde in der Mühlberghöhle ein Höhleninformationszentrum eingerichtet, das umfassende Informationen über die Höhlen in Veringenstadt enthält. Der Wasserfall Gieß in Veringendorf war, nach der Wassermenge und
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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für kirchliche Reformen. In den Jahren 1821 bis 1834 war er der erste selbstständige Pfarrer in Veringenstadt, das vorher zur Gemeinde Veringendorf gehörte. 1848 war er Abgeordneter in der Paulskirche zu Frankfurt. Wegen seiner politischen Aktivitäten
Veringenstadt by Zollernalb, u.a. () [WPD17/V03/39744]
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weist ein starkes Bevölkerungswachstum auf. Geografie Die Stadt liegt 479 Meter über dem Meeresspiegel in einem Tal, das von einem Gebirgszug, den Cordillera de la Costa, umgeben ist. Im Osten der Stadt befindet sich der
Valencia (Venezuela) by Tokota, u.a. () [WPD17/V03/62405]
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der damalige Erzbischof Johann Christian Roos vor. Im Innern des Sakralbaus steht unter anderem ein spätgotisches Altarretabel, das 1508 der elsässische Bildhauer Niklaus von Hagenau schuf. Es handelt sich um einen Altarschrein mit reichem Rankenwerk, drei
Vimbuch by Assenmacher, u.a. () [WPD17/V03/64694]
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Rankenwerk, drei Figurennischen mit auf Sockeln stehenden Figuren. In der Ortsmitte befinden sich weiterhin das Rathaus, das barocke Pfarrhaus, erbaut 1732 unter Abt Coelestin Staehlin vom Kloster Schwarzach sowie der Kindergarten St. Bernhard. Partnerschaft Eine
Vimbuch by Assenmacher, u.a. () [WPD17/V03/64694]
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von äußeren Einflüssen verursacht. Sie ist keine „Eigenleistung“ eines aktiv agierenden oder reagierenden Subjekts, für das die als Verhalten bezeichnete Veränderung, Bewegung, Haltung oder Äußerung eine bestimmte Funktion (einen Zweck, eine Bedeutung
Verhalten (Biologie) by Pittimann, u.a. () [WPD17/V03/61346]
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Angststarre oder Lauerstellung, die über eine bestimmte Zeitspanne hinweg stationäre Zustände sind. Ein still sitzendes Schmetterlingsweibchen, das Duftstoffe aussendet oder ein bewegungslos ins Leere starrender Mensch (ein „Denker“) verhalten sich auch ohne erkennbare
Verhalten (Biologie) by Pittimann, u.a. () [WPD17/V03/61346]