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von ca. 1870 an diverse einzelne Gärten, so der Rosengarten (1868) mit Pergola und Brunnen, das Rhododendrontal, der Senk- und Heidegarten. Der Dahliengarten entstand 1925 und beherbergte die größte deutsche Dahlienschau. Es wurden
Vogelgesang-Park Magdeburg by BR031010-2, u.a. () [WPD17/V04/96600]
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bei Regenwetter über das Bahnende hinaus und blieb im Sumpf stecken. Keiner der 123 Insassen wurde verletzt, das Flugzeug war jedoch so schwer beschädigt, dass es abgeschrieben werden musste. Siehe auch Liste ehemaliger Fluggesellschaften Einzelnachweise Unfallstatistik
VIASA by Uli Elch, u.a. () [WPD17/V04/83752]
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Entsprechend vielfältig war das Angebot an Sonderaufbauten für Spezialtransporte und Kommunen. Ab 1933 wurden neben dem Dreirad, das jetzt ein geschlossenes Führerhaus vor der Ladepritsche hatte, auch vierrädrige Cabriolimousinen und Lieferwagen mit Kastenaufbau hergestellt. Oscar Vidal
Vidal & Sohn Tempo-Werk by Spurzem, u.a. () [WPD17/V04/92946]
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das Gebiet auf die Höhe von Les Planches (bis ) und umfasste auch die Klus von Chenau, das Tal zwischen Villiers und Le Pâquier. Nach Osten erstreckte sich der Gemeindeboden auf die Antiklinale des Chaumont und auf
Villiers NE by Aka, u.a. () [WPD17/V04/98259]
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Gemeinde Meerlo-Wanssum zum Gemeindegebiet. Lage und Wirtschaft Venray liegt zwischen der Maas und dem Naturgebiet De Peel, das die Grenze zur Provinz Nordbrabant bildet. Oostrum, 2 km. östlich von Venray, hat einen Bahnhof an
Venray by Boshomi, u.a. () [WPD17/V04/99059]
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am 14. Januar 1941 in der BBC rief der ehemalige belgische Justizminister Victor de Laveleye seine Landsleute auf, das V zu verbreiten . Denn neben dem bereits erwähnten Bezug zum englischen Wort victory, ist es ebenso der Anfangsbuchstabe
Victory-Zeichen by 2003:7A:AD54:9101:7D21:654A:74DE:3E97, u.a. () [WPD17/V04/96260]
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Alfons Kasseroler.jpg|Gedenktafel Mittelalter Volders erscheint erstmals im späten 11. Jahrhundert in Urkunden zugunsten des Hochstifts Brixen, das dort begütert war. Um 1147/50 erscheint auch das Stift Admont als Inhaber von Grundbesitz in Volders („Volres
Volders by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/V04/95499]
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Schneider, zwei Weber, zwei Schuhmacher, ein Zimmermann und ein Tischler. In der nahen Vergangenheit, das heißt in den letzten zwei bie drei Jahrzehnten, entwickelte sich die Struktur des Ortes bedingt durch die Nähe zu
Volders by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/V04/95499]
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Funde datieren in die Zeit um 425. Die herausragenden Funde dieser Ausgrabung waren ein Reitergrab und ein Grab, das eine Goldgriffspatha enthielt. Bisher sind nur wenig mehr als 20 Goldgriffspathen im schwäbisch-alemannischen Raum gefunden worden. Die Besitzgeschichte
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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auch weiter aufgeteilt. Der "Portzehnt" ist auch aus dem östlich des Neckar gelegenen Dietingen bekannt, das damit ebenfalls zum Besitzkomplex der Neckarburg gehört haben dürfte. Seit 1315 war Reinher I v. Rüti im Besitz der
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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von 1528 beschreibt auch die Rechte, die das Kloster in Villingendorf hatte, u. a. das Gericht, das 3-mal jährlich stattfand. Vermutlich lag dieser Gerichtsplatz in den Fronwiesen auf dem Käppelebühl, der noch 1528 eine besondere
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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heute Teuffenstraße und Schellenwasen. Erst 1536 verkaufte das Kloster Gengenbach diesen Besitz an das Spital in Rottweil, das durch diesen Kauf zum größten Grundherrn in Villingendorf aufstieg. Die Vogt- und Gerichtsrechte scheinen an die Stadt Rottweil übergegangen
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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Lehnsbauern, die die 22 bzw. 23 Lehen unter sich aufteilten. Dazu kam noch ein großes Eigengut, das unzerteilt weitervererbt wurde. Jeder dieser 11 Bauern bewirtschaftete im Durchschnitt über 127 J (oder etwas über 37 ha
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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, konnte im Laufe der Zeit wechseln. Zu einigen Lehen gehörte im 16. Jahrhundert noch ein Hofgebäude, das dann zur Mitte des 17. Jahrhunderts (und später) nicht mehr nachweisbar ist. Auch die Lehns- bzw. Grundherrn
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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Patronatus, also das Recht den Pfarrer vorzuschlagen. Den Johanniter gehörten außerdem zwei Erblehen sowie die Widum, das Pfarrgut als Eigentum. Besitztitel der Johanniter können bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts nachgewiesen werden. Das zweite Erblehen
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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. Rottweiler Bruderschaft Die Rottweiler Bruderschaft, ein mildtätige Vereinigung, besaß 1786 ein größeres Lehnsgutes in Villingendorf, das bereits seit 1495 nachgewiesen werden konnte. Das Lehnshaus stand an der Stelle des heutigen Gasthauses zur Krone. Das
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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Gasthauses zur Krone. Das Dominikanerkloster in Rottweil 1786 hatten die Rottweiler Dominikaner zwei Lehen in Villingendorf, wobei das eine bereits 1420 und das andere nicht viel später in ihren Besitz kam. Die beiden Lehen werden daher als
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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Dominikanerkloster in Rottweil 1786 hatten die Rottweiler Dominikaner zwei Lehen in Villingendorf, wobei das eine bereits 1420 und das andere nicht viel später in ihren Besitz kam. Die beiden Lehen werden daher als das Ältere und das Jüngere
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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zu Eigen verkauft wurden. Ein weiteres Lehen kam 1739 vom Kloster St. Georgen an das Kloster Rottenmünster, das Lehen von St. Michael/Neckarburg (siehe dort). Von den zwei ursprünglichen Lehen war eines seit 1327
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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). St. Michael/Neckarburg Ein sehr altes Lehen ist das Lehen von St. Michaelspfründe zu Neckarburg, das bereits 1460 urkundlich belegt ist. Außerdem ging der Zehnte von einem Streifen Felder, insgesamt etwa 10 J an
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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an das Kloster St. Georgen im Schwarzwald über. 1739 wurde es dann an das Klosten Rottenmünster verkauft, das das Lehen dann an den damaligen Lehnsbauern zu Eigen verkaufte. Das Zoppen-Eigengut Neben den vielen Lehnsgütern ließ sich über
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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Zoppen-Eigengut Neben den vielen Lehnsgütern ließ sich über die Jahrhunderte hinweg nur ein größeres Eigengut in Villingendorf nachweisen, das hier nach dem ersten Besitzer Hans Zopp (auch ein Nachkomme hieß wieder Hans Zopp) als "Zoppen"
Villingendorf by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD17/V04/73092]
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Die Gartenanlage hat sich aus dem seit dem 13. Jahrhundert bestehenden Gutshof Linden der Familie von Alten entwickelt, das rund 56 Hektar Land, Jagdrecht, Gerichtsbarkeit und verschiedene Zehnte umfasste. 1688 verpachtete die Familie aus wirtschaftlichen Gründen
Von-Alten-Garten by AxelHH, u.a. () [WPD17/V05/01224]
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die FS nur wenig in die Infrastruktur der Bahn, wenn auch in Mals ein Gleisfünfeck gebaut wurde, das speziell zum Wenden von Dampflokomotiven mit Schlepptender diente. Immer wieder wurden Gerüchte über eine Stilllegung laut, bereits seit
Vinschgaubahn by Re465, u.a. () [WPD17/V04/93387]
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geplant war. Das Projekt sollte eine Lücke im europäischen Eisenbahnnetz schließen und zwei bedeutende Wirtschafts- und Kulturräume, das Schweizer Mittelland mit Oberitalien bzw. Graubünden mit Südtirol besser miteinander verbinden. Bei einer Tagung 2013 wurden als Ergebnis der
Vinschgaubahn by Re465, u.a. () [WPD17/V04/93387]