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im Jahr 1133. Vevy bildete im Mittelalter eine eigene kleine Herrschaft war Standort eines Hospitals des Johanniterordens, das 1566 zerstört wurde. 1639 wurde der Herrschaftssitz von Truppen des Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar gebrandschatzt. Zusammen mit der
Vevy by 85.2.230.13, u.a. () [WPD17/V21/93651]
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erwarb (Ceconi-Villa). Weitere Bauten Valentin Ceconis sind das Kloster St. Joseph, die Villa Schmederer, das Schloss Weitwörth in Weitwörth (Gemeinde Nußdorf am Haunsberg), das Salzburger Hotel Auersperg und das Gebäude des Salzburger
Valentin Ceconi by Trustable, u.a. () [WPD17/V21/94750]
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St. Joseph, die Villa Schmederer, das Schloss Weitwörth in Weitwörth (Gemeinde Nußdorf am Haunsberg), das Salzburger Hotel Auersperg und das Gebäude des Salzburger Marionettentheaters in der Schwarzstraße. Nach seinem Ableben übernahm sein Sohn Jakob
Valentin Ceconi by Trustable, u.a. () [WPD17/V21/94750]
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Einen Teil der Strecke sollte sie im Auto eines französischen Résistance-Mitglieds zurücklegen, den Rest auf dem Fahrrad, das seitlich am Wagen angebunden war. In der Nähe von Salon-la-Tour geriet der Wagen in eine Straßensperre der SS-Panzerdivision „
Violette Szabo by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/V21/86899]
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künstlerischer Leiter im Orchester Berliner Musikfreunde. Von 1953 bis 1959 leitete er als Chefdirigent das Berliner Mozart-Orchester, das er 1952 selbst gegründet hatte. Von 1954 bis 1957 dirigierte er auch das Akademische Orchester Berlin und gab am
Volker Wangenheim by Der.Traeumer, u.a. () [WPD17/V21/97536]
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1957 gründete er das Städtische Orchester in Bonn, dem er von 1963 bis 1978 als Generalmusikdirektor vorstand, das in Orchester der Beethovenhalle Bonn umbenannt wurde und das heute Beethoven Orchester Bonn heißt. In dieser Funktion leitete er
Volker Wangenheim by Der.Traeumer, u.a. () [WPD17/V21/97536]
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als künstlerischer Leiter des Philharmonischen Chores der Stadt Bonn. 1969 war er einer der Mitgründer des Bundesjugendorchesters, das er mehrere Jahre lang als alleiniger Dirigent aufbaute und mit dem er bis 1982 zahlreiche Konzerte gestaltete. 1972 wurde
Volker Wangenheim by Der.Traeumer, u.a. () [WPD17/V21/97536]
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Rheinland-Pfalz zu marktgerechten Konditionen, die das Land zum Nennwert zurückzunehmen hat. Rheinland-Pfalz ist das einzige Bundesland, das derartige versicherungsmathematisch berechneten monatlichen Versorgungsrücklagen (zwischen 27,7 und 38,8 % der Besoldung) für jeden neu eingestellten Beamten und
Versorgungsrücklage by Lutheraner, u.a. () [WPD17/V21/87158]
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1924 war ein Übereinkommen zwischen dem faschistischen Königreich Italien und dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das Teile des Grenzvertrags von Rapallo, durch den 1920 der Freistaat Fiume geschaffen wurde, revidierte. Inhalt Italien und
Vertrag von Rom (1924) by Stechlin, u.a. () [WPD17/V22/02569]
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. Inhalt Italien und das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen einigten sich darüber, dass Fiume, das heutige Rijeka in Kroatien, durch Italien annektiert wurde; während der serbisch-kroatisch-slowenische Staat Sušak erhielt. Die Hafenverwaltung wurde
Vertrag von Rom (1924) by Stechlin, u.a. () [WPD17/V22/02569]
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des Landes. Geschichte Nach der Fertigstellung der Eisenbahnlinie Tallinn–Viljandi–Mõisaküla entstand um den Bahnhof Võhma ein kleines Landdorf, das in den Folgejahren durch die Gründung einer Landwirtschaftsgenossenschaft und einer Molkerei schnell wuchs. Ein bedeutender Schritt für die Entwicklung
Võhma (Viljandi) by JamesP, u.a. () [WPD17/V22/02656]
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Grand Hotel de l´Europe (1864), die Hotels Auersperg und Pitter (1888), das Bazargebäude (1881–1882), das Gebäude des Salzburger Marionettentheaters, der Generali-Hof (1893), die Faberhäuser (
Valentin Ceconi & Sohn by Bosta, u.a. () [WPD17/V21/97855]
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(1864), die Hotels Auersperg und Pitter (1888), das Bazargebäude (1881–1882), das Gebäude des Salzburger Marionettentheaters, der Generali-Hof (1893), die Faberhäuser (1875), die Sternbrauerei in
Valentin Ceconi & Sohn by Bosta, u.a. () [WPD17/V21/97855]
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(1893), die Faberhäuser (1875), die Sternbrauerei in der Riedenburg (1898–1907), das Versorgungshaus in Nonntal, Krematorium und Leichenhaus am Salzburger Kommunalfriedhof, die Polizeikaserne, die Infanteriekaserne (1898–1899; heute
Valentin Ceconi & Sohn by Bosta, u.a. () [WPD17/V21/97855]
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1876). An Sakralbauten errichtete das Unternehmen Ceconi unter anderem die Andräkirche in Salzburg (1892–1898), das Kloster St. Joseph, die Kirche von Guggenthal und die St. Antonius-Kirche in Itzling. Literatur und Quellen Walburga Schobersberger
Valentin Ceconi & Sohn by Bosta, u.a. () [WPD17/V21/97855]
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der bekanntesten Hersteller von Mundstücken und Rohrblättern sowie Zubehörteilen für Holzblasinstrumente. Das Unternehmen war weltweit das erste, das Rohrblätter für den Verkauf herstellte. Seine Produkte werden inzwischen von professionellen Klarinetten- und Saxophonspielern als Standard angesehen. Geschichte
Vandoren by Joppa Chong, u.a. () [WPD17/V22/11622]
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Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Jura, in der Culée de Vaux, einem Erosionstal, das rund 150 m in den westlichen Teil des Plateau Lédonien (erstes Juraplateau) eingeschnitten ist und verschiedenenorts von markanten
Vaux-sur-Poligny by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V22/10949]
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im Jahr 1020 ein Cluniazenserpriorat gegründet. Der Ortsname geht auf das altfranzösische Wort vau oder vaul zurück, das ein schmales Tal bezeichnet. Das Kloster und die Siedlung, die sich im Lauf der Zeit daneben entwickelt hatte
Vaux-sur-Poligny by TaxonBot, u.a. () [WPD17/V22/10949]
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Value in Use gemäß IFRS 3.2 (b)). Erwirbt das Unternehmen hingegen das andere Unternehmen, das die Vermögenswerte A und B besitzt (Marktwert wiederum jeweils 1 Mio. €), sind die Vermögenswerte mit ihrem
Value in use by Buchhaendlerin, u.a. () [WPD17/V22/13146]
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Geschichtsstudium wandte sich Areh dem Journalismus zu. Er arbeitete u .a. für den slowenisch-amerikanischen Nachrichtenkanal 24ur, das italienische Italia Uno und für die Nachrichtenagentur Associated Press Television News (APTN). Er war Soldat im Krieg
Valentin Areh by Usteinhoff, u.a. () [WPD17/V22/15020]
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zur Zeit des New-Economy-Booms um das Jahr 2000, als die Spekulation mit sogenannten „vorbörslichen“ Aktien, das heißt möglichen Kandidaten für einen Börsengang, bis dahin ungekannte Ausmaße annahm. In dieser Zeit erreichte VEH für kurze
Valora Effekten Handel by Quotengrote, u.a. () [WPD17/V22/14054]
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und sein Vater andererseits weiterhin auf dem Schloss in Pardubitz residierte, übertrug er ihm das Schloss Hluboká, das er selbst 1490 von der Böhmischen Kammer erworben hatte. Ab 1515 führte Vojtěch deshalb die Titulatur „Vojtěch von
Vojtěch von Pernstein (1490–1534) by Jed, u.a. () [WPD17/V22/04150]
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einziger Bruder Johann den in Mähren gelegenen Besitz erhielt. Vojtěch übersiedelte nun auf das Schloss in Pardubitz, das er im Stil der Renaissance umbaute. Er titulierte nun als „Vojtěch von Pernstein und Pardubitz“ (Vojtěch
Vojtěch von Pernstein (1490–1534) by Jed, u.a. () [WPD17/V22/04150]
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dem Tod des Vaters zu den Utraquisten über. Möglicherweise deshalb verlor er 1523 das Amt des Obersthofmeisters, das der böhmische König Ludwig II. interimistisch dem Landeshauptmann Karl von Münsterberg übertrug. Allerdings bestätigte der König Vojtěch im
Vojtěch von Pernstein (1490–1534) by Jed, u.a. () [WPD17/V22/04150]
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ursprünglichen Besitzern eingelöst werden können. Da es in diesen Fällen um ehemals kirchlichen Besitz Klosters Opatovice ging, das während der Hussitenkriege erloschen war, kam dieser Vorgang praktisch einer Übereignung gleich. Obwohl Vojtěch das Amt des Obersthofmeisters
Vojtěch von Pernstein (1490–1534) by Jed, u.a. () [WPD17/V22/04150]