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Zelten erweitert, die mittlerweile durch feste Anbauten ersetzt wurden. Jede dieser Erweiterungen ist jedoch so ausgelegt, das sie auf das Ambo, von dem die Bibellesung erfolgt, ausgerichtet ist. Die einzelnen Teile sind mit Rolltoren
Versöhnungskirche (Taizé) by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/V08/74977]
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. Europäische Mächte mahnten solche Reformen häufig an; damit verfolgten sie auch eigene Interessen. Russland etwa, das sich als Schutzmacht der orthodoxen und altorientalischen Kirchen im Osmanischen Reich betrachtete, versuchte im Rahmen seiner Expansionspolitik, die
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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zum Teil widerstreitenden Fraktionen bestand, versuchte zu Beginn, ein parlamentarisch-konstitutionelles Regierungssystem im Osmanischen Reich zu etablieren, das auch christlichen und nichttürkischen muslimischen Minderheiten des Vielvölkerstaats Mitbestimmungs- oder Autonomierechte gewährte. Doch relativ rasch gewannen bei den Jungtürken
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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) und Cemal Bey (der spätere Marineminister Cemal Pascha) einen Staatsstreich und etablierte ein diktatorisches System, das gewillt war, künftig gegen die „inneren Feinde“ vorzugehen. Die bedrängten Armenier wandten sich ans Ausland um
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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„inneren Feinde“ vorzugehen. Die bedrängten Armenier wandten sich ans Ausland um Hilfe. Insbesondere Russland, das sich davon die Loyalität seiner eigenen armenischen Minderheit sowie eine weitere Destabilisierung des Osmanischen Reiches versprach, rang daraufhin der
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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Armenier nun kollektiv für die militärischen Probleme in Ostanatolien verantwortlich. Sie nahm den russischen Einmarsch als Vorwand, das Gros der armenischen Bevölkerung zu deportieren, was unter den gegebenen Umständen einem „Massenmord gleichkam“. Vorbereitung und
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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sie zur Verantwortung ziehen. Als Reaktion darauf erließ die türkische Regierung am 27. Mai 1915 ein Deportationsgesetz, das die Sicherheitskräfte anwies, die Armenier einzeln oder insgesamt zu deportieren. Die Armee wurde beauftragt, Opposition oder bewaffneten
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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und weitere Täter gerichtlich zu verfolgen. Die Partei der Daschnaken rief daher ein geheimes Sonderkommando ins Leben, das unter dem Codenamen Operation Nemesis die Verantwortlichen für den Völkermord töten sollte. So erschoss der armenische Student Soghomon Tehlirian
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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Stand April 2010) ab. Staatspräsident Sersch Sargsjan äußerte 2010, die Schaffung eines solchen Gremiums bedeute, das Faktum des Völkermords anzuzweifeln. Die Türkei warf Frankreich und Russland vor, Parlamentsbeschlüsse zu verabschieden, aber nicht auf
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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eigene grausame Vergangenheit mit vielen Völkermorden zu blicken. Als beispielsweise die Französische Nationalversammlung 2006 ein Gesetz verabschiedete, das explizit die Leugnung des Völkermords an den Armeniern unter Strafe stellen sollte, kam es zu schweren diplomatischen Auseinandersetzungen und
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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jedoch als „eine menschliche Pflicht, auch das Gedenken der Armenier an die Erinnerung an das Leid, das die Armenier zu jener Zeit durchlebt haben, zu verstehen und es mit ihnen zu teilen.“ Gegen Ende
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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ins Werk setzten. Ihr Ziel war es zum einen, alle nichttürkischen Ethnien aus Kleinasien zu eliminieren, das ein „Nationalheim“ für die Türken („Türk Yurdu“) werden sollte, und zum anderen die
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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Der amerikanische Historiker Justin McCarthy glaubt aufgrund demographischer Statistiken, dass während des Ersten Weltkriegs 600.000 Armenier umkamen, das heißt 20 % der armenischen Bevölkerung Anatoliens. Von Anatoliens muslimischer Bevölkerung seien im gleichen Zeitraum 18 % umgekommen,
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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20 % der armenischen Bevölkerung Anatoliens. Von Anatoliens muslimischer Bevölkerung seien im gleichen Zeitraum 18 % umgekommen, das heißt 2,5 Millionen. Die Gewalttaten seien nicht einseitig gewesen seien, vielmehr habe in Ostanatolien ein blutiger „Bürgerkrieg
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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und verpflichtete die osmanische Regierung in Artikel 230, die Verdächtigen auszuliefern. Artikel 144 verlangte von ihr, das Gesetz von 1915, mit dem das Vermögen der Armenier zu „Aufgegebenem Eigentum“ geworden war, für null
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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gegen französische Produkte von türkischer Seite nach sich. Am 22. Dezember 2011 verabschiedete die Nationalversammlung ein Gesetz, das bestimmt, dass „die öffentliche Preisung, Leugnung oder grobe Banalisierung von Genoziden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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ergänzten kritischen Auswahl – eine der Hauptquellen für die Vorgänge ist. Die Bearbeitungen hatten hauptsächlich den Sinn, das Wissen der deutschen Regierung um den Völkermord an den Armeniern und damit deren Mitverantwortung zu vertuschen. Dokumente aus den
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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die im Österreichischen Staatsarchiv in Wien lagern: Zum Haus-, Hof- und Staatsarchiv gehört das Gesandtschaftsarchiv Konstantinopel, das Dokumente zu Armenischen Fragen und Reformen, zu den Armenischen Unruhen 1895–1911 und zu Internationalen Verhandlungen über die Reformen in
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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aus den USA:Die National Archives and Records Administration (NARA) in Washington, D.C., das Nationalarchiv der USA, besitzt eine zu , Mikrofilme der sowie Augenzeugenberichte US-amerikanischer Botschafter und Konsuln. Augenzeugenberichte von im
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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allerdings heute nicht mehr als unverfälschte Quellen gelten, dagegen jedoch Wegners Eintragungen in sein Kriegstagebuch von 1916, das als Teil seines Nachlasses unveröffentlicht im Deutschen Literaturarchiv Marbach verwahrt wird. Siehe dazu die Untersuchung von Martin Tamcke:
Völkermord an den Armeniern by Phi, u.a. () [WPD17/V07/07980]
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und Tommy Shaw geschrieben worden war. Am 27. April 1993 veröffentlichte Warner Brothers Records das Album Exposed, das auf Platz 13 der Billboard 200 einstieg und sich 13 Wochen in den US-Charts hielt. In Deutschland reichte es
Vince Neil by Ennimate, u.a. () [WPD17/V08/69274]
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Band tourte als Vorgruppe für Van Halen durch die USA. Dem zweiten Solowerk, Carved in Stone, das am 4. August 1995 erschien, war nicht so viel Erfolg beschieden. Stevens hatte die Band verlassen und war
Vince Neil by Ennimate, u.a. () [WPD17/V08/69274]
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zusammen mit The Dust Brothers produziert und klanglich in eine andere Richtung gebracht: Industrial-Klänge dominierten die CD, das Album fuhr kaum positive Kritiken ein. Stephen Thomas Erlewine schrieb: Neil experimentiert mit Hip-Hop und Industrial und hat
Vince Neil by Ennimate, u.a. () [WPD17/V08/69274]
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ein. Stephen Thomas Erlewine schrieb: Neil experimentiert mit Hip-Hop und Industrial und hat ein Album abgeliefert, das weder einem imaginären neuen Publikum, noch seinen alten Fans gefallen wird. Das Album hat seine Momente, und
Vince Neil by Ennimate, u.a. () [WPD17/V08/69274]
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Am 27. Mai 2003 erschien nach einer Clubtour das Live-Album Live at the Whisky – One Night Only, das aber ausschließlich Songs von Mötley Crüe enthält. 2010 ging Neil wieder ins Studio, um eine Solo-CD aufzunehmen.
Vince Neil by Ennimate, u.a. () [WPD17/V08/69274]