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(landesherrlichem) Besitz (zuletzt getrennt nach den Linien Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz), der Ritterschaft, das heißt dem ritterschaftlichen Besitz mit den Klöstern, der Landschaft, das heißt den Städten und ihrem städtischen Landbesitz und
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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-Strelitz), der Ritterschaft, das heißt dem ritterschaftlichen Besitz mit den Klöstern, der Landschaft, das heißt den Städten und ihrem städtischen Landbesitz und den zugehörigen Kämmereigütern. Ritterschaft und Landschaft beider (Teil-)Großherzogtümer
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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engeren Sinne und Domainen des großherzoglichen Haushalts (sog. Hausgüter) unterschieden wurde. Der Landesherr war berechtigt, das Domanium zu vergrößern, jedoch in der Veräußerung durch die Rechte der Agnaten beschränkt. Darüber hinaus war zwar keine
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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und Kanzleisässigkeit, Patrimonialjurisdiktion und die lokale Polizeigewalt und gewisse Privilegien wie das Brau- und Brennereirecht ohne Abgaben, das Mühlenrecht und das Patronatsrecht inne. Die Ritterschaft bestand 1888 aus 634 Mitgliedern. Das Recht der Landstandschaft war allerdings
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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deren Landstandsrecht der Schulze als Lehnsträger ausübte. Das Allod Buchholz mit einer landwirtschaftlichen Fläche von 1.502 Hektar, das Allod Rossow Dorf mit 1.400 Hektar und das Lehngut Wendisch Priborn mit 1.995 Hektar gehörten zu den größten landwirtschaftlichen Betrieben
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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waren an die städtischen Organe vergeben. Die städtischen Organe hatten ebenfalls das Recht der Landstandschaft. Wismar, das erst 1803 in den Mecklenburgischen Staatsverband zurückgekehrt war (1648 bis 1803 schwedisch), erlangte diese Rechte erst wieder
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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Erbvergleich“ von 1755 (LGGEV) und das mit grundherrschaftlichen Befugnissen ausgestattete Eigentum an Grund und Boden, das sogenannte „echte Eigenthum“. Entstehung und Inhalt des LGGEV Im Ergebnis eines jahrhundertelangen Kräftemessens hatte das mecklenburgische Fürstenhaus
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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und die lokale Polizeigewalt und gewisse Privilegien wie die niedere Jagdgerechtigkeit, das Brau- und Brennereirecht ohne Abgaben, das Mühlenrecht und das Patronatsrecht inne. An die städtischen Güter waren keine grundherrschaftliche Rechte wie bei den ritterschaftlichen Gütern geknüpft
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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) sich nahezu auf das gesamte Gebiet des Herzogtums erstreckte. Später entstand durch Verleihung durch den Herzog, das ritterschaftliche, das städtische und das kirchliche Grundeigentum. Das kirchliche Grundeigentum fiel nach der Reformation mit der damit verbundenen
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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auf das gesamte Gebiet des Herzogtums erstreckte. Später entstand durch Verleihung durch den Herzog, das ritterschaftliche, das städtische und das kirchliche Grundeigentum. Das kirchliche Grundeigentum fiel nach der Reformation mit der damit verbundenen Säkularisation zum großen
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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der bestehenden Gesetze allein die Großherzöge das Sagen hatten (unbeschränkt herrschen konnten sie nur im Fürstentum Ratzeburg, das dem mecklenburgischen Landtag nicht unterstand), beschränkte sich ihr Einfluss auf die Entwicklung im Gebiet der Ritterschaft und den
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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weitere Beteiligung an dieser Entwicklung aufgekündigt. Folgerichtig wurde 1849 ein Staatsgrundgesetz nur für den Landesteil Mecklenburg-Schwerin verkündet, das eine konstitutionelle Monarchie mit einem Zweikammernparlament vorsah. Nach dem Scheitern der Revolution wurde 1850 auf Betreiben des Großherzogs von
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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als Folge der 1848er Revolution neue Behördenstrukturen der Landesverwaltung. Seit 1849 bestand als großherzogliche Regierung ein Gesamtministerium, das ab 1853 als Staatsministerium bezeichnet wurde und den Mittelpunkt der Staatsverwaltung bildete. Es bestanden die Ministerien des Äußeren,
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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ein Zentralgefängnis in Bützow und ein Landarbeits- und Zuchthaus in Strelitz. Hinzu kam das Oberlandesgericht in Rostock, das beiden Großherzogtümern gemeinsam diente. Die Hauptquelle des Rechts bildete für alle Rechtsgebiete das gemeine Deutsche Recht, neben dem
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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großherzogliches Schullehrerseminar in Mirow. Ministerium des Großherzoglichen Hauses Nicht zum Staatsministerium gehörte das Ministerium des Großherzoglichen Hauses , das die Verwaltungsbehörde des großherzoglichen Hofes war. Post- und Telegraphenverwaltung miniatur|Turm der ehemaligen kaiserlichen Oberpostdirektion in Schwerin Die
Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs by Karsten11, u.a. () [WPD17/V51/06229]
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wann wird es enden / mit Spatzen und Tauben, Dächern und Händen / die Welt voller Männer, das Leben eines Jungen / erst so gewollt und dann halt verschlungen (…)“). Es ist angelehnt
Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen by Noobius2, u.a. () [WPD17/V52/66338]
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zwischen dem Staat Vatikanstadt und der EU gehen auf ein Abkommen mit Italien aus dem Jahr 1930 zurück, das kurz nach Inkrafttreten der Lateranverträge geschlossen wurde. Danach ist die Vatikanstadt von allen Zöllen und Abgaben im gegenseitigen Handel
Vatikanstadt und die Europäische Union by Nightflyer, u.a. () [WPD17/V52/67364]
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im Hinblick auf die Euro-Einführung (2002) ihre Zustimmung, ein Währungsabkommen mit dem Staat Vatikanstadt auszuhandeln, das im Jahr 2000 unterzeichnet wurde. Das Währungsabkommen gestattet dem Staat Vatikanstadt, vatikanische Euromünzen in Umlauf zu bringen,
Vatikanstadt und die Europäische Union by Nightflyer, u.a. () [WPD17/V52/67364]
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die sich damals auf einen Jahresumsatz von etwa 500 Millionen Euro für den gesamten Pornomarkt in Deutschland beliefen, das heißt inklusive Verleih und Verkauf von Sexvideos, Videokabinen, Pornokanälen in Hotels und dem TV-Sender Beate-Uhse.TV, den die
Videokabine by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/V52/58418]
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errichten. Aufgrund der immensen Spielschulden und der Verschwendungssucht ihrer Ehemänner sah sie sich im Jahre 1815 gezwungen, das Anwesen zu verkaufen. 1815–1873 Die Villa war von 1815 bis 1820 Wohnsitz von Caroline von Braunschweig-Wolfenbüttel, der Prinzessin
Villa d’Este (Cernobbio) by Equord, u.a. () [WPD17/V52/68066]
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Comitato di Cura di Como zurück. Heute hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Oldtimertreffen entwickelt, das, seit dem Jahre 2000 unter der Schirmherrschaft der BMW Group Classic jährlich im Frühjahr veranstaltet wird. Das „
Villa d’Este (Cernobbio) by Equord, u.a. () [WPD17/V52/68066]
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ist ein zweigeschossiger Bau auf einem Syenitsockel mit Sandsteinfassung und mit einem sehr flachen, weit vorkragenden Satteldach, das durch hölzerne Akroteren bekrönt wurde. Das Gebäude ist aufgrund der Gliederung und Verputzung stilistisch dem Spätklassizismus zuzuordnen, wobei
Villa Nizzastraße 12 (Radebeul) by Jbergner, u.a. () [WPD17/V52/73152]
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einem Lattenzaun zwischen Betonpfeilern. Geschichte Der Serkowitzer Baumeister Moritz Ziller beantragte im Januar 1879 auf eigene Rechnung, das Grundstück Nizzastraße 9 zu bebauen, drei Wochen vor dem Antrag für die beiden östlich gelegenen Nachbargrundstücke, das Eckgrundstück
Villa Nizzastraße 12 (Radebeul) by Jbergner, u.a. () [WPD17/V52/73152]
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das Grundstück Nizzastraße 9 zu bebauen, drei Wochen vor dem Antrag für die beiden östlich gelegenen Nachbargrundstücke, das Eckgrundstück Nizzastraße 13 (heute Lößnitzgrundstraße 2, Villa Agnes) gemeinsam mit dem gemeinsamen Nachbargrundstück Nizzastraße 11. Die Bauarbeiten
Villa Nizzastraße 12 (Radebeul) by Jbergner, u.a. () [WPD17/V52/73152]
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Wuppertal-Barmen statt. Kritik Das Lexikon des Internationalen Films bezeichnete Von der Liebe besiegt als „hochgebirgliches Drama, das weder dramaturgisch noch inszenatorisch überzeugt, sondern Wirkung nur in den Bergaufnahmen erzielt.“ Weblinks Einzelnachweise Klaus Brüne (
Von der Liebe besiegt by JobuBot, u.a. () [WPD17/V52/72886]