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schadet dem Ansehen der Wikipedia. Ich kenne Hüther zwar nicht, aber ich sehe, dass da ein Wissenschaftler ist, der Hypothesen aufstellt. Das ist etwas anderes als Behauptungen. Er selbst spricht nur von möglichen Folgen
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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noch keiner für sich beanspruchen. Solange bleibt es eine Hypothese und eine interessante Studie. Kein Grund, Wissenschaftler so herunterzumachen. Also, bitte auf wissenschaftlichem Niveau sachlich bleiben. Ich weiss, dass du ganz gerne die
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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dem Zitat hier. Wenn die Leute dafür gleich aufgehängt werden oder auf Wikipedia-Seiten runtergemacht werden, könnte es Wissenschaftlern noch den Spass an der Arbeit verderben. Es ist der Job eines Wissenschaftlers, alle Möglichkeiten durchzuspielen. Hüther
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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runtergemacht werden, könnte es Wissenschaftlern noch den Spass an der Arbeit verderben. Es ist der Job eines Wissenschaftlers, alle Möglichkeiten durchzuspielen. Hüther selbst hat ursprünglich gesagt, dass diese Möglichkeit ohne Beweis da steht und weiter
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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rausgeflogen. Ach, also doch ein massives Entgegenkommen meinerseits, nicht wahr? Es ist der Job eines Wissenschaftlers, alle Möglichkeiten durchzuspielen. Nein, nur die, die eventuell von Belang sein könnten. Immerhin hat er
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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. Reviews haben eine wichtige Funktion, da sie die Lücke zwischen Primärquellen und Lehrbüchern füllen: Für einen Wissenschaftler, der sich neu mit einer Thematik befasst, ist es meist äußerst schwierig, den aktuellen Stand allein durch
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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so. Die ganzen Meinungsbilder in einem Lexikonartikel wirken absolut amateurhaft. Wikipedia-Artikel sind als Austragungsort persönlicher Konflikte von Wissenschaftlern ungeeignet. Der spekulative Abschnitt sollte meines Erachtens lieber rausfliegen bzw. mit ein paar Zeilen neutral beschrieben werden. Das
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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dem Schluss kommen das es eben um die Person Hüthers geht, sonst würden die hier "diskutierenden" Wissenschaftler sicherlich ein weniger dysphorisch und antriebsgesteigert debatieren. Da ich den Mann persönlich nicht kenne kann ich mich an einer
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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keine Langzeitstudien, die darin irgendetwas entscheiden könnten. Rein deduktives Thesenstellen bringt ebenfalls nichts, weil keiner der Wissenschaftler behaupten kann, das Gehirn vollständig verstanden zu haben. Vorschlag: diese Studie an 5 Ratten einfach aus dem
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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richtig ist zu klären, aber nicht das Hypothesenstellen an sich zu torpedieren. Hüther hat wie jeder andere Wissenschaftler auch gehandelt und Theorien gebildet. Bitte sorgt dafür, das so etwas nicht wieder passiert. Es schadet nur
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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ihre Kritik lässt weder erkennen das 5 Ratten im Spiel waren noch wieviele Ratten es wirklich waren. Das Wissenschaftler Forschungsergebnisse veröffentlichen ohne Ansprache und dann beteiligte Forscher moppern - auch Grund welcher Basis wird das als außergewöhnlich eingestuft?
Diskussion:Gerald Hüther/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G40/29088]
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Wikipedia der Aufklärung verpflichtet. Falls Ganser aber Theorien findet (NB: ist das nicht sein Job als Wissenschaftler) gehören seine Forschungen nicht in die Wikipedia. Nur, wer soll das beurteilen? Ich finde, der
Diskussion:Gladio/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/G36/54227]
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her damit. -- 12:32, 16. Nov. 2006 (CET) Karen Schönwälder ist ja nicht irgendeine unbekannte Wissenschaftlerin. Sie arbeitet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und ist in ihrem Gebiet mehr als annerkannt. Die Löschung einer
Diskussion:Heidelberger Manifest by CopperBot, u.a. () [WDD17/H03/77115]
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CEST) es ist unschön mitzubekommen, wie hier die Arbeit eines Professors der FU und Vorsitzenden eines anerkannten Wissenschaftlerverbandes von einem Wikipedianer heruntergeputzt wird. Sollte ich vielleicht einen Vermittlungsausschuss bemühen? 17:29, 13. Mai 2009 (CEST
Diskussion:Hominisation by CopperBot, u.a. () [WDD17/H03/62165]
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mit Deinem Wissen über das eines Fachprofessors einer Berliner Universität, den Leiter eines wissenschaftlichen Institutes und Präsidenten eines Wissenschaftlerverbandes, in dem einige der wichtigsten deutschen Professoren dieses Fachgebietes Mitglied sind. Das würde Dich vielleicht als progressiv ehren
Diskussion:Hominisation by CopperBot, u.a. () [WDD17/H03/62165]
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, wenn Du nicht gleichzeitig an uralten und überkommenen Thesen festhalten würdest, die eben dieser von Dir mindergeschätzte Wissenschaftler durch neuere Erkenntnisse klar widerlegt hat. Hast Du vielleicht etwas Bodenhaftung verloren? 22:49, 13. Mai
Diskussion:Hominisation by CopperBot, u.a. () [WDD17/H03/62165]
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gegensatz zu Dir hab ichsnciht nur verstanden, sondern mit Roger A. Pielke junior auch das lemma zu dem Wissenschaftler angelegt, der Deine steilen Thesen am deutlichsten widerlegt hat. 23:13, 23. Dez. 2011 (CET
Diskussion:Gore-Effekt/Archiv/1 by Eingangskontrolle, u.a. () [WDD17/G96/98807]
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etwa dass die klinische Erfahrung lehrt, dass unterdruckte Symptome später wieder auftauchen oder noch schlimmere Krankheiten verursachen. Wissenschaftler kriegen Bauchsmerzen, wenn eine Theorie immer ausgeweitert wird, um jeden Widersprüch zu erklären. Das fängt schon viel
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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Homöopathie gesehen werden. Homöopathen schaffen es (häufig), alles als Unterstützung ihres Weltbildes zu sehen. Wissenschaftler sind bereit (im Idealfall) selbst ihre eigene Lieblingshypothese zu verwerfen, wenn die Beobachtungen dagegen sprechen. Es
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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es handele sich um (im wissenschaftlichen Sinne) sinnvolle Maßnahmen. Diese Ansicht teilt eine deutliche Mehrheit der Wissenschaftler aber nicht. -- 11:16, 24. Mai 2005 (CEST) Ich sehe drei Gründe, die "Störende
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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zustanden kommen, dass die beteiligte Homöopathen falsch verschreiben. Andererseits macht das der Test praxisnah: Wenn die Wissenschaftler nicht in der Lage sind "richtige" Homöopathen auszusuchen, wie sollen das Patienten machen können? Ein weiterer
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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naturwissenschaftliche Weltbild ist insofern geschlossen, als es sich ausschliesslich auf materielle Vorgänge bezieht und nichtmessbare Phänomene ausschliesst. Wissenschaftler sagen: was denn sonst?, aber auch darin liegt eine Grenze dieses Systems, die oft nicht als
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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Es geht vielmehr darum, Mehrheits- und Minderheitenmeinung klar zu kennzeichnen und zu schildern, wie eine Pseudowissenschaft von Wissenschaftlern rezipiert wurde. Die Ansicht, dass Homöopathie tatsächlich funktioniert, ist eine solche Minderheitenmeinung. Schön, dass wir
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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Mehrheit wessen? Der Mediziner? Der Ärzte? Der Patienten? Der Bevölkerung? Der Naturwissenschaftler? Der Wissenschaftler? Der Wikipedia-Leser? Der Wikipedia-Schreiber? Derer, die sich die Zeit zum Diskutieren nehmen? -- 15:54,
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]
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Mehrheit wessen? Der Mediziner? Der Ärzte? Der Patienten? Der Bevölkerung? Der Naturwissenschaftler? Der Wissenschaftler? Der Wikipedia-Leser? Der Wikipedia-Schreiber? Derer, die sich die Zeit zum Diskutieren nehmen? Wenn Du schon
Diskussion:Homöopathie/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/H07/50353]