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Ölgemälde wurden in den Jahren 1877 bis 1897 von Hermann Wislicenus gemalt. Sie folgen einem durchdachten Bildprogramm, das die Geschichte der Pfalz Goslar innerhalb der Kontinuität eines christlichen deutschen Kaisertums von Karl dem Großen über die römisch-deutschen Kaiser
Wandbilder des Kaisersaals in Goslar by Hardenacke, u.a. () [WPD17/W75/26798]
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dem Finger auf Wilhelm deutet. Die Symmetrieachse setzt sich über dem Triptychon fort im großen kaiserlichen Wappen, das zwei Victorien mit Lorbeerkränzen tragen, umgeben von weiteren Kaisergestalten. Hinter Kaiser Wilhelm reitet auf einem Braunen sein Sohn
Wandbilder des Kaisersaals in Goslar by Hardenacke, u.a. () [WPD17/W75/26798]
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über Balken bis in die Grabkammer hinabzulassen. Solche Einlassungen im Fels finden sich auch in Grab KV20, das Königin Hatschepsut und König Thutmosis I. zugeschrieben wird. Der erste Raum, der ursprünglich als Schacht geplant gewesen sein
WV23 by TaxonKatBot, u.a. () [WPD17/W75/26620]
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Beständen der CP Air ersetzt. Im selben Jahr erwarb die Gesellschaft ein Frachtflugzeug des Typs Lockheed L-100, das im Auftrag des Unternehmens Echo Bay Mines betrieben wurde. Nachdem Worldways Canada weitere Reiseveranstalter als Kunden gewinnen konnte,
Worldways Canada by Novarupta, u.a. () [WPD17/W75/30107]
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. Turm Der viergeschoßige quadratische Westturm ist halb in das Langhaus eingestellt und mit „1509“ bezeichnet, das Bruchsteinmauerwerk ist im unteren Bereich unverputzt. Die Fassade des Turmes ist durch Gesimse und Ortssteinquaderung gegliedert und hat einige
Wehrkirche St. Michael by M Huhn, u.a. () [WPD17/W75/18453]
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des Turmes befindet sich eine Sonnenuhr. Der Turm hat im Erdgeschoss ein Netzrippengewölbe, im ersten Obergeschoss, das als mittelalterlicher Bergungsraum genutzt wurde, ein Kreuzrippengewölbe. Die Obergeschosse sind wehrhaft ausgebaut und schwer zugänglich. Karner (
Wehrkirche St. Michael by M Huhn, u.a. () [WPD17/W75/18453]
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ein Bildrahmenretabel mit gesprengtem Dreiecksgiebel aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit einem Bild der Heiligen Familie, das vermutlich von Martin Johann Schmidt stammt. Das Oberbild, ebenfalls aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, zeigt
Wehrkirche St. Michael by M Huhn, u.a. () [WPD17/W75/18453]
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sie nach St. Michael transferiert wurden. Das Positiv des Instrumentes ist in die Brüstung der Empore integriert, das Gehäuse hat einen gesprengten Giebelaufsatz, auf den gemalten Flügeltüren sind musizierende Engel dargestellt. Die Emporenbrüstung mit Wellenblendmaßwerk trägt
Wehrkirche St. Michael by M Huhn, u.a. () [WPD17/W75/18453]
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leitet das Werderfließ rund 3,5 Mio. m³ (Jahresmittel von 1977 bis 1984) vom Sophienfließ weiter, das dem Schermützelsee im Nordosten zufließt. Die restlichen 2,5 Mio. m³ dürften somit überwiegend aus der Grundwasserzufuhr des Schermützelsees
Werderfließ by JamesP, u.a. () [WPD17/W76/62836]
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Professor für Geologie an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, als unvermoorten Rest einer Seenkette im Stobbertal. Das Niedermoor, das das Werderfließ durchströmt, ist ein weiteres Relikt dieses Entwicklungsprozesses. Andere Darstellungen führen die Bildung der Seen in der
Werderfließ by JamesP, u.a. () [WPD17/W76/62836]
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Als Teilbereich des Europäischen Vogelschutzgebietes (SPA) Märkische Schweiz zur Erhaltung der wildlebenden Vogelarten nach der EU-Richtlinie, das mit 17.968 Hektar den größten Teil des 20.500 Hektar umfassenden Naturparks einnimmt, ist der Bruch Lebensraum vieler weiterer bestandsgefährdeter
Werderfließ by JamesP, u.a. () [WPD17/W76/62836]
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zuvor errichtete Fettes College in Schottland um 10 Meter und wurde damit zum ersten Hochhaus in New York, das den Titel „höchste Gebäude der Welt“ für sich in Anspruch nehmen konnte. 1890 brannte das Gebäude aus
Western Union Telegraph Building by Altsprachenfreund, u.a. () [WPD17/W76/74397]
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seines Schwiegervaters in der Bocksgasse 777, vis-à-vis der Kaserne im ehemaligen Prediger-Kloster. Dazu wurde das Hintergebäude, das eigentlich im von der Bocksgasse abzweigenden Sonnengässle stand, umgebaut. Der Standort war wegen der unmittelbaren Nähe zur Kaserne
Wilhelm Boppel by Aka, u.a. () [WPD17/W76/69012]
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Botanic Gardens soll 1903 als Vorlage für das Gemälde „Under the Jacaranda“ von Richard Godfrey Rivers, das in der Queensland Art Gallery hängt, gedient haben. Leider wurde der Baum 1980 von einem Sturm entwurzelt und
Walter Hill (Botaniker) by GiftBot, u.a. () [WPD17/W76/67687]
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gedient haben. Leider wurde der Baum 1980 von einem Sturm entwurzelt und ging ein. Als Queensland, das früher Teil von New South Wales war, 1859 eine eigene Kolonie wurde, ernannte man Walter Hill zum Chefbotaniker
Walter Hill (Botaniker) by GiftBot, u.a. () [WPD17/W76/67687]
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und anderer Einrichtungen versagt blieb. Nach seiner Pensionierung 1861 überließ er seine Bücher jedoch dem Queensland Museum, das später die Keimzelle des Queensland Herbarium wurde. Auch bei der Akklimatisierung exotischer Pflanzenarten an das Klima in Queensland spielte
Walter Hill (Botaniker) by GiftBot, u.a. () [WPD17/W76/67687]
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Gardens. In den 1890er-Jahren wurde dieses Haus von einer Flut fortgespült und durch ein neues Haus ersetzt, das heute ein Café für die Besucher der Gärten beherbergt. Nach seiner Pensionierung 1881 baute Walter Hill in Eight Mile
Walter Hill (Botaniker) by GiftBot, u.a. () [WPD17/W76/67687]
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und Ansätze des humanitären Völkerrechts. Lehrgebäude Die Schweizer Wissenschaftler übernahmen von Pufendorf das säkulare oder moderne Naturrecht, das auf dem christlichen Naturrecht und einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Weltbild aufbaute und die Basis für die systematische Herleitung der Rechte und Pflichten
Westschweizer Naturrechtsschule by Cartinal, u.a. () [WPD17/W76/68679]
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Glück zum Staatszweck erheben würden. Grundlegende Beiträge Die Westschweizer Naturrechtsschule nahm die Debatte über die gemischte Staatsform, das Ringen um das moderne Naturrecht und die Vorstellung eines Widerstandsrechtes auf und leistete grundlegende Beiträge dazu. Damit wurde die
Westschweizer Naturrechtsschule by Cartinal, u.a. () [WPD17/W76/68679]
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John Adams und James Wilson, die die Bücher der Westschweizer Naturrechtsschule kannten und die modernen naturrechtlichen Grundsätze, das personale Menschenbild und das Widerstandsrecht in die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 aufnahmen . Das in die Virginia Bill of
Westschweizer Naturrechtsschule by Cartinal, u.a. () [WPD17/W76/68679]
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Spielerinnen in zwei Gruppen jede gegen jede. Die zwei Bestplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für das Halbfinale, das nach dem K.-o.-System ausgetragen wurde. Die Siegerin jeder Gruppe spielte gegen die Zweite der anderen
WTA Championships 2007 by Aka, u.a. () [WPD17/W76/73449]
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1863 war er Staatsanwalt im Knox County. Während des Bürgerkrieges war er Oberst eines Infanterieregiments aus Ohio, das nur für 100 Tage rekrutiert war. Zwischen 1862 und 1864 amtierte Cooper als Bürgermeister seiner Heimatstadt Mount Vernon.
William C. Cooper by Krdbot, u.a. () [WPD17/W76/74435]
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der Luwen-Werft der Umbau zum Doppeldeck-Salondampfer. Das Oberdeck wurde mit einem kleinen Sonnendeck sowie einer Cafeteria versehen, das Hauptdeck besaß zwei Speisesäle. Im Unterdeck gab es einen weiteren Speisesaal sowie eine Bierschenke. Über dem Oberdeck lag
Westmark (Schiff, 1883) by Wschroedter, u.a. () [WPD17/W76/73171]
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die gewünschte Haltbarkeit herzustellen. Zusammensetzung Wahltinte enthält typischerweise einen Farbstoff für einfaches, sofortiges Erkennen und Silbernitrat, das die Sichtbarkeit auch in ultraviolettem Licht sicherstellt. Damit hinterlässt die Tinte eine fast unmöglich zu entfernende Spur, die
Wahltinte by Aka, u.a. () [WPD17/W76/71628]
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(1998) – bis zu seiner Emeritierung 2002. Klemperer ist seit 1949 mit Elizabeth Cole verheiratet, das Paar hat drei Kinder. Wirken Klemperer befasste sich mit Molekülstrukturen, Energietransfer und zwischenmolekularen Kräften, insbesondere unter Anwendung
William A. Klemperer by Drahreg01, u.a. () [WPD17/W76/75515]