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1867 und der Einrichtung eines Reichstags als Parlament zustande. 1869 gab der Bund sich dann ein Bundeswahlgesetz, das zum ersten Mal für die Reichstagswahl vom März 1871 angewandt wurde. Diese Wahl gehört bereits zur Geschichte des seit
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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wusste, wem er seine Stimme gab. Bereits im Ersten Weltkrieg (1914–1918) kam die Diskussion, das Wahlrecht zu reformieren, beträchtlich weiter. In der Folge der Novemberrevolution 1918 wurden alle Verfassungen und Wahlgesetze auf Reichs-
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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Verfassungen und Wahlgesetze auf Reichs- und Landesebene erneuert: Im Wahlrecht der Weimarer Republik durften auch Frauen wählen, das Wahlalter wurde herabgesetzt, Reichstag und Landtage wurden nach dem Grundsatz der Verhältniswahl gewählt. Preußens Eintreten für das allgemeine
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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von den Liberalen politisiert worden. Allerdings verkündete die preußische Regierung solche Überlegungen nicht öffentlich, sondern versuchte, das bestehende Dreiklassenwahlrecht für sich besser zu nutzen. Auf der nationalen Ebene widersetzte sich Preußen österreichischen Plänen 1862/1863, im
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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25 Jahre alt, Staatsangehörigkeit in einem der zum Bunde gehörigen Staaten seit mindestens drei Jahren, Unbescholtenheit, das heißt aktuell Vollgenuss der staatsbürgerlichen Rechte, unbeschadet verbüßter Strafen nicht unter Vormundschaft oder Kuratel stehend, kein Konkursverfahren kein
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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Unbehagen gegenüber der Allgemeinheit deutlich, wenngleich sie im gegebenen Fall ihr zustimmten. Den Liberalen gelang es, das Wahlgeheimnis, das im 19. Jahrhundert keineswegs selbstverständlich war, durchzusetzen. Ein weiteres Thema war die Frage, ob
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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Allgemeinheit deutlich, wenngleich sie im gegebenen Fall ihr zustimmten. Den Liberalen gelang es, das Wahlgeheimnis, das im 19. Jahrhundert keineswegs selbstverständlich war, durchzusetzen. Ein weiteres Thema war die Frage, ob die preußische Regierung
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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meist Abgeordnete gewählt wurden, die einer preußischen Machtausbreitung skeptisch gegenüberstanden, verfolgte Bismarck seine Absicht nicht weiter, das Zollparlament als Grundlage für einen weiteren Vereinigungsprozess zu nutzen. Reichstagswahlen nach dem Wahlgesetz von 1869 mini|Wahlrecht in
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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den Nachbarstaaten: , . Am 13. Mai 1869 kam es zu einem eigenen Gesetz für die Reichstagswahl, das Wahlgesetz für den Reichstag des Norddeutschen Bundes . Der Sozialdemokrat August Bebel beantragte, dass auch Männer wählen sollten,
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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. Der Wähler übe eine öffentliche Funktion aus, ein verantwortliches Amt. Damit wollten sie das Gemeinwohl, das öffentliche Interesse an der ungestörten Ausübung des Wählens sowie eine Pflicht zum Wählen betonen und das Wahlrecht mit Gesetzen zum
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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Die Regierung schlug vor, dass in den Wahlgremien stets Beamte sitzen sollten, während die Reichstagsabgeordneten meinten, das Volk selbst solle seine Wahlen durchführen. Schließlich lautete die Regel, dass die Behörden im entsprechenden Bundesstaat für die
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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in den Wahlkreisen, 1912. Deutlich erkennbar sind die Konzentration der Katholiken (schwarz) im Südwesten, das dunkelblaue (konservative) Ostelbien, das rote Sachsen in der Mitte und die Gebiete der Minderheiten in Orange,
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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erkennbar sind die Konzentration der Katholiken (schwarz) im Südwesten, das dunkelblaue (konservative) Ostelbien, das rote Sachsen in der Mitte und die Gebiete der Minderheiten in Orange, wie zum Beispiel der Polen im Osten
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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zu sein, wie die Gerüchte es vermuten ließen, und die Regierung und die Rechte wagten nicht, das Wahlgesetz entsprechend zu ändern. Dies hätte nämlich Reformforderungen von der anderen Seite losgetreten, in erster Linie eine Reform
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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und gerade der Wahlkämpfe wegen beschlossen worden, hatte aber kaum Bedeutung. 1878 klang der Kulturkampf ab, das Zentrum näherte sich der Reichsleitung an. Empfehlungen von der Kanzel aus für einen Kandidaten wurden akzeptiert, nur Drohungen
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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lasse sich schwer greifen. Bei der protestantischen Mehrheit verfestigte sich aber das Bild eines unreifen katholischen Volkes, das durch den Priester manipuliert werde. Beeinflussung durch den Arbeitgeber [[Datei:Die Gartenlaube (1881) b 561.jpg
Wahlrecht im Norddeutschen Bund und im Deutschen Kaiserreich by Ziko, u.a. () [WPD17/W76/06291]
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Wallfahrtskapelle mit 20 Sitzplätzen errichtet, in der das 1768 von Petrus Schmid angefertigte Gnadenbild der Mutter Maria, das zuvor in der Ursprungskapelle stand, verehrt werden kann. An den Seitenwänden wurden außerdem einige der erhalten gebliebenen Votivtafeln
Wallfahrtskapelle Maria Elend by Schmeissnerro, u.a. () [WPD17/W77/17330]
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eine kniende Frauengestalt die den linken Fuß Christi mit einem Tuch abwischt, auf der Linken ein Engelchen, das ebenfalls mit einem Tuch den linken Arm Christi abtrocknet. Wallfahrt Wallfahrtsmotive waren und sind das Aufsuchen der Heilquelle,
Wallfahrtskapelle Maria Elend by Schmeissnerro, u.a. () [WPD17/W77/17330]
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S. 51. Neuhardt:Wallfahrten, S. 118. Ein gemaltes Gnadenbild ist seit 1783 in der Embacher Kirche, das vermutlich geschnitzte Original aus dem 16. Jahrhundert gilt als verschollen. 1768 fertigte Petrus Schmid eine Kopie aus Stein an
Wallfahrtskapelle Maria Elend by Schmeissnerro, u.a. () [WPD17/W77/17330]
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nach 30 Minuten einstellen. Diesen Dhammakaya-Buddha in sich wachsen zu sehen, bedeutet Luang Pho Sot zufolge, das Nirvana zu erlangen. Wichtige Elemente der Dhammakaya-Meditation sind Entspannung, Atemkontrolle, die Visualisierung einer Kristallkugel und die Wiederholung
Wat Phra Dhammakaya by Bujo, u.a. () [WPD17/W77/10771]
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kam König Friedrich Wilhelm III. im März 1799 nicht nach. Manstein verstarb auf seinem Gut Kaschewen, das er im Juni 1776 erworben hatte. Familie Nachdem Manstein am 3. Oktober 1770 die Erlaubnis zur Heirat erhalten hatte
Wilhelm Dietrich von Manstein by A1000, u.a. () [WPD17/W77/25628]
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demotischen Personennamen sowie die Publikation von Papyri aus Hawara. Die Demotischen Urkunden aus Hawara wurden 1998 veröffentlicht, das Demotische Namenbuch zwischen 1980 und 2000. Er war Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. 1939
Wolja Erichsen by Marcus Cyron, u.a. () [WPD17/W77/24919]
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Budget von $50,000 entwickelt, einem Fünftel des Gesamtetats des Weizmann Instituts. Zum Komitee am IAS, das sich für das Projekt aussprach, gehörte u. a. auch Albert Einstein und John von Neumann selbst. Die Entwicklung
WEIZAC by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/W77/27247]
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in letzter Minute mit einem Hubschrauber vom Dach des Hochhauses gerettet werden. Man fliegt sie zum UN-Hauptquartier, das sich derzeit auf einem Kriegsschiff der US-Navy befindet. Dort zeigt sich, wie aussichtslos die Lage ist: Weite
World War Z by Adrianpictures, u.a. () [WPD17/W77/18691]
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von Zombies überrannten Gebäudebereich. Mit Hilfe der Soldatin Segen und des Direktors der Forschungseinrichtung gelingt es Lane, das Hochsicherheitslabor der Einrichtung zu erreichen und sich dort selbst mit einer tödlichen Krankheit zu infizieren, von der er nicht
World War Z by Adrianpictures, u.a. () [WPD17/W77/18691]