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die Veröffentlichung des Aufsatzes im Verlag des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg und schrieb dazu ein Vorwort, das die quellenmäßige Absicherung des Berichts betont. Bürger stilisierte sich in seinem Aufsatz zum Retter Regensburgs, der die Stadt
Werner Chrobak by Zweioeltanks, u.a. () [WPD17/W80/03065]
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von Neipperg, die Witwe seines Vormunds. Im selben Jahr verkaufte er das freiadlige Gut in Hilsbach, das sein Vater erworben hatte. Er starb 1613 und wurde in Michelfeld begraben. Seine Witwe ging eine weitere Ehe
Weirich von Gemmingen (1575–1613) by MAY, u.a. () [WPD17/W80/08328]
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. Ihre Gliedmaßen sind gefesselt und Maynard stellt ihr eine Wahl: Entweder stirbt sie durch das Feuer, das Maynards Handlanger, die kannibalistischen Brüder, währenddessen im Polizeirevier legen, oder aber durch eine Drahtkonstruktion an ihren Füßen
Wrong Turn 5: Bloodlines by 33cln33, u.a. () [WPD17/W80/04807]
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fünfzehn weiteren fehlt bis heute jede Spur. Gegen die Firmenleitung besteht der Vorwurf mit dem argentinischen Militär, das derzeit auch Hauptabnehmer ihres Unimog war, zusammen gearbeitet zu haben und so ihre unbequemen Gewerkschafter, die zugleich die
Wunder gibt es nicht by M-J, u.a. () [WPD17/W79/98276]
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Dekret von 1975 in den Archiven von Daimler Benz in denen Carlos Ruckauf, seinerzeit Arbeitsminister in Argentinien, das Militär mit der Auslöschung der „Fabrikguerillia“ des ganzen Landes, so auch bei Mercedes Benz Argentina, beauftragte
Wunder gibt es nicht by M-J, u.a. () [WPD17/W79/98276]
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Arbeitsverhältnis entlassen zu müssen, führte die Leitung bereits im Jahr 1896 das Wartegeld für die Beschäftigten ein, das ohne Abzug ausgezahlt wurde, denn die dadurch entstandenen Lohnnebenkosten, wie beispielsweise die Beiträge zur Betriebskrankenkasse oder zur Altersversicherung
Wartegeld by Anti., u.a. () [WPD17/W80/08977]
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des Wartestandes. Das Wartegeld beträgt 75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge. Für jedes volle und angefangene Dienstjahr, das an einer ruhegehaltfähigen Dienstzeit (25 Dienstjahre) fehlt, wird eine Kürzung um 2 % vorgenommen. Es beträgt
Wartegeld by Anti., u.a. () [WPD17/W80/08977]
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. Geschichte Am 1. Oktober 1947 wurde jenseits der Gleise der S-Bahn Berlin für die Borsig-Siedlung und Stolpe-Süd, das seinerzeit noch zum Bezirk Reinickendorf gehörte, ein neuer Bereich der Kirchengemeinde Heiligensee abgegrenzt. Die Gottesdienste wurden vorerst in
Waldkirche (Berlin-Heiligensee) by Emmridet, u.a. () [WPD17/W80/10207]
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einbezogenen, gedrungenen vierkantigen Turm. Auf seiner begehbaren Aussichtsplattform trägt er aus Fachwerk ein schlankes verbrettertes Glockengeschoss, das mit einem leicht geschwungenen Pyramidendach bedeckt ist, auf dem eine Turmkugel sitzt. In seiner Glockenstube hängt ein Geläut
Waldkirche (Berlin-Heiligensee) by Emmridet, u.a. () [WPD17/W80/10207]
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bedeckt ist, auf dem eine Turmkugel sitzt. In seiner Glockenstube hängt ein Geläut mit drei Eisenhartgussglocken, das 1955 von Eisenwerk Franz Weeren gegossen wurde. Im Jahr 1957 erhielt die Waldkirche eine Orgel aus der Berliner Orgelbauwerkstatt
Waldkirche (Berlin-Heiligensee) by Emmridet, u.a. () [WPD17/W80/10207]
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an. Am Bau der neuen Befestigung arbeiteten Soldaten und Arbeiter. Die Zahl der Stadttore wurde verringert, das Magnitor und das Neustadttor wurden geschlossen. Die neue Befestigung hatte nun eine Breite von bis zu 200 Metern.
Wallring (Braunschweig) by Sänger, u.a. () [WPD17/W80/02349]
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Hannover. Werke Seine bekannteste Arbeit sind die großen liegenden Tierskulpturen aus Sandstein für das 1899 entstandene Elefantentor, das den Haupteingang des Zoologischen Gartens Berlin bildet (im Zweiten Weltkrieg zerstört, in den 1980er-Jahren rekonstruiert). Auch
Wilhelm Mues (Bildhauer) by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/W80/14259]
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großen Produktionshalle mit mehreren Öfen sowie aus Unterkünften für die Beschäftigten. Hergestellt wurde Hohl- als auch Flachglas, das über die nahe gelegene Weser in die Städte Norddeutschlands sowie der Niederlande vertrieben wurde. Die Glasproduktion hielt nur rund
Waldglashütte am Lakenborn by Saringsson, u.a. () [WPD17/W80/04454]
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der etwa vier Meter langen Glasschmelzkammer ist das Fundament aus Buntsandsteinplatten erhalten geblieben. Vom darüber befindlichen Ofengewölbe, das vermutlich aus Lehm bestand, sind keine Reste mehr vorhanden. Gefunden wurden jedoch einzelne Teile des Ofengewölbes, wie
Waldglashütte am Lakenborn by Saringsson, u.a. () [WPD17/W80/04454]
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. Produkte für den täglichen Bedarf waren Knöpfe aus Glas. Ein besonderer Fund war ein gläsernes Trinkhorn, das mit einem Faden- und Rollstempeldekor verziert ist. Bei der Formgebung stehen die Glasgefäße stilmäßig zwischen der Renaissance und dem
Waldglashütte am Lakenborn by Saringsson, u.a. () [WPD17/W80/04454]
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1945 eine Lehre zum Elektriker im Grusonwerk Magdeburg. Seit 1948 arbeitete er als Betriebselektriker im selben Werk, das 1946 in Maschinenfabrik Krupp-Gruson der Sowjetischen Maschinenbau AG umbenannt worden war. 1949 wurde er Mitglied der SED. Am
Wilfried Müller (Generalmajor) by Leyo, u.a. () [WPD17/W80/14042]
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fühlt sich mehr und mehr ausgeschlossen; er ahnt, dass es etwas zwischen den beiden Zwillingen gibt, das er niemals durchbrechen kann. Beider Beziehung streift den Tatbestand des Inzest – Berührungen, Wünsche und Verlangen prägen dieses
Wälsungenblut (Film) by GMH, u.a. () [WPD17/W80/12779]
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Waldgespräch ist ein romantisches Gedicht von Joseph von Eichendorff, das sich mit dem Mythos der Loreley befasst. Waldgespräch wurde 1815 zum ersten Mal von dem deutschen Verleger Johann Leonhard
Waldgespräch by 2A02:AA16:3500:EA00:BDDE:4754:7593:C971, u.a. () [WPD17/W80/14853]
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Männer, und einem massiven Salon für Frauen. Die bemerkenswertesten Zimmer des Palasts sind das blaue Zimmer, das Esszimmer und das chinesische Kabinett. Ein interessanter Fakt ist, dass der Architekt des Palasts Edward Blore ein Freund
Woronzow-Palast by HybridExplorer, u.a. () [WPD17/W80/15300]
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der 1,187 km lange Wilhelm-Waterstrat-Weg, nach ihm benannt. Einzelnachweise Waterstrat, WilhelmIn:M.d.L., das Ende der Parlamente 1933 und die Abgeordneten der Landtage und Bürgerschaften der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus :
Wilhelm Waterstrat by Ute Erb, u.a. () [WPD17/W80/16064]
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ihre Transporte. Zudem bediente die Waverley Line das Bergbaugebiet südlich von Edinburgh rund um Dalkeith und Newtongrange, das durch diverse Anschluss- und Zweigbahnen erschlossen wurde. Um 1920 erlebten die Waverley Line und ihre Zweigstrecken den Höhepunkt ihrer
Waverley Line by Eschenmoser, u.a. () [WPD17/W78/95377]
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militärischen Verkehr genutzt. Die britische Armee besaß bei Longtown ein großes Depot und bei Stobs ein Ausbildungscamp, das zeitweise auch als Kriegsgefangenenlager diente. Südlich von St Boswells entstand während des Zweiten Weltkriegs in Charlesfield eine große Munitionsfabrik
Waverley Line by Eschenmoser, u.a. () [WPD17/W78/95377]
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, der Baubeginn verzögerte sich jedoch aufgrund diverser Probleme. Verschiedene Politiker kritisierten die Planung als teures Prestigeprojekt, das nur einem kleinen Teil der Borders eine echte verkehrstechnische Verbesserung bringe. Schließlich führte der damalige schottische Verkehrsminister Stewart Stevenson
Waverley Line by Eschenmoser, u.a. () [WPD17/W78/95377]
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Newcastleton keine größeren Ortschaften. Südlich von Withrope Summit windet sich die Strecke mit großen Kurven durch Liddesdale, das Tal des Liddel Water in der Nähe von Hermitage Castle abwärts bis Newcastleton. Sie folgt, nun mit deutlich
Waverley Line by Eschenmoser, u.a. () [WPD17/W78/95377]
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von Hermitage Castle abwärts bis Newcastleton. Sie folgt, nun mit deutlich geringerem Gefälle dem Liddel Water, das ab Kershopefoot die Grenze zwischen Schottland und England bildet, auf dessen Südufer in südwestlicher Richtung bis zu seiner Einmündung
Waverley Line by Eschenmoser, u.a. () [WPD17/W78/95377]