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- ich zitiere -: weder nur ein Heute oder Morgen gibt, sondern eben auch ein Gestern, das das Heute und das Morgen stark, ja manchmal entscheidend beeinflusst. Man muss das Gestern kennen, man muss
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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sehr, dass wir den Antrag der Fraktion Die Linke zum Anlass nehmen, einen Weg zu finden, das in größter Gemeinsamkeit, mit allen Fraktionen dieses Hauses, zu tun; (Beifall des Abg. Wolfgang Gehrcke [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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Linkspartei befallen, wie die Vorgänge in ihrem Duisburger Kreisverband im Jahr 2011 belegen. Das größte Denkmal, das wir den Opfern des Holocaust errichten können, liegt nicht in Polen, liegt nicht in Deutschland oder sonst wo
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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sowie bei Abgeordneten der SPD) Ich rufe diesen Helfern, Polizisten und Soldaten zu: Sie können auf das, was Sie tun, stolz sein! Wir als Abgeordnete können auf unser Personal stolz sein. Wir sollten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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internationale Afghanistan-Konferenz in Bonn sieben Prinzipien formuliert, nämlich zwei für den Friedensprozess und fünf für das Ergebnis, das erreicht werden soll. Der Friedensprozess muss unter afghanischer Führung stehen. Wir können das afghanische Engagement nicht ersetzen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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hat die Bundesregierung auch unsere Unterstützung. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Aber mit dem Mandat, das Sie uns hier vorlegen, sind wir so nicht einverstanden. Die erste Abzugsetappe, die Sie für dieses Mandat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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Handeln der Bundeswehr und der Bundesregierung bezogen angesehen habe; denn wir reden heute über das Mandat, über das wir hier entscheiden. (Wolfgang Gehrcke [DIE LINKE]: Das ist Mittäterschaft!) Wenn Sie bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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Soldaten ist niemals reine Routine hier im Deutschen Bundestag gewesen. Aber der heutige Beschluss über das Mandat, das die Bundesregierung vorgelegt hat, ist schon ein bedeutender Einschnitt. Wir haben erstmals eine Reduzierung der Zahl von Soldaten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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überhaupt nicht konkret. Deshalb gibt es keinerlei Grundlage für Vertrauensbildung in Afghanistan. Das ist das Hauptproblem, das wir derzeit haben. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Noch einmal: Das Abstimmungsverhalten ist eine Gewissensentscheidung;
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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keine innerafghanische Versöhnung in diesem Land geben. (Beifall bei Abgeordneten der LINKEN) Mit dem Mandat, das jetzt verlängert wird, wird weiterhin die zivil-militärische Zusammenarbeit unterstützt. Die Kooperation von Entwicklungsorganisationen mit der Bundeswehr ist höchst
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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auf 7,5 Prozent. Zweitens. Seit Januar gibt es das neue KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung", für das der Bund einen Betrag von 92 Millionen Euro zur Verfügung stellt. (Florian Pronold [SPD]: Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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wichtige Arbeitsplätze in der mittelständischen Bauwirtschaft und im Handwerk. Insgesamt schafft es die KfW mit dem Geld, das ihr der Bund zur Verfügung stellt, die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden auszuweiten und das Engagement bei der Bewältigung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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hat in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die energetische Sanierung bei bestehenden Wohnraummietverträgen zu erleichtern. Mit dem Mietrechtsänderungsgesetz, das sich derzeit noch in der Ressortabstimmung befindet, setzen wir diese Vorgabe des Koalitionsvertrages um. So werden beispielsweise Mieter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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Heveling (CDU/CSU): Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Thema, über das wir heute diskutieren, hat in der Tagesordnung den eindrucksvollen Titel "Digitalisierungsoffensive für unser kulturelles Erbe beginnen".
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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wir erfolgreich eingeschlagen, und zwar mit dem nationalen Digitalisierungsprojekt "Deutsche Digitale Bibliothek", kurz DDB, das noch in diesem Jahr online gehen soll. Mit diesem faszinierenden Großprojekt wollen wir unser über die Jahrhunderte angesammeltes kulturelles
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Bund, Ländern und Kommunen, koordiniert wird, liegt schon ein umfassendes und klar definiertes Digitalisierungskonzept vor, das nun weiter ausgebaut und mit weiterem digitalen Content bestückt werden muss, damit diese Objekte auch in die "Europeana
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das haben wir in allen Diskussionen hierzu festgestellt -, dass es sich hierbei um ein Thema handelt, das wir nicht leicht in den Griff bekommen werden. Das ist kein leichtes Unterfangen. Die erforderliche Rechteklärung ist faktisch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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Gespür dafür, was nicht nur technologisch, sondern auch an klassischem Handling notwendig ist. Das andere, das mich bzw. uns beeindruckt hat, war gestern die Präsentation der Vertreter der Fraunhofer-Gesellschaft, die das Portal der Deutschen
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fachlichen Gesichtspunkten herzustellen. Das ist spannend und innovativ. Meine Überzeugung ist: Dahinter steckt letztendlich etwas, das die Kulturpolitik plastisch erlebbar macht. Dahinter stecken nämlich technologische Innovationen und ökonomische Wertschöpfung. Das ist hochkomplex. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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heute den dringenden Appell veröffentlicht - auch mit Blick auf die Anhörung von gestern -: Mensch Leute, das Problem ist drängend. Es kann doch nicht so sein, dass dort nur die Produkte und Kunstwerke des Mittelalters
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ein Spin-off, eine Ausgründung aus der Technischen Universität Wien. Es gibt also durchaus eine Plattform dafür, das in unserem Land ökonomisch noch weiter zu stärken. Wir haben also alle Voraussetzungen dafür, hier sehr erfolgreich zu
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notwendig. Dies haben gestern die Experten auch bestätigt. Anlässlich des öffentlichen Fachgespräches zur Digitalisierung von Kulturgut, das gestern im Ausschuss für Kultur und Medien stattfand, wurde diese Auffassung bestätigt. Claudia Dillmann vom Deutschen Filminstitut hält
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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und Büchern, auf Fotos und Gemälden, auf Filmen und Tonaufnahmen. Heute, im 21. Jahrhundert, das die Digitalisierung entwickelt hat, lassen sich unsere Wissens- und Kulturschätze viel besser nutzen und die Türen dieser Schatzkammern weiter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2012 () [PBT/W17/00155]
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, die Chancen, die sich durch die Digitalisierung unseres kulturellen Erbes bieten. Unser Kulturerbe als Gemeingut, das auch längst Versunkenes für die Internetgeneration sichtbar und erlebbar macht: Diese Vision teilen viele hier im Hause. Doch
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leider nichts. Der Glaube daran, dass der dritte Korb noch kommt, der vielleicht irgendetwas enthält, das helfen könnte, bröckelt selbst bei Ihren tapfersten Anhängern. Für die Beseitigung der Rechtsunsicherheit der öffentlichen Einrichtungen im Umgang
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