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erschöpfen und das Absolute zu offenbaren. Ein solches Bild kann nachgefragt werden, als Zeuge von etwas, das sich nicht in Bilder übersetzen lässt; das Zeugen ist in der Tat etwas zu sagen, was sich nicht
Giuseppe Di Giacomo by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G78/78047]
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es nicht mit dem Gedächtnis als Konformität mit der Tatsache zusammen; es ist aber mit dem Ungedächtnis, das wir nicht als Ganze erinnern oder vergessen können, d.h. mit etwas, das weder vollständig sagbar noch unsagbar
Giuseppe Di Giacomo by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G78/78047]
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mit dem Ungedächtnis, das wir nicht als Ganze erinnern oder vergessen können, d.h. mit etwas, das weder vollständig sagbar noch unsagbar ist . Der Zeuge spricht nur von der Unmöglichkeit zu sprechen. Das Bild gilt
Giuseppe Di Giacomo by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G78/78047]
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Baumes stehende Informationstafel legt diese Vermutung nahe. Seine Reinschrift dieses auf den 15. September 1815 datierten Gedichtes, das Goethe seiner späten Liebe, der Frankfurter Bürgerstochter Marianne von Willemer widmete, hatte er mit zwei Ginkgo-Blättern verziert.
Ginkgo in Rödelheim by Frank Behnsen, u.a. () [WPD17/G78/96871]
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Rhein-Main ist der Bahnhof Frankfurt-Rödelheim, rund 500 Meter westlich des Petrihauses gelegen. Das Grundstück des Petrihauses, das Gebäude und der Rödelheimer Ginkgo sind für die Öffentlichkeit nur zu Veranstaltungen des Fördervereins Petrihaus sowie von Frühjahr bis Herbst
Ginkgo in Rödelheim by Frank Behnsen, u.a. () [WPD17/G78/96871]
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großes Werk „Die Ichneumoninae von Celebes bearbeitet auf Grund der Ausbeute der Celebesexpedition G. Heinrich 1930–1932“, das 1934 veröffentlicht wurde. Im März 1930 gelang Heinrich auf Celebes die Wiederentdeckung der Schnarchralle (Aramidopsis plateni),
Gerd Heinrich (Zoologe) by Melly42, u.a. () [WPD17/G78/95407]
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veröffentlichen, doch keine der zoologischen Organisationen in Europa, die er kontaktierte, hatte die finanziellen Mittel, das Werk zu publizieren. 1951 ermutigte ihn der Entomologe Henry Townes (1913–1990), der führende US-amerikanische Schlupfwespen-Experte seiner
Gerd Heinrich (Zoologe) by Melly42, u.a. () [WPD17/G78/95407]
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der Akademie aufgenommen. Heinrich wurde zugesichert einstweilen mit dem gewünschten Material arbeiten zu dürfen. Das Material, das Heinrich bei seinen afrikanischen Expeditionen zusammentrug, wurde in der Schrift „Synopsis and Reclassification of the Ichneumoninae of Africa
Gerd Heinrich (Zoologe) by Melly42, u.a. () [WPD17/G78/95407]
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einen kleinen Fluß überquert, [...] wird ersetzt durch eine Konstruktion in Form eines durchbrochenen Dreiecks, das eine überdachte Brücke bildet.“ Die Two-Way Mirror Triangular Bridge (Zweiwegspiegel-Dreieckbrücke) sollte aus großflächigen Zweiwegspiegeln bestehen,
Gate of Hope by Atirador, u.a. () [WPD17/G78/73689]
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.“ Boden Unter der trapezförmigen Grundfläche des Gate of Hope befindet sich ein 45 cm tiefes Wasserbecken, das von einem auf einem Gitterrahmen gelagerten Gitterrostboden bedeckt wird. Er setzt sich aus Dreiecken zusammen, die etwa die
Gate of Hope by Atirador, u.a. () [WPD17/G78/73689]
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Landschaft.“ Konzept Dan Graham setzte mit dem Gate of Hope das Konzept einer überdachten Brücke um, das er 1987 für die Domaine de Kerguéhennec geplant hatte, aber nicht realisieren konnte (siehe Vorgeschichte). Am
Gate of Hope by Atirador, u.a. () [WPD17/G78/73689]
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Gate of Hope den Rosensteinpark mit dem Leibfriedschen Garten verbindet. Aus der Brücke ist ein Tor geworden, das an zwei Seiten durchschritten werden kann: „Wer den Leibfriedschen Garten betritt, dem verengt sich das Tor,
Gate of Hope by Atirador, u.a. () [WPD17/G78/73689]
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Brunnens (20) am Westeingang der Kunststation ist schon teilweise zerstört. Literatur Ralf Arbogast: Stuttgart, das grüne Erlebnis. Erholungslandschaften, Parks und Gartenschauen in Geschichte und Gegenwart, Tübingen 1993, Seite 92. Two-Way Mirror
Gate of Hope by Atirador, u.a. () [WPD17/G78/73689]
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des heiligen Blasius. Lediglich das Armreliquiar befindet sich heute noch in Braunschweig im Herzog Anton Ulrich-Museum, in das es 1829 gelangte. Das als „Gertrudistragaltar“ bekannte Objekt hingegen befindet sich seit seinem Verkauf im Jahr 1930
Gertrud die Ältere von Braunschweig by Malcolm77, u.a. () [WPD17/G78/96310]
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keine direkte mütterliche Linie mit Neandertaler-Ursprung bis in die Neuzeit überlebt hätte. Veränderung im Microcephalin-Gen des Menschen, das einen wichtigen Einfluss auf die Gehirngröße hat, wurde ebenfalls als möglicher Beleg für einen Genfluss angeführt. Der Funktionsverlust
Genfluss archaischer Menschen zu Homo sapiens by Zuviele Interessen, u.a. () [WPD17/G78/65071]
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an den modernen Menschen nicht stützen könne. Aufgrund einer Studie aus dem Jahre 2001 über das Gen, das beim Menschen zu Rothaarigkeit führt , wurde spekuliert, dass der Neandertaler rote Haare gehabt haben könnte und diese Eigenschaft
Genfluss archaischer Menschen zu Homo sapiens by Zuviele Interessen, u.a. () [WPD17/G78/65071]
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Schluss, diese Sequenzen müssten von einem heute ausgestorbenen, bislang nicht identifizierten Taxon der Gattung Homo stammen, das sich von der zum anatomisch modernen Menschen führenden Abstammungslinie vor rund 700.000 Jahren abgespalten hatte. Im Jahr 2012 wurde
Genfluss archaischer Menschen zu Homo sapiens by Zuviele Interessen, u.a. () [WPD17/G78/65071]
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. Im gleichen Jahr heiratete er die Malerin Isolde Joham. 1970 gründete er ein Atelier in Wien, das er 1973 nach Hainfeld verlegte. Von 1978 bis 1990 erfüllte er einen Lehrauftrag für Projektrealisierung im urbanen Raum an
Gottfried Höllwarth by Bwag, u.a. () [WPD17/G79/02319]
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Fläche den Gutsbesitzern von Ruhlsdorf für 8.000 Mark abzukaufen. Kurz zuvor hatte der Haushaltsausschuss der Gemeinde beschlossen, das Grundgehalt der Lehrer mit Wirkung zum 1. April 1907 von 1.000 auf 1.200 Mark zu erhöhen. In den Jahren
Grundschule „Am Röthepfuhl“ by Assenmacher, u.a. () [WPD17/G79/01772]
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Studentenwohnungen errichtet. Er hatte einen Durchgang zum Innenhof des Großen Kollegs. Im Durchgang hing eine Anschlagtafel, das „Schwarze Brett“. Dieser Name ging bald auf das Haus über. 1816 kaufte die Universität das Gebäude
Großes Kolleg (Leipzig) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G78/82876]
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1686 das „Neue Haus“ (domus nova), ein dreigeschossiges Wohnhaus für Professoren, erbaut, das später auch anderweitig vermietet wurde. Im Innenhof des Großen Kollegs, angrenzend an das Rote Kolleg, wurde Mitte
Großes Kolleg (Leipzig) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G78/82876]
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Kollegs, angrenzend an das Rote Kolleg, wurde Mitte des 18. Jahrhunderts ein Gebäude für Professorenwohnungen errichtet, das „Trinitätshaus“. Hier wohnte unter anderem Christian Fürchtegott Gellert. Das Gebäude bestand bis 1903. 1834 wurde
Großes Kolleg (Leipzig) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G78/82876]
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der Ritterstraße wurde 1903 das Neue Haus abgerissen und durch das Gebäude des Instituts für Klassische Archäologie ersetzt, das heute noch besteht. Das Konvikt fiel den Bombenangriffen auf Leipzig während des Zweiten Weltkriegs zum Opfer und wurde Ende
Großes Kolleg (Leipzig) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G78/82876]
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das Gebäude, und die Universitätseinrichtungen zogen aus. 1927/1928 wurde das Theaterpassagengebäude abgebrochen und das Krochhochhaus errichtet, das aber weiterhin einen Durchgang zur Ritterstraße besaß. Das Hochhaus wurde zunächst vom Bankhaus Kroch genutzt, bis 1939 die
Großes Kolleg (Leipzig) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G78/82876]
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wurde von 1963 bis 1965 das Studentinnenwohnheim „Jenny Marx“ mit 433 Plätzen in 204 Zimmern errichtet, das zu Messezeiten als Hotel betrieben wurde. Nach Umbauten 1993/1994 wird es von der Universitätsleitung genutzt. Literatur Senatskommission zur
Großes Kolleg (Leipzig) by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G78/82876]