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die denkmalgeschützte Grüssower Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Zur Kirche gehört auch ein Anwesen mit einem Pfarrhaus, das für Veranstaltungen der Pfarrgemeinde genutzt wird. Am 1. Januar 2005 wurde der Ort in die neue Gemeinde Fünfseen eingegliedert
Grüssow (Fünfseen) by Hadibe, u.a. () [WPD17/G66/78613]
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den Vater seiner Ehefrau Chlothilde ermordet zu haben. Geschlagen verließ er Lyon und flüchtete sich nach Avignon, das von Chlodwig anschließend belagert wurde. Gregor von Tours meldet, dass der Frankenkönig die Felder verwüstete, die Weinreben
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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kehrte im September nach Cluny zurück. mini|hochkant=0.6|Karte des Königreichs von Arles, das 1032 ans Heilige Römische Reich angegliedert wurde. Im September 973 mobilisierten Guillaume und sein älterer Bruder Roubaud, beide
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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zu bezeichnen und Terre du Royaume („Boden des Königreiches“) für das Ufer von Villeneuve, das im Besitz des Königs von Frankreich war. Hochmittelalter [[Datei:Louis VIII le Lion (Jean-Fouquet).
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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Krönung von Ludwig IX. (rechts).]] Nach der Teilung des Karolingischen Reiches stand Avignon, das zum Königreich von Arles und Burgund gehörte, unter der Herrschaft der Grafen von Provence und Forcalquier, danach von
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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Konsulats 1129, zwei Jahre vor dem Nachbarn Arles). 1209 fand ein Konzil in Avignon statt, das eine zweite Exkommunikation von Raimund VI. von Toulouse zur Folge hatte. Zur Zeit der Albigenserkriege wurde die Stadt
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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der Wiedervereinigung der Grafschaft Venaissin mit dem Königreich von Frankreich ab, was ein Referendum zur Folge hatte, das den Einwohnern der Grafschaft vorgelegt wurde. In der Nacht vom 16. auf den fand nach der Lynchung des Beamten
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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Beamten Nicolas Jean-Baptiste Lescuyer durch die Menschenmenge, der zu Unrecht verdächtigt wurde Kirchengüter in Besitz zu nehmen, das Massacre de la Glacière statt. Dieses stellte eine schwarze Episode in der Geschichte der Stadt dar. Sechzig Personen
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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der Krieg von 1870 verhinderte jedoch die Fertigstellung und rettete somit die Zerstörung des Gewölbes im Großen Audienzsaal, das entfernt werden sollte. Der Standort blieb vorerst militärisch. Zur Jahrhundertwende, gut sechzig Jahre nachdem Charles de Montalembert
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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Kaserne der Kavallerie. Sie dient nun als Polizeirevier und war vor langer Zeit ein Krankenhaus für Pestkranke, das später umgebaut worden ist. Liste der in Avignon stationierten Militäreinheiten Regimenter der Infanterie: 118. Territoriales Infanterie-Regiment (RIT
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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1906 in Avignon stationiert. Regimenter der Pferdjäger: 11. Pferdjäger-Regiment, 1870 in Avignon stationiert 5. Pferdjäger-Regiment, das seit 1675 existiert und 1816 in Avignon als Régiment de Chasseurs du Cantal neu gegründet wurde Andere Regimenter: 27.
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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fatigari. Riezhatte für 229 Jahre keinen Bischof mehr,Vencefür 218 Jahre, dasBistum Saint-Paul-Trois-Châteauxfür 189 Jahre, das Gleiche gilt auch für das Bistum von Orange, die zwei wiedervereinigten Diözesen Carpentras und Digne verloren das Ihrige für
Geschichte der Stadt Avignon by Sinuhe20, u.a. () [WPD17/G66/57613]
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Predigerhaus mit angrenzendem Viehhaus und gegenüberliegendem Backhaus und einer Scheune. Südwärts der Dorfkirche befanden sich das Prediger-Witwenhaus, das Küsterhaus und der Wagen-Schauer des Pfarrers. Am 3. November 1874 brannte abends das Pfarrgehöft mit dem Pfarrhaus in Lohmen
Gustav Lierow by Privat-User, u.a. () [WPD17/G66/76829]
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Nach dem Tod ihres Gemahls Ulrich von Gammertingen ließ die zweite Tochter Adelheid das Kloster Zwiefalten bauen, in das sie selbst und später auch ihre Schwester Hedwig eintrat. Auch Graf Hartmann I. zog sich gegen Ende seines Lebens
Grafen von Dillingen by Dorado, u.a. () [WPD17/G66/75991]
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Heilica sind ein Sohn und vier Töchter bezeugt. Seine Tochter Sophia wurde Priorin des Dominikanerinnenklosters Maria Medingen, das von Hartmann IV., ihrem Bruder, gegründet worden war. Hartmann IV. [[Datei:Dillingen Klosterkirche
Grafen von Dillingen by Dorado, u.a. () [WPD17/G66/75991]
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. Er erlebte das Ende der Regierungszeit von Friedrich Barbarossa, die kurze Epoche unter Heinrich VI., das Doppelkönigtum unter Philipp von Schwaben und dem Welfen Otto IV., die Herrschaft von Friedrich II. und die
Grafen von Dillingen by Dorado, u.a. () [WPD17/G66/75991]
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Haupt der Medusa auf seinen weiteren Abenteuern mit. So rettete er später Andromeda vor dem Meeresungeheuer Keto, das in manchen Versionen beim Anblick des Hauptes der Medusa zu Stein erstarrt. Die Gestalter Das französische Künstlerehepaar Anne und
Gorgobrunnen „Medusa“ by Emmridet, u.a. () [WPD17/G66/81501]
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spielte die Band im Bereich von Ethno-Jazz und Gypsy-Jazz. Sie nahm mit Cafe Noir einige Alben auf, das gleichnamige Debütalbum (1988), Window to the Sea (1993) und The Waltz King (1994)
Gale Hess by M Huhn, u.a. () [WPD17/G66/83889]
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Das Gericht Alzenau war so in der Frühen Neuzeit nur noch die Bezeichnung für eine Teileinheit des Freigerichts, das wiederum von den jeweiligen Landesherren ähnlich einem Amt verwaltet wurde. Seit 1740 gehörte das Gericht Alzenau zu Kurmainz.
Gericht Alzenau by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/G66/83621]
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unterhalb des Ausgangs der Manjang-gul. Zwischen den beiden Röhren liegt ein eingestürztes Stück, sodass angenommen wird, das beide Röhren mal eine Röhre formten. Das Ende der s-förmigen Lavaröhre ist durch Lavagestein verschlossen. Auf dem Boden
Geomunoreum-Lavaröhrensystem by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD17/G66/81825]
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Das Gericht Hörstein war so in der Frühen Neuzeit nur noch die Bezeichnung für eine Teileinheit des Freigerichts, das wiederum von den jeweiligen Landesherren ähnlich einem Amt verwaltet wurde. Seit 1740 gehörte das Gericht Hörstein zu Kurmainz.
Gericht Hörstein by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/G66/83659]
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. Das Gericht Somborn war so in der Frühen Neuzeit nur noch die Bezeichnung einer Teileinheit des Freigerichts, das wiederum von den jeweiligen Landesherren ähnlich einem Amt verwaltet wurde. Mit dem „Partifikationsrezess“ von 1740 kam es
Gericht Somborn by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/G66/83586]
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stammte, vielleicht sogar Bischof Otto von Bamberg selbst war. Als Herkunft wurden zudem Thesen zu Nordfrankreich, das Rhein-Maas-Gebiet (Lüttich), Südfrankreich und Ungarn (Somogyvár) aufgestellt. Gelegentlich wurde auch vermutet, dass er
Gallus Anonymus by Armin P., u.a. () [WPD17/G66/79038]
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der römisch-deutsche König Maximilian I. den Erzbischof von Mainz und den Grafen von Hanau-Münzenberg gemeinsamen mit dem Freigericht, das sie nun als Kondominat verwalteten. Mit Graf Johann Reinhard III. starb 1736 der letzte männlicher Vertreter des Hauses
Gericht Mömbris by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/G66/83667]
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Treffern in der Torschützenliste auf dem zweiten Rang hinter Manfred Burgsmüller (29 Tore) von Bayer Uerdingen, das den dritten Platz belegte. Willi Lippens (24 Tore) und Dieter Bast (20 Tore), die
Gerhard Scholtyschik by Aka, u.a. () [WPD17/G66/81268]