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, umfängliche Erfolgsquoten auf. GGI , Group Guided Interaction, ist ein dort erfundenes und implementiertes Konzept, das Gruppendruck pädagogisch einsetzt. Glen Mills arbeitet mit vier weiteren Spezialprogrammen zur Reduzierung der Rückfallquote, sie heißen: Moral
Glen Mills Schools by Uwe Gille, u.a. () [WPD17/G65/62144]
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in Gibraltar vom spanischen Fußballbund unterstützt. Außerdem gab es noch Zuschüsse aus England. Das Victoria Stadium, das bis in die Gegenwart einzige Stadion Gibraltars (und daher auch der Spielort sämtlicher Ligaspiele), und ein Pokal
Gibraltar Eurobet Division by Petruz, u.a. () [WPD17/G65/65943]
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beim Menschen Chromosom 5, 5q31.2) verursacht und autosomal-dominant vererbt. MYOT kodiert für das Protein Myotilin, das vor allem in quergestreifter Muskulatur (Skelett- und Herzmuskel) nachzuweisen ist. Eine wichtige Funktion ist die Verbindung von
Gliedergürteldystrophie 1A by Richard Zsigmondy, u.a. () [WPD17/G65/65847]
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Georg des Reichen. Nach dem Aussterben der Linie Pfäffinger zum Steeg trat er 1457 das Erbe an, das ihm den Titel und die Würde eines Erbmarschalls in Niederbayern und unter anderem auch den Edelsitz Steeg einbrachte. Als
Gentiflor Pfäffinger by Girus, u.a. () [WPD17/G65/59632]
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Frau Magdalena hochschwanger war, vernichtete im Sommer 1463 ein Brand das „Veste Haus“ der Pfäffinger, das in Salmanskirchen auf dem Hügel neben der Kirche stand. Obdachlos geworden, zog Gentiflors Familie vorübergehend zu den Eltern
Gentiflor Pfäffinger by Girus, u.a. () [WPD17/G65/59632]
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in Salzburg, dem sie von 1503 bis 1514 als Äbtissin vorstand, und Maria ins Benediktinerinnenkloster Frauenchiemsee, das sie unter dem Namen Ursula ebenfalls von 1494 bis 1529 als Äbtissin führte. Sein älterer Sohn Bernhard IV.
Gentiflor Pfäffinger by Girus, u.a. () [WPD17/G65/59632]
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Cray Computer Engineering Award. Mit seiner Frau Gwen Bell war er 1979 Mitgründer des Computermuseums in Boston (das viele Exponate von DEC erhielt). Es schloss 1999; die Ausstellungsstücke gingen teilweise ans Boston Museum of Science
Gordon Bell by =, u.a. () [WPD17/G65/68036]
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schuf (1873), Kolossalstatue des Hl. Stephan im Querschiff der Kathedrale von Metz (1874), das Kriegerdenkmal 1870/71 in Einselthum (1875). Auf den Speyerer Friedhöfen befinden sich noch zahlreiche Grabsteine von seiner Hand
Gottfried Renn by 217.238.170.198, u.a. () [WPD17/G65/66358]
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in Granary Burying Ground geändert, indem der Friedhof den Namen des Kornspeichers (Granary Building) annahm, das sich dort befand, wo heute die Park Street Church steht. Im Mai 1830 wurden Bäume auf dem Gelände
Granary Burying Ground by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G65/65752]
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an der Tremont Street befinden sich die zu Asche verbrannten sterblichen Überreste der amerikanischen Opfer des Boston Massakers, das sich am 5. März 1770 ereignete. Während des 19. Jahrhunderts wurden die Grabsteine sukzessive umgesetzt, um nach dem
Granary Burying Ground by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G65/65752]
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Periode des Great Awakening für über 41 Jahre Benjamin Woodbridge (1708–1728) - Opfer des ersten Duells, das in Boston ausgefochten wurde Samuel Sewall (1652–1730) - Richter der Hexenprozesse von Salem John Smibert (1688–1751)
Granary Burying Ground by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G65/65752]
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Bau die Robert-Bosch-Stiftung ihren Hauptsitz. 2004 wurde ebenfalls auf dem Grundstück ein preisgekrönter Neubau der Stiftung erstellt, das Haus Heidehof. Zahlreiche Sommer- und Künstlerhäuser prägten die Gänsheide. So das von Albert Kappis erbaute Landhaus Haus Kappis-Haaga
Gänsheide by Mabschaaf, u.a. () [WPD17/G65/59792]
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und Künstlerhäuser prägten die Gänsheide. So das von Albert Kappis erbaute Landhaus Haus Kappis-Haaga im Schwarzwälder Stil, das allerdings vor dem Einzug der Familie an den Spezialmaschinenhersteller Adolf Haaga („Rundwirkmaschinenfabrik Gebrüder Haaga“, ansässig in
Gänsheide by Mabschaaf, u.a. () [WPD17/G65/59792]
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dient. Vormals war sie temporärer SS-Stützpunkt sowie später US-Konsulat. Angeschlossen an das Grundstück war ein Türmchen, das heute noch als Aussichtspunkt auf der Uhlandshöhe existiert. Diagonal über die Straße liegt von der Villa Hauff aus betrachtet
Gänsheide by Mabschaaf, u.a. () [WPD17/G65/59792]
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als Aussichtspunkt auf der Uhlandshöhe existiert. Diagonal über die Straße liegt von der Villa Hauff aus betrachtet, das 1901 geschaffene Haus Sonnenbühl, Ausgangspunkt des sogenannten Wagenburg-Kultes. Ebenfalls bekannt wurden die Villa Leins (1906) und
Gänsheide by Mabschaaf, u.a. () [WPD17/G65/59792]
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1918 bewohnt wurde. 1923 entstand im Einzugsbereich der Geroksruhe ein neues Wohnhaus der Eitels in der Pischekstraße, das sie in der Zeit zwischen 1923 und 1935 bewohnten. 1911 entstand in der Gellertstraße eine Villa des Architekten Paul
Gänsheide by Mabschaaf, u.a. () [WPD17/G65/59792]
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von Nässja Vadstena schwedischen Östergötlands län Östergötland Vättern Das augenfälligste Monument des 110 x 70 m großen Gräberfeldes, das zwischen 500 und 950 n. Chr. genutzt wurde, ist eine 44 m lange und 18 m breite, aus
Gräberfeld von Nässja by JEW, u.a. () [WPD17/G65/68835]
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“ des Bündnisses für Demokratie und Toleranz erhielt. Die Wanderausstellung war auch Teil des Programmes von FARE, das 2002 den „Free Your Mind“-Preis des Musik-TV-Senders MTV bekam. 2003 folgte der Jean-Kahn-Preis des European
Gerd Dembowski by Didionline, u.a. () [WPD17/G65/57502]
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in Tranquebar, Pondicherry, Madras und Kalkutta vor Anker ging. In Kalkutta wurde ein zusätzliches Schiff, das Dampfschiff Ganges, erworben, um die geplanten Aufgaben auf den Nikobaren zu unterstützen. Dort wurde intensiv wissenschaftlich gearbeitet
Galathea (Schiff, 1831) by CeGe, u.a. () [WPD17/G65/67627]
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905 m × 555 m). Ausgangspunkt der Sommerresidenz war das im 17. Jahrhundert errichtete Schloss Herrenhausen, das im Oktober 1943 bei einem der Luftangriffe auf die Stadt zerstört wurde. Nach der Rekonstruktion der äußeren Gestalt mit
Großer Garten (Hannover) by Allgaiar, u.a. () [WPD17/G64/55778]
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Zusammenhang mit der aufwendiger gewordenen Hofhaltung standen. Zu den noch existenten Bauten gehören das 1706 errichtete Meiereigebäude, das 1708 von de la Fosse entworfene Pagenhaus und die 1723 fertiggestellte Orangerie. 1726–1727 schuf der Gartenkünstler Ernst August Charbonnier
Großer Garten (Hannover) by Allgaiar, u.a. () [WPD17/G64/55778]
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Nutzgartenquartieren gezogene Obst und Gemüse wurde fortan vor Ort verkauft. Um 1900 waren das üppig bepflanzte Parterre, das 1878 aufgestellte Sophiendenkmal und die Große Fontäne beliebte Motive für Ansichtskarten. 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart miniatur|Neptunbrunnen
Großer Garten (Hannover) by Allgaiar, u.a. () [WPD17/G64/55778]
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drohte die Schließung. 1936 kaufte die Stadt Hannover den Großen Garten. Das Schloss, die Orangerie, das Galeriegebäude sowie der unmittelbar anschließende Gartenbereich blieben im Besitz des Welfenhauses. Nach dem Prinzip der zeittypischen „schöpferischen Denkmalpflege
Großer Garten (Hannover) by Allgaiar, u.a. () [WPD17/G64/55778]
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zum südlich anschließenden Garten öffnet, bereits erkennbar. Der Hof des Fachwerkbaus ist über ein Tor erreichbar, das in der Mittelachse des zweigeschossigen Hauptgebäudes liegt. Toreinfassung, Balkon und Gaube betonen die Mittelachse der Nordfassade an der
Großer Garten (Hannover) by Allgaiar, u.a. () [WPD17/G64/55778]
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Der Bau der großen Schlossanlage unterblieb. Georg Ludwig begnügte sich angesichts der bevorstehenden Fertigstellung des Gartens damit, das Schloss zwischen 1704 und 1706 grundlegend instand zu setzen. Unter der Aufsicht von Graf Giacomo Querini und der Bauleitung
Großer Garten (Hannover) by Allgaiar, u.a. () [WPD17/G64/55778]