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:FOOD Geera Pork.jpg Geera Pork Geera Pork [] () ist ein Eintopfgericht der trinidadischen Küche, das traditionell in der dortigen Gastronomie als Fingerfood zu Getränken gereicht wird. Der trinidadische Überbegriff dafür ist cutters. Etymologie
Geera Pork by GeoTrinity, u.a. () [WPD17/G84/61844]
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unter dem Namen Rogaine bzw. Regaine von Upjohn produziert und vermarktet. Erst nach patentrechtlichen Auseinandersetzungen mit Upjohn, das 1977 das erste amerikanische Patent für ein Haarwuchsmittel erhielt, wurde Kahns Anteil an der Erfindung 1986 vom United States
Guinter Kahn by Silewe, u.a. () [WPD17/G84/57802]
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der Facoltà di Lettere e Filosofia, schließlich Direktor des neugegründeten Dipartimento di Storia e Critica delle Arti, das heute seinen Namen trägt. Mazzariol publizierte in vier Jahrzehnten etwa 200 Werke zur Architektur, zum Städtebau sowie Bibliographien
Giuseppe Mazzariol by HRoestTypo, u.a. () [WPD17/G84/67214]
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der Mannschaften aus Norwegen. Wie schon im Schonenkrieg fiel dem dänisch-norwegischen Nordsee- bzw. Kattegat-Geschwader die Aufgabe zu, das schwedische Nordseegeschwader in Göteborg einzuschließen und an der Vereinigung mit der schwedischen Ostseeflotte in Karlskrona zu hindern. Das dänische
Geschichte der Dänischen Marine by Mike Krüger, u.a. () [WPD17/G84/10709]
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. Erst ab 1770 wurde die dänische Marine wieder allmählich in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt: Anders als Schweden, das Bündnisse mit dem Osmanischen Reich schloss (1738 und 1788) und bis weit hinein ins 19. Jahrhundert Schutzzahlungen an
Geschichte der Dänischen Marine by Mike Krüger, u.a. () [WPD17/G84/10709]
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wurde 1826 wieder abgeschafft, jedoch hatten Offiziere, die länger als vier Jahre den Garderang innegehabt hatten, das Recht diesen weiterzuführen auch wenn sie in die Truppen der Linie wechselten. Während der nächsten 15 Jahre war die
Garde royale by Dmicha, u.a. () [WPD17/G84/56176]
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Conferticium . In erster Linie weil er die dichte Hyphenstruktur dieser Art für ein sehr wichtiges Merkmal hielt, das typisch für die Gattung Conferticium ist, aber bei der Typusart von Gloeocystidiopsis fehlt. Die Gattung Conferticium ist durch
Gloeocystidiopsis by GünniX, u.a. () [WPD17/G84/58420]
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: Bund der Nächstenliebe), ein Krankenhaus in Kabinda (Demokratische Republik Kongo) mit 250 Betten, das einen Bereich mit fast 300000 Personen versorgt, ein Waisenhaus mit etwa 70 taubstummen sowie körperlich und geistig behinderten Kindern
Gemeinschaft der Seligpreisungen by FNBot, u.a. () [WPD17/G84/63270]
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beim Landamt Karlsruhe. 1847 kam die Versetzung als Assessor zum Stadtamt Karlsruhe. Im September 1848 ernannte ihn das im Zuge der Märzrevolution gebildete Reichsjustizministerium mit mehreren anderen süddeutschen richterlichen Beamten zum Untersuchungsrichter für die Aufarbeitung der Ereignisse während
Gottfried von Dusch by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G70/89286]
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alten Hauptverbindungsweg, der seit dem Mittelalter die beiden Städte Brandenburg miteinander verband. Das ihm zugehörige Grundstück, das auf dem Hedemann-Kataster der beiden Städte Brandenburg von 1722 bis 1724 mit der Nummerierung 152 und 153 versehen wurde,
Gotisches Haus (Brandenburg an der Havel) by GünniX, u.a. () [WPD17/G71/87010]
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, als dessen Bauherren man am ehesten einen Patrizier vermutet, zumindest eine Teilöffentlichkeit besaß. Das Gebäude, das in seiner Geschichte zwei signifikante Umbauphasen erfuhr, musste mit dem ersten Umbau eine Absenkung der ursprünglich etwa 30 cm
Gotisches Haus (Brandenburg an der Havel) by GünniX, u.a. () [WPD17/G71/87010]
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miniatur|links|upright=0.9|Blick vom Burgberg Gornje Selo, das "Obere Dorf", ist ein Ort und eine Katastralgemeinde auf der Insel bzw. Gemeinde Šolta in der kroatischen
Gornje Selo by Joadl, u.a. () [WPD17/G71/17036]
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Nähe der Ruinen der Wachtürme gab es vom 13. bis 15. Jahrhundert das Benediktinerkloster Madonna unter den Tannen, das man nur aus Dokumenten kennt. In dessen Umgebung, nordöstlich von Gornje Selo, liegt die Kirche der Madonna
Gornje Selo by Joadl, u.a. () [WPD17/G71/17036]
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war für die Šolteraner ein beliebter Wallfahrtsort. Kurz vor Maria Himmelfahrt pilgerten man von der ganzen Insel, das letzte Stück von Gornje Selo sogar barfuß, zum Madonnenbildnis. Bei großer Dürre wurde das Madonnenbild zur Kirche des
Gornje Selo by Joadl, u.a. () [WPD17/G71/17036]
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Dieses 2006 vom Dänischen Nationalmuseum erneut ausgegrabene und restaurierte Ganggrab der Trichterbecherkultur (TBK) aus der Jungsteinzeit, das etwa 3.500 v. Chr. gebaut wurde, befindet sich in einem etwa 20 m großen und drei Meter hohen Rundhügel
Großsteingrab Stuehøj by JEW, u.a. () [WPD17/G72/35762]
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und der Zugang zur Kammer erfolgte durch ein Loch in der Decke. Ein Kammerende war mit Erde gefüllt das andere war nahezu leer. Das südliche Ende war gut erhalten. Es fanden sich einige Dinge, die während
Großsteingrab Stuehøj by JEW, u.a. () [WPD17/G72/35762]
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Axt und zwei Dolche aus Feuerstein aus der zweiten Hälfte der Jungsteinzeit sowie ein kleines Rasiermesser aus Bronze, das aus einer Urne die in der späten Bronzezeit in den Hügel gelangte, stammen kann. Von den Funden befinden
Großsteingrab Stuehøj by JEW, u.a. () [WPD17/G72/35762]
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. Ab 1941 wurden keine funktechnischen Geräte für den zivilen Bedarf mehr hergestellt. Es heißt unter anderem, das Standard-Laboratorium G. Schaub GmbH in Pforzheim habe eine größere Rolle in der Produktion und Weiterentwicklung der Geräte für das von
G. Schaub Apparatebau by Martin Be, u.a. () [WPD17/G72/23801]
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der Produktion und Weiterentwicklung der Geräte für das von Johannes Plendl auf Basis des Lorenz-Landesystem entworfene X-Verfahren gespielt, das zur Verbesserung der Genauigkeit des Zielanflugs vor allem in den Bombern des Kampfgeschwader 100 „Wiking“ zum Einsatz kam
G. Schaub Apparatebau by Martin Be, u.a. () [WPD17/G72/23801]
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Mannes beteiligt. Nach dem Tod ihres Manns verlegte sie ihren Wohn- und Arbeitssitz nach Schönau am Königssee, das sie bereits früher einmal mit ihm als Sommerfrische und auch öfter zusammen mit Studenten aufgesucht hatte. Zeitzeugen berichteten,
Gertrud von Kunowski by HerrZog, u.a. () [WPD17/G71/59365]
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der Bibliothek des Museums für Kunsthandwerk in Leipzig. Das großformatige Bild „Die Malschule“ von 1912, das ihr Atelier in Düsseldorf zeigt, wurde nach ihrem Tod vom Bauhaus-Archiv erworben. In den Jahrzehnten ihres Wirkens wurden
Gertrud von Kunowski by HerrZog, u.a. () [WPD17/G71/59365]
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G3 Shopping Resort Gerasdorf ist ein Einkaufszentrum im Gemeindegebiet von Gerasdorf bei Wien und nach Angaben des Betreibers, das fünftgrößte Einkaufszentrum Österreichs. Der Name G3 bezeichnet die drei Gebäudekomplexe bestehend aus dem Einkaufszentrum, dem Fachmarktzentrum und dem
G3 Shopping Resort Gerasdorf by Zollernalb, u.a. () [WPD17/G72/41538]
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Port-au-Prince. Leben Guire Poulard empfing am 25. Juni 1972 durch den Erzbischof von Port-au-Prince, François-Wolff Ligondé, das Sakrament der Priesterweihe für das Erzbistum Port-au-Prince. Am 25. Februar 1988 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum
Guire Poulard by Kresspahl, u.a. () [WPD17/G72/48152]
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26. Mai 1274. An der Kaufurkunde des Ritters Johannes de Porcheto befindet sich das älteste Stadtsiegel Aachens, das ab 1150 benutzte sogenannte Karlssiegel. Als Lehen des Erzbischofs von Köln unterstand das Gut seit 1361 der Jülicher Unterherrschaft
Gut Rosenberg by Aka, u.a. () [WPD17/G72/45658]
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Lille. Leben Gérard Coliche empfing am 20. Dezember 1969 durch den Bischof von Lille, Adrien Gand, das Sakrament der Priesterweihe. Am 9. Juli 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof von Alet und bestellte
Gérard Coliche by Liebermary, u.a. () [WPD17/G72/47218]