4,197,706 matches
-
. Benannt wurde das Grab nach dem gleichnamigen Fundort und dieser war wiederum nach dem Tholosgrab selbst benannt, das die Bauern früher Phournos ( = Ofen) nannten. Das Tholosgrab liegt am westlichen Abhang des Panagitsa-Hügels etwa 450
Grab von Epano Phournos by Bjs, u.a. () [WPD17/G81/41141]
-
Allgemeinen Zeitung (FAZ) rezensierte Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das im Klartext Verlag erschienene Buch Antisemitismus und Diskriminierungswahrnehmungen junger Muslime in Europa (2012) mit: „Bei einer
Günther Jikeli by Nuuk, u.a. () [WPD17/G81/98427]
-
und Wände hatte der Architekt in einem Mischstil aus Neubarock und Jugendstil gestaltet, ebenfalls ein weiteres Zimmer, das Bilderzimmer. Hier befanden sich zwei Gemälde von Max Gärtner – Hochzeitspaar und Musikanten in mittelalterlicher Stadt. Das Wohn-
Gesellschaftshaus Grünau by Emmridet, u.a. () [WPD17/G80/71975]
-
Namen der Skorpione (scorpio). Der Artname G. emzantsiensis leitet sich von dem Wort umZantsi ab, das der südafrikanischen Sprache isiXhosa entnommen ist und mit „Süden“ übersetzt wird. Es wird gelegentlich als Bezeichnung für
Gondwanascorpio by Martin Bahmann, u.a. () [WPD17/G82/01896]
-
Ruf auf das neugeschaffene Ordinariat für Missionswissenschaft nach Tübingen an. 1956 gründete er dort das Ökumenische Institut, das 1962 – entsprechend den dem Lehrstuhl zugeordneten Disziplinen – in Institut für Missionswissenschaft und Ökumenische Theologie umbenannt wurde. Ein
Gerhard Rosenkranz by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G82/06168]
-
. Gustav Cleemann der Jüngere besuchte die Frommsche Elementarschule und von 1869 bis 1877 das Gouvernementsgymnasium in Riga, das er mit dem Abitur abschloss. Danach studierte er von 1878 bis 1885 Theologie an der Universität Dorpat. Am
Gustav Cleemann by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G82/01433]
-
fertigte er um 1547 eine Büste, nach dessen Tod auch das Grabmal im Petersdom, sein Hauptwerk, das ihn von 1555 bis 1575 beschäftigte, das später allerdings von Bernini umgearbeitet wurde. Seine Karriere als Hofbildhauer der
Guglielmo della Porta by Schubbay, u.a. () [WPD17/G81/52703]
-
dessen Tod auch das Grabmal im Petersdom, sein Hauptwerk, das ihn von 1555 bis 1575 beschäftigte, das später allerdings von Bernini umgearbeitet wurde. Seine Karriere als Hofbildhauer der Farnese ging auf den Kontakt mit Mario Maccarone
Guglielmo della Porta by Schubbay, u.a. () [WPD17/G81/52703]
-
). Das Garnisonsschützenhaus (Auf der Dornhalde 1a) besteht aus dem Hauptgebäude auf der linken Seite, das als Kantine für den ehemaligen Schießplatz diente, und einem giebelseitigen Anbau, in dem eine Scheibenwerkstatt untergebracht war.
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
eine Scheibenwerkstatt untergebracht war. Fundament und Sockel bestehen aus weißem Sandstein, die Fassaden aus braunem Riegelfachwerk, das mit unverputzten, roten Ziegelsteinen ausgemauert ist. Die Dächer haben eine geringe Neigung und ragen weit über den Dachrand
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
über den Dachrand hinaus. Zu den erhaltenen Nebengebäuden des Schützenhauses gehört das Haus Auf der Dornhalde 1, das als Wache (Erdgeschoss) und Wohnung für den Schießplatzaufseher (erster Stock) diente, sowie der Geräteschuppen und
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
Schwelle). Zwischen Rähm und Schwelle zieht sich ein Band von übereck gestellten Ziegelsteinen (Zahnfries), das in regelmäßigen Abständen durch die profilierten Köpfe der vorkragenden Deckenbalken unterbrochen wird. Hauptgebäude Übersicht Das zweieinhalb- bis dreistöckige Hauptgebäude
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
breit, 8,12 Meter tief und 8,50 Meter hoch. Die Grundfläche des Hauptgebäudes bildet annähernd ein Quadrat, das senkrecht und waagerecht in drei Streifen unterteilt ist, wobei der rechte Nord-Süd-Streifen (Treppenhaus) schmäler als die beiden
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
mittleren Fenster als Zwillingsfenster ausgelegt sind. Die Mittelfenster des ersten Stocks werden durch ein balkonhaftes Brüstungsgefach hervorgehoben, das mit senkrechten, im Braun des Fachwerks angestrichenen und unten gekerbt zugespitzten Brettern verkleidet ist und bei Vorder- und Seitenfront
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
Gebäude schließt an der Langseite mit einem traufständigen Satteldach ab (der Dachfirst verläuft parallel zur Dachtraufe), das durch das quer dazu verlaufende, giebelständige Satteldach des Mittelrisalits kreuzförmig durchdrungen wird. An der Vorderfront wird der Mittelrisalit
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
ist 9,39 Meter breit, 7,24 Meter tief und 6,90 Meter hoch und mit einem traufständigen Satteldach gedeckt, das etwas steiler als die flach gehaltenen Dächer des Hauptgebäudes ist. Fundament und Sockel des Anbaus bestehen aus weißem Sandstein
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
man durch eine Gartentür an der Giebelseite, die unter ein breites, markise artiges hölzernes Schutzdach führt, das auf Wandkonsolen aus Sandstein aufliegt und durch Holzpfosten und -streben abgestützt wird. Die Giebelseite des über dem Schutzdach
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
über eine Länge von 29 Metern der hölzerne „Geräteschuppen mit 9 Abteilungen“ hin. Das Erdgeschoss, das die Wache beherbergte, erhebt sich über einem grau verputzten Sockel und hat eine ebenfalls grau verputzte Fassade, deren
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
Fassade, deren Ecken mit unverputzten Steinquadern besetzt sind (Eckquaderung). Die Fassade des ersten Stockwerks, das als Aufseherwohnung diente, ist mit zierlichen, grau gestrichenen Rundschindeln aus Holz verkleidet und kragt ebenso wie die profilierten
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
. Um 1970 kaufte die Stadt Stuttgart Gebäude und Gelände vom Bund. „Das Gebäude war verwahrlost, das Grundstück verwildert“, als 1970 ein Friedhofsmitarbeiter mit seiner Familie das Anwesen von seinem Arbeitgeber, dem Friedhofsamt,
Garnisonsschützenhaus by FNBot, u.a. () [WPD17/G81/96606]
-
(), der früher Herzisberg und synonym zur dort befindlichen Burg Herzberg gegenwärtig auch Herzberg genannt wird, das Gebiet ab. Im Südosten stellt ein bewaldeter Höhenzug mit dem Kahr () bei Udenhausen in Richtung Nordosten bis
Gründchen by TOMM, u.a. () [WPD17/G82/05343]
-
Da Donizetti in Paris der Durchbruch noch nicht gelungen war, erhoffte er sich von Rubini, dass er das auf ihn zugeschnittene Werk in Paris zur Aufführung bringen würde. Rubini nahm das Werk wohl an, ein Dankesschreiben
Gianni di Parigi by Jesi, u.a. () [WPD17/G82/04130]
-
die erfolgreich in Paris gespielt wurde. Auf Saint-Justs Text basiert Felice Romanis Libretto zu Gianni di Parigi, das von Francesco Morlacchi vertont und 1818 an 27 Abenden in der Mailänder Scala aufgeführt wurde. Gut zehn Jahre später
Gianni di Parigi by Jesi, u.a. () [WPD17/G82/04130]
-
und Tilsenau) war vor 1945 überwiegend evangelischer Konfession. Damit waren sie in das Kirchspiel Ragnit eingepfarrt, das zur Diözese Ragnit im Kirchenkreis Tilsit-Ragnit in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Heute liegt Gudkowo
Gudkowo (Kaliningrad) by 77.179.165.134, u.a. () [WPD17/G82/05291]
-
Grüfflingen ist ein in der belgischen Eifel gelegenes Dorf mit rund 350 Einwohnern, das zur Gemeinde Burg-Reuland gehört. Es gehört zum Territorium der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien . Geographie miniatur|Kirche in
Grüfflingen by Harry8, u.a. () [WPD17/G82/10044]