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der Tabernacle Baptist Church in Pickton, Texas. 1962 veröffentlichte er erste Bücher über die persönliche Evangelisation, das „Seelen gewinnen“. In Tyler las er mit einer kleinen Gruppe das Buch Der normale Christ von Watchman
Gene Edwards by Aka, u.a. () [WPD17/G82/27594]
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“. In Tyler las er mit einer kleinen Gruppe das Buch Der normale Christ von Watchman Nee, das ihn tief berührte und prägte. Er begann, die frühe Kirchengeschichte zu studieren und Menschen, die Nee kannten
Gene Edwards by Aka, u.a. () [WPD17/G82/27594]
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Lauibach ist Grossteil von dem Ortsteil Kleinteil getrennt. Im Norden bildet der Steinibach die Grenze zu Oberwilen, das zur Gemeinde Sarnen gehört. Nahe beim Steinibach liegt am See der Campingplatz Giswil. Geschichte 1607 wurde in Grossteil
Grossteil by Alpöhi, u.a. () [WPD17/G82/36425]
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um Assistenztrainer zu werden. Pardoe war in der Saison 1973/74 noch einmal eine feste Größe im Team, das erneut ins Finale des Ligapokals einzog, das jedoch mit 1:2 gegen die Wolverhampton Wanderers verloren ging.
Glyn Pardoe by XaviYuahanda, u.a. () [WPD17/G83/09984]
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der Saison 1973/74 noch einmal eine feste Größe im Team, das erneut ins Finale des Ligapokals einzog, das jedoch mit 1:2 gegen die Wolverhampton Wanderers verloren ging. Im Alter von gerade einmal 28 Jahre startete
Glyn Pardoe by XaviYuahanda, u.a. () [WPD17/G83/09984]
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Freund und Beschützer“. Er legte von 1907 bis 1915 ein „Tagebuch meiner Leiden“ an, das aus mehr als 3000 schwärmerischen Briefen an sie bestand, die er nie abschickte und von denen sie erst nach
Gina Conrad von Hötzendorf by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G82/63498]
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Öffentlichkeit über den Ernst der Lage zu täuschen, wählte er als Aufenthaltsort das Klammschlössel unweit von Innichen, das Heim von Richard von Stern und dessen Frau Maria, die Gina von Reininghaus’ engste Freundin war, um
Gina Conrad von Hötzendorf by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G82/63498]
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Reininghaus geraume Zeit kaum möglich, Conrad zu sehen. Weihnachten 1914 war das erste Weihnachten seit 1907, das sie getrennt verbrachten. Dass Conrad selbst während jener Kriegsmonate jede Nacht geraume Zeit damit verbrachte, Briefe an sie
Gina Conrad von Hötzendorf by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G82/63498]
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“ zu erkennen glaubte, führte dazu, dass ein „Bundesgesetz zum Schutze des Ansehens Österreichs“ , das so genannte „Traditionsschutzgesetz“, erlassen wurde. Gina Conrad von Hötzendorf wurde auf dem Hietzinger Friedhof in Wien
Gina Conrad von Hötzendorf by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G82/63498]
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Hötzendorf wurde auf dem Hietzinger Friedhof in Wien im Ehrengrab ihres Ehemannes Franz Graf Conrad von Hötzendorf beigesetzt, das 2012 zu einem Historischen Grab umgewidmet wurde. Rezeption in der Geschichtswissenschaft Die Verbindung der verheirateten Frau von Reininghaus mit
Gina Conrad von Hötzendorf by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G82/63498]
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wismuthaltige Fahlerze. Geschichte Mittelalter 1250 bis 1500 Erste Bergbauspuren sind ab der Mitte des 13. Jahrhunderts bekannt, das leuchtend blaue Azurit war für die Farbherstellung sehr gefragt. Die in der Nähe der Schächte angelegte Bergarbeiter-Siedlung wurde im
Grube Hella-Glück by Martinl, u.a. () [WPD17/G83/13372]
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wurden vier Gruben genannt (St. Philipp, St. Jakob, Dreikönig und Stollgrube). Gesichert ist, das zu dieser Zeit das Erz bereits auf dem Tiefenniveau des Maria-Stollens (Teufe: 100 m) abgebaut wurde,
Grube Hella-Glück by Martinl, u.a. () [WPD17/G83/13372]
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bauwürdiges Erz zu finden vorangetrieben wurde. 1831 erfolgte der Durchschlag in die alten Abbaue und die Erkenntnis, das alles Erz bereits abgebaut war, die Grube wurde sofort stillgelegt. Eine letzte Bergbauperiode erfolgte zwischen 1916 und 1932
Grube Hella-Glück by Martinl, u.a. () [WPD17/G83/13372]
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Jahrhundert zum Thema Bergbau auf dem Schauinsland. Aus dem Jahre 1372 datiert eine der ältesten Bergordnungen Europas, das Dieselmuoter Bergweistum, es regelte den Abbau in der Region Schauinsland unter Graf Egino III. von Freiburg, dazu
Grube Schauinsland by WikiPimpi, u.a. () [WPD17/G83/12213]
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bieten. Rund 160 der geschätzt 200 Bewohner nahmen das Angebot an. Rund 40 Flüchtlinge weigerten sich, das Gebäude zu verlassen. Unterstützer der Flüchtlinge führten Demonstrationen an den Absperrungen und im restlichen Stadtgebiet durch. So zogen
Gerhart-Hauptmann-Schule (Berlin) by Aka, u.a. () [WPD17/G83/01496]
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der Linkspartei und Piraten gegen Panhoff scheiterte. Ende September forderte das Bezirksamt die verbliebenen Flüchtlinge erneut auf, das Gebäude zu verlassen. Die Flüchtlinge hätten mehrfach gegen die Vereinbarung mit dem Bezirksamt verstoßen, indem Türen aufgebrochen und
Gerhart-Hauptmann-Schule (Berlin) by Aka, u.a. () [WPD17/G83/01496]
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wurde und ein erheblicher Schaden entstand, der durch den Verlust seines Schiffes „Mißmann“ vergrößert wurde, das auf der Fahrt nach Riga einen Schiffbruch erlitt. Während des nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieges (1775–1783) wurde der Schiffsraum sehr
Gotthilf Friedrich Tilebein by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G83/11300]
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gemacht haben, wie z. B. Rudolf Christian Gribel, der das Handelshaus Rud. Christ. Gribel gründete, das als Reederei bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts bestand. Nach seinem Tod im Jahre 1787 wurde das
Gotthilf Friedrich Tilebein by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G83/11300]
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adressierte und den Chor hervorhob, der heute als Thomanerchor bekannt ist. Es ist das erste Werk, das er nicht Hof oder Adel widmete. Sammlung Kurt Gudewill bezeichnet die Geistliche Chormusik als das bedeutendste Motettenwerk des 17.
Geistliche Chormusik by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/G83/14430]
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Teil“ und „Anderer Teil“ als zusammengehörig gekennzeichnet und vertonen einen Abschnitt aus dem Buch Genesis, das vierte und fünfte sind ebenso gekennzeichnet und behandeln das Lied Verleih uns Frieden gnädiglich. Druck und Einspielungen Geistliche Chor-Music
Geistliche Chormusik by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/G83/14430]
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. Der Schädel des Heiligen wurde im 16. Jahrhundert dem Schrein entnommen und in einem silbergetriebenen Büstenreliquiar untergebracht, das heute in der Domschatzkammer aufbewahrt wird. Literatur Dorothee Kemper: Gregor von Spoleto im Kölner Dom. In: Kölner
Gregor von Spoleto by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G83/16735]
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aufzeigt, und was nicht die physikalische Form selber ist“ oder einfacher: Ein Zeichen ist etwas, das für etwas anderes steht. Für die Kommunikation ist das Zeichen unentbehrlich, denn aufgrund der Unübertragbarkeit geistiger Zustände kann
Grammatologie (Derrida) by 139.18.241.16, u.a. () [WPD17/G82/71445]
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die Aussage wahr oder falsch ist, denn das „Problem der Lüge (oder der Falschheit), das für die Logiker von Bedeutung ist, ist prä- oder post-semiotisch“. Der Inhalt der Aussage ist sogar weiterhin
Grammatologie (Derrida) by 139.18.241.16, u.a. () [WPD17/G82/71445]
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Frucht wird als ein Vertreter der kulturellen Einheit „Birne“ zu einem Signifikanten für das dazugehörige Signifikat, das kraft seiner bestimmten semantischen Extension eine individuelle Konnotation trägt (siehe auch den Teilabschnitt zum Interpretanten). Grammatologie nach
Grammatologie (Derrida) by 139.18.241.16, u.a. () [WPD17/G82/71445]
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metaphysikalischen Fesseln’ abzustreifen , die seiner Ansicht nach die abendländische Philosophie bisher geprägt haben. Dabei wendet er das durch ihn bekannt gewordene Lektüre- und Analyseverfahren der Dekonstruktion an. Die Unterscheidung zwischen Signifikant und Signifikat, die als
Grammatologie (Derrida) by 139.18.241.16, u.a. () [WPD17/G82/71445]