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St. Catherine's College, Oxford. Ihr Interesse an Geschichte, historischen Figuren, Familienzyklen und der Mythologie, das sich in praktisch all ihren Gedichten widerspiegelt und welches sie selbst auf den Einfluss ihres Vaters zurückführt, kristallisierte sich
Gjertrud Schnackenberg by Aka, u.a. () [WPD17/G69/97764]
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Osten des US-amerikanischen Bundesstaates Iowa. Im Jahr 2010 hatte Grand Mound 642 Einwohner. Geografie Grand Mound, das Zentrum der Orange Township, liegt auf 41°49′27″ nördlicher Breite und 90°38′
Grand Mound by Aka, u.a. () [WPD17/G69/98953]
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Gabow ist ein Dorf, das zur Gemeinde Bad Freienwalde (Oder) im Landkreis Märkisch-Oderland gehört. Geographische Lage Das Dorf liegt vier Kilometer nordöstlich
Gabow by Harry8, u.a. () [WPD17/G69/93059]
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mini|Weg nach Glenastle, das im Bild rechts oberhalb von Glenastle Loch lag Glenastle, auch Glenastells , ist eine aufgegebene Siedlung auf der schottischen
Glenastle by Eschenmoser, u.a. () [WPD17/G70/00146]
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Velber, ein Ulmer Baumeister, die Arbeiten auf. Er schuf ein etwa eineinhalb Kilometer langes Kanalstück, das nahe am Röthenbach begann und sich in fast gerader Linie nach Westen zog. Spätestens während des Ersten Markgrafenkrieges im
Gefütterter Graben bei Ungelstetten by Janericloebe, u.a. () [WPD17/G69/99975]
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Stadt Nürnberg einen erneuten Anlauf, den „Röttenpach in die stat zu pringen“. Ein Gutachten, das drei Streckenvarianten untersuchte, ermittelte für die kürzeste Strecke einen nötigen Geländeeinschnitt von 31 Schuh (etwa 10 Meter)
Gefütterter Graben bei Ungelstetten by Janericloebe, u.a. () [WPD17/G69/99975]
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Einschnitt von nur 13 Schuh (etwa 4,4 Meter). Am 13. Juli 1482 entschied der Rat, das Projekt einzustellen, weil ihm die Kosten zu hoch und die Risiken zu groß schienen: Im Jahre 1585 kam
Gefütterter Graben bei Ungelstetten by Janericloebe, u.a. () [WPD17/G69/99975]
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sind Teile des geplanten Verlaufs unklar. Auf der historischen Karte des BayernAtlas ist das gebaute Teilstück verzeichnet, das auch heute noch in Teilen zu sehen ist. Die weitere Trasse vom bis zur hätte offenbar den Ludergraben kreuzen
Gefütterter Graben bei Ungelstetten by Janericloebe, u.a. () [WPD17/G69/99975]
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RI-Online) Gerold Bönnen: Aspekte gesellschaftlichen und stadtherrlichen Wandels in salierzeitlichen Städten. In: Die Salier, das Reich und der Niederrhein. Köln u.a, 2008 S.276 Lothar III. (RI IV, 1,
Godebold von Utrecht by Turris Davidica, u.a. () [WPD17/G70/01837]
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Die Guizhou JL-9 Shanying (Bergadler) ist ein chinesisches doppelsitziges Fortgeschrittenen-Schulflugzeug, das auch als leichtes Angriffsflugzeug verwendet werden kann. Sie ist für die chinesischen Luftstreitkräfte und die chinesischen Marineflieger in Dienst
Guizhou JL-9 by Aka, u.a. () [WPD17/G70/02419]
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sondern ganz Deutschland den Krieg verloren hat. Die Germania ist ein von Bildhauer Michael Arnold geschaffenes Denkmal, das aus Anlass des Deutschen Krieges von 1866 im unterfränkischen Bad Kissingen (Landkreis Bad Kissingen) errichtet wurde. Die
Germania (Bad Kissingen) by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G70/00272]
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Germania unterhaltspflichtig sei, von Badkommisär Freiherr von Braun verneint wurde, wies die Regierung das Badkommisariat an, das Umfeld der Skulptur zu verschönern. Diese Anweisung wurde von Hofgärtner Singer durch Pflanzung eines Buchsbaums in der Form eines
Germania (Bad Kissingen) by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G70/00272]
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heidnische Vorstellungswelt, doch gilt als sicher, dass die Germanen daran glaubten, ein Schicksal zu haben, das von einer Schicksalsmacht, wohl in Gestalt dreier Frauen, bestimmt wurde. Ob sie aber an diese Schicksalsmacht auch
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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keine Aussage über den heidnischen Gehalt der dargestellten Schicksalsideen. Dass dem Helden beispielsweise ein Schicksal geweissagt ist, das sich erfüllt, ganz gleich was immer dagegen unternommen wird, ließe sich christlich durch göttliche Vorsehung oder antik aus
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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inneren Natur des Helden. Es hat dadurch zwei Gesichter, von denen je nach Gewichtung das eine oder das andere mehr zum Vorschein kommt. Zum einen kann der Schicksalsbegriff bei unglaublichen Glücksfällen oder erschütternden Fährnissen transzendieren, so
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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werden sie durch die Götter, doch das Schicksal teilen ihnen die Nornen zu, denen aufgetragen ist, das Schicksal der Menschen bei Geburt zu bestimmen. Aber nicht nur die Menschen haben ein unabwendbares Schicksal, sondern auch
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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Ausdruck findet diese in Gestalt der drei Nornen der nordischen Mythologie, denen ausdrücklich die Aufgabe zugewiesen ist, das Schicksal der Menschen festzulegen, doch stehen auch die drei Muttergottheiten des westgermanischen Matronenkults in Zusammenhang mit dem Schicksal.
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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zusammen. Das macht es wahrscheinlich, dass das Konzept dreier Schicksalsfrauen schon dem römerzeitlichen Matronenkult zugrunde liegt, das offenbar in spätheidnischer Zeit im Norden in Form der drei Nornen besonders herausgehoben wurde. Der, der das Schicksal
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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der Vorsilbe *uz „(her)aus“ und dem Hauptwort *lagam „Lage“, das von indogermanisch *legh- „legen“ abstammt. Wortwörtlich bedeutet *uzlagam somit „das Ausgelegte“. In
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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legh- entwickelte sich jedoch auch die Bedeutung „Gesetz“, so in lateinisch lex. angelsächsisch lagu (das sich zu englisch law weiterentwickelte), mittelniederdeutsch lach und altnordisch lög. Indem Friedrich Kauffmann zusätzlich die Vorsilbe *
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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Ähnlich verstand Walther Gehl das Wort als „höchste Bestimmung“ und Eduard Neumann als „das Festgelegte, das Festgesetzte“. Deutungen dieser Art fanden noch in der neueren Forschung Zuspruch. Einen gänzlich anderen Deutungsansatz vertrat hingegen
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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und einem i-Suffix. *Wurð leitet sich ab von dem germanischen Verb *werþan „werden“, das wiederum von indogermanisch *uer(t)- „(um)drehen, wenden“ abstammt. Werden
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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Gehl und Werner Wirth. Da aus der Völuspá hervorgeht, dass auch die Götter ein Schicksal haben, das sie nicht abwenden können und gegen das sie wie die Menschen machtlos sind, folgerte man im Umkehrschluss, dass
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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der Völuspá hervorgeht, dass auch die Götter ein Schicksal haben, das sie nicht abwenden können und gegen das sie wie die Menschen machtlos sind, folgerte man im Umkehrschluss, dass es (zumindest) in der nordischen
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]
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Weber). Im Angelsächsischen bezeichnete man in heidnischer Zeit mit wyrd die unbestimmte Erfahrung eines folgenschweren Geschehens, das man selbst nicht hervorgerufen hatte. In christlicher Zeit stand wyrd dann überwiegend für ein Geschehen als Ausdruck des ununterbrochenen
Germanische Schicksalsvorstellungen by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G69/56043]