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Schweizer Angelo G. Sargenti (1917–1999) und Samuel L. Richter mit N2 ein Medikament und Sealer eingeführt, das Formaldehyd und weitere fragwürdige Bestandteile enthält, auf welches manche Zahnärzte schworen, andere hingegen kritisierten, dass es massive
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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Luftturbinenhandstück. Es folgte 1957 die Entwicklung eines Hochgeschwindigkeits-Luftturbinenhandstücks durch John Borden, namens Airotor (Dentsply), das mit bis zu 300.000 Umdrehungen pro Minute die Präparation von Zähnen und Zahnkavitäten erheblich beschleunigte. Turbinen waren zu Beginn
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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alveolaris, Geissel medicorum, pyorrhee interalveolodentaire oder Pyorrhoea alveolaris. Ihre Behandlung beschränkte sich auf die Zahnsteinentfernung, das Schröpfen der Gingiva und die Exzision des hyperplastisch veränderten Gewebes. In Deutschland gilt Oskar Weski (1879–1925) als
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diese Muschelimplantate zu Lebzeiten und nicht post mortem eingesetzt. Ein anderes Fragment aus der Zeit der Mayas, das durch den Archäologen R. R. Andrews gefunden und beschrieben wurde, in das ein „schwarzer Stein“ als Unterkieferfrontzahn
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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aus der Zeit der Mayas, das durch den Archäologen R. R. Andrews gefunden und beschrieben wurde, in das ein „schwarzer Stein“ als Unterkieferfrontzahn eingepflanzt gewesen sein sollte, ist nicht mehr auffindbar. Bis zum Nachweis
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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1937 in den USA das erste Vitallium Schraubenimplantat als Zahnwurzelersatz ein. Vitallium war das erste biokompatible Metall, das ein Jahr zuvor von Charles Venable, einem orthopädischen Chirurgen, entwickelt worden war. Der Beginn der enossalen Implantologie
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. 1974 führte Werner Lutz Koch (1929–2005) das IMZ-Implantat als gefenstertes Zylinderimplantat mit intramobilem Kunststoffelement ein, das als Stoßdämpfer wirken sollte, welches von Axel Kirsch weiterentwickelt wurde. Es neigte ebenso wie die vollkeramischen Systeme aus
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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und Haderup (1845–1913) von Bedeutung. IBM ließ sich 1928 ein 80-Spalten-Lochkarten-Format mit rechteckigen Löchern patentieren, das bis in die 1970er Jahre hinein als IBM-Card weite Verbreitung fand. Die Freie Universität Berlin benutzte ein Zahnschema seit
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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1970er Jahre hinein als IBM-Card weite Verbreitung fand. Die Freie Universität Berlin benutzte ein Zahnschema seit 1960, das auf diesem Lochkartenformat aufsetzte und vom Berliner Hochschullehrer Joachim Viohl entwickelt worden war. Durch die Limitierung auf 80 Spalten
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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, der es im Jahre 1932 entwickelt haben soll. Im amerikanischen Zahnschema (Universal Numbering System), das 1883 vom Briten George Cunningham (1852–1919) entwickelt wurde, werden die Zähne beginnend beim oberen rechten Weisheitszahn und
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Entdeckung der chemischen Vulkanisation des Kautschuks zu Gummi von Goodyear im Jahr 1839. Ursprünglich diente er dazu, das Arbeitsfeld trocken zu halten, da es damals noch keine zahnärztlichen Absauganlagen gab. Zwei Jahre später wurde die Kofferdamanwendung
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CAM gefertigten Zahnersatzes gilt François Duret. Er begann bereits 1971 mit der Planung eines CAD/CAM-Systems, das ursprünglich 1965 bei Lockheed (Flugzeugbau, USA) entwickelt worden ist. 1985 wurde mittels des Duret-Systems unter großem
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mit dem „Institut für Fortbildungskurse in den Fächern der operativen, prothetischen und orthopädischen Zahnheilkunde“ verbunden, das Alfred Körbitz leitete. Körbitz hat das Angle-System gewissermaßen in Europa eingeführt und sprach sich für die „biologische Orthodontie
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Kunststoffschienen zu korrigieren, wurde 1945 entwickelt. Der Kieferorthopäde Harold D. Kesling führte damals den Therapieansatz ein, das Behandlungsziel mit elastischen Geräten schrittweise zu erreichen. Diese Aligner-Therapie geht mit Hilfe eines speziellen Computergrafik-Verfahrens vom Ist-Zustand der Zahnreihen
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seinem Tod – erstmals erschienenen Werk Anatomia del Cavallo (ital.: „Anatomie des Pferdes“), das sich auch der Anatomie der Pferdezähne widmete. Es gilt als Meilenstein in der Veterinäranatomie und im Besonderen der Pferdeheilkunde
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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der Anatomie der Pferdezähne widmete. Es gilt als Meilenstein in der Veterinäranatomie und im Besonderen der Pferdeheilkunde, das stark durch die Werke Andreas Vesalius beeinflusst war und erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts übertroffen wurde.
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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) von der Klinik für Zahnerhaltung der Humanmedizin. Im Jahre 1972 entwickelte Triadan ein Zahnschema für Tiere, das seitdem weltweit angewendet wird. Dabei hat er sich an das FDI-Zahnschema des Menschen angelehnt, das 1960 vom Berliner
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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Tiere, das seitdem weltweit angewendet wird. Dabei hat er sich an das FDI-Zahnschema des Menschen angelehnt, das 1960 vom Berliner Hochschullehrer Joachim Viohl entwickelt worden ist. In den USA erhielt durch die Bildung der American Veterinary
Geschichte der Zahnmedizin by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G84/01501]
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1985. Berichte Hintergrund Am Wochenende nach dem Großen Preis von Italien wurde das Rennen in Belgien nachgeholt, das Anfang Juni nach Beginn des offiziellen Trainings verschoben werden musste, weil der Asphalt mehrfach aufgebrochen war. Bei Zakspeed
Großer Preis von Belgien 1985 by Pessottino, u.a. () [WPD17/G76/68845]
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. Restle ist zudem Mitglied der Auswahlkommission für die Studienstiftung des deutschen Volkes. Restle ist der Meinung, das politische Koordinatensystem habe sich nach rechts bewegt. Eine rot-rot-grüne Koalition dürfe keine „No-Go-Area“ für die SPD sein
Georg Restle by Altsprachenfreund, u.a. () [WPD17/G76/69819]
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Hälfte des zweiten Jahrhunderts v. Chr. datiert und ist somit etwa 200 Jahre jünger als das andere Stück, das in Attika gefertigt wurde. Das Grabrelief kommt aus der Gegend um Smyrna, dem heutigen Izmir, und wurde
Grabrelief für Eutaxia und Artemisios by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G76/71124]
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der Hand. Die Gesichter beider Figuren sind abgeschlagen. Artemisios legt sein Körpergewicht auf sein linkes Standbein, das rechte Spielbein ist nach links ausgestellt. Die Hände hat er vor dem Bauch verschränkt. Auch er ist in
Grabrelief für Eutaxia und Artemisios by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G76/71124]
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. Im April 1994 übernahm er die Leitung des Schauspielensembles an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt (ubs), das er seitdem als Schauspieldirektor leitet. Dort entstanden die meisten seiner Inszenierungen, teilweise in Zusammenarbeit mit Theatern in Stettin
Gösta Knothe by Berlinspaziergang, u.a. () [WPD17/G76/53378]
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Schuster und Hahn - Neustrelitz Racine Das Biest des Mr. Racine - Brandenburg Sänger Das wissen wir schon, das kennen... - Friedrichstadtpalast (das Ei) Julien Ventroux Lauf bloß nicht splitternackt herum - Schwedt Dr. Ernst Kretschmar
Gösta Knothe by Berlinspaziergang, u.a. () [WPD17/G76/53378]
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kurzes Jura-Studium absolviert hatte, begab er sich 1793 nach Dresden, um sich im Zeichnen und Malen, das er schon in Prag unter Anleitung von Franz Karl Wolf (1764–1836) begonnen hatte, zu vervollkommnen. An
Georg Emanuel Opiz by Aka, u.a. () [WPD17/G76/64844]