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Objekte können dabei nicht nur starr, sondern auch flexibel sein. Ein Beispiel ist ein Stück Stoff, das über andere Objekte gelegt wird und dessen Faltenwurf automatisch berechnet wird. Siehe auch geometrische Stetigkeit Literatur Stephan Abramowski,
Geometrische Modellierung by Trustable, u.a. () [WPD17/G34/95995]
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zahlreichen Applikationen aus Gold versehen. Der als Clanchef oder Priester anzusehende Mann wurde mit einem Goldzepter begraben, das mit den abgestumpften Spitzen und dem vergoldeten Schaft einer Streitaxt ähnelt. Er trug einen goldenen Penisaufsatz. In Grab
Gräberfeld von Warna by Bjs, u.a. () [WPD17/G34/94819]
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in Paris, danach in London. Er gewann den „Scott-Moncrieff-Übersetzerpreis“ für das Buch A Void, das er aus dem Französischen ins Englische übersetzte. Der Originaltitel war La Disparition von Georges Perec (dt. Anton Voyls
Gilbert Adair by Maester Aemon, u.a. () [WPD17/G35/04369]
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im Suhrkamp Verlag heraus und bot damit eine intime, aber diskrete Innensicht der Hesse-Ehe, ein Zwiegespräch, das nie abbrach. „Gabriele Münter und Wassily Kandinsky – Biographie eines Paares“ – ist der Titel einer Doppelbiographie
Gisela Kleine by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G35/08862]
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Limburg mini|Der Limburger Dom ist die Kathedralkirche des Bistums mini|Der Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus, das Zentrum des Katholizismus' in Frankfurt am Main Das Bistum Limburg ist eine katholische Diözese in Teilen der Bundesländer Hessen
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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Hessen und das Herzogtum Sachsen-Weimar) und schließlich Limburg. 1827 kam es zur Gründung des Bistums Limburg, das neben dem Herzogtum Nassau die Freie Stadt Frankfurt mit insgesamt 136.000 Katholiken umfasste. Schon die Bezeichnung Landesbistum in Anlehnung
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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schnell ein politischer Katholizismus. Diese Katholiken wurden in erster Linie im Wahlkampf für das neue Parlament aktiv, das die Revolution zuvor dem Herzog abgetrotzt hatte. Am 22. Mai trat die Ständeversammlung erstmals zusammen. Zuvor hatte sich
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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. Für 20.900 Gulden ging die ehemalige Abtei am 18. Mai 1864 in den Besitz des Bistums über, das dort eine Rettungsanstalt für verwahrloste Jungen unter Leitung der Väter vom Heiligen Geist einrichtete. Kurz zuvor hatten bei der
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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in den Jahrzehnten zuvor auf die Abschaffung des gemischtkonfessionellen Schulsystems. Diese übergangslose Wendung von Nassau zu Preußen, das sich auch in einem Forderungskatalog an den preußischen König vom November niederschlug, kam wohl in erster Linie durch das
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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Abzug der Ordensangehörigen einen Abbau geistlicher und sozialer Versorgung bedeutete. Diözesangeistliche übernahmen teilweise die Funktionen der Ordensangehörigen, das Bistum kaufte den Orden notgedrungen ihre Immobilien ab, was eine erhebliche finanzielle Belastung bedeutete. Im Juli 1873 zeigten
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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der Beratungen des Gesetzes meldete sich Bischof Blum mit einem Rundschreiben an die Priester seiner Diözese zu Wort, das an Schärfe alle bisherigen Veröffentlichungen übertraf. Zwar beschwor er noch einmal die "staatsbürgerliche Treue und patriotische Gesinnung"
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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in anderen katholischen Gebieten. Finanzielle Auswirkungen Am 1. Juli 1875 trat das Sperr- oder Brotkorbgesetz in Kraft, das auch dem Bistum Limburg sämtliche staatliche Zuwendungen entzog. Die preußische Verwaltung behielt in jedem Jahr größere Summen ein,
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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größere Summen ein, teils aus den vertraglich vereinbarten staatlichen Zuschüssen, teils aus dem Ertrag des Kircheneigentums, das vom Staat im Zentralkirchenfonds verwaltet wurde. Höhler rechnet akribisch zusammen, dass in den achteinviertel Jahren der Sperre 773.244
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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nicht aussetzen. Da eine starke ultramontane Fraktion unter Matthias Höhler, dem Generalvikar und ehemaligen Privatsekretär Blums, das Domkapitel beherrschte, entschloss sich die preußische Regierung, den gewöhnlichen Weg der Bischofswahl zu umgehen. Dabei machte sie
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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Das von Friedrich Dessauer geprägte Blatt wurde das Sprachrohr einer neuen, liberal ausgerichteten Form des politischen Katholizismus, das weit über das Bistum hinaus wirksam wurde. Bereits im Januar 1927 kam es zu ernsthaften Auseinandersetzungen mit der Bistumsführung
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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zu Protesten einzelner Geistlicher kam. In einem Hirtenbrief vom Februar 1939 machte Bischof Hilfrich sogar den Versuch, das Christentum von seinen Wurzeln im jüdischen Glauben losgelöst darzustellen. Im Januar 1939 wurden die katholischen Arbeitervereine in Frankfurt verboten
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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Protesten des Bischofs gegen die Regierung. Im Februar 1940 erließ Hilfrich jedoch ein Mahnwort an die Geistlichen, das sie zu staatsstützendem Verhalten anhielt. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges ließ die Kirchenverfolgung vorerst nach. Nachdem jedoch
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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1968 wurde schließlich eine Lösung gefunden, die den Pfarrern in Fragen, die seine unmittelbare Amtsausübung betreffen, das Entscheidungsrecht sichern. Im Juni 1969 wurde das Bistum in elf Bezirke aufgeteilt. Dies sollte insbesondere die Schaffung synodaler
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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Bischof ernannt. Am 29. Juni 2009 wurde das Institut für Weltkirche und Mission (IWM) gegründet, das ein wissenschaftliches Institut der Deutschen Bischofskonferenz an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen ist. Es widmet sich in Forschung und
Geschichte des Bistums Limburg by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G33/58678]
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Nukleonen in Atomkernen und über chiral invariante Theorien des Atomkerns (mit Mannque Rho, Dan-Olof Riska), das heißt über Feldtheorien mit Pionen und anderen Mesonen. Mit Mannque Rho führte er 1979 das Little-Bag-Modell von Hadronen ein
Gerald Brown by Claude J, u.a. () [WPD17/G35/08359]
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ähnlich wie bei bestimmten Lehmwespen sehr schlank und am Ende keulenförmig verdickt. Kopf und Thorax glänzen schwarz, das dunkle Mesonotum hat einen grünlich-metallischen Schimmer. Der Hinterleib ist schwarz und trägt am dritten und vierten Segment gelbe Flecken
Gemeine Schattenschwebfliege by Helgo BRAN, u.a. () [WPD17/G35/11238]
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mini|Mobiles Simulationsgerät für Aufprallunfälle mit geringen Fahrgeschwindigkeiten Ein Gurtschlitten ist ein Gerät, das die auf die Insassen eines PKWs wirkenden Kräfte bei einem Verkehrsunfall (Frontalzusammenstoß) und die Notwendigkeit des Tragens des
Gurtschlitten by Rabax63, u.a. () [WPD17/G35/11709]
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einer der Schlüsselspieler der Brumbies aus Canberra. Eine weitere Folge der Professionalisierung war die Entstehung des Tri-Nations-Turniers, das zwischen Australien, Neuseeland und Südafrika ausgetragen wird. Bei der ersten Austragung der Tri Nations spielte Gregan in drei
George Gregan by Aka, u.a. () [WPD17/G35/04131]
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in einem Spiel gegen die Waratahs ein Bein gebrochen hatte. Er kehrte zum Länderspiel gegen Italien zurück, das Australien mit 61:29 gewann. Das Tri Nations 2005 wurde allerdings zu einem Tiefpunkt in seiner Karriere,
George Gregan by Aka, u.a. () [WPD17/G35/04131]
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. Leben Schulz machte 1970 ihr Abitur in Eisenach und begann anschließend ein Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig, das sie 1974 als Diplomhistorikerin beendete. Sie unterrichtete danach als Lehrerin für Geschichte und Russisch in Suhl. Dort war
Gabriele Měšťan by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/G35/11583]