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erhalten. Das Gebäudeensemble wird auch als Freilichtmuseum bezeichnet. Hierzu zählen ein Wohngebäude aus dem Haus Varresbeck, das einem Straßenausbau weichen musste, und das Wohnhaus von Johann Heinrich Jung-Stilling, das vor einem Talsperrenbau gerettet wurde.
Gut Hungenbach by Atamari, u.a. () [WPD17/G35/41489]
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aus dem Haus Varresbeck, das einem Straßenausbau weichen musste, und das Wohnhaus von Johann Heinrich Jung-Stilling, das vor einem Talsperrenbau gerettet wurde. Die Besitzerin Hildegard von Fragstein wurde 1977 als erste Frau unter den Preisträgern mit
Gut Hungenbach by Atamari, u.a. () [WPD17/G35/41489]
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ihren Ursprung in der Anfangszeit der Heraldik haben. Zu den wohl bekanntesten zählt das Rosenwappen von Rapperswil, das nebst dem ehemaligen Stadtwappen von Estavayer, das eine rote, goldbeputzte Rose auf silbernem Grund zeigt, zu den
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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. Zu den wohl bekanntesten zählt das Rosenwappen von Rapperswil, das nebst dem ehemaligen Stadtwappen von Estavayer, das eine rote, goldbeputzte Rose auf silbernem Grund zeigt, zu den ältesten Ortswappen der Schweiz zählt. Bei welchem
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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aus dem Rapperswiler Wappen als Mitgift erhalten haben soll: Das alte Wappen der Rapperswiler hatte drei Rosen, das Einrosenstädtchen Uznach führt noch heute eine Rose im Wappen und Rapperswil bekanntlich deren zwei. Auf die Grafen von Rapperswil
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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und Rapperswil bekanntlich deren zwei. Auf die Grafen von Rapperswil geht auch das Wappen von Altendorf zurück, das eine Rose zeigt. Ursprünglich enthielt das Wappen der Rapperswiler nur eine Rose, später drei. Im Stadtsiegel von
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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deshalb zwischen ihm und dem König ein grosser Zwist, unter dem auch das Stift zu leiden hatte, das durch den Schultheissen von Winterthur, Dietrich, sogar überfallen wurde. Dieser zog sich deshalb die Exkommunikation zu,
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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Höfe und die Vogtei blieben aber bei den Herzögen von Österreich … Überhaupt hatte Abt Heinrich viele Sorgen um das ihm anvertraute Gut. Die Gräfin Elisabeth von Homberg-Rapperswil erhob Ansprüche auf die Höfe in Brütten und Finstersee, verzichtete
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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und verpfändete um 1300 die Herrschaft Greifensee. 1291 ging sie ein Bündnis mit der Stadt Zürich ein, das sich vermutlich gegen die Hauptlinie des Hauses Habsburg richtete. Um 1303 teilte sie die Grafschaft, so dass der
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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, allerdings als Lehen des Stammhauses Habsburg. Über das höfische Leben in Rapperswil ist nur wenig bekannt, das Grafenhaus scheint aber grossen Wert auf die Minne gelegt zu haben: Albrecht von Rapperswil ist ein im Codex Manesse
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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der Lombardei war. Von Elisabeths Enkel Johann II. ist das Minnelied «Blümli blawe» überliefert, das Goethe zur Ballade «Das Blümlein Wunderschön: Lied des gefangenen Grafen» inspiriert hat. Fehde der Stadt Zürich
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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Bannes ebnete, der offenbar verhängt worden war. Graf Johann II. und seine Brüder versprachen dafür, das Gotteshaus, seine Leute und Güter in ihren besonderen Schutz nehmen zu wollen.» miniatur|Mordnacht von Zürich
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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und seine Truppen zogen vermutlich bereits am 24. Februar 1350 – «S. Matthis» – vor Rapperswil, das sich aus Sorge um den in Zürich gefangen gehaltenen Grafen Johann II. ergab und von den Zürcher Truppen vermutlich
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als direkte Kopien angefertigt wurden. Direkt an den westlichen Wachturm angefügt, ist das Einsiedlerhaus zu erkennen, das vermutlich vor dem Jahr 981 erbaute, älteste erhaltene Gebäude auf Stadtgebiet. Das auch heute noch praktizierte Eis-zwei-Geissebei am
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Als Albrecht im September 1351 eine Belagerung der Stadt Zürich begann, willigte Brun in ein Schiedsverfahren ein, das zugunsten Habsburgs ausfiel, aber von den Waldstätten nicht akzeptiert wurde. Auf Vermittlung der Markgrafen von Brandenburg kam der
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Lehen an Albrecht. Während seiner Gefangenschaft im Wellenberg in Zürich dichtete Graf Johann II. ein Minnelied, das Goethe zur Ballade «Das Blümlein Wunderschön: Lied des gefangenen Grafen» inspiriert hat, was die letzte Erwähnung
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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Umgehung der seit 1. Mai 1351 eidgenössischen Stadt Zürich. «Eben hatte er Alt-Rapperswil, die March, das Wägital, Wollerau und Bäch für 1100 Mark Silber erworben. Er fasste nun den kühnen Plan, die neuen
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ihm am 27. Oktober 1365 die Nutzungsrechte über Rapperswil, Kempraten, Jona, die Mittelmarch, Altendorf, das Wägital und die Vogtei Einsiedeln. Der um das Jahr 1360 vollendete Bau der Holzbrücke und ihr Unterhalt wurden bis
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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(heraldisch) gestellter Bindeschild mit Topfhelm und Pfauenstutz und dahinter, die obere Hälfte des Siegels einnehmend, das Dreirosenbanner der Grafen von Rapperswil. Bekrönende Bandrolle mit Inschrift ‹nAT+DE+ hABSPG›. Umschrift zwischen
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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» Nach der Schlacht bei St. Jakob an der Sihl am 23. Juli 1443 zog das eidgenössische Heer, das für eine Belagerung der Stadt Zürich nicht ausgerüstet war, weiter nach Rapperswil, das seiner guten Befestigung wegen nicht
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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das eidgenössische Heer, das für eine Belagerung der Stadt Zürich nicht ausgerüstet war, weiter nach Rapperswil, das seiner guten Befestigung wegen nicht eingenommen wurde, ebenso Winterthur in den nachfolgenden Wochen. In dieser Pattsituation vermittelten der
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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herbei. Ende 1458 wurde Hettlinger wieder in sein Amt eingesetzt; seiner Initiative sind die ersten Blutgerichtsprotokolle, das Regimentsbuch und das erste städtische Neubürgerverzeichnis zu verdanken. Am 20. September 1460 liessen die Bürger von Unterwalden und Rapperswil
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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Frankreich, dessen Soldbündnis Rapperswil 1521 beigetreten war, die Schirmorte Uri, Schwyz, Unterwalden und Glarus, das Land Appenzell und Schultheiss Pfyffer von Luzern. Andere Beiträge fielen dem entstehenden Kloster auch spontan zu. So übernahm
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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es, den Schutz der exponiertesten Stelle von Rapperswil mit einer kleinen Mannschaft zu garantieren. Ein Zusatzbollwerk, das 1710 dem Endingerhorn eine M-förmige Bastion vorgelagert hätte, kam nicht zur Ausführung. Schirmvogtei der reformierten Orte Im Toggenburgerkrieg
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]
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Kantons Linth erwarb die Familie Curti die Insel Ufenau für 4000 Gulden und schenkte sie dem Kloster Einsiedeln, das nach dem Einmarsch der Franzosen das Inselchen an die Helvetische Republik abtreten musste. Rapperswil im 19. Jahrhundert miniatur|
Geschichte der Stadt Rapperswil by Wolvus, u.a. () [WPD17/G33/66967]