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bis etwa 5500 v. Chr. zurück. Das Ottawa-Tal gilt als ein Zentrum der Kupferproduktion, ein Metall, das für Pfeilspitzen, Ahlen usw. gebräuchlich war. Offenbar wurden auch heilige Plätze, zunächst wohl Beerdigungsstellen, gepflegt,
Geschichte der First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/G32/62208]
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ähnlich wie der Middle Archaic complex archäologisch anfangs schwer zu fassen. Hier ist etwa ein halbmondförmiges Messer, das Ulu, kennzeichnend. Dichtere Bevölkerung und komplexere Kulturen bewirken jedoch eine Zunahme von Funden und eine größere Eindeutigkeit der
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existierende Bisonart setzte sich durch, Hunde wurden als Trage- und Zugtiere eingesetzt und erhöhten damit die Mobilität, das Tipi setzte sich durch, und schließlich gestattete die Kochtechnik mit heißen Steinen die Herstellung von Pemmikan, was wiederum
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Mittlere Plateau-Kultur zwischen Rocky Mountains und pazifischem Küstengebirge entwickelte um 2500 v. Chr. das so genannte Pit House , das teilweise in die Erde eingegraben wurde. Zugleich basierte die Ernährung zunehmend auf Lachs, wenn auch die gesamte Bandbreite
Geschichte der First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/G32/62208]
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Süden Ontarios war in die Fernhandels-Beziehungen der Hopewell-Kultur eingebunden. Im Umfeld des Ontario-Sees wurde hochreines Kupfer gefunden, das als Werkstoff für Schmuck im ganzen Osten Nordamerikas verbreitet wurde. Plains und Prärien [[Datei:Kane Assiniboine hunting
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die auf Familienverbänden, stammesübergreifenden Verwandtschaften und einer Hierarchisierung basierte. Der Zugriff auf Ressourcen hing am Ansehen, das zunehmend erblich wurde. Westküste Die Küstenkultur am Pazifik näherte sich der Ausprägung, die die Europäer Ende des 18.
Geschichte der First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/G32/62208]
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lassen sich Locarno Beach-Komplex und Marpole-Komplex, die auf Lachsfang basieren (vgl. Küsten-Salish) oder Yuquot unterscheiden, das auf eine Kultur der Hochseejagd, insbesondere der Wale hinweist. Im Norden sind Namu, Prince Rupert und Haida
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Norden präsentierte sich die Lage anders. Hier hatte die königliche Proklamation ein den Indianern reserviertes Gebiet geschaffen, das sich zwischen den Großen Seen bis Ruperts Land erstreckte, das der Hudson’s Bay Company unterstand. Zwischen
Geschichte der First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/G32/62208]
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Proklamation ein den Indianern reserviertes Gebiet geschaffen, das sich zwischen den Großen Seen bis Ruperts Land erstreckte, das der Hudson’s Bay Company unterstand. Zwischen deren Gebiet und der Provinz Québec gehörte auch eine Pufferzone zwischen
Geschichte der First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/G32/62208]
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North West Company vereinigt worden war. Schließlich erhielt sie auch noch eine Lizenz für das Nordwestliche Territorium, das größte Gebiet und die größte Zahl an Völkern, die jemals einer privaten, monopolistischen Handelsgesellschaft unterstellt wurden. Mit
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Vertrauen in die eigene Religion. So verstärkte sich der Heil(ung)saspekt im indigenen Zeremonialismus, das Christentum wurde als eine Form der religiösen Heilung betrachtet und zeremoniell angereichert. Den Kolonisten war das massenhafte Sterben der
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und Sonnentanz aufgehoben. 1960 durften alle Indianer erstmals an Wahlen des kanadischen Unterhauses teilnehmen, ein Recht, das die US-Indianer bereits seit fast 40 Jahren besaßen. 1969 forderte der damalige Minister of Indian Affairs, Jean Chrétien
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der Probleme der First Nations bestätigte. Dazu gehörten hauptsächlich Armut, schlechte Gesundheit, Alkohol- und Drogenprobleme, das Auseinanderbrechen von familiären Strukturen und eine hohe Selbstmordrate. Die Kommission empfahl der Regierung, eine faire und dauerhafte Grundlage
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in Whitehorse und Ottawa auf, die zu komplizierten Verträgen führten. Darin fanden sich Regelungen zum Siedlungsland, das den Stämmen zustehen sollte, vielfach erhielten sie Jagdrechte im gesamten traditionellen Gebiet, in einem kleineren Gebiet wurden sie
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angesichts der Armut zahlreicher Gemeinschaften einer langsamen Auszehrung gleichkommen könnte. Damit kommt ein drittes Konzept ins Spiel, das vor allem die Tla-o-qui-aht seit 2005 vorangetrieben haben. Ihr Konzept zielt auf eine minutiöse Rekonstruktion der traditionellen Gesellschaft unter
Geschichte der First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/G32/62208]
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mit der Bitte um Überprüfung an das House of Lords gewandt hatte, widerrufen, da ein Kind, das während der Ehe der Parteien geboren worden sei, nicht lediglich auf die Aussage eines Ehepartners hin, die Ehe
Geoffrey Russell, 4. Baron Ampthill by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G34/98285]
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Bill. Auch nach der Reform des Oberhauses 1999 hatte Russell einen Sitz dort als eines der 90 Mitglieder, das von den Hereditary Peers gewählt ist. Zuletzt meldete er sich am 13. Mai 2008 zu Wort. Am 3.
Geoffrey Russell, 4. Baron Ampthill by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/G34/98285]
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Der 32. Giro del Trentino ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 22. bis zum 25. April 2008 stattfand. Es wurde in vier Etappen über eine Distanz von 539,3 Kilometern
Giro del Trentino 2008 by Wikijunkie, u.a. () [WPD17/G35/03109]
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dem Jahre 1974, die schlicht „Stauffenberg“ heißt, einem Porträt des Widerstandskämpfers … im Gespräch, das der Katalog dieser Ausstellung enthält, tippt Martin Walser nur an, was ihn an diesem Bild fasziniert hat.
Günter Schöllkopf by Mklotz, u.a. () [WPD17/G34/81446]
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durch die Unsterblichkeit seiner Kunst. (Rudolf Greiner in Tübingen) In diesem Künstler war etwas Unerbittliches, das die bloße Ironie, die bloße Trauer überstieg. (Günther Wirth in Pliezhausen) „Intellekt und Herz –
Günter Schöllkopf by Mklotz, u.a. () [WPD17/G34/81446]
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Günter Schöllkopf). Mit dieser Maxime, gepaart mit unendlicher künstlerischer Phantasie, schuf Schöllkopf ein Oeuvre, das aufgrund seiner Thematik, seiner künstlerischen Qualität und seines Nuancenreichtums zu den klassischen Werken der deutschen Moderne gerechnet werden darf
Günter Schöllkopf by Mklotz, u.a. () [WPD17/G34/81446]
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und dauerte rund 40 Minuten. Die Sendung war eine Art Nachfolge von Viktors Programm bzw. Viktors Spätprogramm, das von 1990 bis 2002 im Schweizer Fernsehen zu sehen war. Im Januar 2016 wurde bekannt, dass die Sendung
Giacobbo/Müller by Aka, u.a. () [WPD17/G35/01499]
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Karriere mit der Wahl ins Abgeordnetenhaus von Alabama. Danach wählte man ihn zum Solicitor, ein Amt, das er bis 1841 innehatte. Anschließend wurde er ins US-Repräsentantenhaus gewählt, wo er von 1841 bis 1849 sowie von
George S. Houston by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G35/03505]
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volle Amtszeit bis 1878 im Amt. Während seiner Amtszeit wurde 1875 die neue Verfassung von Alabama ratifiziert, das öffentliche Schulsystem wurde reorganisiert und Alabamas Gesundheitsbehörde (Alabama State Board of Health) wurde gegründet. Bei Ende seiner
George S. Houston by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G35/03505]
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Die Gott-ist-tot-Theologie ist nach einem Nietzsche-Zitat benannt, das sich unter anderem im Aphorismus 125 der Fröhlichen Wissenschaft findet. Sie wird manchmal auch als Theothanatologie bezeichnet, was
Gott-ist-tot-Theologie by Boobarkee, u.a. () [WPD17/G34/95555]