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ZGORh, Bd. 30, 1878, S. 278. ZGORh, Band 5, S. 228. Stemmatologia Tiguriana, das Zürichsche Geschlechter-Buch, Signatur:Ms.E18,folio 154v-155r, angelegt von Erhard Dursteler (1678-1766),Zentralbibliothek Zürich. Jacob
Griessheim (Adelsgeschlecht) by Buchstapler, u.a. () [WPD17/G57/71937]
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1952 konnte die Gnadenkirche in einer neuen Siedlung eingeweiht werden. Die Finanzierung des Neubaus übernahmen die Landeskirche, das Gustav-Adolf-Werk sowie die Evangelische Notgemeinschaft für den Kirchenkreis Gütersloh. Der Name knüpft an die schlesische Tradition der Gnadenkirchen an
Gnadenkirche (Clarholz) by Memmingen, u.a. () [WPD17/G57/85846]
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ist die Bevölkerung von Gogolewko fast ausnahmslos katholischer Konfession. Die Verbindung zum Pfarrsitz in Łupawa ist geblieben, das nun jedoch in das am gleichen Ort sitzende Dekanat Łupawa im Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen eingegliedert ist
Gogolewko (Dębnica Kaszubska) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G57/70653]
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die Stadt Ziegenhain. Noch im 16. Jahrhundert wurde das Gericht für Stadt und Amt gemeinsam abgehalten, wobei das unter dem Vorsitz des Schultheißen tagende Gericht mit den Ratsherren der Stadt und sechs Schöffen aus dem Amt besetzt war
Gericht auf den Wasen by Wivoelke, u.a. () [WPD17/G57/87393]
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flach, die Oberseite gewölbt. Die Außenkanten sind scharf gearbeitet. Das obere Ende ist gerade abgeschnitten, das gegenüberliegende Ende, das als Griffstück dient, ist rund ausgearbeitet. Die Oberfläche des gesamten Wurfholzes ist mit linienförmigen
Gaberi-Wurfholz by Wikinger08, u.a. () [WPD17/G57/88743]
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gewölbt. Die Außenkanten sind scharf gearbeitet. Das obere Ende ist gerade abgeschnitten, das gegenüberliegende Ende, das als Griffstück dient, ist rund ausgearbeitet. Die Oberfläche des gesamten Wurfholzes ist mit linienförmigen Verzierungen ausgestattet. Das
Gaberi-Wurfholz by Wikinger08, u.a. () [WPD17/G57/88743]
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Gondwana-Station in der Terra Nova Bay und die Lillie-Marleen-Schutzhütte am Lillie-Gletscher. Ziel der Expeditionen ist unter anderem, das Auseinanderbrechen des Urkontinents Gondwana und die Entwicklung des antarktischen Kontinents zu erforschen. Liste bisheriger Expeditionen Literatur Quellen GANOVEX-Seite der
GANOVEX by Dreizung, u.a. () [WPD17/G57/89829]
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der ehrenvolle Ruf- zum Oberhofprediger in Ballenstedt überraschte. Zu jener Zeit litt er an einem gefährlichen Brustübel, das nur mit Mühe durch die Kunst erfahrener Ärzte beseitigt wurde. Willkommene Erheiterung fand er 1810 auf einer Reise nach
Gotthelf Wilhelm Christoph Starke by JamesP, u.a. () [WPD17/G57/80314]
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Das Grundbau Taschenbuch ist ein Handbuch der Geotechnik, das im Verlag Ernst & Sohn (Berlin) erscheint und im deutschsprachigen Raum eine führende Stellung einnimmt. An dem
Grundbau-Taschenbuch by Claude J, u.a. () [WPD17/G57/89113]
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im deutschsprachigen Raum eine führende Stellung einnimmt. An dem immer wieder neu mit wechselnden Verfassern bearbeiteten Handbuch, das 2009 in 7. Auflage und in drei Bänden erschien, arbeiteten führende Geotechniker überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum mit.
Grundbau-Taschenbuch by Claude J, u.a. () [WPD17/G57/89113]
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, Lisiewski sei 1674 nahe Marienwerder geboren worden. In Marienwerder war 1694 ein Schwarzkunstblatt von ihm erschienen, das er mit Georg Lisewsskij signiert hatte, später schrieb er sich George Lisiewsky. Seine Frau Maria Elisabeth Kahl hatte
Georg Lisiewski by FNBot, u.a. () [WPD17/G57/61360]
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. In Fragen der Lebens- und Kunstauffassung war der Hof in das familiäre Lager der Königin Sophie Dorothea, das dem aufkommenden Rokoko nach französischem Vorbild zugetan war, und in das persönliche Umfeld des Königs gespalten, der ein
Georg Lisiewski by FNBot, u.a. () [WPD17/G57/61360]
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„Familienstücken Lisiewskis, die nicht zu verachten sind“ und verweisen auf „seine gute Colorit“, das zur Buntheit neigte. Als eines der besten Werk Lisiewskis gilt das lebensgroße Porträt des Kronprinzen Friedrich aus dem Jahr
Georg Lisiewski by FNBot, u.a. () [WPD17/G57/61360]
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. Zu den wenigen erhaltenen Werken Lisiewskis gehören ein Porträt des Hofrats Carl Gottfried Schrader für dessen Epitaph, das Johann Georg Glume 1726 für die Berliner Nikolaikirche geschaffen hatte, und ferner ein lebensgroßes Porträt des Severin Schindler in
Georg Lisiewski by FNBot, u.a. () [WPD17/G57/61360]
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das gut erhaltene Totenhaus 1. Es zeigte sich als 3,9 × 2,1 m großes, Ost-West ausgerichtetes Feldsteinpflaster, das 0,4 m tief im Boden erhalten war. An den Ecken und in der Mitte der Langseiten waren sechs Pfostenstandorte
Gräberfeld von Stolzenburg by Skatz-Nelstar, u.a. () [WPD17/G57/85925]
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Totenhaus 2 Etwa 10 m südwestlich von Totenhaus 1 kam ein zweites, ebenfalls Ost-West ausgerichtetes Rechteckpflaster zutage, das jedoch durch den Pflug stärker gestört war und eine Reststärke von 10 bis 15 cm aufwies. Bei dieser Anlage
Gräberfeld von Stolzenburg by Skatz-Nelstar, u.a. () [WPD17/G57/85925]
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des heutigen Erholungsparks Lößnig-Dölitz. Geschichte Gorbitz wurde erstmals 1287 als kleines Dorf (villula) Gorbuz erwähnt, das dem Kloster St. Thomas zu Leipzig grundherrschaftlich unterstand. Seine Größe wurde 1538 mit sieben Höfen (Hufen) angegeben
Gorbitz (Wüstung) by Wheeke, u.a. () [WPD17/G57/91308]
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). Alt Jugelow wurde dann aufgesiedelt. 1938 besaß Diedrich von Heymann das 2954 Hektar große Restgut, das zuletzt noch Dietrich Modrow führte. Im Jahre 1910 zählte Alt Jugelow 326 Einwohner. Ihre Zahl betrug 1925 dann
Gogolewo (Dębnica Kaszubska) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G57/87064]
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Der Bezug zum Pfarrsitz besteht weiterhin, doch ist Łupawa heute auch Sitz des nach ihm benannten Dekanats, das zum Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen gehört. Evangelische Einwohner sind in die Kreuzkirchengemeinde in Słupsk in der
Gogolewo (Dębnica Kaszubska) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G57/87064]
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Kunst und fielen durch farbige, wechselnde Bepflanzung auf. Einer dieser Themengärten war ein geometrisch angelegtes Blumenparterre, das saisonal jeweils neu bepflanzt wurde. Mit dem Entwurf «Landhaus und Garten» versuchten Klaus und Walter Leder die
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by Anidaat, u.a. () [WPD17/G57/73270]
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die dem See zugewandten Flächen für Sondergärten und Unterhaltungszwecke vorgesehen waren. Das rational angelegte Wegenetz der Messefläche, das auch für Anlieferungen gedacht war, wurde durch abwechslungsreichere Spazierwege ergänzt. Die besondere Architektur der Themengärten erklärte Willi Neukom
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by Anidaat, u.a. () [WPD17/G57/73270]
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unmittelbare Wirkung gewiss». Mit dem Staudengarten zwischen Blatterwiese und Zürichhorn realisierten sie ein neues Stück Uferzone, das stilbildend wirken sollte. Neuartig daran waren der fliessende Übergang des Ufers in den See mit Trittsteinen zwischen feinem Geröll
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by Anidaat, u.a. () [WPD17/G57/73270]
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Direktor der Kunstgewerbeschule Hans Fischli schrieb in einem Brief an Ernst Cramer: «Sie erzeugen ein Raumgefühl, das ich bisher unter freiem Himmel noch nie empfunden habe. Sie beweisen, dass mit klugem Geist und genauer Handhabe
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by Anidaat, u.a. () [WPD17/G57/73270]
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international wegweisend war. Kunst an der G59 Neben Gärten und Pflanzenschauen bot die G59 ein umfangreiches Begleitprogramm, das von Modenschauen über Kunstausstellungen bis zu philatelistischen Veranstaltungen reichte. Eine vom Kunsthistoriker Willy Rotzler organisierte Freilichtausstellung auf dem Gelände
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by Anidaat, u.a. () [WPD17/G57/73270]
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Nachwirken Einige Gärten, Kunstwerke und Bauten sind bis heute erhalten. Am rechten Seeufer blieben der Staudengarten, das Azaleental und der Nymphengarten mit Trittsteinen bei der Fischerstube sowie einige plastische Kunstwerke bestehen. Auf der linken Seite wurden
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by Anidaat, u.a. () [WPD17/G57/73270]