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des Kampfgeschwaders 27 „Boelcke“, wurde er am 21. Dezember 1940 Fliegerführer des XI. Fliegerkorps, das mit seinen 493 Ju 52 und einhundert Lastenseglern im Mai 1941 um Korinth und in der Luftlandeschlacht um Kreta kämpfte
Gerhard Conrad (Offizier) by Max-78, u.a. () [WPD17/G57/47594]
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am 1. April 1943 Generalleutnant. Mit ihr versuchte er Ende Dezember 1944 in der Schlacht um Budapest, das von der Roten Armee eingeschlossene „Tor zum Westen“ zu entsetzen. Am 10. März 1945 wurde er zum
Gerhard Conrad (Offizier) by Max-78, u.a. () [WPD17/G57/47594]
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östlich der Kreisstraße auf einer Hochfläche. Von den Tagesanlagen des Bergwerkes besteht nur noch das kombinierte Betriebsgebäude, das früher den Schacht und die Fördereinrichtungen beherbergte. An die ehemalige Funktion des Gebäudes erinnern im Dach die noch erkennbaren
Grube Morgenstern by Pittimann, u.a. () [WPD17/G57/38159]
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nahe der Landesstraße 39. Das Dorf befindet sich zwischen Moorwiesen und Bruchwäldern. Früher war das Potremser Moor, das an der L 39 liegt, ein Torfabbaugebiet. Heute ist es bewaldet. Dieses Gebiet wurde unter Naturschutz gestellt
Groß Potrems by Dmicha, u.a. () [WPD17/G44/97589]
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viel wie Haus, Turm oder Burg. Am 1. Januar 1974 wurde Groß Potrems nach Prisannewitz eingemeindet, das am 7. Juni 2009 in der neu gebildeten Gemeinde Dummerstorf aufging. Gutshaus mini|Gutshaus Groß Potrems („
Groß Potrems by Dmicha, u.a. () [WPD17/G44/97589]
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Signale über den Atlantischen Ozean. Etwa in der Mitte von Marconis frühen Arbeiten wurde ein Vorschlag gemacht, das neue, drahtlose Medium für die Verbreitung von Zeitsignalen per Funk zu verwenden. In einem Gespräch vor der Royal
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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am 10. Januar 1932 in Berlin, dass bestimmte Kreise von Rundfunkhörern, aber auch gewisse Funkzeitschriften erstrebten, das ONOGO-Zeitsignal in Zukunft nicht mehr über die Rundfunksender zu senden. Von der Deutschen Seewarte wurde an dieser Stelle der
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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Stelle der Vorschlag gemacht, anstelle der mangelhaften mündlichen Zeitansagen der Rundfunkansager ein automatisches Punktsignal kurzer Dauer einzuführen, das eventuell auch in die Unterhaltungssendungen „eingeblendet“ werden könnte. Trotz starken Protestes der Deutschen Gesellschaft für Zeitmesskunde und
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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, 11.00 Uhr, 15.00 Uhr, 19.00 Uhr und 23.00 Uhr MEZ ein sog. Kurzsignal als Zeitsignal, das jeweils 30 Sekunden vor der vollen Stunde begann und zunächst zehn Sekunden-Takte umfasste, dann je drei Zeittöne nach jeweils
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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empfangsseitige Uhr sogar auf bis zu einer Hundertstelsekunde genau einzustellen. Dabei machte man sich die Tatsache zunutze, das aufgrund der 61 abgestrahlten Tonsignale während 60 Sekunden nur bei genau einem Sekundentaktschlag einer während des empfangenen Zeitsignals abgehörten Uhr
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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bei genauer Beachtung der Koinzidenz der exakte Sekundenwert auf drei Nachkommastellen genau berechnen lässt, ist es möglich, das zu korrigierende Zeitintervall ebenfalls auf mindestens eine Hundertstelsekunde genau zu bestimmen und eine entsprechend genaue Korrektur durchzuführen. Im Laufe
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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bestimmten Zeitintervallen ausgesandten Signal darin, dass in der Empfangsstation durch dieses empfangene Signal ein Laufwerk aufgezogen wurde, das anschließend von einer Feder durch ein Pendel gehemmt allmählich in seine ursprüngliche Lage zurückkehrte und erst daraufhin der vorübergehend unterbrochene
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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Horophone Eines der ersten, tatsächlich verwendeten Geräte zum Empfang von Zeitsignalen war das sogenannte „Horophone“, das im Jahre 1913 von der Synchronome Company Ltd. in London verkauft wurde. Es bestand aus einer Uhr,
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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es sich um eine Bodenstanduhr mit einem Pendel in einem großen Holzgehäuse, die in der Lage war, das sog. WWV-/WWVH-Telegrafie-Zeitsignal zu empfangen. Aufgrund der Größe und Schwere des Pendels dürfte sich die Steuerung auf eine
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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mit Transistoren Deshalb konstruierte Gebhardt 1958 ein neuartiges Gerät, wobei einem transistorisierten Radioempfänger ein Auswertegerät nachgeschaltet wurde, das ebenfalls mit Halbleitertechnik durch Flipflops arbeitet. Durch Abzählen der gesendeten Zeitimpulse wurde die eigentliche Zeitinformation herausgefiltert und zur Freigabe
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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Dekodieren und zur Anzeige der jeweils aktuellen, dekodierten Zeitsignale. Bis zum Empfang eines folgenden Zeitsignals blieb daher das jeweils zuletzt empfangene Zeitsignal angezeigt. Das führte bei schlechtem Signalempfang zum Stehenbleiben der Anzeigeeinrichtung. Hilberg versuchte wiederholt,
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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Signalempfang zum Stehenbleiben der Anzeigeeinrichtung. Hilberg versuchte wiederholt, Lizenzverträge mit der Uhrenindustrie abzuschließen, jedoch gelang ihm das nie. DCF77-Zeitsignal Indes fand seine Idee einer permanenten, vollständigen Zeitübertragung schließlich ihren Niederschlag bei der Einführung des DCF77-Zeitsignals
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Einerwelcher, u.a. () [WPD17/G44/40977]
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dann in Leicester, wo er in der Landwirtschaft tätig war und auch einige öffentliche Ämter bekleidete, darunter das des Friedensrichters. 1832 zog Patterson als Vertreter des Livingston County erstmals in die New York State Assembly ein,
George Washington Patterson by WAG57, u.a. () [WPD17/G44/97915]
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sogenannte Bläserklasse als Wahlpflichtfach angeboten. Zunächst erhalten die Schüler für zwei Jahre ein ihnen zugewiesenes Musikinstrument, für das sie in dem Jahr auch Instrumentenunterricht erhalten. Hiernach können die Schüler den „Hobys“ beitreten. Später schließen
Gymnasium Bornbrook by Adrian hahn, u.a. () [WPD17/G44/96404]
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Weihnachtskonzert. Sport Ab dem Schuljahr 2012/13 gibt es ein neues Sportkonzept mit Fachtagen und einem verstärkten Angebot, das durchschnittlich drei Stunden Sport pro Woche gewährleistet. Ab Jahrgang 9 können die Sportarten Rudern und Segeln belegt werden.
Gymnasium Bornbrook by Adrian hahn, u.a. () [WPD17/G44/96404]
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Teil von Albanien) erwähnt. Zur Bewältigung der Osmanen verpflichtete sich Gjon als Vasall der Republik Venedig, das einzige katholische benachbarte Land, um Schutz zu erhalten. Als sich dort aber kein Interesse an einer kriegerischen Auseinandersetzung
Gjon Kastrioti I. by Z thomas, u.a. () [WPD17/G44/79272]
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Reiches bis 1683 Gjon wurde dann doch noch ein Verbündeter Venedigs im Kampf um Thessaloniki (1428–1430), das seit 1423 zu Venedig gehörte. Gjon, wie die Venezianer, wurde von den Osmanen geschlagen. Vier Burgen
Gjon Kastrioti I. by Z thomas, u.a. () [WPD17/G44/79272]
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in eine osmanische Garnisonen umfunktioniert, seine Ländereien größtenteils unter osmanische Verwaltung gestellt. Gjon selbst musste sich in das ihm verbleibende schmale gebirgige Gebiet zurückziehen. Seit diesem Zeitpunkt konnte der Sultan seine Macht im albanischen Gebiet ziemlich ungehindert
Gjon Kastrioti I. by Z thomas, u.a. () [WPD17/G44/79272]
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del Prado liegen. Die drei Kunstmuseen, die dieses Dreieck bezeichnen, sind das Museo del Prado, das Museo Reina Sofía und das Museo Thyssen-Bornemisza und grenzen an die Altstadt und den Parque del Retiro an. Um
Golden Triangle of Art by KLBot2, u.a. () [WPD17/G44/98322]
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Behörden nach der Eröffnung des Museo Thyssen-Bornemisza im Jahre 1992 eingeführt. Besucher Die drei Eckpunkte des Dreiecks, das Museo del Prado, das Museo Thyssen-Bornemisza und das Reina-Sofia-Museum verzeichneten 2008 zusammen rund 5,3 Millionen Besucher. Das Dreieck
Golden Triangle of Art by KLBot2, u.a. () [WPD17/G44/98322]