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öffnen. Es ist nicht verantwortbar, die Abiturienten ausschließlich auf die Hochschule zu verweisen, um sie dann nach langem Studium möglicherweise in die Hoffnungslosigkeit der Akademikerarbeitslosigkeit fallen zu lassen. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Das ist ein Problem, das uns in den nächsten Jahren in jedem Fall erhebliche Kopfschmerzen bereiten wird und das unsere gesamten Lösungsüberlegungen beanspruchen wird. Ich weiß, daß wir dabei in den nächsten Jahren, bis die ersten geburtenschwachen Jahrgänge in die Ausbildung kommen, vor einer Gratwanderung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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wie niemals zuvor abgeschlossen worden sind. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Industrie und Handel haben zum Stichtag 30. September 1983 bei den bisher abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in ihrem Bereich einen Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr ermittelt, das Handwerk in seinem Bereich einen Zuwachs von 10,8 %. (Berger [CDU/CSU]: Hört! Hört!) Insgesamt meldet z. B. der Deutsche Industrie- und Handelstag heute ein Mehr von 24 300 Ausbildungsstellen gegenüber dem Vorjahr. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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Berufsausbildung zu absolvieren. Etwa 20 000 Abiturienten mehr als im Vorjahr — das ist eine Steigerung von 58 % — wollen in diesem Jahr einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Dies gilt gerade für junge Frauen, insbesondere für diejenigen, die früher ein Lehramtsstudium aufgenommen hätten, für das sie heute keine Berufschance mehr sehen. Zwei Drittel der schwierig zu vermittelnden Bewerber sind Mädchen, viele mit mittlerer Reife und sogar schulischer Berufsbildung. Viele Jugendliche schalten heute Ausbildungen hintereinander, ziehen Warteschleifen im Bildungswesen aus Sorge vor Arbeitslosigkeit. Die Attraktivität der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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Leistung, um die wir in Europa beneidet werden. Dies muß man einmal sehr, sehr deutlich sagen. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP — Berger [CDU/CSU]: Das ist Weltrekord!) Ich war gerade in diesen Tagen in Schweden, dem Lande, das von der Sozialdemokratie so hoch gelobt wird. Die Schweden beneiden uns um die Leistung, die wir in diesem Jahr und auch in den nächsten Jahren erreichen werden. (Krizsan [GRÜNE]: Wir leben hier in der Bundesrepublik, nicht in Schweden!) — Schauen Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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politische Anstrengungen könnten wir wohl von ihm erwarten. Die Experten sagen schon heute voraus, daß die Probleme 1984 mindestens ebenso schwierig sein dürften. Die Nachfrage dürfte ungefähr in der Größenordnung dieses Jahres liegen, also zwischen 650 000 und 700 000, das Angebot jedoch erheblich darunter. Die Bundesanstalt für Arbeit rechnet damit, daß sich die außerordentlichen Mobilisierungsanstrengungen 1983 auf das Angebot im nächsten Jahr mindernd auswirken werden. Hinzu kommt, daß die Beschäftigung nicht so zunimmt, daß die Unternehmen zu zusätzlichen Ausbildungsanstrengungen veranlaßt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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Meine Damen und Herren, wir werden in den nächsten Jahren trotz aller Bekenntnisse zum dualen System den Bereich ausweiten müssen, in dem außerbetrieblich oder in beruflichen Vollzeitschulen ausgebildet wird. Frau Wilms hat soeben darauf hingewiesen, daß die Bundesregierung bereit ist, das schrittweise, wenn auch wenig dotiert, zu tun. Dann wird sich die Frage aufdrängen, ob Sie auch in Zukunft daran festhalten wollen, daß Vollzeitschule oder außerbetriebliche Ausbildung nur Lükkenbüßer für das duale System sein dürfen, oder ob sie künftig einen festen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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ob nicht außerbetriebliche Ausbildung oder die Schule in der Berufsausbildung dasselbe leisten können wie das herkömmliche duale System. (Berger [CDU/CSU]: Können sie nicht!) — Wenn Sie meinen, daß das von vornherein ausscheidet, dann frage ich Sie, wie Sie das Sonderprogramm, das die Bundesregierung in der letzten Woche beschlossen hat, beurteilen wollen; denn danach soll j a außerbetrieblich subventioniert ausgebildet werden. (Zustimmung bei der SPD — Berger [CDU/ CSU]: Deswegen ein Sonderprogramm!) — Ein Sonderprogramm, in dem Sie eine schlechtere Ausbildung vorsehen und planen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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der jungen Menschen ohne Ausbildung sind — das gilt übrigens auch für Frankreich; ich brauche nicht zu sagen, wer dort Präsident ist —; bei uns sind es etwa 10% bis maximal 15%. Mir fällt es wirklich schwer, auf dieses Minderheitsvotum überhaupt einzugehen, das besagt, daß im Jahre 1982 263 000 Jugendliche ohne berufliche Ausbildung geblieben sind. Ich weiß nicht, wo die sein sollen und was überhaupt geschehen wäre, wenn tatsächlich noch 263 000 Lehrstellen offen gewesen wären. Wo hätten Sie dann diese angeblichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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der SPD) sondern die hier gehandelt — Ausbildungsplatzbörsen und ähnliches mehr — und dafür Sorge getragen haben, daß auch schwierige Punkte bereinigt werden konnten. (Beifall bei der CDU/CSU) Ich darf zusammenfassen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt mit Nachdruck den Kurs der Bundesregierung, das duale Berufsausbildungssystem als gleichberechtigten Partner neben dem allgemeinen Bildungssystem zu bewahren und damit zu stärken. Gerade die Tatsache, daß in diesem Jahr 65%, d. h. über 20 000, mehr Abiturienten in das duale Ausbildungssystem eingestiegen sind, zeigt, wie gut dieses
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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sehr Schönes, und wir haben es jetzt von beiden Seiten kennengelernt. Der Tagesordnungspunkt, zu dem wir heute sprechen, heißt „Beratung des Berufsbildungsberichts 1983". Wenn es natürlich auch ganz selbstverständlich ist, daß im Mittelpunkt der heutigen Debatte und unseres gemeinsamen Interesses, das sich hinter den Polemiken verbirgt, die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt steht, so sollten wir nicht vergessen — ich hebe das besonders hervor —, daß dieser Berufsbildungsbericht ein wichtiges Instrument gesamtstaatlich verantworteter Bildungspolitik darstellt. (Beifall bei der FDP — Beifall bei der SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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und auch qualitativer Fragestellungen unternimmt, daß er Probleme hinter den quantitativen Bewegungen aufzeigt und Lösungsansätze beschreibt. Die Verbindung quantitativer und qualitativer Entwicklungen oder Notwendigkeiten wird auch in Zukunft um so wichtiger werden, je deutlicher sich, aus welchen Gründen auch immer, das hier heute morgen mehrfach erwähnte Bildungsverhalten junger Leute verändert, (Daweke [CDU/CSU]: Sehr richtig!) woraus sich nicht nur weiterhin, gegenwärtig und in nächster Zukunft, ein verstärktes Bemühen um eine ausreichende Zahl an Ausbildungsplätzen ergeben muß, sondern sich natürlich auch ganz
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damit diese Erwartungen in einem realistischen Zusammenhang mit den individuellen und allgemeinen Möglichkeiten stehen, auch erheblichere Anforderungen an die Berufsberatung ergeben, als sie heute eigentlich gelöst werden können. Aber ich will in die unmittelbare Gegenwart zurückkehren. Die Zusage der Wirtschaftsverbände, das Ausbildungsplatzangebot um 30 000 über den im Frühjahr geschätzten Bedarf von 655 000 hinaus zu steigern, ist erfüllt worden. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel. (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU) Dies war nach den Trendmeldungen aus den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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habe keine neue. (Lachen bei der CDU/CSU) Fast ist das Jahr 1983 vorüber, und endlich steht der Berufsbildungsbericht auf der Tagesordnung des Bundestages. Man denkt, Hochaktuelles besprechen zu können. Man täuscht sich aber dabei. Der Bericht umfaßt, wie üblich, das Jahr 1982, wurde im Februar gedruckt und im Juli dem Bundestag von der Bundesregierung zugeleitet. Dies wäre ja auch nicht weiter schlimm, wenn nicht in dieser Zeit eine ganze Menge passiert wäre, wenn nicht in diesem dreiviertel Jahr in dem
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sein muß, im Bereich der Berufsbildung ständig hätte öffentlich diskutiert werden müssen. Wir können feststellen: Ein Rekordversuch ist zu Ende gegangen. Aber leider haben irgendwelche böse Buben das Ziel an eine Stelle gestellt, wo diejenigen, die den Rekord leisten wollten, das Ziel nicht mehr vermutet haben. Es ist richtig, was Frau Wilms gesagt hat: Die Wirtschaft und die Bundesregierung haben ein Rekordjahr hinter sich gebracht. Aber von daher ist auch dieser Berufsbildungsbericht zu messen. Er erhält aus den Geschehnissen dieses Jahres
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CDU/CSU) Aber zurück zum Bericht und zur Politik der Regierung: Vielleicht ist die Überraschung über diese Zahlen auch der Grund für die Untätigkeit dieser Regierung. Eher scheint es mir aber so zu sein: Sie hat dagesessen wie das Kaninchen, das gebannt und beschwörend auf die Schlange „Wirtschaft" starrt und vielleicht noch hofft, daß das Schlimmste nicht kommen wird. Es kam aber doch; nur wurde nicht das Kaninchen gefressen, sondern die Jugendlichen. Trotz aller schon lange erkennbaren Unzulänglichkeiten der statistischen Prognose
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Charakter dieses Fortschritts zu überwinden. Wir von den GRÜNEN werden hier keine allumfassende Alternative anbieten, auch wenn Sie, meine Damen und Herren von der CDU/CSU, dieses immer wieder von uns gefordert haben. Ich kann mir schon vorstellen, daß Sie das gerne möchten und daß Sie unsere Vorschläge brauchen, da Sie selbst keine haben, die Sie der Regierung mit auf den Weg geben können. (Beifall bei den GRÜNEN — Lachen bei Abgeordneten der CDU/CSU) Ich habe solche Vorschläge noch nicht vernommen
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Das sind alles Anfänger! — Dr.-Ing. Kansy [CDU/CSU]: Sie befinden sich alle noch selber in der Ausbildung!) Dies ist aber wohl nicht das Problem, ob eine Bundestagsfraktion einen Ausbildungsplatz anbietet. (Daweke [CDU/CSU]: Das machen wir!) — Sie machen das, das finde ich toll. Nur sind diejenigen, die wir hier zu vertreten haben, nicht diejenigen, die hier im Parlament arbeiten. Wir haben einen Arbeitsplatz, und wir haben eine Ausbildung. Ich denke jedoch, daß es notwendig sein wird, das Wort von der
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Sie machen das, das finde ich toll. Nur sind diejenigen, die wir hier zu vertreten haben, nicht diejenigen, die hier im Parlament arbeiten. Wir haben einen Arbeitsplatz, und wir haben eine Ausbildung. Ich denke jedoch, daß es notwendig sein wird, das Wort von der Solidarität zwischen den Generationen auch auf diese Selbsthilfeinitiativen anzuwenden. Wir fordern daher — wir haben dieses auch in Anträgen dargestellt, die wir bei den Beratungen des Haushalts 1984 in die Ausschüsse gebracht haben — einen Initiativenfonds, der dem Aufbau
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Daweke [CDU/CSU]: Das ist nicht mehr erforderlich!) — Danke für den Hinweis. Ich bin neu, Herr Daweke. Das Zitat: Für jeden ist eine Lehrstelle da. (Kuhlwein [SPD]: Hört! Hört!) Diese Aussage von Helmut Kohl war so groß gedruckt, daß ich das sogar ohne Brille lesen konnte, und ich nehme an, noch zig Millionen Bürger in „diesem unserem" Lande können das auch lesen und begreifen. Ich wollte nur noch einmal klarstellen, was da gesagt worden ist. Meine Damen und Herren, ich denke
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setzen, und dann lösten sich die Probleme. Ich habe das noch sehr gut in Erinnerung. (Daweke [CDU/CSU]: Arbeitsmarktprobleme nach der Ausbildung lösen sich auch nicht anders!) Meine Damen und Herren, in der Diskussion wird gesagt, auch heute morgen wieder, das Berufswahlverhalten der Jugendlichen habe sich verändert. Ich weiß nicht, wie man eine solche Behauptung dauernd aufrechterhalten kann; denn im Berufsbildungsbericht selber, mindestens im Minderheitenvotum, das heute morgen schon angesprochen worden ist, also auch außerhalb der SPD, hat es warnende Stimmen
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nicht anders!) Meine Damen und Herren, in der Diskussion wird gesagt, auch heute morgen wieder, das Berufswahlverhalten der Jugendlichen habe sich verändert. Ich weiß nicht, wie man eine solche Behauptung dauernd aufrechterhalten kann; denn im Berufsbildungsbericht selber, mindestens im Minderheitenvotum, das heute morgen schon angesprochen worden ist, also auch außerhalb der SPD, hat es warnende Stimmen gegeben, die gesagt haben, daß es z. B. einen Nachfragestau gebe und die Zahl der Nachfragenden gegenüber dem Jahre 1982 sehr, sehr hoch liegen werde
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nach eigentlich mit § 10 des Berufsbildungsgesetzes vereinbar, wonach eine angemessene Ausbildungsvergütung zu zahlen ist? (Frau Hürland [CDU/CSU]: Das ist eine Frage des Standpunkts!) — Das ist immer eine Frage des Standpunkts, Frau Kollegin. Daß das hier eine politische Entscheidung ist, das wissen wir. Sie sollen sich auch dazu bekennen, daß es eine solche ist, die Ihrer Vorstellung entspricht. Nur das wollen wir deutlich machen, und sonst nichts. (Zustimmung bei der SPD) Wird mit der Regelung der Bundesregierung, wonach 395 DM Ausbildungsvergütung
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sei denn, er fällt unter die klägliche Regelung des BAföG. Dazwischen liegt dann das Kompromißangebot des Bundes. Meine Damen und Herren, besteht nicht die Gefahr — oder wollen Sie es sogar? —, daß mit diesem Angebot des Bundes, 395 DM zu zahlen, das allgemeine Niveau der Ausbildungsvergütung gedrückt wird? Zu welchen eigentlich noch viel ernsteren Verwerfungen im Berufsbildungssystem die Verzögerungsstrategie der Bundesregierung und die daraus resultierende mangelnde Bund-Länder-Koordinierung führen kann, zeigt noch einmal das Beispiel Niedersachsens, wo in einer Sondermaßnahme Ausbildungsplätze in Ergänzungsschulen
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haben diese Summe im letzten Jahr auf 122 Millionen DM aufgestockt. Wir haben diese Summe im Haushalt 1984 auf 144 Millionen DM aufgestockt. Herr Kastning, Sie haben auch die Länder erwähnt. Ich will es auch tun. Es gibt kein Bundesland, das hier nicht auch hilft. Ich will das am Beispiel von Niedersachsen, das Sie erwähnt haben — ich komme selbst aus diesem Land —, verdeutlichen. Das Land Niedersachsen will Jugendlichen ohne Lehrvertrag eine zweijährige Ausbildung in einem qualifizierten Ausbildungsberuf geben. Das Land Niedersachsen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.10.1983 () [PBT/W10/00028]
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haben diese Summe im Haushalt 1984 auf 144 Millionen DM aufgestockt. Herr Kastning, Sie haben auch die Länder erwähnt. Ich will es auch tun. Es gibt kein Bundesland, das hier nicht auch hilft. Ich will das am Beispiel von Niedersachsen, das Sie erwähnt haben — ich komme selbst aus diesem Land —, verdeutlichen. Das Land Niedersachsen will Jugendlichen ohne Lehrvertrag eine zweijährige Ausbildung in einem qualifizierten Ausbildungsberuf geben. Das Land Niedersachsen stellt dafür 27 Millionen DM zur Verfügung. (Zuruf von der SPD: Es
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