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zurückgehen. Aufgrund dieser kritischen Lage werden die zwei Bataillone des hanseatischen Infanterie-Regiments Nr. 75 zum Einsatz gebracht, das Dorf Loigny wurde in den Abendstunden nach längeren Häuserkampf eingenommen. Am 3. Dezember konnten sich aufgrund der Verluste des
Großherzoglich Mecklenburgisches Grenadier-Regiment Nr. 89 by Infestus 969, u.a. () [WPD17/G43/80591]
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sich in südöstliche Richtung, um die aus dieser Richtung feuernde Artillerie wegzunehmen. Es stellte sich heraus, das die Batterie in einem Forts steht und die Kompanien keine Möglichkeit des Eindringens hatten. Der Hauptteil des Füsilier-Regiments Nr.
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Nr. 7 und Nr. 9 konnten, ungeachtet des Flankenfeuers von Forts de Pontisse und Forts de Liers, das Dorf Haute-Prealle einnehmen. Im Morgengrauen war die Brigade zum Großteil verstreut auf den Höhen nordwestlich von Herstal verteilt,
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Von Champguyon kommend war das Grenadier-Regiment Nr. 89 entfaltet Richtung Vivier vorgegangen. Das II. Bataillon links, das I. Bataillon rechts, bewegten sich die Grenadiere auf dem gleichen Wege wie vorher das Infanterie-Regiment Nr. 75 vorwärts.
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bzw. zu sichern. Dem Bataillon gelang es trotz schweren Artilleriebeschusses entlang des Bahndammes die Position zu erreichen, das Bataillon verblieb in der Position, da es keinen Angriffsbefehl erhielt. Am Nordrand des Schlosswaldes bezog das I. Bataillon
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Verbänden. In Châtillon kam es zum aufreibenden Häuserkampf, welcher erst mit einbrechender Dunkelheit beendet war, ohne das es eine Entscheidung gab. Die dortigen Teile der Regimenter Nr. 75, Nr. 76 und Nr. 89 sammelten sich
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der Aisne. Bis zum 27. September 1914 kam es dann in diesem Gebiet zu schweren Kämpfen, ohne das sich der Erfolg für die deutsche Seite einstellte. Mit dem Erstarren der Front, begann der zermürbende Stellungskrieg.
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, löste das Regiment am 7. und 8. Juli im Frontabschnitt südlich von Barleux, jeweils bei Dunkelheit, das „Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 65“ aus dem Frontabschnitt heraus. Bereits am Folgetag steht das Regiment im schweren Kampf,
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. Bataillon erlitt in Vitry einige Verluste durch feindlichen Artilleriebeschuss, daher wurde es weiter nach Brebières verlegt, das III. Bataillon verlegte hingegen nach Corbehem. Bemerkenswert waren die deutschen Gegenangriffe am 23. und 24. April zur Wiedereroberung
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Regiment am 7. Juni 1917 an, östlich von Ypern gelegen. Die Grenadiere hatten hier den Auftrag, das Kampfgelände in der vordersten Frontlinie bis zur Wilhelmstellung für den bevorstehenden Abwehrkampf vorzubereiten. Auch hier standen sie englischen Verbänden
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et Comin. Das II. und III. Bataillon besetzten im Dôle-Wald nordwestlich von Chéry ihre Aufnahmestellung, das I. Bataillon besetzte die Artillerieschutzstellung bei Mont Notre Dame. Das Regiment richtete seine Verteidigung in Widerstandsgruppen und Maschinengewehrstellungen ein
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, die beweglich operieren sollten. Gegen Mitternacht erreichen die ersten zurückströmenden Verbände der 45. Reserve-Infanterie-Division die Aufnahmestellungen, das Loslösen vom Gegner bereitete vorläufig keine Probleme. Die Mecklenburger stehen in den nächsten Wochen an der Vesle und am
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Nr. 237, nach St. Fergux zurückgenommen. Am 4. November wurde die Front hinter die Maas verlegt, das Regiment rückte folgend in Richtung Chaumont-Porcien ab, dort sollte es eine Aufnahmestellung übernehmen. Bereits am nächsten Tag ging
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wo das neu formierte Bataillon am 11. November anlangte. An diesem Tag erfahren die Mecklenburger vom Waffenstillstand, das gegenseitige Töten an den Fronten des Krieges fand ein Ende. Das Großherzoglich Mecklenburgische Grenadier-Regiment Nr. 89 erlitt im Verlauf
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die Marschgruppe I. der Gruppe Lindequist. Am 22. November überschritten die Verbände die Grenze zum Deutschen Reich, das „Grenadier-Regiment Nr. 89“ bzw. das neu formierte Bataillon schied dann am 29. November vorläufig aus dem Verband der
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Zwischen dem 13. und dem 20. März 1920 kam es in Schwerin zu blutigen Auseinandersetzungen infolge des Kapp-Putsches, das I. Bataillon des Reichswehr-Infanterie-Regiments 17 wurde im Schweriner Stadtgebiet eingesetzt. Die Stadt wurde durch die Straßenkämpfe und Streiks in
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Offiziere in die preußische Armee. 1890 – Das Regiment beteiligte sich im September am Kaisermanöver in Schleswig, das Manövergelände umfasste die alten Gefechtsfelder von 1848 und 1864. 1893 – Zur feierlichen Einweihung des Denkmals von Friedrich Franz
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mit den Regimentsfahnen gestellt. 1894 – Teilnahme am Manöver des IX. Korps im September bei Rostock, das Kommando hatte General Graf Alfred von Waldersee inne. 1895 – Im September des Jahres nahm das Regiment, im
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des „Grenadier-Regiments Nr. 89“ nahmen auch das II. Bataillon des „Füsilier-Regiments Nr. 90“, das „Artillerie-Regiment Nr. 60“ und die beiden mecklenburgischen Dragonerregimenter teil. 1904 – Im September folgte die Teilnahme am
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mecklenburgischen Dragonerregimenter teil. 1904 – Im September folgte die Teilnahme am Kaisermanöver und an der vorhergehende Parade, das Regiment wurde vom Regimentschef Adolf Friedrich V. von Mecklenburg-Strelitz geführt. Anschließende feierliche Übergabe neuer Fahnen an die mecklenburgischen Regimenter
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Verzierung. Hinzu kamen weiße Bandeliere, Leibgurte und schwarze Halsbinden, nicht zu vergessen die weißen Knöpfe, das weiße Hemd und Kamisol. Offiziere trugen den Ringkragen und die goldene, blau-rote Schärpe aus Seide. Beinkleid:
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in seiner prachtvoll gestalteten Uniform eine imposante Erscheinung. Die Uniform orientierte sich an der Offiziersuniform der Rheinbundzeit, das blaue Kollett und die silbernen Fransen-Epaulettes sind hierfür beispielhaft. Das blaue Kollet ist mit zwei Knopfreihen versehen, der
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als Pauken- und Beckenschläger aus. Sie trugen die typisch orientalische Uniform, aus roten und blauen Tuch, das rote weite Beinkleid mit Leibbinde, in dieser wurde der Jambia getragen. Als Kopfdeckung der weiße Turban, vorne
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blauer Farbe mit rotem Bräm im Austausch für die Pickelhauben. Ausgestattet mit schwarzem Haarbusch in russischer Form, das „Käppi“ des Strelitzschen-Bataillons war mit weißen Haarbusch versehen. Die Ausstattung mit dem „Käppi“ wurde 1868
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. Das III. Bataillon des Grenadier-Regiments war ebenfalls betroffen, die Fahne ging in Lüttich kurzzeitig verloren, das Fahnentuch fand man erst später bei einem der toten Grenadiere. mini|Fahnenkompanie (Leibkompanie) des Regiments,
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