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führende General (also Wedell) unter den Gefallenen. Das deutscheZündnadelgewehrhatte eine Reichweite von maximal 600 m, das französischeChassepotgewehrwurde ab 1200 m eingesetzt. Truppenstärke gemäß Geoffrey Wawro:The Franco-Prussian War: The German Conquest of France
Georg von Wedell by Nimro, u.a. () [WPD17/G42/39875]
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gibt es allerdings eine isolierte Population auf der Peloponnes). Weitere Vorkommen sind: Nordwestafrika, Kleinasien, das Kaukasusgebiet, Syrien und der Iran sowie der europäische Teil von Kasachstan und im Altai . Die Tiere kommen in
Großkopf-Rindeneule by Uwe Gille, u.a. () [WPD17/G42/47593]
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des Kondominium der Grafschaft Limburg sowie die Kölner Erbvogtei hinzu. Er verzichtete 1484 auf sein Kölner Kanonikat, das am 1. Juli 1484 Erich von Sachsen-Lauenburg (1472–1522) erhielt, der spätere Bischof von Hildesheim und Münster.
Gumprecht I. von Neuenahr-Alpen by Tomkater, u.a. () [WPD17/G42/35489]
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1412 Gattnow, später häufig Gattnang, kam 1405 zusammen mit der Herrschaft Gießen an das Lindauer Spital, das Niedergericht verblieb jedoch bei den Grafen von Montfort. 1806 kam Gattnau – wie die gesamte Gegend – zum Königreich
Gattnau by Herzi Pinki, u.a. () [WPD17/G42/49428]
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ein „Wohnhaus einer Hofanlage“ (St.-Gallus-Straße 29; erste Hälfte des 18. Jahrhunderts), das Kriegerdenkmal bei der Kirche, ein Wegkreuz, ein Bauernhaus (Wäschbachweg 15; 1824) und die im folgenden
Gattnau by Herzi Pinki, u.a. () [WPD17/G42/49428]
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und Gerichtsherr auf dem Rittergut. Er war ein reicher Leipziger Handels- und Ratsherr, was ihm ermöglichte, das Herrenhaus des Gutes als barockes Gebäude neu aufführen zu lassen, so dass von da an von einem Schloss gesprochen
Güldengossa by Martin Geisler, u.a. () [WPD17/G42/37956]
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Napoleon. Auf das für viele Soldaten traurige Ende der Schlacht weist ein Soldatengrab im Park des Schlosses, das als Lazarett diente, hin. 1815 waren Kirche, Pfarrhaus und Schule wieder aufgebaut. Güldengossa lag bis 1856
Güldengossa by Martin Geisler, u.a. () [WPD17/G42/37956]
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bescherte. Geologie, Lagerstätte, Mineralogie Das Grubenfeld liegt auf dem Lautenthaler Gangzug, einem Oberharzer Gangsystem, das sich von Seesen in ostsüdöstlicher Richtung über Lautenthal bis nach Hahnenklee erstreckt. Von westlich der Innersteb am Bromberg bis
Grube Lautenthals Glück by HReuter, u.a. () [WPD17/G42/31229]
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Gebäude des ehemaligen Kraftwerkes erhalten. In südlicher Richtung schließt sich das gleichnamige Bergbaumuseum mit seinem Besucherbergwerk an, das in den Tagesquerschlag des Neuen Förderschachtes führt. Auf dem Museumsgelände befinden sich die Mundlöcher des Güte-des-Herrner-Tagesstollens und des Tagesquerschlages
Grube Lautenthals Glück by HReuter, u.a. () [WPD17/G42/31229]
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mini|hochkant|Vorderansicht des Gesangbuches Gemeindelieder ist ein Gesangbuch, das ab 1942 im damals neu gegründeten Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) bei gottesdienstlichen Zusammenkünften neben weiteren Gesangbüchern genutzt wurde
Gemeindelieder (1942) by GregorHelms, u.a. () [WPD17/G42/52057]
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gottesdienstlichen Zusammenkünften neben weiteren Gesangbüchern genutzt wurde. Es ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Kirchengesangbuch Gemeindelieder , das von 1978 bis 2003 das offizielle Gesangbuch sowohl im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden als auch im Bund Freier evangelischer Gemeinden war
Gemeindelieder (1942) by GregorHelms, u.a. () [WPD17/G42/52057]
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Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Das Vorwort der Gemeindelieder bezeichnet diesen Zusammenschluss als Grund für die Herausgabe des neuen Liederbuches, das vor allem bei „gemeinsamen Zusammenkünften“ von Baptisten und Mitgliedern der Brüderbewegung genutzt werden und zum Erlernen des jeweils
Gemeindelieder (1942) by GregorHelms, u.a. () [WPD17/G42/52057]
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der ehemaliger Cellist des Konservatoriums von Lissabon war. Mit fünf Jahren begann sie auf einem 3/4 Cello, das ihr Vater in Paris fertigen ließ, zu spielen. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie, zusammen mit ihrer
Guilhermina Suggia by Ute Erb, u.a. () [WPD17/G42/49584]
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Mai 1896 gab sie ihr Debüt am Gil Vicente Theater mit Haydns Andante mit Variationen in einem Streichquartett, das ihre Schwester begleitete. 1898 lernte Guilhermina den bereits bekannten Cellisten Pau Casals kennen, bei dem ihr Vater sie
Guilhermina Suggia by Ute Erb, u.a. () [WPD17/G42/49584]
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sich mit dem Zeitungsbesitzer Edward Hudson, der ihr als Geschenk ein Stradivari-Cello aus dem Jahr 1717 überreichte, das heute ihren Namen trägt. Auch nach der Auflösung der Verlobung behielt Guilhermina dieses Instrument. Das berühmte Porträt „
Guilhermina Suggia by Ute Erb, u.a. () [WPD17/G42/49584]
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den oben beschriebenen Fall einer anfänglich stufenförmigen Druckstörung erhalten wir für die stationäre geostrophische Geschwindigkeit , ein Stromfeld, das innerhalb des Rossby-Radius um die ursprüngliche Stufe gebündelt ist. mini|300px|Geostrophische Strömung nach der geostrophischen Anpassung
Geostrophische Anpassung by Dogbert66, u.a. () [WPD17/G42/31949]
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hat bald das fränkische Wort Mark verdrängt – ebenso das oberdeutsche Anewand (wo der Pflug wendet), das heute nur noch regional (z. B. im Waldviertel) gebräuchlich ist. Von Granica und seinen Variationen leiten sich
Granica by ElNuevoEinstein, u.a. () [WPD17/G42/56744]
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Einflüge des Großen Weinschwärmers sehr selten. So ist aus Baden-Württemberg im 20. Jahrhundert lediglich ein Exemplar nachgewiesen, das 1978 in Karlsruhe gefangen wurde. In Sachsen wurde der letzte Einflug 1967 beobachtet. 2005 konnte ein Falter in
Großer Weinschwärmer by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD17/G42/36759]
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Okerumlut an den Stadttoren: Das Ägidientor, später Auguststor genannt, im Bereich des heutigen John-F.-Kennedy-Platzes, durch das die Straße nach Wolfenbüttel und Leipzig rechts der Oker führte. Das Magnitor bei der heutigen Straße gleichen Namens,
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]
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, also rechts der Oker. Das Neustadttor bei der Neustadtmühle, der Weg führte in die Masch, das Tor wurde später geschlossen. Das Petritor beim heutigen Petritorwall und der gleichnamigen Straße. Die Bezeichnung „Am Neuen
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]
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Brückenverbindung zwischen der Südstraße zum Bruchgebiet, der späteren Wallstraße. Das Bruchtor im Bereich der Langen Brücke, das eine Straßenverbindung zwischen dem Kattreppeln und dem später als Leopoldstraße betitelten Weg bot. Das Wassertor beim Eintritt des Münzgrabens in
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]
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. „Fallersleber“ – gegenüber dem Botanischen Garten bei der AOK, vorgelagert zur nächsten ein Ravelin, das östlich der Okerbrücke Pockelsstraße im Dreiecksverlauf der Oker erkennbar ist. „August“ – Wendentorwall, heute wegen des
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]
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bezeichnet. „Ludwig“ – Löbbeckes Garten, der Bereich mit dem Springbrunnen, vorgelagert ein Ravelin, das heute Löbbeckes Insel ist. „Kaiser“ – am Inselwall bei der Wehrstraße unmittelbar am Petriwehr, das bereits
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]
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das heute Löbbeckes Insel ist. „Kaiser“ – am Inselwall bei der Wehrstraße unmittelbar am Petriwehr, das bereits damals existierte. „Elisabeth“ – Höhe Radeklint/Petritor; die Heerstraße nach Celle führte zwischen Nr.
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]
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zwischen Nr. 10 und 11 über ein Ravelin als Neues Petritor, vorgelagert zur nächsten Bastion ein Ravelin, das heute hinter dem Krankenhaus Holwedestraße den Okerverlauf bestimmt. „Carl“ – Hohetorwall/Petritorwall nördlich der Sidonienbrücke,
Geschichte der Oker in Braunschweig by Rilegator, u.a. () [WPD17/G41/66350]