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, darunter das Kaufhaus Schocken der gleichnamigen jüdischen Familie am Altmarkt in der Schwarzenberger Straße (1909), das Kaufhaus Weichhold, das Kaufhaus Otto Leistner, Wäschereiartikel Bauer (alle in der Bahnhofstraße) und das Confektionskaufhaus Leon
Geschichte der Stadt Aue by Klaaschwotzer, u.a. () [WPD17/G41/19049]
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Schocken der gleichnamigen jüdischen Familie am Altmarkt in der Schwarzenberger Straße (1909), das Kaufhaus Weichhold, das Kaufhaus Otto Leistner, Wäschereiartikel Bauer (alle in der Bahnhofstraße) und das Confektionskaufhaus Leon Berg am Altmarkt.
Geschichte der Stadt Aue by Klaaschwotzer, u.a. () [WPD17/G41/19049]
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das Confektionskaufhaus Leon Berg am Altmarkt. Neue Schulen entstehen 1819 gab es in Zelle ein einfaches Schulhaus, das 1853 erweitert und dann 30 Jahre lang als Schule genutzt wurde. Danach wurde es zu einem Krankenhaus umfunktioniert.
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in der heutigen Schneeberger Straße unter. 1822 wurde im Stadtzentrum am Neumarkt ein kleines zweistöckiges Schulgebäude errichtet, das 1995 für den Bau der Nicolaipassage abgerissen wurde. 1877 erhielt Aue eine Realschule, die heutige nach Albert Schweitzer
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Albert Schweitzer benannte Schule an der Schwarzenberger Straße. 1896 bautedie Stadtverwaltung ein neues dreigeschossiges Grundschulgebäude am Ernst-Geßner-Platz, das 1928 nach Albrecht Dürer benannt wurde und inzwischen unter Denkmalschutz steht. 1898 wurde das erste Schulgebäude von Alberoda fertiggestellt
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Im Wohnviertel Auerhammer bauten die Werkbesitzer um das Jahr 1900 für die Kinder ihrer Arbeiter ein einfaches Schulhaus, das in den 1960er Jahren als Pionierhaus weitergenutzt wurde. Nach 1990 erhielt der Ortsteil eine neue Schule. Die vielseitige
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. 1663 gründete der Kaufmann und Grubenbesitzer David Rehm im Stadtzentrum von Aue ein erstes Gast- und Logierhaus, das nach seinem Besitzer David Rehms Gasthof genannt wurde. Die Gewinne aus seiner Zinngrube verwendete Rehm zum barocken Ausbau der
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Jahrhunderts gegründete Auer Freimaurerloge Zu den drei Rosen ließ sich an der Schneeberger Straße ein eigenes Logenhaus bauen, das später die Stadtsparkasse, den ersten Museumsverein und eine Handwerkervereinigung beherbergte. Weitere Glaubensrichtungen wie die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten,
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Kaisers 1918 folgte auch die des sächsischen Königs. Aus den Wirren der Novemberrevolution entstand die Weimarer Republik, das Königreich wurde zum Freistaat Sachsen. Die gerade in ganz Deutschland gegründeten Parteien fanden auch in Aue Anhänger. 1919
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dem Zeller Berg bis 1931 ein großes Krankenhaus. 1924/25 erhielt die Stadt ein größeres Elektrizitätswerk am Pfannenstiel, das nach seiner Lage an einer Flussschleife auch Elektrizitätswerk an der Hakenkrümme genannt wurde. Damit konnten die Industriebetriebe auf elektrische
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in der Wettinerstraße. Enteignungen und Eingriffe in Betriebgeschehnisse erfolgten aber: die jüdische Familie Schocken wurde enteignet, das Kaufhaus hieß nun Merkur, und die renommierte Baumwollweberei S. Wolle musste wegen des Namens seines ersten jüdischen Eigentümers nach
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. In Aue waren sechs große Betriebe von diesen Beschlüssen betroffen: (1) Das Argentanwalzwerk Auerhammer, das in der NS-Zeit Bleche für die Rüstungsindustrie herzustellen hatte, wurde demontiert und die Besitzerfamilie Lange enteignet. Erst ab
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Einkaufs- und Liefergenossenschaften und 145 Einzelbetriebe der Handwerkerinnung in der Stadt. Kommunale Verbesserungen und Wohnungsbau Die Stadtverordnetenversammlung, das oberste Kommunalorgan in der DDR, sicherte durch Kommunalverträge mit den großen Betrieben den Bau zahlreicher Wohnungen, Gesundheits-,
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weshalb mehrere Polikliniken vor allem in den neuen Wohnvierteln gebaut wurden. Die vorhandenen Arztpraxen, die Kinderklinik, das Klinikum und die Schwestern des Diakonissenhauses waren für die Kranken weiterhin da. Das Krankenhaus erhielt einen Erweiterungsbau für die
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über und wurden vor allem von ehrenamtlichen Helfern zum Tiergarten Aue stetig erweitert. Im Kreiskulturhaus Ernst Thälmann, das 1958 im Auer Stadtgarten im Zusammenhang mit dem Uranbergbau neu gebaut wurde, etablierte sich auf Anregung des Mundartsprechers Werner
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etablierte sich auf Anregung des Mundartsprechers Werner Kempf am 13. Oktober 1963 das Erzgebirgsensemble Aue , ein Volkskunstensemble, das durch die Pflege und Darbietung erzgebirgischer Lieder und Musik bald über Aue hinaus bekannt wurde. Auch das Auer Bergmannsorchester
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die Tankstelle, der Kreuzungsbereich Schneeberger und Lößnitzer Straße wurde verbreitert und vor dem früheren Café Carola (in das die Stadtbibliothek eingezogen war) lädt nun eine kleine Grünanlage zum Verweilen.) Zu den ersten Neubaugebieten gehörten die
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Berg, Albert-Schweitzer-Straße, Schlemaer Straße und Eichert sowie das Wohngebiet Brünlasberg. Neudörfel, Gellert- und Waldstraße, das Gebiet nördlich der Schneeberger Straße und Teile des Zeller Berges wurden mit Eigenheimen als Einzel-, Doppel- und Siedlungshäuser bebaut
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Oberschulen und ein Sporthallenkomplex mit Schwimmbad. – Das humanitäre Engagement der Schwestern des Diakonissenhauses wurde dadurch anerkannt, das 1985–1987 ein neuer Anbau an das Haupthaus veranlasst und finanziert wurde. Die Diakonissen leisteten dagegen Religionsunterricht in einem Auer
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werden. Im selben Jahr wurde das in der Bockauer Straße gelegene Rachalßsche Kellerhaus aus dem 17. Jahrhundert, das frühere Huthaus eines Zinnerz-Schachts, unter der Verantwortung des Architekten Wolfgang Unger und des Stadtrates Johannes Heinichen sowie mit Unterstützung
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wiedereröffnet und bietet vor allem einheimische Speisen an.) Von früheren historischen Gaststätten hatten sich der Bürgergarten, das Parkschlösschen, der Ratskeller, das Hotel-Restaurant Blauer Engel, das Hotel-Restaurant Stadtpark und einige kleine Kiezkneipen erhalten. Hochwasser
Geschichte der Stadt Aue by Klaaschwotzer, u.a. () [WPD17/G41/19049]
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Speisen an.) Von früheren historischen Gaststätten hatten sich der Bürgergarten, das Parkschlösschen, der Ratskeller, das Hotel-Restaurant Blauer Engel, das Hotel-Restaurant Stadtpark und einige kleine Kiezkneipen erhalten. Hochwasser Im Juli 1954 führte eine große
Geschichte der Stadt Aue by Klaaschwotzer, u.a. () [WPD17/G41/19049]
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früheren historischen Gaststätten hatten sich der Bürgergarten, das Parkschlösschen, der Ratskeller, das Hotel-Restaurant Blauer Engel, das Hotel-Restaurant Stadtpark und einige kleine Kiezkneipen erhalten. Hochwasser Im Juli 1954 führte eine große Hochwasserwelle, ausgelöst durch tagelang
Geschichte der Stadt Aue by Klaaschwotzer, u.a. () [WPD17/G41/19049]
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suchte bei der k.k. niederösterreichischen Statthalterei um die Genehmigung zur Errichtung eines Gaswerks an. Das Dekret, das dies und die notwendigen Rohrlegungen in Erdberg, in der benachbarten Vorstadt Landstraße und in der am anderen Donaukanalufer gelegenen
Gaswerk Erdberg by Bernd Schwabe in Hannover, u.a. () [WPD17/G43/28698]
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Jänner 1844 ausgestellt. Die Betriebsaufnahme erfolgte 1845 / 1846; es handelte sich um das dritte Gaswerk, das die ICGA in Wien führte. Czeike nennt im Historischen Lexikon Wien 1851 als Baujahr, führt aber an anderer
Gaswerk Erdberg by Bernd Schwabe in Hannover, u.a. () [WPD17/G43/28698]