2,914,778 matches
-
der Länder mit Schreiben von Herrn Bundesminister Windelen angeboten worden. Allein der Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen hat es abgelehnt, den Schulen des Landes eine Empfehlung zur Bestellung zu geben. In seinem Schriftwechsel mit Herrn Bundesminister Windelen hat er allerdings freigestellt, das „Literaturpaket 1985" auch den Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen zu überlassen. Da die Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen aber offiziell nun eben keine Kenntnis von diesem Angebot erhielten, haben aus diesem Bundesland nur insgesamt 65 Schulen das Bücherpaket bestellt. Aus den übrigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1986 () [PBT/W10/00218]
-
drei Jahren bei der Frage der Übernahme des Schulkalenders mit dem Land Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Erfahrung gemacht haben und hier keine hinreichenden Begründungen vorgelegt worden sind, frage ich Sie nunmehr: Gibt es Tatsachen oder Schlußfolgerungen dafür, daß das Land Nordrhein-Westfalen, das bekanntlich von der SPD regiert wird, dieses Literaturpaket nicht aus Sachgründen ablehnt, sondern daß hier ideologische und parteipolitische Motive zugrunde zu legen sind? Dr. Hennig, Parl. Staatssekretär: Herr Kollege Wilz, Herr Minister Schwier hat den Brief von Minister Windelen vom
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1986 () [PBT/W10/00218]
-
800 DM darstellt und wir es nicht in beliebiger Stückzahl streuen können. Wir haben aber im Innerdeutschen Ausschuß den drei Arbeitsgruppen angeboten, einen kompletten Satz dieser Werke zur Verfügung zu stellen, und es wird dann ganz gewiß die Möglichkeit geben, das auch einzusehen. Im übrigen kann ich Ihnen das Verzeichnis selbst jederzeit hier aushändigen. Vizepräsident Frau Renger: Zusatzfrage, Herr Abgeordneter Kuhlwein. Kuhlwein (SPD): Herr Staatssekretär, teilt die Bundesregierung die Auffassung, daß im föderativen System die Auswahl von Lehrmitteln in der Schule
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1986 () [PBT/W10/00218]
-
Schulen erklärende und erläuternde Materialien zur Verfügung zu stellen. Vizepräsident Frau Renger: Eine Zusatzfrage, Herr Abgeordneter Heistermann. Heistermann (SPD): Herr Staatssekretär, wären Sie denn bereit, bevor Sie dieses Bücherpaket zusammenstellen, mit den Kultusministern Verhandlungen darüber zu führen, ob das Bücherpaket, das Sie zu versenden beabsichtigen, eine entsprechende Ergänzung der schon vorhandenen Schulbüchereien darstellt, oder gehen Sie eigentlich davon aus, daß die Schulen selbständig Bücher einkaufen, so daß es durchaus sein könnte, daß die von Ihnen übersandten Exemplare in den Schulbüchereien bereits
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1986 () [PBT/W10/00218]
-
Ergänzung der schon vorhandenen Schulbüchereien darstellt, oder gehen Sie eigentlich davon aus, daß die Schulen selbständig Bücher einkaufen, so daß es durchaus sein könnte, daß die von Ihnen übersandten Exemplare in den Schulbüchereien bereits vorhanden sind, und wären Sie bereit, das vorher mit den Kultusministern abzuklären? Dr. Hennig, Parl. Staatssekretär: Herr Kollege, erstens gibt es inzwischen regelmäßige Begegnungen zwischen den Experten unseres Hauses und den von den Kultusministerien ernannten Vertretern, wo man sich ein- bis zweimal im Jahr trifft und solche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1986 () [PBT/W10/00218]
-
es in der Zeit der sozialliberalen Koalition ähnliche Vorgänge gegeben hat, beispielsweise als CDU-geführte Landesregierungen bestimmte Materialien, etwa den berühmten Kalender, nicht an die Schulen oder an die Lehrer bzw. Lehrerkonferenzen weitergeleitet haben? Dr. Hennig, Parl. Staatssekretär: Ich kann Ihnen das für den Kalender nicht bestätigen; da müßte ich nachschauen, Herr Kollege Weisskirchen. (Zurufe von der SPD) Aber ich kann Ihnen bestätigen, daß es diese Bedenken früher in allgemeiner Form auf anderer Seite gegeben hat, allerdings, so vermute ich, mit besseren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1986 () [PBT/W10/00218]
-
der 9. Legislaturperiode auf Drucksache 9/2390 im Plenum zu behandeln und an die zuständigen Ausschüsse zu überweisen. — Ich sehe keinen Widerspruch. Das Haus ist damit einverstanden. Im Ältestenrat ist für die Aussprache eine Redezeit von vier Stunden vereinbart. — Ich sehe, das Haus ist auch damit einverstanden. Wird das Wort zur Begründung gewünscht? — Das ist nicht der Fall. Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat als erster Redner der Abgeordnete Wissmann. Wissmann (CDU/CSU): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Es war
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
der Protest bleiben wird, auch wenn sich die Formen ändern. Wir können dann lernen, daß er Existenzprobleme von Menschen betrifft, auf die wir zur Zeit zureichende Antworten nicht haben. Schließlich sollten wir lernen, daß die Begrenztheit unserer Antworten staatlichem Handeln, das wir zu verantworten haben, Grenzen setzt. Wir sollten lernen, daß angesichts dessen das Beschwören des starken Staates nichts nützt, dort nämlich nichts nutzen kann, wo die Schwäche der Problemlösungsmöglichkeiten eben dieses Staates allzu deutlich ist. Es wirkt dann wie Pfeifen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
einmal zu. Das ist sehr viel vernünftiger. (Beifall bei der SPD) Dieser Gefahr, so denke ich, sollten wir begegnen — sollten wir, soweit es geht, gemeinsam begegnen. Wenn diese Gemeinsamkeit nicht herstellbar ist, wird die Opposition der Wächter eines Staatsverständnisses sein, das sich in diesem Sinne aus dem Grundgesetz legitimiert. — Ich danke Ihnen. (Beifall bei der SPD und bei Abgeordneten der GRÜNEN) Präsident Dr. Barzel: Das Wort hat der Abgeordnete Eimer. Eimer (Fürth) (FDP): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der Bundesjugendring
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
die angeblich gewaltfreien Aktionen, die von der „strukturellen Gewalt" des Staates sprechen. Ich kann mich da nur wundern. Manche in unserem Land fragen sich, ob und warum denn Demokratie bei uns so schlecht verankert ist. Ich muß gestehen, daß ich das gar so schlimm nicht sehe. Auch andere Länder — das zeigt der Bericht — haben ähnliche Probleme. Und der Protest gegen eine Politik — ich möchte das wiederholen — ist das Zeichen für die Vitalität einer Demokratie. Dennoch haben wir, was die Akzeptanz von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
werden. — Aber was erleben wir denn tatsächlich? Wir erleben, daß sich in diesem Jahr noch mehr Jugendliche als 1982 vergeblich um eine Lehrstelle bemühen werden (Zuruf von der CDU/CSU: Abwarten!) und daß gerade den Ledigen, also den jugendlichen Arbeitslosen, das Arbeitslosengeld und die Arbeitslosenhilfe zusammengestrichen werden. Wir erleben, daß die Bundesregierung wirtschaftspolitisch auf einen forcierten Wachstumskurs setzen wird, von dem jetzt schon feststeht, daß er vielleicht neue Rationalisierungsinvestitionen, aber kaum neue Arbeitsplätze bereitstellen wird. (Beifall bei den GRÜNEN und bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
Bericht zum Verstauben, es ist auch kein Bericht um des Berichts willen. Es war ebenfalls keine überflüssige Beschäftigung von Fachleuten, Sachverständigen und Kollegen, sondern der Bericht ist vielmehr eine Richtschnur für unsere künftige Arbeit, aus meiner Sicht ein kleines Handgepäck, das viele Kollegen nach Möglichkeit sehr oft bei sich haben sollten. (Frau Schoppe [GRÜNE]: Ein Klotz am Bein!) — Wir nehmen unser Handgepäck im Regelfall an die Hand. Wenn Sie es an den Fuß nehmen, habe ich nichts dagegen. (Lachen bei der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
ich bei der Gelegenheit erwähnen, daß ich hier nochmals mein Bedauern und meine Entrüstung über die Gäste zum Ausdruck bringen möchte, die Sie gestern hier ins Parlament eingeladen haben. (Beifall bei der CDU/CSU) Das ist nicht das beste Bild, das Sie sich hier gegeben haben. Wenn das Wort gilt: „Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist", dann sieht es bei Gott nicht gut aus. (Beifall bei der CDU/CSU — Zurufe von der SPD) Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
Dank! (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Präsident Dr. Barzel: Das Wort hat Frau Abgeordnete Terborg. Frau Terborg (SPD): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! „Du hast keine Chance, aber nutze sie", so lautet der Titel eines Buches, das Reimar Oltmanns vorgelegt hat. „Dieses Buch", so schrieb die „Süddeutsche Zeitung", „ist so etwas wie eine atemberaubende, bestürzende, hoffnungsmachende Reisebeschreibung einer Republik mitten in unserer Republik, einer Republik der Jungen." „Du hast keine Chance, aber nutze sie", wie ein Brennglas
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
Dieses Buch", so schrieb die „Süddeutsche Zeitung", „ist so etwas wie eine atemberaubende, bestürzende, hoffnungsmachende Reisebeschreibung einer Republik mitten in unserer Republik, einer Republik der Jungen." „Du hast keine Chance, aber nutze sie", wie ein Brennglas bündelt, so finde ich, das Paradoxon dieses Buchtitels die Situation Tausender Jugendlicher. Das gilt vor allem für die vielen Jugendlichen zwischen Kiel und Konstanz, die die 30. oder gar die 40. Absage aus dem Briefkasten ziehen, (Zuruf von der CDU/CSU: Sie sind Schwarzmaler!) die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
Wenn den Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung verweigert wird, ist das aber nicht nur ein individuelles Problem, denn unsere gesamte wirtschaftliche und soziale Leistungsfähigkeit hängt auch künftig davon ab, daß wir über eine ausreichende Anzahl qualifizierter Arbeitnehmer verfügen. Den sogenannten Schülerberg, das Ergebnis geburtenstarker Jahrgänge — ich glaube, unsere Kinder sind doch wohl das Kapital, das wir für unsere Zukunft haben —, werden wir in wenigen Jahren überwunden haben, und dann werden es die geburtenschwachen Jahrgänge sein, die den Übergang vom Bildungssystem ins Beschäftigungssystem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
ein individuelles Problem, denn unsere gesamte wirtschaftliche und soziale Leistungsfähigkeit hängt auch künftig davon ab, daß wir über eine ausreichende Anzahl qualifizierter Arbeitnehmer verfügen. Den sogenannten Schülerberg, das Ergebnis geburtenstarker Jahrgänge — ich glaube, unsere Kinder sind doch wohl das Kapital, das wir für unsere Zukunft haben —, werden wir in wenigen Jahren überwunden haben, und dann werden es die geburtenschwachen Jahrgänge sein, die den Übergang vom Bildungssystem ins Beschäftigungssystem vollziehen wollen. Deshalb wäre es kurzsichtig, gerade bei der Ausbildung zu sparen. Es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
eine besondere Initiative für die Ausbildung drängen. Das ist alles; kein einziger konkreter Hinweis auf das, was die Bundesregierung tatsächlich tun will. (Beifall bei der SPD) Statt dessen die unverbindliche Ankündigung einer Initiative für die kommenden Jahre und das Lehrstellenversprechen, das schon während des Wahlkampfs eine so trübe Rolle spielte und das weniger denn je eingelöst werden kann. (Beifall bei der SPD) Präsident Dr. Barzel: Frau Kollegin, gestatten Sie eine Zwischenfrage des Abgeordneten Wissmann? Frau Terborg (SPD): Bitte. Präsident Dr. Barzel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
den letzten Gesprächen mit dem Bundeskanzler über die Ausbildungsplatzfrage öffentlich erklärt hat, daß er die Zusage, 30 000 neue Lehrstellen zu schaffen, für eine glaubwürdige Zusage halte? Frau Terborg (SPD): Herr Wissmann, wenn der DGB-Vorsitzende das gesagt hat, nehme ich das zur Kenntnis. Für mich zählen am Ende dieser Diskussion aber die Taten, ob tatsächlich die jungen Menschen eine Lehrstelle haben werden. Das wird der Herbst zeigen. (Beifall bei der SPD — Zuruf von der CDU/ CSU: Sie wollen das nur madig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
der GRÜNEN) Auch das Vertrauen auf diese Initiative, die irgendwann in den nächsten Jahren Ausbildungsplätze schaffen soll, nützt denjenigen nichts, die heute zu den 100 000 ohne Arbeitsplatz gehören. (Kroll-Schlüter [CDU/CSU]: Ihre Trauergemälde! — Daweke [CDU/CSU]: Denken Sie an das, was Sie in den letzten Jahren gemacht haben!) — Das ist kein Gemälde; das ist wirklich traurig. Das ist ganz schlimm. Da sollten Sie nicht so zynisch sein. (Beifall bei der SPD) Wir stecken mitten in einer Umstrukturierung unserer Industriegesellschaft, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
meine ich ihn —, unser Staat brauche die zupackende Mitarbeit der jungen Generation, tun aber nichts dafür, daß diese junge Generation, die j a zupacken will, nicht ins Leere greift. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf ein besonderes Problem hinweisen, auf das auch die Enquete-Kommission in ihrem Bericht eingegangen ist: die Ausbildungs- und Berufssituation junger Frauen und Mädchen. Wir müssen wissen, daß beinahe regelmäßig die Mädchen und jungen Frauen in besonderer Weise benachteiligt sind. Für viele Mädchen im ländlichen Bereich sind die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
einzugehen. Unser heutiges Thema macht aber noch einmal sehr deutlich, von welcher entscheidenden Bedeutung für das Klima in Staat und Gesellschaft gerade der Lebenszeitraum ist, auf dessen Gestaltung sich die bildungspolitischen Entscheidungen oder auch Nichtentscheidungen beziehen. Meine Damen und Herren, das mag wie ein Gemeinplatz klingen, aber auch solche allgemeinen Feststellungen können, wenn, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung" gestern befürchtete, „die Bildungspolitik im Schlepptau der Finanz- und Wirtschaftspolitik mühsam dahintreibt" oder vorerst „im Prokrustesbett der wirtschaftlichen Zwänge" verharrt nicht oft genug
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
der Tarifpartner — ich denke hier an die IG Chemie — bei der Gestaltung der Ausbildungsvergütungen, angesichts all dieser Umstände, die man doch nicht verharmlosen und wegreden kann, verstärkt sich meine Ansicht, daß es im Interesse der jungen Leute zwar notwendig ist, das Warnsignal mit aller Eindringlichkeit leuchten zu lassen, aber mit Anerkennung und Zuspruch viel mehr zu erreichen ist als mit lärmenden Unwetterprognosen. (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU) Die Dinge werden ja sogleich noch problematischer, wenn man sich bestimmten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
Vorwurf herzuleiten, es solle — wie ich gelesen habe — die Ausbildungsplatznot der jungen Generation dazu benutzt werden, entscheidende Fortschritte im Jugendarbeitsrecht rückgängig zu machen und das notwendige qualitative Niveau zukunftweisender Ausbildung abzusenken, ja nackte Interessenpolitik dem Ausbildungsanspruch der jungen Generation überzuordnen, das geht meines Erachtens zu weit und läge, falls wir in diesen Vorwurf einbezogen werden, zwar von anderer Seite vorgetragen, auf genau derselben rhetorischen Linie, mit der uns Freien Demokraten noch vor einigen Monaten nachgesagt wurde, wir seien damit beschäftigt, mitzuhelfen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]
-
geht meines Erachtens zu weit und läge, falls wir in diesen Vorwurf einbezogen werden, zwar von anderer Seite vorgetragen, auf genau derselben rhetorischen Linie, mit der uns Freien Demokraten noch vor einigen Monaten nachgesagt wurde, wir seien damit beschäftigt, mitzuhelfen, das duale System der Ausbildung zu untergraben. (Beifall bei der FDP) Mit diesem Hin und Her kommen wir angesichts des Ernstes des Problems nicht weiter. Ich danke Frau Dr. Wilms ausdrücklich für die zahlreichen Bemühungen um Initiativen, das Problem insgesamt und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1983 () [PBT/W10/00008]