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reichte zur Mästung von bis zu 3000 Schweinen aus. Zwischen dem Amt Wölpe und dem Amt Nienburg, das keinen Anteil am Grinderwald besaß, kam es immer wieder zu Streitigkeiten um das Waldgelände und seine Grenzen. Dies
Grinderwald by Aka, u.a. () [WPD17/G43/36876]
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Zigarren verarbeitet. In Magdeburg erfolgte das Sortieren und Verpacken dieser Produkte. Ebenso waren hier die Kistenfabrikation, das Lager, der Versand und das Kontor (Verkauf, Buchhaltung) untergebracht. Die damals verwendete Schutzmarke der Produkte
Gottlob Nathusius (Unternehmen) by CactusBot, u.a. () [WPD17/G43/43929]
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so deren Kundschaft entzogen würde. Diese Strafbarkeit gelte allerdings nur bei unerlaubter Nutzung von Marken inländischer Produzenten, das Imitieren von Marken ausländischer Produzenten sei dagegen erlaubt. Zu dem Zeitpunkt gehörte Magdeburg zum Königreich Westfalen, die Klage
Gottlob Nathusius (Unternehmen) by CactusBot, u.a. () [WPD17/G43/43929]
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zwischen 420 und 430 m Seehöhe über dem Meeresspiegel der Adria. Salzburg besitzt ein überwiegend atlantisch-maritimes Klima, das durch milde Winter und mäßig warme Sommer mit ganzjährigen Niederschlägen gekennzeichnet ist. Im Vergleich zu anderen österreichischen Städten ist
Geographie und Klima der Stadt Salzburg by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G43/55255]
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bislang nur aufgrund von Unterschieden im Karyotyp vom Östlichen Bambuslemur abgetrennt wurde. Es sind relativ kleine Primaten, das Fell ist an der Oberseite graubraun und an der Unterseite hellgrau-weißlich. Der Schwanz ist lang und buschig und die
Gilbert-Bambuslemur by Sebbot, u.a. () [WPD17/G43/70403]
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beschrieben ausgebaute Straßen, mit Ziegeln gedeckte Häuser, große Städte und Festungen. Mittelalter Ursprünglich hieß es, das georgische Alphabet sei im 5. Jahrhundert vor Christus erfunden und 284 v. Chr. von König Parnawaz I. von Iberien reformiert
Georgische Kultur by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/G43/49355]
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Martyrium der Heiligen Schuschanik von Iakob Zurtaweli, 5. Jahrhundert Corpus Areopagiticum , ein philosophisches und theologisches Werk, das von einigen Peter dem Iberer zugeschrieben wird und aus dem 5. Jahrhundert stammt Das Martyrium des heiligen Ewstati von Mzcheta
Georgische Kultur by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/G43/49355]
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. Auf ihn gehen unzählige Bildungsinstitutionen und Gelehrtengesellschaften zurück, darunter die erste Zeitschrift in georgischer Sprache Ziskari, das Ethnographische Museum und eine Filiale der Kaiserlich-Russischen Geografischen Gesellschaft. Unter der Ägide des russischen Gouverneurs Alexei Petrowitsch Jermolow fanden
Georgische Kultur by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/G43/49355]
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Fahrer nur die halbe Punktezahl. Dies geschah erst zum fünften Mal in der Geschichte der Formel 1, das letzte Mal kam dies beim Großen Preis von Australien 1991 vor. Nach dem Rennen Bereits im Vorfeld waren die
Großer Preis von Malaysia 2009 by Chaddy, u.a. () [WPD17/G43/66224]
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seinen eigenen Neigungen folgend die Fachrichtung und begann an der Universität Halle ein Studium der Archäologie und Kunstgeschichte, das er später in Berlin und an der Universität Straßburg fortsetzte. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten unter anderem Carl Robert
Gottfried von Lücken by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G43/67300]
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das Stipendium der Eduard-Gerhard-Stiftung. Zudem entwickelte er ein neues Verfahren zur weitgehend verzerrungsfreien Wiedergabe griechischer Vasenbilder, für das er sowohl deutsche als auch internationale Patente erhielt. Im Mai 1921 erfolgte die Habilitation an der Universität Hamburg.
Gottfried von Lücken by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G43/67300]
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beide Piemont geboren. Seine Schulzeit verbrachte er im von Jesuiten eingerichteten Kollegium in Brig (Wallis), das damals ebenso zu Savoyen gehörte, wie sein Geburtsort. Neben Anderem genoss er ausführlichen Fremdsprachunterricht, welcher sich in
Giovanni Battista Palletta by APPER, u.a. () [WPD17/G43/69964]
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und das umliegende Gelände. Der von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistete Tempel selbst sowie das umliegende Gebiet, das den Zugang zum Tempel ermöglicht, wird von beiden Staaten beansprucht. Chronologie 19. Jahrhundert 1833–1846: Siamesisch-Vietnamesischer Krieg.
Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G43/63469]
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20. Jahrhundert Februar 1904: Siam und Frankreich unterzeichnen einen Vertrag, in dem sich Siam bereit erklärt, das Gebiet östlich des Mekong und das Land südlich der Dongrek-Berge an Frankreich zurückzugeben. Siam erhält dafür die Provinz Chanthaburi
Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G43/63469]
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Weltkriegs verbündet sich Thailand im so genannten „Tokio-Vertrag“ mit Japan und erhält dadurch alles Land zurück, das während der Regierungszeit von König Chulalongkorn (Rama V.) an Frankreich abgetreten werden musste. 1949: Frankreich bringt
Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G43/63469]
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Fuldaer Höhenweg bis zu einer Schafsweide. Von dort aus nach Westen über grasige Hänge empor ins Grubenkar, das vom Grubengrat im Hintergrund und dem Ostgrat der Grubenkarspitze umrahmt wird. Man ersteigt die ersten Geröllterrassen und hält auf
Grubenkarspitze (Ötztaler Alpen) by Clemens Stockner, u.a. () [WPD17/G43/73028]
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Hannover beraten ließ. Der Goldschmied erkannte den materiellen und wissenschaftlichen Wert des Fundes und empfahl dem Besitzer, das Provinzialmuseum Hannover aufzusuchen. Als der Waldbesitzer den Fund dort vorlegte und als das Museum am Ankauf interessiert war,
Goldlunula von Schulenburg by Dr. Hartwig Raeder, u.a. () [WPD17/G43/72257]
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27. Division, welche im November nach Saloniki abging. Milne übernahm die Führung des XVI. Korps, das dem französischen General Maurice Sarrail unterstellt wurde. Im Januar 1916 wurde er Befehlshaber der British Salonika Army und am
George Milne, 1. Baron Milne by Prüm, u.a. () [WPD17/G43/74811]
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Oberschicht der ausgehenden Tang-Dynastie. Damenorchester Die Gruppe besteht aus einem Dirigenten, vor ihm zwei kleine Tänzer, das eigentliche Orchester ist zwölfköpfig. In der vorderen Reihe wird von fünf Damen - von rechts nach links - auf
Grab des Wang Chuzhi by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/G43/75074]
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Nicolaus Grüninger, der nach dem Tod des Vaters den Namen in Grueninger änderte und die Gießerei übernahm, das Geläut für das durch Fürstabt Martin Gerbert wiederaufgebaute Kloster St. Blasien. 1787 wurde durch die Belagerung der Stadt Villingen
Glockengießerei Grüninger by Axel1955, u.a. () [WPD17/G43/70875]
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aus Neu-Ulm nach dem Zweiten Weltkrieg neben hochwertigen auch kostengünstige Glocken aus Weißbronze. Diese Legierung enthält Aluminium, das erst um 1880 großtechnisch günstig herstellbar war. Aufgrund dessen ist das Material recht weich und weist deswegen eine starke
Glockengießerei Grüninger by Axel1955, u.a. () [WPD17/G43/70875]
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der Honschaft Erbschlö im Kirchspiel Lüttringhausen des Amtes Beyenburg. Bereits 1710 wurden fünf Häuser in Kleinsporkert gezählt, das zu dieser Zeit Wuppermanns Sporkert genannt wurde. Auf der Topographia Ducatus Montani des Erich Philipp Ploennies aus dem Jahre
Großsporkert by Atamari, u.a. () [WPD17/G43/76366]
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Das Gemeinnützige Siedlungswerk (GSW) ist ein Wohnungsunternehmen in Trägerschaft der katholischen Kirche, das in Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen aktiv ist. Es besteht in der Rechtsform der GmbH und hat seinen Sitz
Gemeinnütziges Siedlungswerk by Nassauer27, u.a. () [WPD17/G43/76384]
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würden. Bereits im November 1948 richtete der Limburger Bischof Ferdinand Dirichs, in dessen Bistum Frankfurt lag, das St. Georgswerk ein, das Geld für diesen Zweck sammeln sollte. Besonders erfolgreich waren die Aufrufe der Kirche zum
Gemeinnütziges Siedlungswerk by Nassauer27, u.a. () [WPD17/G43/76384]
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1948 richtete der Limburger Bischof Ferdinand Dirichs, in dessen Bistum Frankfurt lag, das St. Georgswerk ein, das Geld für diesen Zweck sammeln sollte. Besonders erfolgreich waren die Aufrufe der Kirche zum „Stundenlohnsparen“ in den
Gemeinnütziges Siedlungswerk by Nassauer27, u.a. () [WPD17/G43/76384]