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war vor allem mit der Gegenreformation beschäftigt. Er gab 1605 das Gesangbuch „Catholisches Manual“ heraus, das auch deutsche Lieder enthielt und holte die Franziskaner und Kapuziner nach Mainz. In das sich so wieder entfaltende religiöse
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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Darüber hinaus gab er die Beschlüsse des Konzils in einer Schrift heraus und ließ ein neues Rituale erarbeiten, das bis 1950 in Gebrauch blieb. Gegenüber den Protestanten war er tolerant. Er berief protestantische Gelehrte an seinen Hof
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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den Unterricht der Mädchen das von der Engländerin Maria Ward gegründete Institut Beatae Mariae Virginis in Mainz angesiedelt, das noch heute dort eine Schule betreibt. Neben dem Schulwesen wurde auch das Universitätswesen Änderungen unterworfen. Die theologische Ausbildung
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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Erzbischof ordnete sogleich die Neubesetzung der vakanten Lehrstühle an. Im ehemaligen Jesuitenkolleg wurde das Gymnasium Emmericianum eingerichtet, das Jesuitennoviziat wurde vom diözesanen Priesterseminar übernommen. Neben seiner von der Aufklärung geprägten Schulpolitik vertrat Emmerich Joseph auf gesamtkirchlicher Ebene
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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Bedrohung und schlossen sich gegen Frankreich zusammen. Frankreich reagierte im April 1792 mit der Kriegserklärung an Österreich, das Reich reagierte mit der Kriegserklärung an Frankreich im Juli 1792. Erthal schloss sich dem Ersten Koalitionskrieg trotz eigener Bedenken
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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. Preußen erhob keine Einwände. Am 30. Dezember 1797 rückten die französischen Truppen wieder in Mainz ein, das Erzbischof Erthal wiederum und nun für immer verlassen hatte. Mainz und die linksrheinischen Gebiete wurden der französischen Republik angeschlossen
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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suchte den Ausgleich mit der Kirche und schloss mit Papst Pius VII. (1800–1823) ein Konkordat, das ihm die Neuorganisation der Kirche in seinem Staat erlaubte. Napoleon bildete das neue Bistum Mainz aus Teilen der alten
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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Domkapitel nicht genehme Namen zu streichen. Diese Regelung blieb bis zum Badischen Konkordat von 1932 in Kraft, das wiederum bis heute gilt. Das Bistum und die hessisch-darmstädtische Landesregierung Das Bistum Mainz lag nun auf dem Gebiet eines
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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. Das Bistum und die hessisch-darmstädtische Landesregierung Das Bistum Mainz lag nun auf dem Gebiet eines protestantischen Fürstentums, das die Herrschaft des Staates über die Kirche postulierte . Daher lag es im Interesse des Großherzogs, den Bischofsstuhl von
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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Dabei kamen ihnen die Umwälzungen im Revolutionsjahr 1848 zugute. Die Pressefreiheit ermöglichte die einfachere Verbreitung katholischer Publikationen, das Vereinsrecht führte zur Gründung (durch Adam Franz Lennig) des „Vereins für religiöse Freiheit“, der sich
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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wenn dies auch von weltlichen Lehrkräften übernommen werden konnte. Im selben Jahr wurde das Kloster Ilbenstadt aufgehoben, das Priesterseminar musste seinen Betrieb einstellen . Stohr verhielt sich nach außen politisch zurückhaltend, gehörte innerkirchlich aber eher dem Lager
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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unter Erzbischof Albrecht keine weiteren Anzeichen für eine mögliche Protestantisierung des Erzbistums sieht. So das Amt Starkenburg, das seit der Mainzer Stiftsfehde verpfändet gewesen war, Jürgensmeier,Geschichte, S. 213 Jürgensmeier,Geschichte, S. 213f
Geschichte des Bistums Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD17/G38/69569]
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keine genauen Angaben bekannt. Adulte Goldaugen-Waldsänger und Jungvögel ab dem ersten Jahr haben ein rötlich braunes Kronengefieder, das restliche Kopfgefieder ist grau und das Oberseitengefieder ist leicht oliv verwaschen ebenfalls grau. Die breiten gelben Augenringe sind durch
Goldaugen-Waldsänger by CactusBot, u.a. () [WPD17/G42/24441]
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, was abgelehnt wurde. Beide Schiffe wurden manövrierunfähig geschossen, die Gefion ergab sich gegen 18 Uhr, das auf Grund gelaufene Linienschiff etwa eine halbe Stunde später. Nach der Kapitulation explodierte die Christian VIII. schließlich während
Gefecht bei Eckernförde by Henning M, u.a. () [WPD17/G42/17041]
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die Reifeprüfung ab und begann nach dem Zivildienst ein Studium der Germanistik und Pädagogik an der Universität Bochum, das er mit der Promotion zum Doktor der Philosophie abschloss. Daneben war er als Mitarbeiter und Autor fürs Kinder- und
Gerhard Eikenbusch by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/G42/22964]
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fort, mit ihren spezialisierten Händen halten sie sich an den Ästen sicher fest. Sie leben einzelgängerisch, das Revier eines Männchens überlappt sich aber mit dem zweier bis dreier Weibchen. Gewöhnliche Bärenmakis fressen vorwiegend Insekten, beispielsweise
Gewöhnlicher Bärenmaki by Josefma, u.a. () [WPD17/G42/27836]
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Wehrfragen und im Oktober 1955 den Bund für deutsche Einheit begründete. Er gab das Militärpolitische Forum heraus, das später unter dem Titel Nationalpolitisches Forum firmierte. Nach Gründung der Deutschen Friedensunion (DFU) im Dezember 1960 war
George Ebrecht by Lómelinde, u.a. () [WPD17/G42/10529]
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gesamten Virologie in Medizin, Veterinärmedizin und Pflanzenbiologie. Die GfV fördert die Aus- und Weiterbildung von Nachwuchswissenschaftlern, das virologische Publikationswesen und die akademische Ausbildung. Mit derzeit mehr als 1000 Mitgliedern ist die GfV die größte virologische Fachgesellschaft
Gesellschaft für Virologie by Gerbil, u.a. () [WPD17/G42/19400]
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Die GfV ist Mitglied der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften), des Deutschen Nationalkomitee Biologie, das die Interessen der Biowissenschaftler in den internationalen Organisationen vertritt, sowie der International Union of Microbiological Societies. Die Gesellschaft
Gesellschaft für Virologie by Gerbil, u.a. () [WPD17/G42/19400]
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in Pützchen bei Bonn. Dort besuchte er die Volksschule und anschließend das Ernst-Kalkuhl-Gymnasium in Oberkassel bei Bonn, das Beethoven-Gymnasium in Bonn und das Nordsee-Gymnasium in Sankt Peter-Böhl, wo er von 1959 bis zum Abitur 1964 im Nordsee-Internat
Gunnar Heinsohn by Goesseln, u.a. () [WPD17/G40/60452]
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Ökonomie mini|Bildliche Zusammenfassung der Vorlesung vom 2. März 2015 im Rahmen des Im Lexikon ökonomischer Werke, das 650 wegweisende Schriften von 460 Autoren aus der Geschichte der Wirtschaftswissenschaft zusammenfasst, die seit der Antike publizierten, ist
Gunnar Heinsohn by Goesseln, u.a. () [WPD17/G40/60452]
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an den Gläubiger abführen müsse. Der zinsgebärende Verlust bestehe vielmehr im Verlust an Freiheit über das Eigentum, das während des Kreditzeitraums für die Besicherung des Geldes blockiert werden müsse. Erst nach Tilgung der Schuld sei das Eigentum
Gunnar Heinsohn by Goesseln, u.a. () [WPD17/G40/60452]
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an das von ihnen akzeptierte Kollateral der Geschäftsbanken funktionieren könne. Beide Bedingungen seien unerfüllt geblieben. Geld, das aus dem Nichts entstehe, hatten Heinsohn und Steiger bereits 1996 als „Willkürgeld“ bezeichnet. Auch änderten „
Gunnar Heinsohn by Goesseln, u.a. () [WPD17/G40/60452]
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sich gegen die Aktivitäten des bisherigen Opfertags, als man fern der Siedlung auf den Höhen (Tofet) das zu sanktifizierende Lebewesen opferte. Sogar den Bauern wurde die Hausschlachtung verboten und einem Schächter übertragen, damit sie nicht
Gunnar Heinsohn by Goesseln, u.a. () [WPD17/G40/60452]
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und Sumer, Mitanni, Meder und Achämeniden, Hyksos Insbesondere beschäftigte Heinsohn die vermeintliche Unauffindbarkeit von Chaldäa, das bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bei Juden (etwa Flavius Josephus) wie Griechen (Abydenus, Alexander Polyhistor
Gunnar Heinsohn by Goesseln, u.a. () [WPD17/G40/60452]