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Homo sapiens, nach Europa und Asien, dann viel später nach Australien (ca. 38.000 v. Chr., das Alter der ersten Menschenfunde) und zuletzt in ihren bereits jungpaläolithischen Ausformungen nach Amerika gebracht worden (Zeitpunkt und Weg
Geschichte Nordafrikas by Roxanna, u.a. () [WPD17/G51/10913]
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stammende, von 17.000 bis 8.000 v. Chr. währende, vor allem in der nordwestlichen Sahara überlieferte Ibéromaurusien und das es ablösende Capsien (9000 – ca. 3000 v. Chr.) – sind dann ebenfalls typisch nordafrikanisch. Ihre Inventare
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der Wüste und dienen als Nachweis einer zu ihrer Entstehungszeit in der ersten Hälfte des Holozäns erheblich anderen, das heißt feuchteren und menschenfreundlicheren klimatischen Situation Nordafrikas. Solche Funde gibt es über die gesamte Breite der Sahara; aus
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Chr. nach mehreren Scharmützeln von den Römern besiegt wurden, die ihr Gebiet annektierten und es Phazania nannten, das 666 wiederum von den Arabern erobert und in ihr islamisches Reich integriert wurde, wobei sie ihren wenige Jahrhunderte zuvor
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im Zentrum des Mittelmeeres zu entwickeln begann: Rom als Mittelpunkt eines nun immer stärker expandierenden Römischen Reiches, das Karthago schließlich auch in den Punischen Kriegen schlug und 146 v. Chr. so vernichtete, dass bis heute kaum archäologische
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in der lokale Fürstentümer die politische Szene Nordafrikas bestimmten, beherrschte Rom den Mittelmeerraum und damit auch Nordafrika, das heißt dessen Mittelmeerküste sowie natürlich Ägypten, wo die Römer schließlich die Ptolemäer ablösten und die Cäsaren gleichzeitig als Pharaonen
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Christentums und die Reichsspaltung in ein östliches und westliches Rom, damit auch der Aufstieg des Byzantinischen Reichs, das nun auch religiös eine immer stärkere Vormachtstellung gewann, indes Rom sich nach und nach aus Nordafrika zurückzog, so
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schmalen Küstenstreifen und wenigen, oft nur mühsam zu erreichenden Oasen unzugängliche Wüste. Es war das Land, das die Mythologie der Ägypter als Reich des Todes ansah. Lediglich der Süden, wo das oft aufsässige Volk der
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das Land, das die Mythologie der Ägypter als Reich des Todes ansah. Lediglich der Süden, wo das oft aufsässige Volk der Nubier lebte, war von einem gewissen Interesse, das letztlich bis an die Grenzen Nordäthiopiens
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Lediglich der Süden, wo das oft aufsässige Volk der Nubier lebte, war von einem gewissen Interesse, das letztlich bis an die Grenzen Nordäthiopiens reichte, wobei die Ägypter die Nubier gerne in einen Topf mit den Äthiopiern
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relativ gut belegten Regionen von Kusch, Meroe und Äthiopien, sondern das Gebiet westlich von Ägypten, über das es nur wenige Berichte gibt. Was man weiß ist, dass sich Libyer und Ägypter im Laufe der Geschichte
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doch gibt es inzwischen über sie einige archäologisch abgesicherte weiterführende Befunde. Die ostsudanesischen Reiche Kusch und Meroe, das äthiopische Aksum Nubien war lange Zeit von Ägypten beherrscht worden, wurde aber in der 21. Dynastie selbständig. Die
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ägyptische Kultur immer mehr ab. Die Hauptstadt wurde nach Meroe verlegt. Es entstand das gleichnamige Reich, das als Spätphase des Reiches von Kusch angesehen wird, dessen Ausdehnung vor allem nach Süden und Westen jedoch unklar ist
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fasste das Christentum zudem im östlichen Afrika Fuß, und zwar auf dem Gebiet des nordostäthiopischen Reiches Aksum, das seit dem dritten vorchristlichen Jahrhundert bestand und durch König Ezana im vierten nachchristlichen Jahrhundert christianisiert wurde. Die heutige äthiopische
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der Geschichte war es auch hier der Handel, der neue Wege bahnte; und das erste Volk, das sich vollständig dem Mittelmeerhandel verschrieb, und zwar sogar unter Vernachlässigung eigener staatlicher Strukturen, waren die Phönizier, der
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, auf Sizilien oder in Kleinasien regelrechte Kolonien zu gründen. Der älteste derartige Posten war wohl Gades, das heutige Cádiz, das um 1110 v. Chr. gegründet wurde. Zahlreiche weitere derartige Niederlassungen folgten, darunter auch Karthago
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in Kleinasien regelrechte Kolonien zu gründen. Der älteste derartige Posten war wohl Gades, das heutige Cádiz, das um 1110 v. Chr. gegründet wurde. Zahlreiche weitere derartige Niederlassungen folgten, darunter auch Karthago 814 v. Chr. Nach
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v. Chr. Nach und nach wurde so das phönizische Handelsnetz im Mittelmeerraum immer enger geknüpft, und Nordafrika, das heißt hier seine Küste, erhielt so Anschluss an die anderen Kulturräume des Bereichs. Anders allerdings als die griechischen
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des Ortes führte allerdings bald zu Spannungen mit der bisher friedlichen einheimischen Bevölkerung, aber auch mit Ägypten, das 570 v. Chr. vergeblich versuchte, Kyrene zu erobern, das dann aber 525 v. Chr. vorübergehend unter persische Herrschaft
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einheimischen Bevölkerung, aber auch mit Ägypten, das 570 v. Chr. vergeblich versuchte, Kyrene zu erobern, das dann aber 525 v. Chr. vorübergehend unter persische Herrschaft geriet. Kyrene hatte unterdessen in der Region weitere Tochterkolonien gegründet
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Orten der Cyreanica allerdings große Freiheiten ließen. Um 96 v. Chr. überließen die Ptolemäer die Cyrenaica Rom, das nach Spannungen daraus 74 v. Chr. die gleichnamige Provinz machte, der sieben Jahre später Kreta zugeschlagen wurde. Marc
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) zeugen noch heute davon. Viele dieser Städte hatten mehrere zehntausend Einwohner, die größte unter ihnen, das von Augustus als römische Kolonie neu gegründete Karthago (Colonia Iulia Concordia Carthago) 250.000, Leptis Magna 80.000,
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Reiches in einen westlichen und einen östlichen Teil, der Zerfall der Zentralgewalt und das Eindringen fremder Völker, das Auftreten des Christentums. Spätes Rom Nach einigen Revolten lokaler Stämme vor allem in Mauretanien, die die Städte zwar
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das westliche Libyen, Byzacena für Südtunesien und Africa für Nordtunesien. Mauretania Caesariensis wurde eine separate Provinz, das Gebiet westlich davon, das ehemalige Mauretania Tingitana wurde weitgehend aufgegeben. Ansonsten litt Nordafrika unter denselben ökonomisch-sozialen Problemen wie
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für Südtunesien und Africa für Nordtunesien. Mauretania Caesariensis wurde eine separate Provinz, das Gebiet westlich davon, das ehemalige Mauretania Tingitana wurde weitgehend aufgegeben. Ansonsten litt Nordafrika unter denselben ökonomisch-sozialen Problemen wie das ganze Reich in diese
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