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etwas in seinem Kopf hängengeblieben. Mit der Fotokopierneurose wächst die Gefahr, daß man ganze Tage in Bibliotheken vergeudet, um Bücher zu fotokopieren, die man nie lesen wird. Wenn ich den Begriff des funktionalen Analphabetismus sehr weit fasse, fällt dieses Verhalten, das uns ja nicht fremd ist, durchaus darunter. Sehen Sie es mir nach, wenn ich zum Schluß in diesem Zusammenhang auf die besondere Bedeutung der Lyrik für die Leseförderung und die Lesekultur hinweise. Ich tue das auch aus einem ganz pragmatischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Es war eine Technik. Diese ist sehr präzise beschrieben und auch untersucht worden. Diese Technik haben alle schriftlosen Völker zum Teil bis heute. Es sind unendliche Leistungen von Gedächtnisaufbewahrung. Wir befinden uns zur Zeit in dem Kulturbruch, daß das Gedächtnis, das wir seit Eintreten der Schriftlichkeit im 11., 12. und 13. Jahrhundert — später gab es noch einmal den Schub in Verbindung mit der Buchdruckerkunst — den Büchern überantwortet haben, jetzt aus den Büchern verschwindet und in die elektronischen Medien geht. Das heißt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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wir seit Eintreten der Schriftlichkeit im 11., 12. und 13. Jahrhundert — später gab es noch einmal den Schub in Verbindung mit der Buchdruckerkunst — den Büchern überantwortet haben, jetzt aus den Büchern verschwindet und in die elektronischen Medien geht. Das heißt, das enorme gesellschaftliche Gedächtnis in der Form von Bibliotheken wird immaterialisiert und verschwindet sozusagen in unendlichen Quantitäten, aber nicht mehr sinnlich wahrnehmbar in der Elektronik. Dies ist der zweite Kulturbruch, der in der Tiefe sicher genauso dramatisch ist wie jener. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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retten. Aber wenn wir uns über diese Grundlagen nicht klar werden, wird es eine ziemlich schwierige Aufgabe sein. (Beifall des Abg. Daweke [CDU/CSU]) Das Lesen hat ja eine merkwürdige Vorbedingung, und die kann der Staat nicht schaffen. Das heißt, das Lesen und das Vorlesen, beide brauchen einen Raum der Stille, also auch eine Kultur der Stille, weil andere Geräusche, jedenfalls die Art von anderen Geräuschen, mit denen wir in unseren Häusern, wenn wir Kinder haben, die alt genug sind, oder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Bericht der Bundesregierung etwas zum Ausdruck — , daß wir auf europäischer Ebene einen Übersetzungsfonds organisieren, um jedem übersetzten Autor oder Autorin die Chance zu geben, zu gleichen Marktbedingungen in jedweder anderen Sprachkultur veröffentlicht zu werden. (Beifall bei der SPD) Ein Buch, das aus dem Französischen übersetzt wird, kostet dann rund 15 000 bis 20 000 DM mehr; dies muß auf jedes einzelne Exemplar umgelegt werden. Dies führt dazu, daß ein Buch eines relativ unbekannten ausländischen Autors in der Bundesrepublik — auch wegen der
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obwohl ich weiß, daß wir uns hier schon wieder auf dem berühmten Grat der Länderkompetenzen bewegen — ist einfach dies: Wir haben im Bundesministerium zumindest die Möglichkeit der Modellversuche. Mein Anliegen ist, nicht nachzulassen, in diesem Bereich weitere Anstrengungen zu unternehmen, das Schicksal der Kinder zu verbessern, die an dieser isolierten Lese- und Rechtschreibschwäche leiden. Die große Schwierigkeit in der Diskussion über dieses Thema ist, daß auf der einen Seite alle die, die mit Schulrecht zu tun haben, sagen: Das ist im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Lese- und Rechtschreibschwäche habe, weil es ja ein Phänomen bürgerlicher Kinder sei, die versuchten, sich unter diesem Leistungsdruck einen Vorteil zu ergattern. Es sind absurde Begründungszusammenhänge, die aber immer wieder darauf hinauslaufen, daß letzten Endes das Kind das geschädigte ist, das nicht die Möglichkeit hat, seine Persönlichkeitsentfaltung vorzunehmen. Mein Anliegen an das Ministerium ist, weiterhin im Bereich isolierte Lese- und Rechtschreibschwäche forschend tätig zu sein und Modellversuche zu fördern, die eine Erleichterung des Schicksals solcher Kinder mit sich bringen. Herzlichen Dank
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Lichtenberg habe ich die Bemerkung gefunden: „Vieles Lesen macht stolz und pendatisch. Viel Sehen macht weise, vernünftig und nützlich. " (Daweke [CDU/CSU]: Aber er meint nicht Fernsehen!) — Nun wird der Herr Lichtenberg in der Tat, denke ich, lieber Kollege Daweke, das Fernsehen nicht gemeint haben. Es ist völlig richtig, daß wir uns nicht nur, aber auch in dieser Diskussion mit dem Zusammenhang auseinandergesetzt haben, der durch die Vervielfachung von Medien mit den sich daraus ergebenden Implikationen für die kulturelle Entwicklung unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Aufforderung aus dieser Debatte gern auf, dies auch in Zukunft weiter so zu handhaben, weil es an relevanten Sachverhalten in der Tat nicht fehlt, die hier weiter verfolgt und aufgearbeitet werden müssen. Dabei wird sicherlich niemand die Empfehlung geben wollen, das Problem, über das wir heute morgen miteinander gesprochen haben, auf funktionalen Analphabetismus beschränken zu wollen, aber genauso unstreitig ist, daß dies ein wichtiger Aspekt dieses gesamten Problemkreises ist. Vielleicht wird im übrigen der unauflösbare Zusammenhang zwischen Bildung im engeren Sinne
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Debatte gern auf, dies auch in Zukunft weiter so zu handhaben, weil es an relevanten Sachverhalten in der Tat nicht fehlt, die hier weiter verfolgt und aufgearbeitet werden müssen. Dabei wird sicherlich niemand die Empfehlung geben wollen, das Problem, über das wir heute morgen miteinander gesprochen haben, auf funktionalen Analphabetismus beschränken zu wollen, aber genauso unstreitig ist, daß dies ein wichtiger Aspekt dieses gesamten Problemkreises ist. Vielleicht wird im übrigen der unauflösbare Zusammenhang zwischen Bildung im engeren Sinne und Kultur im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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diesem Sinne sage ich gerne für die Bundesregierung eine Fortsetzung unserer Bemühungen um eine konsequente Förderung und Erforschung dieses Sachverhalts zu. Wenn Frau Hillerich in diesem Zusammenhang angemerkt hat, hier bedürfe es nicht eines Berichtes der Bundesregierung, dann nehme ich das mit besonders großer Sympathie auf. Die Bundesregierung ist im allgemeinen für jeden Bericht dankbar, den sie nicht erstatten braucht. (Heiterkeit) Aber wenn Sie an der Mitwirkung der Bundesregierung an der Debatte dieses Sachverhalts interessiert sind, könnte und möchte ich Ihnen
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staatliche Hilfe. Frauen und Männer, die die wichtige Funktion der Kindererziehung übernehmen und Familienleistungen erbringt, besitzen ein Recht auf gesellschaftliche Achtung, auf ideelle und materielle Anerkennung ihrer Arbeit. CDU und CSU haben ihr Versprechen eingelöst und zentrale Elemente ihrer Familienpolitik, das Bundeserziehungsgeldgesetz und die Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung, durchgesetzt — und dies vor 1987, Frau Dr. Götte; Erziehungsurlaub und Erziehungsgeld wurden erst kürzlich erweitert. Die Aufforderung von Frau Schmidt während der Haushaltsdebatte, es müsse nun endlich gehandelt werden, (Müller [Düsseldorf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Bedauerlicherweise ging die Diskussion über ein bedarfsgerechtes Angebot an öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen vielfach am eigentlichen Problem vorbei. Öffentliche Kinderbetreuung ist kein Ersatz für familiäre Erziehung. Öffentliche Kinderbetreuung sichert auch nicht, wie uns, vor allen Dingen uns Frauen, einige glauben machen wollen, das Ausleben irgendwelcher — ich verwende einmal das Wort — Egotrips von Frauen, die sich leichtfertig ihren Erziehungsaufgaben entledigen wollen, sondern sie dient den Interessen unserer nachwachsenden Generation, die eine umfassende Persönlichkeitsförderung und soziale Kontakte mit Kindern gleichen Alters beanspruchen darf und soll
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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Was ist eigentlich Familie heute? Ich denke, wir sind allesamt noch nicht so weit, einen richtigen Familienbegriff gefunden zu haben. Ich glaube, es gibt da noch bestimmte Vorbehalte. Diese Vorbehalte müssen überwunden werden. Daß es inzwischen 1,2 Millionen Einelternfamilien gibt, das wissen wir jetzt alle. Auch daß es 880 000 Stieffamilien gibt, in denen eine Million Kinder leben, das wissen wir. Auch daß es Wohngemeinschaften gibt, ohne daß das jemand propagiert, weil die Menschen einfach für sich entscheiden, ob sie in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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zu haben. Ich glaube, es gibt da noch bestimmte Vorbehalte. Diese Vorbehalte müssen überwunden werden. Daß es inzwischen 1,2 Millionen Einelternfamilien gibt, das wissen wir jetzt alle. Auch daß es 880 000 Stieffamilien gibt, in denen eine Million Kinder leben, das wissen wir. Auch daß es Wohngemeinschaften gibt, ohne daß das jemand propagiert, weil die Menschen einfach für sich entscheiden, ob sie in Wohngemeinschaften wohnen wollen oder nicht, wissen wir. Aber wenn beispielsweise in Berlin zwei schwule Männer ein AIDS-krankes Kind
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Sie wollen Kinder haben, sie wollen aber auch einen Beruf haben. Man läßt die Frauen in diesem Emanzipationsprozeß allein, weil die Männer bei ihrer Emanzipation noch nicht so weit sind. Die Männer kleben an der stinklangweiligen Erwerbsbiographie — so nenne ich das immer — , wo man sich stetig weiterentwickelt und ein bißchen mehr Geld verdient. Die Männer haben auch Kinder. An der Entstehung waren sie allemal beteiligt. Aber der Wille der Männer, den Kindern Zeit zu schenken und dafür woanders Abstriche zu machen
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Kindern zur Verfügung stellen? Warum soll nicht eine Oma, die wunderbar stricken kann, einmal in der Woche hinkommen und den Kindern das Stricken zeigen? Das wäre für diese Erwachsenen sehr schön. Das wäre für die Kinder sehr schön. Alles Wissen, das wir haben, könnten wir auf unsere Kinder verteilen. Sie sind ja schließlich unsere Hoffnung. (Beifall bei allen Fraktionen) Vizepräsident Cronenberg: Das Wort hat der Abgeordnete Norbert Eimer. Eimer (Fürth) (FDP): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Nach den Ausführungen über
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Wohnungsbau und durch das Wohngeld. Nachdem es zwischen beiden Leistungen in der angegebenen Zeit Verschiebungen gegeben hat, sollte eine derartige Statistik so aufgebaut sein, daß dies berücksichtigt wird. Anders ausgedrückt: Das Einkommen hätte nicht um die Wohngeldzahlungen aufgestockt werden dürfen, das Wohngeld hätte von den Mieten abgezogen werden sollen. Dann wäre in allen Fällen die Subvention durch Wohngeld und sozialen Wohnungsbau in die Statistik gleichermaßen eingegangen, und die Zahlen wären miteinander vergleichbar gewesen. (Zustimmung des Abg. Dr. Weng [Gerlingen] [FDP]) Ein
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nicht optimal. Er kann und muß verbessert werden. Daran arbeitet die Bundesregierung, und daran arbeiten die sie tragenden Fraktionen. Die Vorschläge der SPD, die immer wieder gemacht werden, sind mir unter einem Gesichtspunkt sympathisch: Sie beinhalten ein einfacheres, übersichtlicheres System, das nicht so kompliziert und undurchsichtig wie der heutige Familienlastenausgleich ist. Ich habe das in all meinen Reden über den Familienlastenausgleich betont. Hier müssen sich die Regierung und die Koalitionsfraktionen noch etwas einfallen lassen. Aber das System, das die SPD vorschlägt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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einfacheres, übersichtlicheres System, das nicht so kompliziert und undurchsichtig wie der heutige Familienlastenausgleich ist. Ich habe das in all meinen Reden über den Familienlastenausgleich betont. Hier müssen sich die Regierung und die Koalitionsfraktionen noch etwas einfallen lassen. Aber das System, das die SPD vorschlägt, deckt sich politisch nicht mit meinen Vorstellungen. Es ist auch nicht finanzierbar. (Frau Matthäus-Maier [SPD]: Doch!) Neueste Zahlen aus dem Finanzministerium belegen, daß das von der SPD angestrebte Einsparvolumen von 6 Milliarden DM durch die Kappung des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.10.1989 () [PBT/W11/00165]
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und die Meinung der SPD, daß man das Ehegattensplitting kappen oder abschaffen sollte. (Frau Matthäus-Maier [SPD]: Von Abschaffen ist nicht die Rede!) — Bleiben wir beim Kappen. Ich habe das ganz bewußt gesagt. Für mich ist das Einkommen innerhalb einer Familie, das Einkommen von Mann und Frau, immer gemeinsames Einkommen. Also kann ich in dieser Partnerschaft auch nur das Durchschnittseinkommen pro Kopf besteuern. Wenn ich das nicht tue, wird ein Partner — das ist meistens derjenige, der weniger verdient, und das ist regelmäßig
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Wenn ich das nicht tue, wird ein Partner — das ist meistens derjenige, der weniger verdient, und das ist regelmäßig die Frau — nicht als gleichberechtigter Partner anerkannt. Es kommt noch etwas anderes hinzu, Frau Kollegin: Diejenigen, die in der Lage sind, das Einkommen zwischen den beiden Ehepartnern hin- und herzuschieben wie z. B. Selbständige — und das sind oft die Großverdiener — , können sich das Ehegattensplitting selbst genehmigen. (Frau Matthäus-Maier [SPD]: Das ist ein Problem, ja!) Sie brauchen diese Institution gar nicht. Das Ehegattensplitting
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die gerade an der Regierung sind — da schließe ich uns ausdrücklich ein, weil wir auch einmal an der Regierung waren und auch wieder einmal an die Regierung kommen werden — , unliebsame wissenschaftliche Erkenntnisse wahrzunehmen, aber auch damit — das ist ein Problem, das wir wohl alle haben — , daß der Dialog zwischen Politik und Wissenschaft unzulänglich organisiert ist und es von soviel Zufälligkeiten abhängig ist, was wir dann endlich, meist viel zu spät, zur Kenntnis nehmen und noch viel später in Politik umsetzen. Ich
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der Dialog zwischen Politik und Wissenschaft unzulänglich organisiert ist und es von soviel Zufälligkeiten abhängig ist, was wir dann endlich, meist viel zu spät, zur Kenntnis nehmen und noch viel später in Politik umsetzen. Ich bin der Meinung, Frau Lehr, das ein wichtiger Punkt. Mich ärgert es jedes Mal wieder, wenn ich per Zufall auf ein interessantes Buch stoße und wir es alle nicht schaffen, dies dann systematisch in unsere Politik einzubinden und umzusetzen. Wenn wir uns irgendwann einmal gesagt haben
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wäre es wunderbar, wenn wir jetzt endlich — und zwar vielleicht mit dem heutigen Tag wirklich endgültig — mit der familienpolitischen Vergangenheitsbewältigung aufhören könnten. Ich sage hier nochmals, und ich gebe es zu: Ja, es war ein Fehler der sozialliberalen Koalition 1982, das Kindergeld für das dritte Kind und für arbeitslose Jugendliche zu kürzen. Ja, es war ein Fehler. Genauso war es ein Fehler der derzeitigen Koalition, das Mutterschaftsurlaubsgeld damals zu reduzieren und das Schüler-BAföG abzuschaffen. (Beifall bei der SPD) Nun machen wir
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