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Gizmodo heraus Gawker entwickelte. Eigenen Angaben nach fragte er sich beim Lesen des Wired -Magazins, warum das nur monatlich erscheint, wenn doch andauernd neue Geräte auf den Markt kommen. Erster Redakteur war Peter Rojas,
Gizmodo by Sprachpfleger, u.a. () [WPD17/G62/19385]
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Geräte auf den Markt kommen. Erster Redakteur war Peter Rojas, der auch noch Red Herring schrieb, das Budget in der Anfangszeit betrug wenige hundert Dollar im Monat, so dass Gizmodo schnell in den schwarzen Zahlen war
Gizmodo by Sprachpfleger, u.a. () [WPD17/G62/19385]
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Osnabrück als hannoverscher Wasserbauführer. Kiel Am 1. April 1871 wechselte er als nunmehr preußischer Regierungsbaumeister nach Kiel, das 1865 Marinestation der Ostsee und 1871 Reichskriegshafen geworden war. Die Königliche Werft auf dem Ostufer wurde 1871 die Kaiserliche
Georg Franzius by TaxonKatBot, u.a. () [WPD17/G62/17094]
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Ostfriesland) um ein Gutachten zum Ausbau ihrer Hafenanlagen. Für die schwierige und langwierige Planung in Leer, das in Emden einen eifersüchtigen Konkurrenten hatte, war Franzius besonders hilfreich. 1897 sandte man Georg mit seinem Kollegen und
Georg Franzius by TaxonKatBot, u.a. () [WPD17/G62/17094]
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Das Goodwin-Modell ist ein Modell zur Erklärung des Konjunkturzykluses, das Richard M. Goodwin entwickelt hat. Es nutzt die Mathematik der Lotka-Volterra-Gleichungen. Es wird das konjunkturelle Wechselspiel zwischen Beschäftigungsquote
Goodwin-Modell by Alex1011, u.a. () [WPD17/G62/20939]
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sei 100 %, also Vollauslastung der vorhandenen Kapazitäten: Die Beschäftigungsquote ist dabei ist n das Arbeitskräfteangebot, das mit der Rate β wächst. Außerdem wächst die Arbeitsproduktivität a mit der Rate α (technischer Fortschritt).
Goodwin-Modell by Alex1011, u.a. () [WPD17/G62/20939]
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(Argentinien). Er ist Träger diverser Auszeichnungen, darunter das Großkreuz des Gregoriusordens (1994), das Komturkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (1992), das Großkreuz des chilenischen Verdienstordens „Bernardo O’Higgins“ (
Guzmán Carriquiry by Silewe, u.a. () [WPD17/G62/06940]
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das Großkreuz des Gregoriusordens (1994), das Komturkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (1992), das Großkreuz des chilenischen Verdienstordens „Bernardo O’Higgins“ (1999) und das Großkreuz des argentinischen Maiordens (2001)
Guzmán Carriquiry by Silewe, u.a. () [WPD17/G62/06940]
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den grundsätzlichen vertraglichen Rahmen, die Vorbereitung und Durchführung des Such- und Auswahlprozesses, die Bewertung von Kandidatenunterlagen, das Fachinterview mit geeigneten Kandidaten, die Referenzüberprüfung sowie für die nachvertraglichen Regelungen ausgesprochen. Auf die juristischen Pflichten aus dem
Grundsätze ordnungsgemäßer und qualifizierter Personalberatung by Grindinger, u.a. () [WPD17/G62/24212]
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Er blieb unverheiratet. Durch seine Ämter verdiente er zum Leben ausreichend viel Geld. Das Geld wiederum, das sein Vater ihm vermachte, nutzte er, um seinen Bruder und seine Freunde finanziell zu unterstützen. Werke Georg
Georg von Aranka by Zweioeltanks, u.a. () [WPD17/G62/20272]
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Northern Ireland Executive). In diesen Funktionen nahm er an den Verhandlungen zum Abkommen von Sunningdale teil, das vorsah, dass Nordirlands Unionisten einen Teil ihres Einflusses an nationalistische Iren abtraten, wobei das Abkommen aber letztlich wegen
Gerry Fitt by Herrgott, u.a. () [WPD17/G62/22459]
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Gangway ist ein internationales Kulturmagazin aus Österreich und Australien, das seit 1996 online im Gangan Verlag erscheint. Gründer und Herausgeber ist Gerald Ganglbauer. Geschichte Am 1. Juni 1996
Gangway (Zeitschrift) by GoneWalkabout, u.a. () [WPD17/G62/19316]
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Gangway Magazin (Kulturjournalismus, neue Domain gangway.at) ausgegliedert. Ganglbauer kündigte in einer Presseaussendung jedoch an, das Literaturmagazin aus Krankheitsgründen mit der 50. Ausgabe (Herbst 2017) einzustellen, sollten sich keine Gastherausgeber finden. Autoren
Gangway (Zeitschrift) by GoneWalkabout, u.a. () [WPD17/G62/19316]
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März 2008 sein erstes Album Ode to the Ghetto heraus. Im Mai 2010 erschien sein zweites Album, das den Titel OJ Simpson trug. Als Teil des Trios Random Axe (mit Black Milk und Sean Price)
Guilty Simpson by Sufr, u.a. () [WPD17/G62/23116]
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des Stadtteiles Lämmerspiel und südöstlich des Stadtteiles Dietesheim. Es ist ein ca. 1,5 km² großes Gebiet, das größtenteils mit Obstbäumen – in erster Linie Apfelbäumen – bewachsen ist. In geringem Umfang wird auch noch Ackerbau betrieben
Gailenberg (Mühlheim am Main) by Muck50, u.a. () [WPD17/G62/24548]
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; † 1918 in Triest) war ein triestiner Fotograf. Wulz eröffnete 1860 in Triest ein Fotoatelier, das später von seinem Sohn Carlo und von dessen Töchtern Marion und Wanda weitergeführt wurde. Sein ursprünglicher Partner Luigi Boccalini
Giuseppe Wulz by Boshomi, u.a. () [WPD17/G62/26375]
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von Osterrode bei einem Gehalt von 1000 Talern. Am 5. Juli 1755 übernahm er das Kürassierregiment Nr.7, das er von Friedrich Siegmund von Bredow übernahm und dem er eine Pension von 1000 Talern zahlen musste. Mit dem
Georg Wilhelm von Driesen by TaxonBot, u.a. () [WPD17/G62/24653]
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German Grand Prix Racing war ein in Weyhe bei Bremen ansässiges Unternehmen, das sich 2002 und 2003 erfolglos um die Übernahme mehrerer Formel-1-Teams bemühte und ohne Ergebnis versuchte, einen eigenen Rennstall zu
German Grand Prix Racing by Pessottino, u.a. () [WPD17/G62/24408]
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Verträge mit Nennwerten von mehreren Millionen Euro abschließen konnte, wurde später in der Presse zum Anlass genommen, das Geschäftsgebaren der Formel 1 generell zu kritisieren. Geschichte Das Unternehmen wurde 2002 als German Grand Prix Racing GmbH gegründet
German Grand Prix Racing by Pessottino, u.a. () [WPD17/G62/24408]
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dieser Verhandlungen erwarb sein Unternehmen im Oktober 2002 insgesamt 60 Prozent der Anteile am zahlungsunfähigen britischen Team Arrows, das im Laufe der Saison 2002 den Rennbetrieb eingestellt hatte. German Grand Prix GmbH konnte die übernommenen Zahlungsverpflichtungen in der
German Grand Prix Racing by Pessottino, u.a. () [WPD17/G62/24408]
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Varietésaal, Ansichtskarte, um 1900 Das Grazer Varieté Orpheum war ein von 1899 bis 1936 betriebenes Varietétheater , das größte der Stadt Graz. (Zu dem 1950 an selber Stelle nachgefolgten Kabarett-Theater siehe: Grazer Orpheum.)
Grazer Varieté Orpheum (1899–1936) by Bötsy, u.a. () [WPD17/G62/11877]
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angekauft. 1867 wurde dann am heutigen Orpheumsgrund (Orpheumgasse 8, Graz-Lend) die Puntigamer Bierhalle eröffnet, das städtische Vertriebslokal der Hold’schen Brauerei. Die anfangs sehr gut besuchte Bierhalle (es fanden dort zwischen 1868
Grazer Varieté Orpheum (1899–1936) by Bötsy, u.a. () [WPD17/G62/11877]
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sich der erhoffte Erfolg nicht ein. Um die unrentable Bierhalle endlich ertragsfähig zu machen, entschied man, das Objekt nach den Plänen des Architekten Friedrich Hoffmann, Betriebsarchitekt der Puntigamer Brauerei und Mitglied des Verwaltungsrates, in ein
Grazer Varieté Orpheum (1899–1936) by Bötsy, u.a. () [WPD17/G62/11877]
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. Die elegant-dekorative Ausgestaltung des Varietésaales, ähnlich dem Wiener Ronacher, entsprach dem Zeitgeschmack des städtischen Bürgertums, das neben Unterhaltung auch nach einer Möglichkeit der Selbstdarstellung verlangte. Die Orpheumgäste konnten bequem um Tische sitzen, (Puntigamer
Grazer Varieté Orpheum (1899–1936) by Bötsy, u.a. () [WPD17/G62/11877]
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Eintritt von zehn bis zwölf Uhr vormittags Frühkonzerte. Das Orpheum wurde zu einer beliebten und stadtbekannten Vergnügungsstätte, das stets zahlreiches Publikum fand. Schon zur Planungszeit des Orpheums bestand die Idee, im Garten eine Bühne zu errichten
Grazer Varieté Orpheum (1899–1936) by Bötsy, u.a. () [WPD17/G62/11877]