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diesen hervorgegangene Verbindungen, zumeist Corps. Farben Ursprünglich kamen ihre Mitglieder vor allem aus dem namensgebenden Westfalen, das in der Franzosenzeit zum Königreich Westphalen erhoben wurde. Entsprechend ist ihr Couleur überwiegend grün–weiß–schwarz, die Grundfarbe von Studentenmütze
Guestphalia by Sargoth, u.a. () [WPD17/G48/99781]
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Pekesche oft grün. In vielen Guestphalen-Wappen oder Bundeszeichen ist das weiße Sachsenross auf rotem Grund zu sehen, das auch das Landeswappen von Niedersachsen bzw. des westfälischen Teils im Wappen von Nordrhein-Westfalen ziert. Bünde Burschenbunds-Convent Guestphalia Freiburg i.
Guestphalia by Sargoth, u.a. () [WPD17/G48/99781]
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abgeflacht, der Kopf ist breiter, rundlich und abgeflacht (daher der Vernakularname „Blutegel“), das Maul ist groß, die Schnauze nicht übermäßig verlängert. Die Zähne sind kegelförmig, klein und nach hinten gebogen
Gouania willdenowi by Haplochromis, u.a. () [WPD17/G48/98841]
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Wohnungsbaugenossenschaft Stadt Magdeburg von 1954, hatte 1995 die Idee, bei Hundertwasser anzufragen. Er schlug vor, das Plattenbauhaus im Hundertwasser-Stil umzugestalten, was dem Künstler schon bei anderen Gebäuden gelungen war. Hundertwasser erklärte sich bereit,
Grüne Zitadelle von Magdeburg by Nicor, u.a. () [WPD17/G48/97054]
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Sogenannte „Karbolzer“-Garnwinde zum Abspulen mit dem Spulrad]] Eine Garnwinde ist ein technisches Hilfsmittel, das beim Ab- und Umspulen und Abwickeln von Garn in Strangenform eingesetzt wird. Allgemeines Im Gegensatz zur Funktion einer Haspel
Garnwinde by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G48/97856]
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1969/70 nahm er ein Studium der Fächer Wirtschaftswissenschaft, Politische Wissenschaft und Statistik an der Universität Konstanz auf, das er 1973 mit der Prüfung zum Diplom-Volkswirt abschloss. Nach einem Aufbaustudium, das er parallel zu seiner Tätigkeit als
Gebhard Kirchgässner by Holder, u.a. () [WPD17/G48/98524]
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der Universität Konstanz auf, das er 1973 mit der Prüfung zum Diplom-Volkswirt abschloss. Nach einem Aufbaustudium, das er parallel zu seiner Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Statistik für Ökonomen George Mortons an der Universität Konstanz absolvierte
Gebhard Kirchgässner by Holder, u.a. () [WPD17/G48/98524]
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umgewandelt. Diese Straßenzeile wurde Anfang der 1960er Jahre abgerissen und ein Kaufhaus-Neubau für das Bekleidungsunternehmens C&A errichtet, das diese Filiale 1993 schloss. Dann stand auch dieses Gebäude einige Jahre leer, bis es 2007 für eine Erweiterung
Große Bergstraße by Atomiccocktail, u.a. () [WPD17/G48/52068]
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Schillerstraße, dem Altbau des Finanzamts Große Bergstraße 264-266 und dem Kaufhaus Lindloff mit der Front zur Max-Brauer-Allee, das 1955 bis 2003 von Peek & Cloppenburg übernommen wurde. miniatur|Blick in die Neue Große Bergstraße File:
Große Bergstraße by Atomiccocktail, u.a. () [WPD17/G48/52068]
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). Ein weiteres Förderprogramm für das Gebiet um die Große Bergstraße ist die Integrierte Stadtteilentwicklung Altona Altstadt, das seit Dezember 2006 besteht und auf acht Jahre, also bis zum Jahr 2014 ausgelegt ist. Hier sollen unter
Große Bergstraße by Atomiccocktail, u.a. () [WPD17/G48/52068]
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Aktive Stadtteilentwicklung“ und „Quartiersmanangement“ Prozesse eingeleitet werden, durch die „das Quartier sozial stabilisiert, das Wohnumfeld aufgewertet, ehrenamtliches Engagement geweckt, die lokale Wirtschaft gestärkt, die Vernetzung im und eine Identifikation mit dem
Große Bergstraße by Atomiccocktail, u.a. () [WPD17/G48/52068]
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einem Bürgerbegehren unter anderem gegen die zu erwartende starke zusätzliche Verkehrsbelastung; gleichzeitig wurde ein zweites Begehren initiiert, das sich für die Ansiedlung von Ikea ausspricht und dies mit der erhofften „Magnetfunktion“ des Kaufhauses begründet. Bei
Große Bergstraße by Atomiccocktail, u.a. () [WPD17/G48/52068]
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Von 1991 bis 1993 absolvierte er innerhalb von zwei Jahren das Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, das er mit dem akademischen Grad Magister abschloss, um möglichst schnell das Bauunternehmen seines bereits kranken Vaters zu übernehmen.
Georg Stumpf by Crazy1880, u.a. () [WPD17/G48/88017]
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. Nach eigenen Angaben hätte er sich an alle gesetzlichen Vorgaben gehalten („Mir ging es darum, das Grundstück bestmöglich auszunützen“) und nur baulich alle Grenzen ausgereizt. Vom Wiener Gemeinderat war eine Bauhöhe von 120
Georg Stumpf by Crazy1880, u.a. () [WPD17/G48/88017]
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verwies demgegenüber bei einer Pressekonferenz am 21. September 2007 auf ein siebenseitiges sehr detailliertes Abschlussgutachten des behandelnden Therapeuten, das – von dem die Bewährungsaufsicht führenden Gericht eingeholt – keine pädophile Fixierung festgestellt habe; die Missbrauchstat sei darin auf
Gerhard Ludwig Müller by Furfur, u.a. () [WPD17/G48/14905]
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Ingbert) kamen: das Amt Rubenheim (Landkreis St. Ingbert) mit den Gemeinden Herbitzheim und Rubenheim, das Amt Medelsheim (Landkreis Homburg) mit den Gemeinden Medelsheim, Niedergailbach, Peppenkum, Seyweiler und Utweiler, aus
Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974 by Harry8, u.a. () [WPD17/G48/58203]
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Schicht aus Granit-Grus. Auf dieser lagen Gefäßreste der Tiefstichkeramik, ein Feuersteinbeil und die Reste eines Skelettes, das nach neueren Radiocarbonuntersuchungen aus einer Nachbestattung stammt, die zwischen 2400 und 2100 v. Chr. und damit etwa 1000 Jahre
Großsteingräber bei Leetze by Aka, u.a. () [WPD17/G48/57429]
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es von Pächtern bewirtschaften. Während des 19. Jahrhunderts wurden die Gutsgebäude Stück für Stück verkauft und niedergelegt, das Herrenhaus war schon kurz nach 1800 abgerissen worden. Um 1890 wurden auch die bis dahin noch erhaltenen Wälle abgetragen
Gut Figenburg by Sir Gawain, u.a. () [WPD17/G48/99392]
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war ein zweigeschossiger Bau, der auch Rotes Haus genannt wurde. Ihm gegenüber lag ein eingeschossiges Wirtschaftsgebäude, das im Jahr 1733 durch einen Neubau ersetzt wurde. Literatur Dieter Besserer: Die Fiegenburg im Eggetal. In:
Gut Figenburg by Sir Gawain, u.a. () [WPD17/G48/99392]
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Vorbereitungsstätte zu den Olympischen Spielen 2004. Von 1902 bis 1999 existierte im Stadtzentrum von Nikosia ein Stadion, das ebenfalls GSP-Stadion hieß. Es fasste 12.000 Zuschauer, war auch das bedeutendste Fußballstadion der Republik Zypern und wurde 1999
GSP-Stadion by Fireflower321, u.a. () [WPD17/G49/05123]
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Zweitligafußball war, zog Gallipoli für die Serie B-Spielzeit ins Stadio Via del Mare im nahegelegenen Lecce um, das Platz bietet für gut 33.000 Zuschauer. In dieser ersten Zweitligasaison startete der Verein zunächst gut. Der Verein schaffte
Gallipoli Calcio by CommonsDelinker, u.a. () [WPD17/G49/02990]
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den Berechnungen zufolge 37.535 Personenstunden, d. h. bei einem 10-stündigen Arbeitstag waren 100 Personen in der Lage, das Grab innerhalb von 35 bis 40 Tagen zu errichten. Auch die restlichen Gräber wurden vor ihrer Zerstörung teilweise untersucht
Großsteingräber bei Drebenstedt by Ra'ike, u.a. () [WPD17/G48/96407]
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Grab 5 wurde nach Danneil im Volksmund „Häschenbackofen“ genannt. Es war bereits so stark zerstört, das nicht einmal seine Maße ermittelt werden konnten. Auch der genaue Grabtyp lässt sich nicht mehr bestimmen. Funde In
Großsteingräber bei Drebenstedt by Ra'ike, u.a. () [WPD17/G48/96407]
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Stich von Matthäus Merian von 1646 deutlich zu sehen ist. Das Vorwerk selbst endete unmittelbar am Rheinufer, das damals nahe der Stadtmauer verlief, so dass ein Zutritt von Norden so nicht möglich war. Das Ufer vor
Geschichte der Stadt Andernach by Jordi, u.a. () [WPD17/G48/21698]
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mit Wehrgangsinstandsetzung und Außenwandreinigung. Er steht zu bestimmten Zeiten den Besuchern offen. 2005–2007 erhielt das Stadtmuseum, das über 400 Jahre alte Haus von der Leyen, ebenfalls eine Generalsanierung. 2008 fielen die Weissheimer-Silotürme als letzte Mälzerei
Geschichte der Stadt Andernach by Jordi, u.a. () [WPD17/G48/21698]