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(17000 B.G.); ihm folgten das Qadan (zwischen dem 2. Katarakt und Südägypten), das Arkinien und das Shamarkien. Die Erwärmung nach dem Ende der letzten Kaltzeit hatte massive Veränderungen am gesamten Nil zur
Geschichte Ägyptens by Hardenacke, u.a. () [WPD17/G44/87220]
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. Vom Roten Meer stammen Muscheln der Badari-Kultur. Es bestanden runde Häuser, wahrscheinlich für das Vieh, das während der Überschwemmungsphasen geschlachtet wurde. Weizen, Roggen, Linsen und Hackfrüchte wurden in Vorratsgruben gelagert. Neben dem
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aus Holz, Gras und Palmblättern. In Hierakonpolis gruben Archäologen einen Herd und ein rechteckiges Haus aus, das 4 mal 3,5 m maß. Die Begräbnisplätze wuchsen in Stufe I im Verhältnis zu den Vorgängerkulturen an. Die
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historische Zeit fortwirkte. Naqada II weist größere und aufwändigere Gräber auf. Gleichzeitig wurde das Spektrum breiter, das nun von kleinen ovalen Gruben bis hin zu rechteckigen Gruben mit separaten Abteilungen für Grabbeigaben reichte. Einige der Leichname
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offenbar ein Netzwerk von Siedlungen. Noch viel weitere Räume erfasste in dieser Zeit der Handel mit Lapislazuli, das aus Afghanistan kam. miniatur|Elfenbeinplakette, die den Sieg des Den feiert In späteren ägyptischen Quellen erscheint König
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wurden die Könige nicht von allen Seiten anerkannt. Schon am Beginn der 12. Dynastie begann man damit, das Fayyum, eine Flussoase, die bisher kaum landwirtschaftlich genutzt wurde, für den Ackerbau nutzbar zu machen. Für
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ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft und schloss ein Bündnis mit dem von griechischen Siedlern gegründeten Kyrene im heutigen Ostlibyen, das sein Vorgänger noch bekämpft hatte. In Naukratis entstand auf ägyptischen Boden eine griechische Händlerkolonie. 539 v. Chr. wurde
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. Vor allem die Herrscher der 30. Dynastie entfalteten eine rege Bautätigkeit. Nach mehreren Angriffen auf Ägypten, das eine für Persien gefährliche Rolle in den Aufständen im Reich und im Kampf mit den Griechen spielte, wurde Nektanebos
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Chr. miniatur|hochkant=1.5|Die hellenistischen Reiche um 200 v. Chr. Perdikkas, der versuchte, das Alexanderreich zusammenzuhalten, rückte 321 v. Chr. nach Ägypten vor, doch Ptolemaios konnte ihn bei Memphis zurückschlagen. Auch
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Sieg über Makedonien begab sich Gaius Popillius Laenas nach Alexandria, um dem Seleukidenkönig ein Ultimatum zu überbringen, das den sofortigen Abzug aus dem besetzten Ägypten verlangte. 96 v. Chr. erwarb Rom die Kyrenaika, 58 v. Chr.
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über den praefectus Aegypti verwaltete. Augustus alleine erteilte den Senatoren sowie Angehörigen der kaiserlichen Familie die Erlaubnis, das Land zu betreten. Diodorus Siculus gibt die Einwohnerzahl Ägyptens im 1. Jahrhundert mit 3 Millionen an, während Flavius
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Ägyptens im 1. Jahrhundert mit 3 Millionen an, während Flavius Josephus 7,5 Millionen angibt - ohne Alexandria, das 300.000 bis 500.000 Einwohner hatte. Es existierten 2000 bis 3000 Dörfer, die vielleicht 1000 bis 1500 Einwohner hatten
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, vielleicht sogar China durch Ägypten mit seinem Zentrum in Alexandria. Haupthafen am Roten Meer war Berenike, das das in ptolemäischer Zeit bedeutende Myos Hormos („Muschel-Hafen“) überflügelte. Die Schiffe segelten im Juli südwärts
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abzutreten, deren wachsende Wirtschaftseinheiten sich dadurch gegenüber staatlichem Einfluss zunehmend abriegelten. Die Landbevölkerung wurde zunächst gezwungen, das Land zu bebauen und Abgaben (tributum) zu entrichten. War bis ins 5. Jahrhundert vielfach die bodenbearbeitende Bevölkerung
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. Das Griechische erlangte um 400 als Verwaltungssprache im Osten des Reiches endgültig die Oberhand über das Lateinische, das aber in der Armee und am Hof noch bis ins 6. Jahrhundert verwendet wurde. miniatur|Christliche Reiche in
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Beispiel des Dioskoros zeigt. Unter Justinian wurde allerdings 535 oder 537 der letzte geduldete pagane Tempel Ägyptens, das Isisheiligtum von Philae, geschlossen. In seinen ersten Regierungsjahren musste Kaiser Maurikios (582−602) die gefährliche
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später wurde Griechisch als Verwaltungssprache durch Arabisch ersetzt. Wichtigstes Zentrum wurde al-Fustat, Amrs Heerlager bei Babylon, das die Ägypter Pi-Hapi-n-On („Haus des Hapi“, eines Nilgottes) nannten. Hier ließ der Eroberer die
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hochkant=1.2|Innenhof und Minarett der Ibn-Tulun-Moschee]] miniatur|links|Fragment eines beschrifteten Kleidungsstücks , das im frühen zehnten Jahrhundert in Ägypten gefertigt wurde Umayyaden (632–656), Spaltung der Gemeinde Muslimischer Überlieferung zufolge stammen
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seine Förderung der Wissenschaft berühmt. Um 825 gründete er das Haus der Weisheit (bait al-hikma), das die sunnitische Reaktion seines Nachfolgers al-Mutawakkil (847–861) allerdings nicht überstand. Ein entsprechendes Haus der Weisheit gründeten später
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setzte die Ziriden als Vizekönige im Maghreb ein. Unter al-Aziz wurde die fatimidische Herrschaft in Ägypten konsolidiert, das Amt des Wesirs („jemand, der einem hilft eine Last zu tragen“) wurde von den Abbasiden
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den Mamlukenführer Aybak heiratete. Dieser erhob sich als al-Malik al-Muizz 1252 zum Sultan und begründete das Mamlukenreich, das bis 1517 Bestand hatte. Seitenlinien der Ayyubiden herrschten jedoch in Damaskus und Aleppo noch bis 1260, in Homs
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der Ausschluss aus der Arabischen Liga. 1977 kam es zu einem viertägigen Grenzkrieg mit dem Nachbarland Libyen, das die Annäherung Ägyptens an Israel scharf verurteilte. Hosni Mubarak (1981–2011), Wiederaufnahme in die Arabische Liga,
Geschichte Ägyptens by Hardenacke, u.a. () [WPD17/G44/87220]
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Albions zu einem Profieinsatz kam. Nationalmannschaft Thorne machte unter anderem bereits Bekanntschaft mit dem U-16-Nationalteam Englands, für das er am 23. Oktober 2008 erstmals nominiert wurde. In seinem Debütspiel gegen das walisische U-16-Nationalteam am 31. Oktober 2008
George Thorne (Fußballspieler) by XaviYuahanda, u.a. () [WPD17/G49/37160]
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Neben vielen Festen und Kommersen wurden auch Scientia-Anlässe veranstaltet. In deren Vordergrund standen vor allem die Kirche, das "Studentenleben" und die Schweizer Demokratie. Aus bis zu 40 Mitgliedern bestand in den Fünfzigerjahren die Suitia.
GV Suitia Schwyz by Doc Taxon, u.a. () [WPD17/G49/35134]
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der Familie Hossek von Gregorowitz. Am 12. Februar 1467 opferte Machna, die Tochter von Wenzel Hossek, das Dorf der Kollegiatskirche in Ratibor. Der Pfarrer bekam aus Gregorsdorf Zinsen und Zehnten von dem Feld. Am Ende
Grzegorzowice (Rudnik) by JamesP, u.a. () [WPD17/G49/27385]