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starben sowohl Kaiser Heinrich VI. als auch Konstanze schon bald kurz nacheinander (1197 und 1198), das italienische Erbe verblieb aber dem minderjährigen Sohn beider, dem späteren Kaiser Friedrich II., dem 1215 auch die
Geschichte Apuliens by JamesP, u.a. () [WPD17/G42/48735]
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die sizilianische Vesper , riss die Insel vom Königreich los und brachte sie auf Dauer in aragonesischen Besitz, das Festland mit Apulien verblieb dem Haus Anjou als Königreich Neapel. Nachfolgestreitigkeiten im weit verzweigten Haus Anjou gab den Aragonesen
Geschichte Apuliens by JamesP, u.a. () [WPD17/G42/48735]
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zum Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt worden. Sein Hauptarbeitsgebiet sind die Graeco-Arabica, das heißt die Rezeption griechischer Philosophie, Medizin und Wissenschaft in der islamischen Kultur und Religion und ihr Weiterwirken auf das
Gotthard Strohmaier by Georg Hügler, u.a. () [WPD17/G43/49782]
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Act Farmen für den Ackerbau errichteten, gegen die frei grasenden Rinder und erst recht gegen die Viehtriebe über das ihnen gehörende Land. Die Erfindung des Stacheldrahts 1873 und die zunehmende Einzäunung der Homesteads in den 1880ern und 1890ern
Grant-Kohrs Ranch National Historic Site by Mehlauge, u.a. () [WPD17/G43/47528]
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Jahr auch das Branding einiger Jungtiere erleben. Im Sommerhalbjahr werden living history-Programme angeboten, bei denen Planwagen, das Mähen der Wiesen und Trocknen von Heu mit historischen Werkzeugen oder die Schmiede (Werkstatt) der Ranch vorgeführt werden
Grant-Kohrs Ranch National Historic Site by Mehlauge, u.a. () [WPD17/G43/47528]
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zunächst unter dem australischen Oberst William Jardine-Blake war die Erstellung von Special Reports, Terrain Studies bezw. Kartenmaterial, das 1942 insbesondere für Neu-Guinea, sofern es überhaupt existierte, veraltet war. Um die Jahreswende 1944/45 erreichte die Tätigkeit
G-2 Section by JamesP, u.a. () [WPD17/G43/45920]
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Mann Koreakrieg Obwohl Südkorea ursprünglich aus dem SCAP-Kommandobereich herausgenommen worden war, etablierte Willoughby das Korean Liaison Office, das nur eines der zahlreichen nachrichtendienstlichen Organe in Südkorea war. Die Abteilung produzierte jedoch fast 1200 Berichte bis Juni 1950
G-2 Section by JamesP, u.a. () [WPD17/G43/45920]
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Berge nicht an ergiebige Lagerstätten und plante die Ostflanke der nördlichen Rocky Mountains mit dem Waldschutzgebiet zu vereinen, das Gifford Pinchot und der Naturphilosoph und -schützer John Muir gerade angrenzend auf der Westflanke des Gebirges vorbereiteten. 1897
George Bird Grinnell by Khatschaturjan, u.a. () [WPD17/G43/42509]
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Ursprungsalphabet ab, oder sie wurden indirekt von ihm inspiriert. Das erste echte Alphabet war das griechische, das am weitesten verbreitete das lateinische. Vorgeschichte Vor dem Ende des vierten Jahrtausend v. Chr. existierten zwei gut dokumentierte Schriften
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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“-Hieroglyphe stand nur noch für den Laut b. Die Phönizier waren das erste Volk in Kanaan, das das Alphabet regelmäßig verwendete. Aus diesem Grunde werden die folgenden Entwicklungsstufen als phönizische Schrift bezeichnet. Phönizien war ein
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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. ) Das arabische Alphabet ist über die nabatäische Schrift aus dem aramäischen hervorgegangen. Das syrische Alphabet, das nach dem 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung Verwendung fand, war mit dem Pahlavi und Sogdisch als Zwischenstufen die Grundlage für
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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dem Pahlavi und Sogdisch als Zwischenstufen die Grundlage für die Alphabete Nordasiens wie (vermutlich) die Orchon-Runen, das uigurische, mongolische und das mandschurische Alphabet. Die Abstammung des georgischen Alphabets ist nicht gesichert, es gehört aber
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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zur Verfügung standen, schufen die Griechen Digraphen und weitere Variationen, beispielsweise ei, ou und o (das zum Omega wurde). Einige Lücken im System wurden jedoch ignoriert, beispielsweise die Unterscheidung des langen a,
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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. Die Angelsachsen begannen nach ihrer Bekehrung zum Christentum durch Augustinus von Canterbury im sechsten Jahrhundert n. Chr., das Altenglische mit römischen Lettern zu schreiben. Da das runische Wunjo, welches am Anfang für den Laut /w
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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wurde, leicht mit einem P zu verwechseln war, entstand das w als Darstellung eines doppelten u (das damals wie ein v geschrieben wurde) und wurde in der Reihenfolge neben das v gesetzt. Das eigentliche U
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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weitgehend aus der arabischen Schrift herleitet.) Graphisch unabhängige Alphabete Das einzige moderne Alphabet in offiziellem Gebrauch, das graphisch nicht auf das kanaanitische Alphabet zurückgeführt wird, ist das maldivische Thaana-Alphabet. Auch wenn es in Anlehnung an
Geschichte des Alphabets by Waterborough, u.a. () [WPD17/G43/13866]
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oder Marmor) verkleidet. Dem Baukörper liegt wiederum ein von Gerhard Mensch entworfenes und berechnetes Stahlskelett zugrunde, das eine über den unteren Räumlichkeiten aufgehängte stützenfreie Haupthalle ermöglichte. Das monumentale Gebäudeensemble überstand alle Zeiten, alle Nutzungsänderungen und
Gerhard Mensch (Bauingenieur) by 79.201.15.216, u.a. () [WPD17/G43/44427]
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ausbildenden burgundisch-alemannischen Grenzsaum und einer romanisch-germanischen Sprachgrenzzone. Alemannen und Burgunden wurden im 6. Jahrhundert Teil des Frankenreichs, das im 8. Jahrhundert in Gaugrafschaften gegliedert wurde. Das Elsass mit Basel reichte um 800 südlich bis zur Aare.
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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dort kamen der erste Abt und die ersten Mönche, sodass Lützel zum ersten Tochterkloster von Bellevaux wurde, das wiederum von Morimond abstammte, einer der vier Primarabteien des Ordens. Zwischen dem neugegründeten Kloster und den umliegenden Adelsherrschaften
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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herum angesiedelt: der Bischof zog mit der Hauptverwaltung dauerhaft in den Hauptort des Ajoie, nach Porrentruy, das Kapitel schliesslich nach Freiburg im Breisgau und das Offizialat ins oberelsässische Altkirch. Im 16. Jahrhundert verlor Lützel seine formell
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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und innehabende Familie gebunden; hier geht es aber im Prinzip nur um das direkte Hinterland der Burg, das «Territorium Löwenburg». 1523 nahmen die Münch mit Lützel Verhandlungen um einen Verkauf des Territoriums Löwenburg (nicht
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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Giesserei, Schmieden, eine Ziegelei und eine Gerberei. Das Schicksal des Weilers Oberlümschwiller an der Lützel, das bereits 1193 von Löwenburg an Lützel kam, ist offen. Um 1600 wurde am Ort des Weilers (von
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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Jahrhundert diese durch die Lützel markierte Janusköpfigkeit auf. Das befestigte innere Klostergelände kam 1757 ganz an Frankreich, das übrige Territorium blieb landesherrschaftlich in zwei Teile geschieden. Das fürstbischöfliche Gebiet kam 1796 zu Frankreich, 1815 zur Schweiz
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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(Pleigne, Bourrignon, Pleujouse, Charmoille). Das romanischsprachige Gebiet lag im Süden und Westen, das germanischsprachige im Norden und Osten. Die Klostergemeinschaft war stets zweisprachig geprägt: Äbte, Mönche, und wohl auch
Geschichte des Klosters Lützel by Zugriff, u.a. () [WPD17/G42/69239]
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Hauptort Rekem. Bestandteile Zu dem bescheidenen Herrschaftsbereich gehörten außer dem Landstädtchen Reckheim das Dorf Boorsem mit Kotem, das Dorf Uikhoven sowie der Weiler Wezet (bestehend aus Bovenwezet und Daalwezet) und einige andere Wohnplätze. Geschichte Das
Grafschaft Reckheim by Adelfrank, u.a. () [WPD17/G43/53458]